Topseller Sonstiges
In fortgeschrittenem Alter gelangt Tolstoi zu grundlegenden, sein Leben und Denken umwälzenden Einsichten. Er legt sie nieder in seiner bedeutendsten Bekenntnisschrift, erschienen 1882. Wie gibt man seinem dem Tod verfallenen Leben einen wahrhaftigen Sinn, fragt er darin. Seine Abkehr vom „Scheinleben“ und Hinwendung zum Glauben sind kein Lippenbekenntnis – aus der tiefen Erkenntnis ergeben sich bittere Folgen für den großen Literaten und Moralisten. Wer den Autor von „Krieg und Frieden“ und „Anna Karenina“ verstehen möchte, sollte „Meine Beichte“ lesen. Geb., 128 Seiten
Das Autorenteam besteht aus Historikern und Wissenschaftlern. Die 36 Strategien zur Zerstörung der Menschheit - Alle Völker der Welt kennen den Teufel aus ihren Geschichten und Legenden, Traditionen und Religionen. Auch in der modernen Zeit führt er – verborgen oder offen – auf jedem erdenklichen Gebiet seinen Kampf gegen die Menschheit: Religion, Familie, Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär, Bildung, Kunst, Kultur, Medien, Unterhaltung, soziale Angelegenheiten und internationale Beziehungen. Er verdirbt die Jugend und formt sich eine neue, noch leichter beeinflussbare Generation. Er fördert Massenbewegungen, Aufstände und Revolutionen, destabilisiert Länder und führt sie in Krisen. Er heftet sich – einer zehrenden Krankheit gleich – an die staatlichen Organe und die Gesellschaft und verschwendet ihre Ressourcen für seine Zwecke. In ihrer Verzweiflung greifen die Menschen dann zum erstbesten „Retter“, der im Mantel bestimmter Ideologien erscheint, wie Kommunismus und Sozialismus, Liberalismus und Feminismus, bis hin zur Globalisierungsbewegung. Grenzenloses Glück und Freiheit für alle werden versprochen. Der Köder ist allzu verlockend. Finanzmärkte, Handel, Medien, Ideologie, internationales Recht, Weltraum und vieles mehr sind potenzielle Krisenfelder, auf denen im übertragenen Sinn ein Krieg tobt. Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Broschur, 1008 Seiten
Was 2025 nicht in der Zeitung stand: Gerhard Wisnewski legt sein neues Jahrbuch verheimlicht - vertuscht - vergessen 2026 vor: Zum 19. Mal hat er hinter die Kulissen des Vorjahres geschaut und zur Feder gegriffen, um seine Recherchen niederzuschreiben. Und erneut ist es dem erfahrenen Chronisten gelungen, einen atemberaubenden Ritt durch das Vorjahr hinzulegen. Wieder einmal sind 2025 die Ereignisse eines Jahres über uns hinweggewalzt. Und kaum hatten wir uns aufgerappelt, kam schon der nächste daher... Geb., 288 Seiten
Gustave Le BonDer Autor war Arzt, Ethnologe, Soziologe und Psychologe. Er gilt als Begründer der „Massenpsychologie“. Sein berühmtes Werk „Psychologie der Massen“ übte einen nachhaltigen Einfluss in der Wissenschaft und praktischen Politik aus. Dieses Grundlagenwerk der Sozialpsychologie beeinflusste nicht nur Sigmund Freud („Die Massenpsychologie und die Ich-Analyse“), sondern wurde auch von Politikern und Diktatoren des 20. Jahrhunderts für die Ausarbeitung ihrer Propagandatechniken benutzt. Geb., 208 Seiten
Olivia Maurel Olivia Maurel wuchs in einer privilegierten Familie auf. Ihre Kindheit verbrachte sie zwischen West Palm Beach in Florida und der Côte d’Azur in Frankreich. Sie lebte in großem Reichtum – doch in ihrem Inneren spürte sie eine Leere, die durch nichts zu füllen war. Das Buch erzählt eine Geschichte, die noch immer viel zu selten gehört wird. Die Geschichte eines von Zehntausenden Kindern, das von einer Leihmutter geboren wurde. Aus Olivias Korrespondenz mit ihrer leiblichen Mutter: „Nach deiner Geburt wollte sie, dass ich dich in meine Arme nehme, aber ich habe mich geweigert.“ „Warum?“ „Ich wusste, dass ich, wenn ich zustimmen würde, die Kraft nicht mehr haben würde, dich loszulassen und mich von dir zu trennen.“ Ich brach in Tränen aus. Ich war doch keine Handtasche, ich war ein Baby, ein Lebewesen mit Gewissen und Seele! Wie konnten Erwachsene nur so mit mir spielen … Broschur, 278 Seiten
Grégor Puppinck Siebzig Jahre nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (1948) wird die Fehlentwicklung der internationalen Menschenrechte und der zu ihrem Schutz geschaffenen Institutionen immer offenkundiger. Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, Dokumente des UN-Menschenrechtsausschusses und anderer UN-Ausschüsse, Stellungnahmen akademischer Menschenrechtsexperten sorgen unter Normalbürgern für immer größeres Befremden: mit neugeschaffenen „Rechten“ auf Abtreibung, Euthanasie, Pränataldiagnostik, Leihmutterschaft, gleichgeschlechtliche Ehe, u.s.w. wird ein neuartiger Moralkodex mit universellem Geltungsanspruch postuliert und mit bürokratischen Methoden durchgesetzt, der dem sittlichen Empfinden der meisten Menschen nicht entspricht.Mit dem vorliegenden Buch gelingt es Grégor Puppinck, die tieferen Gründe dieser verstörenden Entwicklung deutlich herauszuarbeiten. Bereits bei der Erarbeitung der Grundlagentexte in der unmittelbaren Nachkriegszeit trat ein Konflikt zweier unterschiedlicher Menschenbilder zutage, der bis heute fortwirkt und immer sichtbarer wird: dem christlich inspirierten Personalismus eines Jacques Maritain steht der neo-gnostische Humanismus eines Julian Huxley gegenüber. Aus diesen einander widersprechenden Menschenbildern folgen grundlegend unterschiedliche Auffassungen über die Menschenwürde und die aus ihr abzuleitenden Menschenrechte.Die neo-gnostische Sicht des Menschen scheint heute die Vorherrschaft erlangt zu haben, doch wird sie, wenn ihr kein Einhalt geboten wird, schon sehr bald auf die bereits von C. S. Lewis befürchtete „Abschaffung des Menschen“ hinauslaufen. Geb., 276
Philip G. Ney, Marie A. Peeters-Ney Was geht in Kindern vor, die in einer Familie aufwachsen, in der es zu einer oder mehreren Abtreibungen gekommen ist?Das Ärztepaar Ney ist in langjähriger Forschungsarbeit dieser Frage nachgegangen. Die Ergebnisse sind bestürzend und augenöffnend zugleich. Abtreibungsüberlebende – so nennen die Neys die Opfer – sind zutiefst verletzt. Die Wunde, die sie mit sich herumtragen, geht bis ins Mark: Wie soll ein Abtreibungsüberlebender dem Leben vertrauen oder gar glücklich über das eigene Leben sein, wenn er weiß, dass sein Geschwisterchen unerwünscht war und darum nicht überlebte, und also das eigene Leben offenbar am seidenen Faden des Erwünschtseins hängt?„Die Wahrheit war noch nie populär“, so die Neys. Doch es ist höchst an der Zeit, die Wahrheit zu hören, denn nur so geschieht Heilung. Broschur, 160 Seiten
Gabriele Kuby PROPAGANDA ist das Werkzeug der Herrschenden, um durch die hochentwickelten Techniken der psychischen Manipulation die Zustimmung der Massen zu erzeugen. Am Beispiel der COVID-Maßnahmen erfahren Sie in diesem Buch, wie die Fäden gezogen werden und wie Sie Ihre Resistenz gegen das hochansteckende Propaganda-Virus stärken können. Broschur, 130 Seiten
Die moderne Physik und der geistige Urgrund des Universums Bruno Machinek Die Welt ist anders als lange Zeit gedacht. Die Quantenphysik als Teil der modernen Physik des 20. Jahrhunderts widerlegte die Grundannahmen der herkömmlichen Physik und brachte deren Gedankengebäude zum Einsturz. Das Weltbild der modernen Physik sieht hinter dem Universum eine bewusste Intelligenz, mit der unser eigenes Leben in Verbindung steht und auf Gott als Schöpfer alles Seienden verweist. Immer mehr Physiker sind denn auch bereit, geistige Faktoren zur Erklärung der Wirklichkeit zuzulassen. Nach Jahrhunderten strikter Trennung von Naturwissenschaft und Religion findet wieder zusammen, was zusammengehört. Broschur, 120 Seiten
Ich diente Luzifer, ohne es zu wissen Serge Abad-Gallardo 24 Jahre lang war Serge Abad-Gallardo Mitglied einer Freimaurerloge in Frankreich. Er stieg bis in die Hochgrade auf. Die Mitglieder werden dort in Geheimnisse eingeweiht, die den Angehörigen der unteren Grade nicht bekannt sind.Er beschreibt, wie die Loge neben dem gesellschaftlichen und politischen auch einen okkulten Einfluss auf ihre Mitglieder ausübt. Die Freimaurerei verwendet eine esoterische Sprache. Ihr Ziel ist es, dem Freimaurer die Loslösung von Gott einzuschärfen, was direkt damit zu tun hat, dass er sich als Gott fühlen soll, indem er sich selbst zur Göttlichkeit hinaufarbeitet. Nachdem Serge Abad-Gallardo seinen Weg zum Glauben wiedergefunden hatte, fasste er den Mut, die Loge zu verlassen. Geb., 224 Seiten 4. Aufl. 2024 Serge Abad-Gallardo wuchs in einer katholischen Familie auf, in der der Glaube jedoch kaum praktiziert wurde. Nach seinem Studium arbeitete er als Architekt im öffentlichen Dienst. In dieser Zeit lernte er einen Immobilienmakler kennen, der ihm vorschlug, seiner Freimaurerloge beizutreten. Rezensionen: Der Fels 5/2020 Serge Abad-Gallardo: Mein Weg als Freimaurer. Ich diente Luzifer ohne es zu wissen. Verlag media maria 2020, Illertissen, Tel.07303 – 9523310, mail: buch@media-maria.de 224 Seiten, 18;95 Euro (D) 19;50 Euro (A) ISBN978-3-9479311-5-6 Freimaurer gelten wohl für die meisten Leser als schwer durchschaubar. Daher dürfte dieser Erfahrungsbericht eines ehemaligen Freimaurers aus Frankreich auf Interesse stoßen. Der Autor gehörte 24 Jahre lang einer Loge an und stieg in die Hochgrade auf. Er wurde in Geheimnisse eingeweiht, die den Angehörigen der unteren Grade nicht bekannt sind. Er beschreibt die gesellschaftliche und politische Einflussnahme der Freimaurer in Frankreich sowie ihre geheimen Praktiken in den Logen. Dass Freimaurer die Welt transformieren wollen, ist zunächst keine Überraschung. Wohl aber die Ziele und Wege der Umgestaltung sind überraschend: Das sind u.a. die Verbreitung der LGBT- Ideologie, die Legalisierung der Abtreibung, die Legalisierung der sogenannten Homo-Ehe, die Legalisierung der Euthanasie usw. Die Mitglieder der Logen glauben, mit der Einführung dieser nicht natürlichen Lebenspraktiken den Menschen etwas Gutes zu tun. Deshalb kämpfen sie offen und noch mehr im Geheimen für die Verwirklichung ihrer Ziele. Wenn beispielsweise eine Loge beschlossen hat, ein bestimmtes Ziel in Angriff zu nehmen, dann versuchen die Logenbrüder und Logenschwestern zunächst unabhängig voneinander die Medien in ihrer Berichterstattung zu manipulieren. Der Autor untersucht auch die Frage, ob die Lehre der Fraumaurer mit der katholischen Kirche zu vereinbaren ist. Dabei kommt er zu einem eindeutigen Schluss: „Im Okkulten ist das Glück nicht zu finden.“ Dass der Autor selbst 24 Jahre brauchte um die Unvereinbarkeit der Freimaurerei mit der Kirche zu erkennen, erklärt er selbst mit der Verwirrung, die dadurch entsteht, dass die Freimaurer zwar oft die gleichen Begriffe wie die Christen verwenden. Sie geben den gleichen Wörtern aber oft andere Inhalte. Wer sich mit den Fragen der Freimaurerei ernsthaft beschäftigt, wird an diesem Buch kaum vorbeikommen. Eduard Werner
Philip G. Ney, Marie A. Peeters-Ney Was geht in Kindern vor, die in einer Familie aufwachsen, in der es zu einer oder mehreren Abtreibungen gekommen ist?Das Ärztepaar Ney ist in langjähriger Forschungsarbeit dieser Frage nachgegangen. Die Ergebnisse sind bestürzend und augenöffnend zugleich. Abtreibungsüberlebende – so nennen die Neys die Opfer – sind zutiefst verletzt. Die Wunde, die sie mit sich herumtragen, geht bis ins Mark: Wie soll ein Abtreibungsüberlebender dem Leben vertrauen oder gar glücklich über das eigene Leben sein, wenn er weiß, dass sein Geschwisterchen unerwünscht war und darum nicht überlebte, und also das eigene Leben offenbar am seidenen Faden des Erwünschtseins hängt?„Die Wahrheit war noch nie populär“, so die Neys. Doch es ist höchst an der Zeit, die Wahrheit zu hören, denn nur so geschieht Heilung. Broschur, 160 Seiten
Ai Weiwei Zensur ist eine globale Kraft, die sowohl von kommerziellen Interessen als auch politischen Agenden angetrieben wird. Ai Weiwei – Künstler, Aktivist und eine der einflussreichsten kulturellen Persönlichkeiten der Welt – ruft zu freier Meinungsäußerung auf in einem Zeitalter, das von Big Data, Massenüberwachung und neuen Kontrolltechnologien geprägt ist. Klar wird: Zensur gibt es nicht nur in China, sondern auch in sogenannten liberalen Demokratien. Geb., 126 Seiten
Stephan Berndt Was bringt die Zukunft? Wenn führende DAX-Unternehmen keine Umsatzprognosen mehr wagen und bekannte Politiker eingestehen, dass sie nicht wissen wie es weitergeht, weil sie keine „Hellseher“ oder „Propheten“ sind, wäre es ja eigentlich das Normalste von der Welt, einmal einen Hellseher zu befragen. Finden Sie nicht? Alois Irlmaier (1894–1959) war einer der besten Hellseher, die jemals auf deutschem Boden geboren wurden. Dieses Buch bietet Ihnen eine umfassende Darstellung seiner Prophezeiungen (mit Landkarten). Bei monatelangen Recherchen stieß Stephan Berndt u.a. auf amtliche Dokumente aus Irlmaiers Lebenszeit, die hier erstmals veröffentlicht werden, und die zum einen seine Sehergabe belegen – zum anderen die Versuche verschiedener Kreise, den Seher mundtot zu machen. Das aber misslang gründlich. Denn Alois Irlmaier war als Seher einfach zu gut. Broschur, 331 Seiten
Zwei Leben, eine Geschichte Lilly Maier "Ich hatte ein tolles Leben", erzählt Arthur Kern und meint seine Kindheit in Wien – bis zu jenem Moment, als er 1939, gerade mal zehn Jahre alt, jäh von seiner Familie getrennt wird. In der Hoffnung, ihn vor dem Holocaust zu bewahren, schicken ihn seine jüdischen Eltern mit einem Kindertransport in die Fremde – ein traumatisches Erlebnis für den Zehnjährigen. Zwar kann er sich über Frankreich nach Amerika retten, doch seine Familie wird er nicht mehr wiedersehen. 60 Jahre später: Bei einem Besuch der Wiener Wohnung seiner Kindertage lernt Arthur die elfjährige Lilly Maier kennen. Eine schicksalhafte Begegnung für beide, die nicht nur Lillys weiteres Leben prägt, sondern auch dazu führt, dass Arthur ein spätes Vermächtnis seiner Eltern zuteil wird … Geb., 384 Seiten
Die Entstehung einer neuen Wissenschaft des Geistes Eric Kandel Eric Kandel, der bedeutendste Gedächtnisforscher unserer Zeit, erinnert sich an sein Leben. Als Kind floh er 1939 vor den Nazis aus Wien nach New York. Mit großem erzählerischen Schwung schildert Kandel, wie ihn seine persönliche Suche nach der Erinnerung dazu brachte, sich erst der Geschichte, dann der Psychoanalyse und schließlich der neurobiologischen Forschung zuzuwenden, um eine neue Wissenschaft des menschlichen Denkens und Fühlens zu begründen. Broschur, 528 Seiten
Sebastian ChristDer deutsche „Berufsverbrecher“ Otto Küsel, der im Mai 1940 als Häftling Nr. 2 nach Auschwitz kam, hat als Funktionshäftling Hunderten von polnischen Häftlingen das Leben gerettet, indem er sie vor der „Vernichtung durch Arbeit“ bewahrte. 1942 gelang Küsel eine der spektakulärsten Fluchten aus Auschwitz. Neun Monate lebte er im Untergrund; der spätere polnische Außenminister und Friedenspreisträger des deutschen Buchhandels, Władysław Bartoszewski, wollte ihm in dieser Zeit gefälschte Papiere besorgen. Erneut verhaftet, überlebte Küsel Folter und den Todesmarsch. Nach dem Krieg wurde ihm die polnische Staatsbürgerschaft ehrenhalber angeboten. Im ersten Auschwitz-Prozess in Frankfurt am Main hat er als Zeuge ausgesagt. In Polen ist Otto Küsel ein Held, in Deutschland bis heute so gut wie unbekannt. Sebastian Christ, der 20 Jahre lang auf Küsels Spuren geforscht hat, erzählt seine erschütternde wie heldenhafte Geschichte. Geb., 272 Seiten
Die faszinierende Nahtoderfahrung eines NeurochirurgenEben Alexander Die Ärzte hatten ihn schon aufgegeben. Als Eben Alexander an bakterieller Meningitis erkrankt und schlagartig ins Koma fällt, fallen seine Gehirnfunktionen nach und nach aus. Doch nach sieben Tagen erwacht er wie durch ein Wunder – und berichtet von einer der faszinierendsten Nahtoderfahrungen, die je ein Mensch erlebt hat. Als international renommierter Neurochirurg überprüft Dr. Alexander seine Reise ins Jenseits nach streng wissenschaftlichen Kriterien. Die Ergebnisse lassen nur einen Schluss zu: Wir alle sind Teil eines universalen, unsterblichen Bewusstseins – es gibt tatsächlich ein Leben nach dem Tod! Broschur, 256 Seiten
Wie Körper und Geist, Wirtschaft und Kultur mit unserem roten Organ verwoben sind – Longlist zum Besten Wissenschaftsbuch des Jahres 2024 Reinhard Friedl Blut ist das rote Organ, das lautlos und geschmeidig in allen anderen Organen fließt, sie ausfüllt, ihnen Leben verleiht und sie verbindet. Es ist uraltes Merkmal weiblicher Fruchtbarkeit. Schiller sprach von der „Weisheit, welche Blut befiehlt“ und hob es auf eine Stufe mit dem Bewusstsein. Es hat die Farbe der Liebe, wird verwendet für Kriegsbemalung und entlang der dünnen Membran zwischen Biologie und Mythologie zirkuliert es auch heute noch. Im Blut ist unser Anfang und unser Ende. Wir können mit Transfusionen Leben retten. Bei schweren Traumata verlässt es den Körper unwiederbringlich, und wir sterben. Wenn Blut fließt, blutet immer auch die Seele. Wird die Ursache eines Traumas nicht erkannt, schmerzen diese Wunden für immer. Blut ist eine zeitlose Währung und immergrünes Megageschäft. Blut ist flüssige Information: 70 Prozent aller Diagnosen werden anhand der Ergebnisse von Blutentnahmen gestellt. Der Herzchirurg und Autor des Longsellers „Der Takt des Lebens“ Dr. Reinhard Friedl entführt uns in seinem neuesten Werk in die faszinierende Welt des Blutes und erzählt von seiner Entstehung, wozu wir es brauchen, wie es unsere Kultur und Geschichten seit Jahrhunderten prägt und warum es zu einem der größten Wirtschaftsfaktoren der Welt gehört. Geb., 320 Seiten
Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation Hans Jonas Als „Das Prinzip Verantwortung“ 1979 wenige Wochen vor der Gründung der Grünen erstmals erschien, war der Treibhauseffekt noch nicht im allgemeinen Bewusstsein angekommen. Heute sind die Auswirkungen des Klimawandels evident: Überflutungen in warmen Wintern, Waldbrände in trockenen Sommern. In seinem Standardwerk der Umweltethik formulierte Jonas schon vor vier Jahrzenten Antworten auf drängende moralische Fragen: Sind wir verantwortlich für den Fortbestand der Menschheit auf der Erde? Ist jeder Einzelne in der Pflicht? Und wie lassen sich Staaten und deren Institutionen zum Handeln bewegen? Hans Jonas argumentiert für eine radikale Ethik der ökologischen Verantwortung, der Individuen, Unternehmen und Regierungen gleichermaßen unterworfen sind. Dabei geht er mit unserem bedingungslosen Technikglauben genauso hart ins Gericht wie mit den Dynamiken des Machterhalts in demokratischen Systemen, in denen Zukunft höchstens bis zur nächsten Wahl gedacht wird. Sein Plädoyer für den „Vorrang der schlechten vor der guten Prognose“ ist aktueller denn je. Broschur, 341 Seiten
Norbert Bolz Religion hat Konjunktur. Doch zumeist handelt es sich dabei um einen neuheidnischen Religionsersatz wie den Götzendienst des Ich oder der Natur, die Sozialoffenbarung der Linken oder des Konsumismus der Angepassten. Räumt man diesen Unsinn beiseite, so wird ein Wissen der Religion erkennbar, das allein uns helfen kann, jene großen Fragen zu beantworten, vor denen die Wissenschaften verstummen müssen – die Fragen nach dem Sinn des Lebens und dem Umgang mit der eigenen Endlichkeit. 2000 Jahre Christentum haben sich in unseren Traditionen und Institutionen abgelagert. Und es ist die Aufgabe jedes guten Europäers, sich an dieser objektiven Religion abzuarbeiten. Das gilt gerade auch für diejenigen, die nicht an Gott glauben. Broschur, 163 Seiten
Grégor Puppinck Siebzig Jahre nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (1948) wird die Fehlentwicklung der internationalen Menschenrechte und der zu ihrem Schutz geschaffenen Institutionen immer offenkundiger. Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, Dokumente des UN-Menschenrechtsausschusses und anderer UN-Ausschüsse, Stellungnahmen akademischer Menschenrechtsexperten sorgen unter Normalbürgern für immer größeres Befremden: mit neugeschaffenen „Rechten“ auf Abtreibung, Euthanasie, Pränataldiagnostik, Leihmutterschaft, gleichgeschlechtliche Ehe, u.s.w. wird ein neuartiger Moralkodex mit universellem Geltungsanspruch postuliert und mit bürokratischen Methoden durchgesetzt, der dem sittlichen Empfinden der meisten Menschen nicht entspricht.Mit dem vorliegenden Buch gelingt es Grégor Puppinck, die tieferen Gründe dieser verstörenden Entwicklung deutlich herauszuarbeiten. Bereits bei der Erarbeitung der Grundlagentexte in der unmittelbaren Nachkriegszeit trat ein Konflikt zweier unterschiedlicher Menschenbilder zutage, der bis heute fortwirkt und immer sichtbarer wird: dem christlich inspirierten Personalismus eines Jacques Maritain steht der neo-gnostische Humanismus eines Julian Huxley gegenüber. Aus diesen einander widersprechenden Menschenbildern folgen grundlegend unterschiedliche Auffassungen über die Menschenwürde und die aus ihr abzuleitenden Menschenrechte.Die neo-gnostische Sicht des Menschen scheint heute die Vorherrschaft erlangt zu haben, doch wird sie, wenn ihr kein Einhalt geboten wird, schon sehr bald auf die bereits von C. S. Lewis befürchtete „Abschaffung des Menschen“ hinauslaufen. Geb., 276
Gerhard Polt Von A wie der »Auster des kleinen Mannes« bis Z wie »Zwischenwirt« erläutert Gerhard Polt die Welt, wie sie eben nun mal ist. In diesem Wörterbuch finden sich die zentralen Begriffe seiner praktizierbaren Alltagsphilosophie, und es trägt bei zu der »fundamental basic education« eines jeden Fans. Geb., 176 Seiten
Eine wahre Geschichte Jeremy Dronfield Fritz Kleinmann fasst einen unglaublichen Beschluss: Da er seinen Vater nicht alleinlassen will, folgt er ihm nach Auschwitz. Jeremy Dronfields „Der Junge, der seinem Vater nach Auschwitz folgte“ ist ein eindringliches Plädoyer gegen das Vergessen: Basierend auf den geheimen Tagebüchern des jüdischen KZ-Häftlings Gustav Kleinmann, erzählt der Autor die Geschichte von Gustav und seinem Sohn Fritz, die den „Todesfabriken“ der Nazis entkamen. Eine Geschichte von unermesslicher Grausamkeit, doch auch von Menschlichkeit, Mut und Hoffnung. 1939 werden Gustav Kleinmann, ein jüdischer Polsterer aus Wien, und sein sechzehnjähriger Sohn Fritz mit hunderten anderen jüdischen Männern von der SS festgenommen. Aus dem Kreis ihrer Familie gerissen, werden die beiden zunächst nach Deutschland deportiert. Im KZ Buchenwald zur Zwangsarbeit im Steinbruch eingeteilt, gehören sie zu den Häftlingen, die das Lager überhaupt erst mitaufbauen. Nach einiger Zeit wird Gustav – schwer gezeichnet von den unmenschlichen Zuständen – für die Deportation nach Auschwitz selektiert. Doch für Sohn Fritz ist der Gedanke von seinem Vater getrennt zu werden unerträglich. Trotz seines Wissens darum, dass niemand aus Auschwitz zurückkehrt, erklärt sich Fritz freiwillig bereit, seinen Vater zu begleiten. So beginnt für die beiden ein Leidensweg, der noch brutaler, noch hoffnungsloser ist, als alles, was sie bis dahin erlebt haben – und den Vater und Sohn doch gemeinsam überstehen. Broschur, 464 Seiten
Wie Facebook, X (Twitter) und Google uns vorschreiben wollen, was wir denken, schreiben und sagen dürfen. Joachim SteinhöfelFacebook, Google, X (Twitter) & Co., die »Big Tech« genannten IT-Riesen aus dem Silicon Valley, glauben, die Kommunikationsstandards von Milliarden Menschen über ihre Richtlinien und Standards vorschreiben zu können. Diese Anmaßung erfolgt ohne jede demokratische Legitimation. Durch ihre geradezu monopolistische Stellung bestimmen sie die Rahmenbedingungen öffentlicher Kommunikation. Mit dramatischen Konsequenzen: tausendfacher Rechtsbruch, digitale Massenvernichtung freier Rede und drastische Eingriffe in die Meinungsfreiheit sind die Folge. Selbst Texte von den Seiten des Deutschen Bundestages werden als »Hassrede« gelöscht. Womit selbst der Gesetzgeber Opfer seiner eigenen Medizin, des verfassungswidrigen Netzwerkdurchsetzungsgesetzes, geworden ist. In diesem Buch klärt Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel als einer der streitbarsten Verteidiger der Meinungsfreiheit über die Methoden von Big Tech auf und schildert, wie man sich dieser scheinbaren Übermacht in den Weg stellen kann. Als zentraler Protagonist in unzähligen Klagen gegen Facebook & Co. blickt er mit seinen Siegen vor Gericht auf eine beispiellose Erfolgsquote gegen Löschungen, Sperrungen und rechtswidrige Faktenchecks zurück, trotz bisweilen 1000-seitiger Schriftsätze der jeweiligen Beklagten mit überaus kuriosen Inhalten. Die Kontenpfändung bei den Parteien der großen Koalition ist nur eine von vielen teils amüsanten, teils absurden Facetten eines Kampfes von David gegen Goliath. Broschur, 224 Seiten
Was Tolkien zu Mordor, Bruchtal und Hobbingen inspirierte John Garth Welches sind die realen Vorbilder für die Schauplätze von Tolkiens Romanen? Welche Reisen, Mythen und Sprachen haben ihn beeinflusst? John Garth schildert, wie die fantastische Welt von Mittelerde entstand. Detaillierte Karten lassen uns Tolkiens Spuren folgen. Mehr als 100 Illustrationen, umfangreiches Archivmaterial und spektakuläre Neuaufnahmen begeistern jeden Fan. Geb., 208 Seiten
Das Wirtschaftsmodell der Zukunft Christian Felber Nie wieder soll jemand sagen können, dass es in Wirtschaft und Politik keine Alternative zum Kapitalismus und zu den realsozialistischen Irrwegen gebe. Die "Gemeinwohl-Ökonomie" ist eine profunde Antwort auf die vielgesichtige Krise der Gegenwart: Finanzblasen, Arbeitslosigkeit, Armut, Klimawandel, Migration, Globalisierung, Demokratieabbau, Werte- und Sinnverlust. Felbers "Gemeinwohl-Ökonomie" beruht - wie eine Marktwirtschaft - auf privaten Unternehmen und individueller Initiative, jedoch streben die Betriebe nicht in Konkurrenz zueinander nach Finanzgewinn, sondern sie kooperieren mit dem Ziel des größtmöglichen Gemeinwohls - ein fundamentaler Neuansatz. Broschur, 160 Seiten
Pfizers ehemaliger Chef-Toxikologe weist nach, wie uns rechtswidrig Giftstoffe als Heilmittel gegen Covid-19 verkauft wurden Helmut Sterz Zu den Corona-Impfstoffen, die an über fünf Milliarden Menschen in ein bis fünf Dosen verabreicht wurden und die zu geschätzten bis zu 20 Millionen Todesfällen sowie einer immensen Zahl an Geschädigten weltweit führten, scheint bereits alles gesagt worden zu sein. Eines jedoch hat bisher niemand vollbracht: den Beweis dafür zu erbringen, dass die beteiligten Pharmariesen sehr genau wussten, dass man die gesamte Menschheit als Versuchskaninchen für nicht regelkonform zugelassene, genetisch modifizierende sowie giftige, also hochgefährliche Produkte benutzte. Und das Leiden und Sterben vieler dabei bewusst in Kauf nahm. Nun liefert der ehemalige Chef-Toxikologe des Pfizer-Konzerns Dr. med. vet. Helmut Sterz die längst überfällige Anklageschrift gegen diese hochprofitable Industrie. Enthüllt ihre unfassbare Gier und Unehrlichkeit. Dokumentiert ihre Täuschungen und Manipulationen. Belegt ihre Rechtsbrüche und Verfehlungen. Und stellt eines unmissverständlich klar: Ihre Spritzen hätten niemals verabreicht werden dürfen! Broschur, 240 Seiten
12 Überlebende erinnern sichLouis Pawellek Jean-Louis Pawellek traf für ein Schulprojekt im Jahr 2014 eine Zeitzeugin, die den Holocaust überlebt hat. Danach entwickelte er den Wunsch, weitere überlebende Opfer der Nazi-Schreckensherrschaft persönlich kennenzulernen und ihre Geschichte aufzuschreiben. Viele Zufälle, Wegbegleiter und Begebenheiten ließen später dieses Buch mit den zwölf Zeitzeugen des Holocausts sowie einem „Zweitzeugen“ entstehen. Die Schicksale der Frauen und Männer sind ergreifend und mahnend. Sie sollen dazu dienen, niemals zu vergessen, was unschuldigen Kindern und Erwachsenen u. a. in den Konzentrationslagern angetan wurde. Jean-Louis Pawellek hat seine Treffen mit einer Videokamera aufgezeichnet. Die Aufnahmen können am Ende jedes Kapitels über einen sich im Buch befindlichen QR-Code im Internet angeschaut werden. Geb., 280 Seiten
Dr. Gerard J. M. van den Aardweg Ist Homosexualität wirklich normal? Eine Minderheit, wohlwollend unterstützt von Politik und Medien, hat eine Ideologie in den Hauptstrom der Gesellschaft manövriert, die insbesondere in Bildung und Erziehung Homosexualität als angeborene, natürliche, unveränderliche „sexuelle Orientierung“ darstellt. Diese Ideologie vertritt auch die These, Homosexualität sei unumkehrbar. Wer sich dieser Lehre entgegenstellt, wird sogleich der Diskriminierung von Menschen bezichtigt, die sich für eine lesbische, schwule, bisexuelle oder Transgender-Lebensweise entschieden haben und diese vehement verteidigen. Die Debatte um die sogenannte „Homo-Ehe“ hat dies beispielhaft gezeigt. Mit unwiderlegbaren Fakten und Argumenten, gegründet auf über mehr als fünfzig Jahre intensiver Forschung, klärt der namhafte Psychologe Dr. van den Aardweg über das ideologisierte Vorgehen einer gesellschaftlichen Minderheit auf und bringt die traurige Realität eines sexuellen Lebensstils ans Licht, der einer Bürger-Mehrheit als Normalität übergestülpt werden soll. Broschur, 138 Seiten
Vom Netz und zum Buch Roland Reuß Dreißig Jahre nach dem Vordringen digitaler Technik ins Wohnzimmer leiden wir immer noch unter der kollektiven Hypnose, die Marshall McLuhan als erste Konsequenz der Heraufkunft eines neuen Mediums diagnostiziert hat. Wer sich ihr zu entwinden versucht und Kritik am fallout der Digitalisierung übt, wird schnell als konservativ denunziert – obwohl allein Kritik so etwas leisten könnte wie eine Überschreitung des Rahmens, der von den zunehmend monopolistischer agierenden Großkonzernen wie Google, Apple, Microsoft et al. vorgegeben wird. Deren Interessen spiegeln sich im manipulierten Bewußtsein einer zutiefst verunsicherten Öffentlichkeit, die sich mehr oder weniger bereitwillig über das Medium ausbeuten läßt. Das Einverständnis mit der immer mehr alle Kreativität erstickenden Entwicklung wird als ›alternativlos‹ verstanden. Die Analysen von »Ende der Hypnose« wenden sich gegen die weitverbreitete Komplizenschaft mit den technokratischen Grundzügen des Zeitalters. Sie versuchen, einen nach vorne gewandten Begriff von Kritik zu gewinnen, der die Gegenwart an ihren eigenen Ansprüchen auf Freiheit, individuelle Entfaltung und Authentizität mißt. Dem Buch als materiellem, dreidimensionalem Objekt kommt dabei eine ausgezeichnete Bedeutung zu: als Aufmerksamkeit sammelnder Ort der Reflexion, als zentrale auratische Gegenmacht gegenüber den konformistischen, zerstreuenden und entindividualisierenden digitalen Techniken. Die in »Ende der Hypnose« vorgetragene Kritik erstreckt sich auf Phänomene wie die freiwillige Unterwerfung unter die allgegenwärtigen Imperative der Werbung; die Selbstvermarktung; den Verlust sprachlicher Sensibilität; den vorauseilenden Gehorsam von Universitätslehrern gegenüber den Diktaten einer kommerzorientierten Auftragsforschung; das unreflektierte Hinnehmen einer auf alles aufgepfropften Betriebswirtschaftslehre, die Begriffe wie »Geschäftsmodell« oder »Content-Industrie« als Münzen in Umlauf gebracht hat, mit denen nun jedermann meint zahlen zu müssen. Und sie läßt die aktuelle Urheberrechtsdebatte als Symptom einer Krise verstehen: In einer Epoche, deren hervorstechendes Merkmal die Geistlosigkeit ist, wird produktive Subjektivität in die Defensive gedrängt. Für jede Art von Fortschritt bleibt diese Subjektivität gleichwohl unabdingbar. Broschur, 128 Seiten
Jeffrey Sachs Warum hat Europa wiederholt Verhandlungslösungen abgelehnt, die die Sicherheitsbedenken Russlands anerkannt hätten, ohne die Souveränität oder Werte Europas aufzugeben? Warum wurde ein Kompromiss mit Russland wiederholt als moralisch fragwürdig oder strategisch naiv behandelt, selbst wenn die Alternative ein katastrophaler Krieg gewesen wäre? Jeffrey Sachs argumentiert, dass die Russophobie Europas nicht in erster Linie eine Emotion, ein Vorurteil oder eine Reaktion auf bestimmte russische Führer ist. Sondern vielmehr eine strukturelle Verzerrung, die in der europäischen Sicherheitspolitik verankert ist. Während anderen Großmächten legitime Sicherheitsinteressen zugestanden werden, die ausgeglichen und berücksichtigt werden müssen, werden die Interessen Russlands von europäischen Politikern und Medien als illegitim angesehen. Sachs warnt: Diplomatie oder Desaster! Geb., 336 Seiten
Die moderne Physik und der geistige Urgrund des Universums Bruno Machinek Die Welt ist anders als lange Zeit gedacht. Die Quantenphysik als Teil der modernen Physik des 20. Jahrhunderts widerlegte die Grundannahmen der herkömmlichen Physik und brachte deren Gedankengebäude zum Einsturz. Das Weltbild der modernen Physik sieht hinter dem Universum eine bewusste Intelligenz, mit der unser eigenes Leben in Verbindung steht und auf Gott als Schöpfer alles Seienden verweist. Immer mehr Physiker sind denn auch bereit, geistige Faktoren zur Erklärung der Wirklichkeit zuzulassen. Nach Jahrhunderten strikter Trennung von Naturwissenschaft und Religion findet wieder zusammen, was zusammengehört. Broschur, 120 Seiten
Martin Schleske Martin Schleske ist Geigenbauer, weltbekannte Musiker spielen seine Instrumente. In Fachkreisen wird er als „Stradivari des 21. Jahrhunderts“ bezeichnet. Nur 12 bis 15 Instrumente verlassen jährlich sein Atelier.Aber Martin Schleske ist zudem jemand, der sich immer wieder neu auf die Suche macht – nicht nur nach dem perfekten Klang, sondern auch nach dem tieferen Sinn im Leben und dem Geheimnis Gottes. Immer wieder werden ihm beim Arbeiten in seiner Werkstatt die Zusammenhänge zwischen Leben und Glauben neu bewusst. Im Buch „Herztöne“ erzählt Martin Schleske Geschichten, die faszinierende Gleichnisse zu den Themen Inspiration, Weisheit, Gebet, Schönheit, Liebe, Mystik und Seele sind. Geb., 368 Seiten
Eva Mozes Kor Eva Mozes Kor ist zehn Jahre alt, als sie mit ihrer Familie nach Auschwitz verschleppt wird. Während die Eltern und zwei ältere Geschwister in den Gaskammern umkommen, geraten Eva und ihre Zwillingsschwester Miriam in die Hände des KZ-Arztes Mengele, der grausame „Experimente“ an den Mädchen durchführt. Für Eva und ihre Schwester beginnt ein täglicher Überlebenskampf ... Die wahre Geschichte einer Frau mit einem unbezwingbaren Überlebenswillen und dem Mut, die schlimmsten Taten zu vergeben. Broschur, 272 Seiten