- Bücher
- Filme
- Musik
- Devotionalien
- Karten
- Geschenke
- Restseller %
- Verlagseigene Titel
Kleinschriften
„Die Schutzmantelnovene ist eine außergewöhnliche Andachtsübung zu Ehren des hl. Josef zur Erlangung seiner besonderen Fürsprache in einem großen Anliegen. All diese Gebete, die hier als Kleinschrift vorliegen, verrichtet man täglich während 30 Tagen zur Erinnerung an die 30 Jahre, die der hl. Josef mit Jesus, dem Sohne Gottes, und mit der jungfräulichen Mutter Maria in Nazareth lebte. Außerordentlich große und zahlreiche Gaben werden uns geschenkt, wenn wir vertrauensvoll zum hl. Josef gehen. Die hl. Theresia von Avila sagte: ‚Wer es nicht ganz glauben will, der soll es einmal probieren, und er wird voll überzeugt sein.‘“ Geheftet, 16 Seiten
Carlos Encina Commentz Der Autor präsentiert 60 kurze und prägnante Ratschläge für eine dauerhafte und glückliche Ehe. Er richtet sich in erster Linie an Verlobte und vereint die praktische Erfahrung mit der Lehre der katholischen Kirche. Diese Ratschläge können sowohl gläubigen Christen als auch Fernstehenden von Nutzen sein. Der zweite Teil dieses Buches richtet sich an verheiratete Menschen jeden Alters. Denn die Ehe ist ein Weg, der in jeder Lebensphase neu entdeckt werden will - mit einem Herzen, das jung bleibt. Zahlreiche Paare leben in diesem Sinn, selbst in einer Zeit, in der Treue nicht mehr den ihr gebührenden Stellenwert hat. Broschur, 64 Seiten
Maria E de Oliveira Die Fortsetzung des Bestsellers „Bete Gott an und lebe im Sieg“. Maria Emília de Oliveira bringt hier noch mehr praktische Hinweise, Beispiele und Zeugnisse aus ihren Erfahrungen in einem Lebensstil der Anbetung. Zugleich geht sie auf Hindernisse ein, die in den Lebensumständen oder in der Persönlichkeit begründet liegen können, und lehrt damit umzugehen. Besondere Betonung legt sie auf die Tatsache, dass der einfache Akt der Anbetung Gottes im geistlichen Bereich oft mehr an Veränderung mit sich bringt als lange und kräftezehrende Kämpfe und Methoden. Das Lesen ist nur der Anfang. Das Beste kommt noch, wenn Sie anfangen, danach zu handeln. Heft, 64 Seiten
Hl. Don BoscoDer hl. Don Bosco zeigt uns auf genial einfache und oft erschütternde Weise die Größe der Barmherzigkeit Gottes. Er schrieb die Andacht „mit dem Ziel, die Barmherzigkeit Gottes anzurufen; sie nicht nur in jeder Seele für das eigene Wohl anzurufen, sondern für jede Seele aus allen Nationen der Erde“. Diese Andacht besteht aus Betrachtungstexten für sechs aufeinanderfolgende Tage mit jeweils einer anschließenden kurzen Übung. Wie von Don Bosco angegeben, werden die ersten drei Tage dieser Andacht dem Erbitten von Barmherzigkeit und die restlichen drei dem Danken für die erhaltenen Gnaden gewidmet. Don Boscos Aussagen treffen den Leser ins Herz und zeigen, wie er ihn ermutigen und im Glauben bestärken möchte: „Um unser Vertrauen in die göttliche Barmherzigkeit zu beleben, betrachten wir zunächst, wie der Herr allen ohne Unterschied seine Güte erweist. Die ganze Erde, sagt die Heilige Schrift, ist voll der göttlichen Barmherzigkeit.“; „Das wunderbare Verhalten, das Gott zu allen Zeiten an den größten Sündern gezeigt hat, sollte ein mächtiger Ansporn sein, voll Vertrauen zu Gott zurückzukehren. (...) Diese Güte erschien am hellsten in der Passion Christi, d.h. seinem Leiden für die Sünder, welche die Ursache seines Todes waren.“ Broschur, 64 Seiten
Hans Buob In dem Buch "Befreiung, ein Dienst der Kirche" hat der Autor langjährige Erlebnisse und Erfahrungen im alltäglichen, also eher unspektakulären Befreiungsdienst niedergeschrieben. Auf diesen Dienst wird weder in den Hörsälen der Theologie noch in der Priesterausbildung genügend vorbereitet, sodass immer wieder Situationen und Fragen auftreten, über die kein theologisches Nachschlagewerk Auskunft erteilt. Mit dieser Schrift haben Sie einen kleinen Ratgeber zur Hand für die ersten Schritte im Dienst der Befreiung. Broschur, 48 Seiten
Maria E. B. De Oliveira Gott anbeten - was verstehen wir darunter? Einige Lieder während des Gottesdienstes, mehr oder weniger aufmerksam gesungen? Doch Gott anbeten ist viel mehr. Es ist ein Lebensstil, der ungeahnte Kraftquellen freisetzt, weil die Gegenwart Gottes dadurch in unser Leben kommt. Die Autorin beschreibt hier, wie sie selbst in eine Dimension der Anbetung hingeführt wurde, die ihr Leben buchstäblich verwandelt hat. Mit einfachen und sehr anschaulichen Worten möchte sie in diesem kleinen Büchlein auch ihre Leser in diese Dimension hineinführen. Broschur, 48 Seiten
Fünfzehn Gebete der hl. Brigitta zum leidenden Heiland Dieses Büchlein enthält die Fünfzehn Gebete der hl. Brigitta zum leidenden Heiland und die sieben Vaterunser. Dies sind 15 täglich zu verrichtende Gebete, die Gott selbst der Heiligen eingab und mit großen Verheißungen belegte; wer diese Gebete ein Jahr lang treu betet, erlangt die Bekehrung von 15 Familienangehörigen. Broschur, 16 Seiten
Brigitta von Schweden Gebete zu unserem Herrn Jesus Christus in seinem Leiden, der heiligen Brigitta von Schweden in der Paulusbasilika in Rom geoffenbart. Diese Ausgabe enthält auch die sieben Vaterunser zu Ehren seines kostbaren Blutes. Heft, 16 Seiten
Martin Müller Diese Kleinschrift beschreibt die Geschichte des weltberühmten Prager Jesulein, den Grund seiner Verehrung, zahlreiche Wunder und enthält einen Gebetsanhang mit Novenen und Gebeten zum Jesuskind. Geheftet, 24 Seiten
Athanasius Schneider Wofür stehen die Freimaurer? Was ist nun eigentlich die Freimaurerei? Schon zwanzig Jahre nach deren offizieller Gründung hat die Kirche diese religionsähnliche Vereinigung verurteilt und zwar mit der höchsten kirchlichen Strafe, der Exkommunikation. Und warum? Weil die Freimaurerei eine naturalistische Religion ist, ein Gemisch aus Pantheismus und Gnosis mit Selbsterlösung. Diese Religion ist nur scheinbar tolerant. In der Tat ist sie jedoch äußerst anspruchsvoll und intolerant. Die Freimaurerreligion bezweckt die Unabhängigkeit vom wahren Gott, sodass der Mensch selbst an die Stelle Gottes tritt und entscheidet, was gut und böse ist. Geheftet, 20 Seiten Weihbischof Dr. Athanasius Schneider, geb. 1961 in Kirgistan. Seine Familie wanderte 1973 nach Deutschland aus. Er wurde 1990 zum Priester geweiht und promovierte 1997. Ab 1990 war er Professor am Priesterseminar in Karaganda (Kasachstan). 2006 wurde Athanasius Schneider von Papst Benedikt XVI. zum Titularbischof von Celerina und Weihbischof für das Bistum Karaganda ernannt, 2011 zum Weihbischof für das Erzbistum der Allerheiligsten Jungfrau Maria zu Astana.
Verehrung – Gebete – Novene Wir brauchen einen guten Fürsprecher, der sich vor Unserem Herrn, dem Richter der Barmherzigkeit, für uns einsetzt und von ihm die Gnaden erlangt, um die wir bitten. Diese Kleinschrift will eine Hilfe sein, indem sie Ihnen zahlreiche Gebete, eine Novene und eine Litanei zum heiligen Josef anbietet. Die zahlreichen farbigen Abbildungen helfen uns, in der Gegenwart dessen zu bleiben, den Gott als Nährvater für seinen geliebten Sohn erwählt hat. Geheftet, 64 Seiten
Die Kleinschrift „Der Rosenkranz“ versammelt die Gebete und Geheimnisse der unterschiedlichen Rosenkränze. Geheftet, 12 Seiten
In dieser Kleinschrift wird der Sieben-Schmerzen-Rosenkranz mit Gebetsanleitung und einer Meditation, wie er bei den Erscheinungen in Kibeho von der Muttergottes geoffenbart wurde, wiedergegeben. Marie-Claire, eine der Seherinnen, erhielt von der seligen Jungfrau Maria den Auftrag, diesen Rosenkranz wieder bekannt zu machen und auf der ganzen Welt zu verbreiten. Der Sieben-Schmerzen-Rosenkranz erinnert an die sieben größten Schmerzen, die die Jungfrau Maria durchlitten hat. Er ist für die Muttergottes besonders wertvoll und sie wünscht, dass er neben dem normalen Rosenkranz so häufig wie möglich gebetet wird. Geheftet, 24 Seiten, Format 10,5 x 14,8 cm
Alfons von Liguori Nach einer Kurzbiographie über das Leben des großen hl. Kirchenlehrers und Gründers des Redemptoristen-Ordens kommt dieser selbst zu Wort. Mit dem Thema: 'Von der Vereinigung unseres Willens mit dem Willen Gottes' behandelt er das Entscheidende auf dem Weg zur Heiligkeit, nämlich in allem den Willen Gottes zu erfüllen. Eine leicht verständliche, doch sehr tiefgehende Abhandlung. Heft, 48 Seiten
Eine Handreichung für Angehörige und gläubige Laien Peter Christoph Düren Für Christen bedeutet das Sterben den Übergang vom irdischen Leben in eine jenseitige Wirklichkeit. Über ein möglichst schmerzfreies und begleitetes Lebensende („sanftes Sterben“) hinaus geht es nach christlichem Glauben um ein „seliges Sterben“ – um die Erlangung des ewigen Lebens in der Gemeinschaft mit Gott und den Heiligen. Weil der Christ in der Taufe Anteil am Priestertum Christi erhalten hat, ist er befähigt, sein Sterben mit dem Sterben Christi zu vereinen und es Gott als letztes Opfer seines Lebens darzubringen. Das Sterben des Christen wird so zu einem „Lebensabschlussgottesdienst“. Die in dieser Schrift abgedruckten liturgischen Texte der „Begleitung Schwerstkranker und Sterbender“ wollen den Angehörigen und allen übrigen Sterbebegleitern (zu Hause, in Krankenhäusern, Altenheimen und Hospizen) eine konkrete pastorale Hilfe an die Hand geben. Die Anwesenheit mehrerer Christen am Sterbebett und ihr gemeinsames Gebet verdeutlichen, dass der Christ in der Gemeinschaft der Kirche stirbt und nun von der pilgernden Kirche hinübergelangen soll in die Gemeinschaft der schon vollendeten Heiligen in der ewigen Heimat. Broschur, 52 Seiten
Bereits 700 Jahre alt ist die Andacht der „Drei Ave Maria“, über deren Erfolge in dieser Kleinschrift geschrieben wird. Der hl. Mechthild von Hackeborn, einer Benediktinerin aus dem 13. Jahrhundert, gab die Gottesmutter das große Versprechen, von dem hier die Rede ist. Zahlreiche Heilige, wie zum Beispiel der hl. Pfarrer von Ars, Don Bosco, die hl. Gemma Galgani haben die außerordentliche Kraft der „Drei Ave Maria“ erfahren, aber auch die Angriffe des Widersachers gespürt. Was Seelsorger und Volksmissionare erlebten, dürfen wir Seite für Seite erfahren. Geheftet, 32 Seiten
Dieser Gebetszettel enthält eine kurze Einleitung zur Thematik „Maria, die Frau aller Völker – Miterlöserin, Mittlerin und Fürsprecherin“ sowie den Rosenkranz zur Rettung der Welt mit dem bekannten Gebet der Frau aller Völker: Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters, sende jetzt Deinen Geist über die Erde. Lass den Heiligen Geist wohnen in den Herzen aller Völker, damit sie bewahrt bleiben mögen vor Verfall, Unheil und Krieg. Möge die Frau aller Völker, die selige Jungfrau Maria, unsere Fürsprecherin sein. Amen!Eine Einheit besteht aus 10 Gebetszetteln.
Pfarrer Karl Maria Harrer Die immerwährende Novene zu Ehren Unserer Lieben Frau von der Wunderbaren Medaille als Kleinschrift. Geheftet, 16 Seiten
„Ich sehe dich in tausend Bildern, Maria, lieblich ausgedrückt, doch keins von allen kann dich schildern, wie meine Seele dich erblickt.“ Bekannte Mariengebete und Marienlieder von den Anfängen der Christenheit bis heute. Broschur, 24 Seiten
Sie helfen einzeln oder gemeinsam in (fast) allen Lebenslagen: Georg, der mit dem Drachen kämpft, Christopherus, der Reisende durch Sturm und Flut trägt, Margarete, die ein Ungeheuer an der Leine spazieren führt. In der Runde der sogenannten 14 Nothelfer hat der Volksglaube seit dem Mittelalter 14 Heilige versammelt, die in leidvollen Situationen oder bei Krankheiten um Beistand gebeten werden. Anselm Grün beschreibt und erklärt die Darstellungen und Legenden der Nothelfer. Indem er die Darstellungen für die heutige Zeit interpretiert, zeigt er dem Leser, dass er mit seiner Angst, seinem Kummer oder seinen Schmerzen nicht allein ist und wie sein Leid möglicherweise gelindert werden kann. - in lesefreundlicher Schrift - mit einer Seite für eine persönliche Widmung - das ideale Geschenk für viele Anlässe Heft, 32 Seiten
Geschichte – Novene – Gebete Athanase Cottier Der Autor, Pater A. Cottier, stellt uns in dieser Kleinschrift eine kurze, aber vollständige Geschichte des Lebens der heiligen Catherine Labouré und der Verehrung der Wundertätigen Medaille vor. Diese Verehrung ist 1830 in der Rue du Bac in Paris entstanden, als die Jungfrau Maria der heiligen Catherine Labouré erschienen ist und ihr Folgendes gesagt hat:„Lass nach diesem Bild eine Medaille prägen! Alle, die sie tragen, werden große Gnaden erlangen. Überreich werden die Gnaden für jene sein, die sie mit Vertrauen tragen.“Diese Verehrung hat sich sehr schnell auf der ganzen Welt verbreitet, es gab Gnaden in Fülle. Wenn wir unser Vertrauen auf die Jungfrau Maria setzen und sie bitten, bei ihrem Sohn für uns Fürbitte zu halten, können wir sicher sein, dass Gott uns auch heute noch große Gnaden zuteilwerden lässt. Der Autor bietet uns am Ende eine Novene zu Unserer Lieben Frau von der Wundertätigen Medaille an, die uns zusammen mit dem Tragen der Medaille erlaubt, unser Gebet zu Gott aufsteigen zu lassen. Geheftet, 32 Seiten
Ida Lüthold-Minder Aus zahlreichen Dankschreiben und Zeugnissen geht hervor, dass viele Menschen bei Anrufung von Pfarrer Augustinus Hieber/Allgäu (1886–1968) in Krankheit oder sonstigen Leiden Erhörung gefunden haben. Vom Himmel aus sind seine segnenden Hände noch viel stärker geworden. Mit Gebeten und einer Novene zu Pfarrer Hieber. Erweitert durch Gebetserhörungen aus neuerer Zeit! Broschur, 80 Seiten
Pfarrer Karl Harrer Im Jahr 1830 erschien die Gottesmutter der jungen Novizin Katharina Labouré in der Klosterkirche der Vinzentinerinnen in der Rue du Bac in Paris. Bei der zweiten Erscheinung sieht Katharina, wie um die heiligste Jungfrau sich aus Licht ein ovaler Rahmen bildet und vor ihren Augen mit Gold folgende Inschrift im Halbkreis geschrieben wird: „O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu dir unsere Zuflucht nehmen.“ Heft, 32 Seiten
Pfarrer Karl Maria Harrer Pfarrer Harrer hat in diesen Büchlein Tatsachenberichte über die Erfahrungen mit der „Wunderbaren Medaille“ aus aller Welt zusammengetragen. Man spürt aus jeder Zeile, dass die Gottesmutter wirklich hilft, wenn wir ihre Medaille mit Vertrauen tragen. Die Berichte sind Zeugnisse für empfangene Hilfe in den verschiedensten Nöten und Gefahren und eine Einladung, in jeder Not auf Maria zu vertrauen. Heft 1–20, je 32 Seiten