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Nahtoderfahrungen
Die Welt aus der Sicht eines Jungen, der 11 Jahre als hirntot galt Martin Pistorius Martin Pistorius war gerade zwölf geworden, als eine rätselhafte Erkrankung ihn seines bisherigen Lebens beraubte. Elf Jahre blieb er vollständig gelähmt, und seine Umwelt ging davon aus, dass er praktisch hirntot war. Er konnte sich in keiner Weise verständlich machen – und war doch innerlich hellwach. Niemand merkte, dass sein Gehirn sich nach einigen Monaten wieder vollständig erholt hatte. Von nun an musste er hilflos ertragen, dass er wie ein Baby behandelt wurde. Doch sein Geist löste sich von dieser Existenz, begab sich auf abenteuerliche Reisen, sah, hörte und spürte, wie die Welt um ihn herum sich wandelte, und wie die Menschen, die er liebte, sich veränderten, entwickelten, verliebten, zerstritten und wieder versöhnten. Elf Jahre lang blieb er Gefangener seines gelähmten Körpers, bis eine Therapeutin erstmals eine Reaktion wahrnahm und ihn endlich befreite. Martin entpuppte sich als wahres Computergenie, konnte schnell mittels neuer Programme kommunizieren und endlich ausdrücken, dass er als stiller Beobachter alles mitbekommen hatte, was um ihn herum geschah. Sein Buch ist der faszinierende Einblick in die dunkle Welt der Wachkoma-Patienten, der in einem erstorbenen Körper Gefangenen, es gewährt Einblick in eine Welt der scheinbaren Finsternis und ist tief berührend in seiner Weisheit, seinem Humor und seiner Dankbarkeit dem Leben gegenüber. Broschur, 344 Seiten
Zeichen des Himmels Patrick Theillier Gibt es ein Leben nach dem Tod? Seit Jahren mehren sich die Zeugnisse von Personen, die bereits als klinisch tot galten und behaupten, „aus einer anderen Welt“, die sie im Allgemeinen als wunderbar und einzigartig beschreiben, zurückgekommen zu sein. So ungewöhnlich diese Nahtoderfahrungen auch sein mögen, so gibt es in der Zwischenzeit eine Vielzahl von wissenschaftlichen Untersuchungen darüber. Für die Betroffenen ist dies eine existenzielle Erfahrung, da sich ihre Sicht auf das Leben nachhaltig verändert und sie keine Angst vor dem Tod mehr haben. In diesem Buch werden bemerkenswerte Zeugnisse wiedergegeben. Dr. Patrick Theillier, langjähriger Leiter des Medizinischen Büros von Lourdes, ist überzeugt, dass es sich bei der Nahtoderfahrung um ein Zeichen des Himmels handelt, das uns an unser spirituelles Wesen erinnern soll und uns Einblick in das unsichtbare Leben gibt. Alle Menschen – gläubig oder ungläubig – sind nur für eine gewisse Zeit auf der Erde. Die Nahtoderfahrungen weisen eindeutig darauf hin, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Geb., 224 Seiten 7. Aufl. 2025 Patrick Theillier war von 1998 bis 2009 Leiter des Medizinischen Büros in Lourdes. Er war als verantwortlicher Arzt damit befasst, medizinisch unerklärliche Heilungswunder in Lourdes zu untersuchen. Gleichzeitig war er auch Vorsitzender der Internationalen Ärztevereinigung von Lourdes, der mehr als zehntausend im Gesundheitswesen Tätige aus 90 Ländern angehören. Patrick Theillier hat auch mehrere Bücher über die Wunder von Lourdes verfasst. Rezensionen: Nahtoderfahrungen als Zeichen des Himmels Zum Untersuchungen eines katholischen Mediziners zeigen: Es gibt ein Leben nach dem Tod. Berichte über Nahtoderfahrungen haben Konjunktur. Zuletzt landete der Neurochirurg Eben Alexander einen Weltbestseller. Er hat eine Nahtoderfahrung gemacht, die ihn ans Jenseits glauben lässt. Er beschreibt sie Proof of Heaven (zu deutsch: „Blick in die Ewigkeit“, 2013 – Rezension). Alexander schreibt einen Bericht über seine Reise in eine andere Dimension – nachvollziehbar, eindrücklich und kompetent. Er bringt damit die Nahtodforschung auf einen völlig neuen Kenntnisstand. Auch diese wissenschaftliche Nahtodforschung selbst und ihre publizistische Rezeption erlebt eine Blüte. Der Tod als finale „Grenzerfahrung“ (Jaspers) ist seit jeher Gegenstand der professionellen Philosophie und des menschlichen Nachdenkens überhaupt. Mehr noch: Es fasziniert nicht nur, über eine Fortexistenz jenseits des Irdischen zu spekulieren, derartige Vorstellungen sind zudem konstitutiver Bestandteil jeder Religion, die hinter dem Phänomen das transzendente Numen vermutet, zu dem sie eine Beziehung aufbaut, welche sie rituell gestaltet. Die Nahtodforschung knüpft also einerseits an einen weitgehend geteilten kulturellen Habitus an, andererseits stößt sie auf ein großes öffentliches Interesse, auch in einem säkularen Umfeld – geradezu ideale Bedingungen. Das schlägt sich in zahlreichen Publikationen nieder, die zusammen genommen den Fortschritt der Nahtodforschung dokumentieren, zugleich jedoch qualitativ sehr unterschiedlich sind, da sie auf mehr oder weniger seriöser Arbeit basieren. Die Spreu vom Weizen zu trennen, ist nicht immer leicht und weltanschauliche Prädispositionen lassen die Bewertung von Neuerscheinungen weit auseinandergehen. Eine gelungene wissenschaftliche Arbeit im Bereich der Nahtodforschung steht idealerweise über den geglaubten Vorannahmen und berücksichtigt aktuelle Laborerkenntnisse, deutet diese jedoch nicht unter Ausblendung tradierter Wissensbestände kulturell-religiöser Provenienz. Gute Nahtodforschung ist also weder ahistorisch noch gegenwartsblind. Gute Nahtodforschung verbindet natur- und geisteswissenschaftliche Resultate zu einer ganzheitlichen Interpretation des Geschehens am Rande unserer Existenz. Sie kann dabei naturwissenschaftlich sein wie bei Birk Engmann in „Mythos Nahtoderfahrung“ (2011 – Rezension) oder bewusstseinsphilosophisch wie bei Michael Nahm in „Wenn die Dunkelheit ein Ende findet: Terminale Geistesklarheit und andere ungewöhnliche Phänomene in Todesnähe“ (2012 – Rezension); beides legitime Zugänge zu einem schwierigen Thema, das idealerweise transdisziplinär verhandelt wird. Die Nahtodforschung kann sich über mangelnde Aufmerksamkeit also nicht beklagen. Der Esoterik-Markt boomt ohnehin. Doch wie steht die Katholische Kirche eigentlich zu diesem Thema? Der christliche Glaube an die Auferstehung Jesu suggeriert zumindest ein begründetes Anfangsinteresse an der Nahtodforschung, obgleich das Verständnis von „Neuem Leben“ theologisch ein anderes ist als in der Biologie und in der Medizin. Interessant ist es für den gläubigen katholischen Christen, wenn Phänomene in Todesnähe fachkundig und zugleich aus dem Glauben heraus gedeutet werden. Insofern ist das Buch „Beeindruckende Nahtoderfahrungen – Zeichen des Himmels“, das jetzt bei Media Maria erschien, eine echte Bereicherung der Debatte. Patrick Theillier, langjähriger Leiter des Medizinischen Büros von Lourdes, stellt uns sieben spektakuläre Fälle von Nahtoderfahrungen vor, die er für ein Zeichen des Himmels hält, das uns an unsere letzte Bestimmung erinnern soll. Er interpretiert sie aus der medizinischer, theologischer und philosophischer Sicht. Theillier erklärt nachvollziehbar ihre Phänomenologie und weicht auch wissenschaftlichen Kontroversen nicht aus. Marc Aillet, Bischof von Bayonne, Lescar und Oloron, hat zu seinem Buch ein anerkennendes Vorwort geschrieben. Wer sich also aus katholischer Perspektive mit dem Thema „Nahtoderfahrungen“ befassen möchte, ist hier sehr gut aufgehoben. Dr. Josef Bordat Fels, März 2019 Patrick Theillier: „Beeindruckende Nahtoderfahrungen. Zeichen des Himmels. Verlag media maria 2019, 224 Seiten. E 18;95 (D) E 19;95 (A). ISBN 978-3-9479310-1-9 Der Autor dieses Buches ist als langjähriger Vorsitzender der Internationalen Ärztekommission in Lourdes ein respektabler Fachmann. Seine Gutachtertätigkeit für naturwissenschaftlich unerklärliche Spontanheilungen befindet sich zwar auf einem benachbarten Wissensgebiet. Doch das Vertrauen, das er sich in Lourdes erworben hat, veranlasste viele Menschen, ihm auch ihre Nahtod-Erfahrungen mitzuteilen. Dabei zeigt sich, dass viele Menschen nahe am Tode Erstaunliches erleben. Dass diese Erlebnisse ein reales Fundament haben, erweist sich schon dadurch als glaubwürdig, weil diese Personen nach ihrem „Aufwachen“ Dinge erzählen, die sie aus dieser Welt eigentlich nicht wissen können. Viele berichten von beglückenden Begegnungen mit verstorbenen Angehörigen. Es gibt aber auch furchterregende Schauungen, die das Leben der Betroffenen und auch das Leben der Leser verändern. Hierfür steht der Bericht der Zahnärztin Dr. Gloria Polo aus Bogota in Kolumbien. Sie war nach einem Blitzschlag längere Zeit bewusstlos. In diesem Zustand sah sie die Hölle, das Fegefeuer und schließlich durfte sie einen Blick in das Paradies werfen. Dabei wurde ihr das eigene Leben anhand der Verfehlungen gegen die Zehn Gebote gezeigt. Jetzt wurden ihr verdrängte und vergessene Sünden wieder bewusst. Ihre Mithilfe bei Abtreibungen war die größte und entsetzlichste Belastung. Wer diesen Bericht gelesen hat, wird kaum mehr eine Abtreibung in Erwägung ziehen. Auch die übrigen Berichte sind glaubwürdig und eindrucksvoll. Bischof Marc Aillet von Bayonne schreibt.“ Ganz sicher ist dieses Buch von Dr. Theillier wie eine Bresche der Hoffnung in einer Welt, die gegenüber der Transzendenz verschlossen ist. Möge es viele Leser erreichen.“ Eduard Werner Dieses Buch repräsentiert einen großartigen Querschnitt vielseitiger Nahtoderfahrungen im Kontext eines reichhaltigen Glaubenswissens. Es ist somit bestens geeignet in die Mystik unseres Glaubens und die reale Welt jenseits von Zeit und Raum einzuführen. Es bestärkt im Glauben, beflügelt in der Hoffnung und festigt in der Liebe. Der unbefangene Leser sieht mit Zuversicht und Neugier dem ewigen Lebensraum des Paradieses in der Gegenwart des Dreifaltigen Gottes, der Heiligen und der Geliebten Mitmenschen entgegen. „Zeichen des Himmels“, die unsere Welt in zunehmender Verwirrung und Heillosigkeit dringend braucht. Ein wirklich rundum gelungenes Werk und ein würdiger Vertreter seiner Gattung. Thomas M. Adam 4.Mai 2019
Die erstaunlichen Erlebnisse eines Jungen zwischen Leben und Tod Todd Burpo & Lynn Vincent Unglaublich oder erstaunlich? Urteilen Sie selbst: Colton ist vier Jahre alt, als er lebensgefährlich erkrankt und operiert werden muss. Er überlebt um Haaresbreite. Später erzählt er seinen Eltern, dem Pastorenehepaar Todd und Sonja Burpo, von erstaunlichen Dingen, die er während dieser Zeit zwischen Leben und Tod gesehen hat. Er berichtet von Tatsachen, die er gar nicht wissen konnte. Coltons Fazit: „Den Himmel gibtʼs echt!“ Geb., 160 Seiten
Ich habe es erfahren Josef Johann Atzmüller Josef Atzmüller berichtet über seine Nahtoderfahrung, die er im Alter von sechzehn Jahren im Jahr 1964 erlebte. Er beschreibt seine außergewöhnliche und behütete Kindheit, die Krankheit, die zu dieser Nahtoderfahrung führte, und die Auswirkungen auf sein Leben, seinen Berufs- und seinen Glaubensweg. Interessant sind nicht nur seine Erfahrungen während des Nahtoderlebnisses, in der er jede Zeit vergegenwärtigen und an jeden Ort des Universums ohne Transportmittel gelangen konnte, sondern auch die Gewissheit, dass Gott in seinem Leben immer wieder eingreift und ihn auffängt. Seine persönliche tiefe Sehnsucht geht dahin, seine mystischen Erfahrungen als Glaubenszeugnis weiterzugeben. Geb., 192 Seiten 4. Aufl. 2022 Josef Atzmüller begann seine Berufslaufbahn 1971 in der Computerbranche und wechselte später zu einem weltweiten Consulting-Unternehmen. In den 25 Jahren seiner Managementerfahrung wandelten sich die Anforderungen an Führungskräfte wesentlich: der Mitarbeiter wurde zu einem Kostenfaktor degradiert. Deshalb machte er sich nach 27 Jahren Berufstätigkeit auf dem Gebiet der Unternehmensberatung selbstständig. Da er seine Berufstätigkeit inzwischen beendet hat, nimmt er gern Einladungen zu Vorträgen und Glaubensgesprächen an. Rezensionen: Kirche heute Juli 2015 Gott ist die Liebe Im Media Maria Verlag ist ein Buch von Josef Atzmüller erschienen, der durch seine zahlreichen Vorträge einem ausgedehnten Publikum bekannt ist. Das neue Buch mit dem Titel „Gott ist die Liebe. Ich habe es erfahren“ vermittelt einen tiefen Einblick in das Leben, das sich hinter seinem religiösen Engagement und vielgefragten Zeugnis verbirgt. Von Erich Maria Fink Zunächst führt Josef Atzmüller den Leser zu seinem Schlüsselerlebnis hin, in dessen Licht er sein ganzes Leben interpretiert. Es handelt sich um eine sog. „Nahtod-Erfahrung“, die er 1964 im Alter von 16 Jahren gemacht hat. Ein Blinddarmdurchbruch war vom behandelnden Arzt nicht rechtzeitig erkannt worden, sodass sich eine unheilbare Bauchfellentzündung einstellte. Auf erschütternde Weise berichtet Atzmüller, wie er seinen Tod erlebte. Als die Ärzte den letzten Tag gekommen sahen, informierten sie seine Eltern und nächsten Bekannten, um sich im Krankenhaus von Josef zu verabschieden. Diese allerdings glaubten, Josef in einem bewusstlosen Zustand vorzufinden, da er sich weder durch Bewegungen noch durch Worte bemerkbar machen konnte. Auch hatte er an diesem 19. Dezember die Sterbesakramente empfangen, bis schließlich sein Tod festgestellt und der leblose Körper für das Begräbnis hergerichtet wurde. Ausführlich beschreibt Atzmüller, wie er den Weg ins Jenseits erlebt hat und wie ihn die damit verbundenen Erfahrungen für immer geprägt haben. Sie sollten zum Ausgangspunkt eines nachhaltigen apostolischen Wirkens werden, in dessen Mittelpunkt das Zeugnis über die Berührung mit Gott als grenzenloser Liebe steht. So bildet das letzte Viertel des Buchs, das mit den Worten „Brüder und Schwestern bitten mich um Rat“ überschrieben ist, einen ganz eigenständigen Teil. Unabhängig von seiner Biografie zeigt Atzmüller an verschiedenen Beispielen auf, wie er hilfesuchenden Menschen Wegweisungen erteilt, welche sich aus seiner Lebenserfahrung ergeben. Einerseits ist die Lebensbeschreibung sehr durchdacht aufgebaut. Immer wieder schließen sich Kreise und man versteht, warum Atzmüller einzelne Details an früherer Stelle eben auf ganz bestimmte Weise gedeutet hat. Andererseits nimmt sein Weg ständig unerwartete Wendungen. Und das macht sein Zeugnis so spannend und einzigartig. Sein Nahtod-Erlebnis nennt Atzmüller eine „Jenseitserfahrung“. Die Kirche ist in der Beurteilung solcher Phänomene zurückhaltend. Sie erklärt in der Regel, dass es sich zwar um einen Sterbevorgang handelt, bei dem sich die unsterbliche Seele vom Körper loslöst. Doch handele es sich eben nicht um einen wirklichen Tod. Deshalb könne auch nicht von einem Eintritt ins „Jenseits“ im eigentlichen Sinn des Wortes gesprochen werden, sondern höchstens von Einblicken, die sich aus der Unabhängigkeit von körperlichen Wahrnehmungsmöglichkeiten und Bindungen ergeben. Atzmüller wagt zwar philosophische und theologische Auswertungen seiner Erinnerungen. Doch hält er sich bewusst in Grenzen und beschränkt sich letztlich darauf, wie sich im Licht seiner damaligen Empfindungen sein Gottesbild, sein Verständnis von Sünde und sein unerschütterliches Gottvertrauen herausgebildet haben. Das Verhältnis Atzmüllers zur katholischen Kirche, wie er sie konkret erlebt hat, gleicht einer Gratwanderung. Er spart nicht mit kritischen Anmerkungen, lässt am Ende aber doch ein unzweideutiges Bekenntnis zur Lehre und zu den Schätzen der Kirche aufleuchten. Insgesamt ist es erstaunlich, wie ein Mann, der 1971 in die Computerbranche eingestiegen ist, in einem weltweiten Consulting-Unternehmen Karriere gemacht und anschließend als selbstständiger Unternehmensberater gearbeitet hat, immer in lebendiger Verbindung mit Gott geblieben ist und sein Leben bewusst aus dem Glauben heraus gestaltet hat. Neben seinem bewegten Berufsleben steht ein abenteuerliches Auf und Ab in seiner Familie. Doch auch im Scheitern seiner Beziehung reift seine Persönlichkeit und wächst sein Glaube. Ohne den inneren Frieden und das versöhnte Verhältnis zu Gott zu verlieren, wagt er über die Annullierung seiner Ehe einen glücklichen Neuanfang. Für Atzmüller ist Gott wunderbare, grenzenlose Geborgenheit. Die Nähe Gottes, die er erleben durfte, vermittelte ihm ein bleibendes Gefühl von unendlicher Freude, Gelassenheit und Liebe. Und so ist für ihn Sünde all das, was diese Liebe verletzt. Doch Gott bietet jedem Menschen die Möglichkeit an, sich aus der zerstörerischen Kraft der Sünde zu befreien. Als wichtigste Voraussetzung dazu sieht Atzmüller die Demut. Wenn wir unseren Stolz überwinden und unser Versagen bekennen, macht Gott, so pflegt es Atzmüller zu formulieren, „aus unserem Mist sogar noch einen guten Dünger“. Das ganze Leben ist für ihn eine Vorbereitung auf die Ewigkeit. Ohne Hemmungen spricht er vom Fegfeuer und lädt dazu ein, seine Probleme bei der Heiligen Messe in das Opfer Christi einzuschließen und von der Macht der Liebe Gottes verwandeln zu lassen. Und eine besondere Nähe verspürt er zum Kirchenvater Dionysius Areopagita, den er für den größten Mystiker des Abendlandes hält. Atzmüller sieht sich selbst als „einen Menschen, der im Jenseits war, der dem Licht des Schöpfers begegnet ist“, wie er im Vorwort schreibt. „Für ihn ist ein Leben nur dann wirklich gelungen, wenn er sich im Licht der Ewigkeit in einer vollkommenen Geborgenheit, in der Liebe des Schöpfers, letztendlich befindet. Auch in dieser Welt können wir diesem Himmel oft schon ganz nahe sein, wenn wir den Mut haben, uns vom Geist des Schöpfers führen zu lassen. Nicht vollkommen und perfekt zu sein, führt uns zum Ziel, sondern vielmehr Demut und Gottvertrauen. Es sind jene Eigenschaften, die uns schon in dieser Welt Gelassenheit, Frieden und Freude schenken.“
Leben mit einer Nahtoderfahrung Sabine Mehne Peng! Hinauskatapultiert in eine andere Dimension. Als die Schmerzen unerträglich werden, verlässt Sabine Mehne ihren Körper. Plötzlich sieht sie sich von oben im Krankenbett liegen, ist eingehüllt in ein heilsames Licht und fühlt sich grenzenlos frei. Doch niemand – und sie selbst am wenigsten – versteht, was mit ihr geschehen war. Nach ihrer Genesung führt sie eine Art Doppelleben, nach außen hin versucht sie zu funktionieren, ihre Rolle als Mutter von drei Kindern zu erfüllen. Doch insgeheim sehnt sie sich zurück in das allumfassende Licht – und lernt zwischen den Welten hin- und herzuwechseln. Geb., 240 Seiten
John Burke Einer von 25 Amerikanern hat Nahtoderfahrungen. Wird in diesen Erfahrungen der Himmel, wie er in der Bibel gezeigt wird, beschrieben?„So ist der Himmel“ ist eine inspirierende Reise durch die biblischen Beschreibungen des Himmels, verbunden mit ergreifenden Geschichten von Menschen, die eine Nahtoderfahrung hatten. Unsere größten Fragen über den Himmel: „Werde ich dort ich selbst sein? Sehe ich dort Freunde und meine Lieben? Wie wird es dort aussehen? Wie wird Gott aussehen? Was werden wir dort in der Ewigkeit tun? Was ist mit Kindern und Haustieren?“ Dieses Buch wird den Leser an einer Erfahrung teilhaben lassen, die für immer seine Sicht auf das Leben nach dem Tod und das Leben, das er jetzt gerade lebt, verändern wird. Es befasst sich auch mit den schwierigen Fragen der himmlischen Lohns und Nahtoderfahrungen in der Hölle. Wer Interesse daran hat, wie es nach dem Tod weitergeht, oder wissen will, wie es im Himmel sein wird, wird dieses faszinierende und hoffnungsvolle Buch genießen. Broschur, 364 Seiten
Packende Nahtoderlebnisse Professor Dr. Johannes Michels Was erwartet uns am Ende unseres irdischen Lebens? Ist dann alles aus? Oder geht es in irgendeiner Art und Weise weiter? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die Menschen schon seit Jahrtausenden. Viele Religionen und Weltanschauungen versuchen, hierauf eine Antwort zu geben. Aber es bleiben oft leise oder starke Zweifel. Sehr konkrete Antworten lassen sich auf diese schwierigen Fragen jedoch durch Erlebnisse und Dialoge ableiten, die viele Menschen erfahren haben, als sie sich in unmittelbarer Todesnähe befanden. Professor Dr. Johannes Michels hat in jahrelanger Arbeit diese Berichte über Nahtoderlebnisse recherchiert und in diesem Buch wiedergegeben. Zugleich hat er alle Mitteilungen auch kritisch überprüft und ihre Stichhaltigkeit exakt dokumentiert. Er gelangt zu der entscheidenden Erkenntnis: Ja, tatsächlich: Nach dem Tod geht das Leben weiter! Broschur, 208 Seiten
Eine Filmemacherin verliebt sich in Christus Natalie Saracco In „Zurück aus dem Jenseits“ erzählt Natalie Saracco ihre Geschichte: Sie hatte als junge Regisseurin gerade einen Produzenten für ihren ersten großen Spielfilm gefunden. Das war ein Glücksfall, der gefeiert werden musste. Doch der Himmel hatte einen anderen Plan. Ihre Freundin war gerade dabei, einen Sattelschlepper zu überholen, als dieser gegen ein Auto prallte, das mit ihnen frontal zusammenstieß.Natalie war eingeklemmt. Sie fühlte den Tod nahen. In diesem Augenblick erlebte sie eine Nahtoderfahrung: eine Begegnung mit dem Herzen Jesu. Diese Begegnung änderte ihr Leben. Geb., 208 Seiten 8. Aufl. 2024Natalie Saracco, geboren in Marseille, schrieb schon im Alter von sechs Jahren kleine Theaterstücke, die sie zusammen mit anderen Kindern im Keller ihrer Eltern in Szene setzte. Kaum war sie erwachsen, als sie sich auf den Brettern, die die Welt bedeuten, wiederfand. Nachdem sie einige Texte für Kurzfilme geschrieben und diese als Regisseurin produziert hatte, drehte sie 2014 ihren ersten Spielfilm mit dem Titel „La mante religieuse“ („Eine fromme Frau als Verführerin“). Das Drehbuch hatte sie selbst geschrieben. Es ist die Geschichte einer Maria Magdalena der heutigen Zeit.