geb. 1938 in Ingolstadt, studierte Philosophie und Theologie, war Regens in Eichstätt, Professor für Pastoraltheologie, Homiletik und Spiritualität in Luzern, Eichstätt und an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, nach seiner Emeritierung Spiritual im Herzoglichen Georgianum München und Universitätsprediger in St. Ludwig München. Seit 1974 ist er beim BR als Rundfunkprediger, derzeit auch in der Seelsorgemithilfe in Heilig-Geist München tätig.
Ludwig Mödl Die Heiligen gelten als Vorbilder für ein christliches Leben. Sie alle gingen einen ganz unterschiedlichen Weg im Glauben. Besonders auffällig ist das Tugendhafte in ihrem Verhalten. Ludwig Mödl will es nicht bei dieser Sicht belassen, sondern stellt einige Heilige vor, deren Leben etwas von der Wirklichkeit Gottes widerspiegelt. Benedikt, Franziskus, Thomas von Aquin, Theresia von Avila, Rupert Mayer und Paul VI. werden als Boten Gottes vorgestellt. Diese Heiligen sind nicht nur Vorbilder, sondern auch eine Form der Theologie. Geb., 160 Seiten1. Aufl. 2016Prof. Dr. Ludwig Mödl, geb. 1938 in Ingolstadt, studierte Philosophie und Theologie, war Regens in Eichstätt, Professor für Pastoraltheologie, Homiletik und Spiritualität in Luzern, Eichstätt und an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, nach seiner Emeritierung Spiritual im Herzoglichen Georgianum München und Universitätsprediger in St. Ludwig München. Seit 1974 ist er beim BR als Rundfunkprediger, derzeit auch in der Seelsorgemithilfe in Heilig-Geist München tätig.
Das Vaterunser Ludwig Mödl Zunächst führt der Autor in die Grundlinien des christlichen Betens ein, um dann in den folgenden Kapiteln Anregungen zum Beten der einzelnen Vaterunser-Bitten zu geben. Das „Gebet des Herrn“ ist das zentralste Gebet des christlichen Glaubens. Diese Meditationen sollen helfen, dieses Gebet heute zu verstehen und aus ihm zu leben. Dabei soll deutlich werden, wie die grundlegenden Glaubenswahrheiten im täglichen Leben fruchtbar werden können. Geb., 144 Seiten1. Aufl. 2015 Prof. Dr. Ludwig Mödl, geb. 1938 in Ingolstadt, studierte Philosophie und Theologie, war Regens in Eichstätt, Professor für Pastoraltheologie, Homiletik und Spiritualität in Luzern, Eichstätt und an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, nach seiner Emeritierung Spiritual im Herzoglichen Georgianum München und Universitätsprediger in St. Ludwig München. Seit 1974 ist er beim BR als Rundfunkprediger, derzeit auch in der Seelsorgemithilfe in Heilig-Geist München tätig.
Ludwig Mödl Die nachvatikanische Reform der Kirche ist offensichtlich ins Stocken geraten. Das bisherige Leitbild vom „wandernden Gottesvolk“ scheint verbraucht zu sein. Deshalb greift der Pastoraltheologe Prof. em. Ludwig Mödl den Vorschlag von Rolf Zerfaß auf, die Reform unter dem Leitbild des „israelitischen Exils“ neu in Angriff zu nehmen.Im ersten Teil des Buches wird die Situation mit ihren problematischen Anteilen skizziert. Ferner stellt der Autor das neue Leitbild vor. Im zweiten Teil kommen jene Themen in den Blick, die aus der katholischen Tradition heraus den Reformprozess prägen müssten: Messias-Glaube, Beziehungsaspekt, Barmherzigkeit, Vielfältigkeit der Verkündigung, Sakramentalität der Kirche, Leitung, Kult, Diakonie und die Bedeutung der kleinen Schritte. Geb., 176 Seiten 1. Aufl. 2021 Prof. Dr. Ludwig Mödl, geb. 1938 in Ingolstadt, Studium in Eichstätt, 1966 Priesterweihe und Seelsorgetätigkeit im Bistum Eichstätt, 1969–1971 Studium in München (Diplom in Homiletik), 1971–1987 Regens in Eichstätt, 1985 Promotion in München, 1988–2003 Professor für Pastoraltheologie, Homiletik und Spiritualität (1988–1992 in Luzern, 1993–1997 in Eichstätt, 1997–2003 in München), 2003–2013 Spiritual im Herzoglichen Georgianum, München, 2006–2013 Universitätsprediger in St. Ludwig München, seit 2013 Seelsorger in der Heilig-Geist-Kirche München.
Ludwig MödlDie Erinnerung an das Leiden und Sterben Jesu spielt in der Frömmigkeit der Gläubigen von den Anfängen an eine wichtige Rolle. Die Passionserzählungen gehören zu den ältesten Texten des Neuen Testaments. In diesem letzten Lebensabschnitt Jesu verdichtet sich alles zuvor Gesagte und Vollbrachte und zugleich bildet das hier Geschilderte den Hintergrund für die Auferstehungsbotschaft. Die vorliegenden Meditationen stellen Zeugen des Leidens und Sterbens Jesu vor. Prof. Dr. Ludwig Mödl unternimmt den Versuch, aus der Perspektive dieser Zeugen die Leidensgeschichte für uns zu deuten.Geb., 112 Seiten1. Aufl. 2018 Prof. Dr. Ludwig Mödl, geb. 1938 in Ingolstadt, studierte Philosophie und Theologie, war Regens in Eichstätt, Professor für Pastoraltheologie, Homiletik und Spiritualität in Luzern, Eichstätt und an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, nach seiner Emeritierung Spiritual im Herzoglichen Georgianum München und Universitätsprediger in St. Ludwig, München. Seit 1974 ist er beim BR als Rundfunkprediger, derzeit auch in der Seelsorgemithilfe in Heilig-Geist München tätig. Er wurde als theologischer Berater für die Oberammergauer Passionsspiele in den Jahren 2000, 2010 und 2020 benannt.