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Maria
Die globale Dimension der Marienbotschaft von Kibeho/Afrika Adolfine Treiber In Kibeho im afrikanischen Ruanda erschien Maria in den Jahren zwischen 1982 und 1989. Als »Mutter des Wortes« erinnerte sie an das »vergessene Evangelium« und rief in prophetischer Weise immer wieder zur Umkehr auf. Zugleich betonte sie, dass ihre Botschaft nicht nur Afrika, sondern der ganzen Welt gelte. Nachdem sie bereits zehn Jahre vor den erschütternden Ereignissen des Jahres 1994, dem Genozid an der Volksgruppe der Tutsi, gewarnt hatte, kam es zu weiteren Untersuchungen und schließlich 2001 zur Anerkennung der Botschaft von Kibeho nicht nur auf lokaler, sondern einzigartig auch auf weltkirchlicher Ebene. Dieses Heft widmet sich den Marienerscheinungen und der Botschaft von Kibeho. Broschur, 36 Seiten
Vom 1. Januar bis zum 31. Dezember jeden Tag eine Botschaft von der Jungfrau Maria in Medjugorje René Lejeune Wenn man an die Ereignisse in Medjugorje glaubt, muss man auch die Ratschläge der Muttergottes befolgen. Dieses Buch bietet für jeden Tag einen kurzen Rat, entnommen den Botschaften Mariens. Ein ganzes Jahr mit der Muttergottes! Broschur, 126 Seiten
Bericht über die Muttergottes von Civitavecchia Andrea Tornielli Eine kleine glasierte Gipsstatue, die aus Medjugorje stammt, hat in Gegenwart eines Bischofs und vieler anderer Zeugen Bluttränen vergossen. Schwindel oder Wunder? Übernatürliches Phänomen oder Betrug? Was hat sich wirklich ereignet und was geht heute in dem Vorort von Civitavecchia, nicht weit von Rom, dem Zentrum der Christenheit, vor sich? Besteht tatsächlich eine geistige Verbindung zwischen Medjugorje und Civitavecchia? Sind die Tränen eine Prophezeiung von Katastrophen oder nur ein Aufruf zur Bekehrung?Das Buch von Andrea Tornielli zeichnet sich durch Klarheit aus. Es handelt sich um einen Bericht, der versucht, die objektive Wahrheit herauszufinden. „Die Chronik der Ereignisse ist in dem Büchlein klar und ausführlich dargestellt“, schreibt Msgr. Girolamo Grillo, Bischof von Civitavecchia-Tarquinia. Es ist für alle die gedacht, die sich vorurteilslos über das, was sich abgespielt hat, informieren möchten. Das Geheimnis der Tränen der Muttergottes von Civitavecchia bewegt noch immer Menschen in aller Welt ... Broschur, 126 Seiten
Hl. Grignion v. Montfort Die Wahre Andacht zu Maria, das Geheimnis Mariä und die Liebe zum Kreuz. Diese Ausgabe des Goldenen Buches ist eine Neuauflage der ursprünglichen Übersetzung. Auf eine sprachliche Anpassung wurde bewusst verzichtet.
Jean Galot hat eine Fülle von biblischen Aspekten über die Jungfrau Maria gesammelt. Er stellt uns die Gottesmutter als Tochter des Vaters, Mutter des Wortes, Braut des Heiligen Geistes und Mittlerin zwischen Gott und den Menschen dar.In diesem Betrachtungsbuch, das sich auch gut für die Katechese eignet, zeichnet Jean Galot das Bild der Gottesmutter von innen, vom Herzen, her und beschreibt den Weg Mariens zur Mutter der Menschen. Durch ein tieferes Verständnis des Herzens Mariens weist er den Weg zu Jesus Christus und zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Geb., 320 Seiten2. Aufl. 2023 Jean Galot wurde 1919 in Ougrée, Belgien, geboren. Er promovierte in Rechtswissenschaften an der Katholischen Universität Leuven und in Theologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom. Nach seinem Eintritt in den Jesuitenorden lehrte er Dogmatik an der Katholischen Universität Leuven und Christologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom. Jean Galot SJ starb im Jahr 2008.
Marienerscheinungen, der Papst und die Zukunft der Menschheit Michael Hesemann Als der Vatikan im Juni 2000 das „Dritte Geheimnis von Fatima“ veröffentlichte, wollte jeder glauben, dass es sich auf die Vergangenheit bezieht. Gerne sah man in der Vision der drei Seherkinder von einem alternden Papst, der „von Schmerz und Sorge gebeugt“ durch „eine große Stadt ging, die halb zerstört war“, um schließlich selbst ermordet zu werden, eine symbolische Darstellung der schrecklichen Kriege und Christenverfolgungen des 20. Jahrhunderts, gipfelnd in dem Attentatsversuch des Türken Ali Agca am 13. Mai 1981, dem 74. Jahrestag der ersten Erscheinung von Fatima, auf Papst Johannes Paul II.Doch zum 100. Jahrestag der Erscheinungen, der 2017 begangen wird, ist man sich auch im Vatikan nicht mehr sicher. Längst hat der „Islamische Staat“ mit seiner internationalen Terrorarmee nicht nur der Zivilisation an sich, sondern auch ganz speziell dem Christentum und seinem Zentrum „Rom“ den Krieg erklärt. Immer lauter werden die Warnungen aus Geheimdienstkreisen vor einem islamistischen Terroranschlag auf den Vatikan und den Papst. Wollte uns davor die Gottesmutter vor 100 Jahren warnen?Tatsache ist: Bei den Erscheinungen von Fatima, gipfelnd in einem großen Sonnenwunder mit 70000 Augenzeugen, handelte es sich um den machtvollsten Eingriff Gottes in die Geschichte der Gegenwart. Präzise sagte die Gottesmutter den drei Seherkindern den Aufstieg und Fall der Sowjetunion, den Zweiten Weltkrieg und die an ein Wunder grenzende Bekehrung Russlands voraus. Wie kein anderes mystisches Ereignis prägte Fatima seitdem aber auch die Geheimpolitik der Päpste, bis hin zu Johannes Paul II., der überzeugt war, mit einer von der Gottesmutter erbetenen Weihe den Kommunismus besiegt und die Spaltung Europas überwunden zu haben.Papst Franziskus, der am Fatima-Tag gewählt wurde, weihte der Gottesmutter sein Pontifikat – und betonte damit die Aktualität der marianischen Botschaft auch und gerade in den Krisen unserer Zeit. Noch ist es möglich, die prophezeite Katastrophe zu verhindern. Den Schlüssel dazu aber liefert, so glaubt er, das letzte Geheimnis von Fatima. Geb., 414 Seiten
Als die Gottesmutter in Banneux erschien Jürgen R. Kendzia Die Marienerscheinungen von Lourdes sind vielen bekannt, doch über die Marienerscheinung in Banneux gibt es nicht viele Informationen. Diese Erzählung des Autors ist ein Dank an Maria! „Das Lied von Mariette“ lässt die Ereignisse von damals gegenwärtig werden: 1933 ist Maria in Banneux (Belgien) einem Mädchen aus ärmlicher Familie erschienen. Sie teilte Mariette Botschaften für die ganze Welt mit und spendete eine heilkräftige Quelle. In Lourdes nannte sich die Gottesmutter „Unbefleckte Empfängnis“, in Banneux „Jungfrau der Armen“. Seit damals haben sich unzählige Menschen aus der ganzen Welt an der Quelle von Banneux trösten oder gar heilen lassen. So auch Konrad Adenauer, der dieses Heiligtum besonders liebte und als Ort der Versöhnung und des Friedens förderte. Die Erscheinungen wurden am 22.8.1949 kirchlich anerkannt. Im Anhang des Buches findet sich ein Interview mit der langjährigen Archivarin. Broschur, 107 Seiten
Lars Fischinger Wunder gibt es immer wieder ... Doch nur die wenigsten davon werden von den entsprechenden vatikanischen Untersuchungsbehörden auch anerkannt. Umso bemerkenswerter ist daher die Marienerscheinung von Guadalupe in Mexiko, dem größten Marienwallfahrtsort der Christenheit, die seit jeher unumstritten ist. Denn auch wenn die Erscheinung der heiligen Maria über 460 Jahre zurückliegt, so ist davon ein bis heute unversehrt erhaltener Beweis geblieben, der Zeugnis gibt von dieser übernatürlichen Begegnung – ein Bildnis, eine Art „göttliche Fotografie“ der Muttergottes auf dem Umhang eines aztekischen Bauers. Der bekannte Sachbuchautor Lars A. Fischinger hat sich auf die Spuren der „Patronin von Mexiko“ gemacht und in diesem spannenden sowie informativen Buch alle Fakten zusammengetragen, die es Ihnen erlauben, sich selbst ein Bild zu machen von diesem Bildnis der Maria von Guadalupe. Broschur, 288 Seiten
Don Bosco „Der Monat Mai, der schönste Monat des Jahres, sollte sinnvollerweise Maria geweiht sein.” „Es gibt neben den geistlichen Bedürfnissen, die uns jederzeit dazu bewegen müssen, zu dieser Mutter der Barmherzigkeit Zuflucht zu nehmen, auch den zeitlichen Grund, nämlich, dass sie unsere Häuser, unser Vieh und die Früchte des Feldes segnen und beschützen und uns vor Unfällen bewahren möge.” – So der hl. Don Bosco. Aus diesem Grund rät er in diesem Monat zu einer besonderen Andacht und gibt für jeden Tag eine Betrachtung und eine Übung vor. Anhand dieser Andacht wird fast das ganze christliche Leben von dem Gläubigen neu überdacht. Eine wunderbare Auffrischung des christlichen Glaubens, und wirklich für alle geeignet. Geb., 184 Seiten
Stiftung der Frau aller Völker Zwischen 1945 und 1959 erschien der Seherin Ida Peerdeman die Mutter Gottes als die „Frau aller Völker“. Die fast 60 Botschaften scheinen gerade für die heutige Zeit bestimmt zu sein. In eindrucksvollen Bildern und Worten beschreibt die Muttergottes künftige Ereignisse von weltgeschichtlicher Bedeutung, wovon sich viele bereits erfüllt haben. Schwere, aber auch hoffnungsvolle Stunden stehen der Menschheit bevor. Doch als die „Frau aller Völker“, wie Maria in dieser Zeit genannt werden will, steht sie der Menschheit mütterlich zur Seite. Die Erscheinungen wurden 2002 vom Ortsbischof als übernatürlich anerkannt. Diese erweiterte Neuausgabe enthält Erklärungen und Kommentare der Seherin. Geb., 272 Seiten
Maria spricht zur Welt aus dem Herzen Afrikas Immaculée Ilibagiza Von 1981 bis 1989 erschien die Jungfrau Maria mehreren Jugendlichen der Kibeho High School. Die Erscheinungen begannen dreizehn Jahre vor dem Völkermord in Ruanda. Die Muttergottes rief die Menschen zur Umkehr und Versöhnung auf und übermittelte den Jugendlichen Botschaften für die Kirchenführer und die Regierung. Anfangs wurden sie verhöhnt und verspottet. Erst nachdem viele Zeichen und Wunder geschahen, pilgerten Tausende Menschen nach Kibeho, einem abgelegenen Dorf im Süden Ruandas.Die Erscheinungen von Kibeho sind die einzigen Marienerscheinungen in Afrika, die vom Vatikan für die Gesamtkirche anerkannt wurden. Geb., 256 Seiten, mit 16-seitigem Bildteil4. Aufl. 2025 Immaculée Ilibagiza studierte Maschinenbau und Elektronik an der National University von Ruanda. Sie verlor die meisten ihrer Familienangehörigen während des Genozids im Jahr 1994. Immaculée Ilibagiza war Zeugin vieler Wunder in Kibeho und hat auch die Seherinnen persönlich kennengelernt. Heute lebt sie in den USA und arbeitet bei den Vereinten Nationen.
Fausto Rossi Bruno Cornacchiolas konfuser Kopf war voller kommunistischer Ideen. Er wollte sogar den Heiligen Vater, Papst Pius XII., ermorden. Am 12. April 1947 begab er sich nach Tre Fontane und beschäftigte sich mit einem scharfen Artikel gegen die „Unbefleckte Empfängnis“. Diesen Augenblick wählte die „Jungfrau der Offenbarung“, um Bruno zu erscheinen. Broschur, 128 Seiten
Die Botschaften von Kibeho Hildegarde Ufitamahoro Von 1981 bis 1989 erschien die Jungfrau Maria drei Schülerinnen in Kibeho, einem abgelegenen Ort im Süden Ruandas. Die Muttergottes bezeichnete sich als „Mutter des Wortes“. Sie übermittelte den Jugendlichen Botschaften für die ganze Welt und rief dazu auf, gegen den Sittenverfall, den Materialismus, den Glaubensverlust und den Unfrieden anzukämpfen. Die Erscheinungen von Kibeho sind die einzigen Marienerscheinungen in Afrika, die vom Vatikan für die Gesamtkirche anerkannt wurden. Broschur, 176 Seiten 1. Aufl. 2018 Hildegarde Ufitamahoro besuchte von 1986 bis 1989 die Kibeho High School, in der die drei vom Vatikan anerkannten jugendlichen Seherinnen ihre Mitschülerinnen waren. Sie gehörte auch der gleichen Pfarrgemeinde an wie eine der Seherinnen, Marie-Claire Mukangango. Heute lebt sie in Belgien. Sie ist Mitbegründerin der Initiative „Mater Dolorosa“. Diese Initiative verfolgt das Ziel, die Botschaften von Kibeho auf der Welt zu verbreiten.
Das slowenische Medjugorje Luigi Walter Veroi Das vorliegende Buch beschreibt die außerordentlichen mystischen Erfahrungen des France Špelič, eines Ex-Partisanenkämpfers, Polizisten und slowenischen Kommunisten, der sich zum katholischen Glauben bekehrte und schließlich noch mit 66 Jahren zum Priester geweiht wurde. Die übernatürlichen Erlebnisse von France Špelič sind eng verbunden mit Medjugorje, wo er bereits 1989 seine ersten Marienerscheinungen erhielt, die sich später auf dem slowenischen Berg Kurešček, innerhalb der Ruinen eines Marienheiligtumes, der Königin des Friedens geweiht, fortsetzten. Die Gottesmutter erschien ihm dann weiterhin, und zwar vom 10. Februar 1990 bis zum 8. Dezember 1999.Der Seher France Špelič verstarb am 10. April 2012. Auch nach seinem irdischen Weggang setzte sich der Pilgerbesuch auf dem Kurešček fort. Die Menschen wurden sicherlich auch von folgenden Aussagen aus den Botschaften angezogen: „Es wird ein Ort spezieller Gnadengaben sein.“ „Es ist ein Ort von überbordender Gnade für alle, die bei mir im Glauben, im Vertrauen und mit offenen Augen Zuflucht suchen.“ „… haben Heilung von körperlichen und seelischen Krankheiten erfahren.“ „Friede und Gnaden wurden in überfließender Fülle an diesem Ort geschenkt“, und „die Beichten, die an diesem Ort verrichtet wurden, sind oft ganz echte Bekehrungen.“Pater Špelič antwortete einmal auf die Frage, was man unseren Zeitgenossen raten sollte, so: „Nichts anderes [tun], als was uns Maria sagt: Das Evangelium und die Botschaften, die Gott uns durch sie ans Herz legt, zu leben. Treu zu verharren in unseren Versprechen, die wir Gott bei der Taufe, beim Ehebund oder der Priesterweihe oder den Ordensgelübden gegeben haben, in täglichem Gebet zu verharren.“ Broschur, 96 Seiten
Ralph Weimann An der Gottesmutter Maria scheiden sich die Geister. Die einen halten ihre Verehrung für eine kitschige Frömmigkeitsform, auf die man verzichten kann. Für andere ist das Glaubensleben ohne Marienverehrung nicht vorstellbar. Prof. Ralph Weimann gelingt es, diesen scheinbaren Widerspruch aufzulösen, indem er den Blick auf das Zentrum des Glaubens richtet: die in Jesus Christus erwirkte Erlösung. Dabei wird deutlich, dass Maria aktiv daran mitgewirkt hat und weiterhin mitwirkt, denn Gott hat sie als Mutter des Erlösers dazu auserwählt. Wer sich Maria zuwendet, wird durch sie zu Jesus Christus geführt. Der erste Teil des Buches zeigt die theologischen Grundlagen dafür auf, während der zweite Teil die konkrete Marienverehrung betrachtet, von der großer Segen ausgeht. Dies wird unter anderem anhand der Gebete, die Christen zu Recht an Maria richten, sowie der marianischen Sakramentalien wie Marienweihe, Skapulier und Wundertätige Medaille aufgezeigt. Die Ausführungen machen deutlich, dass am Ende der Zeit Mariens Unbeflecktes Herz triumphieren wird und daher die Marienfrömmigkeit heute wichtiger denn je ist. Geb., 256 Seiten
Pater Gabriel Roschini Pater Gabriel M. Roschini O.S.M. (1900–1977) war Professor an der Päpstl. Lateranuniversität; Philosoph, Theologe, Mariologe von Rang; der Autor von über 125 Büchern stellt in dieser Studie fest: „Die Mutter Gottes in den Schriften Maria Valtortas ist mein wichtigstes Buch.“ Pater Gabriel Roschini: „Die Mariologie in den veröffentlichten und noch unveröffentlichten Schriften Maria Valtortas war für mich eine wahre Entdeckung. Keine marianische Schrift, auch nicht die Gesamtheit derer, die ich gelesen und studiert habe, hat mir über Maria, Gottes Meisterwerk, eine so klare, lebendige, vollständige, lichtvolle und zugleich faszinierende Vorstellung vermitteln können wie diese, die so schlicht und doch so erhaben ist.“ Maria Valtorta (1897–1961) ist eine der bedeutendsten Mystikerinnen aller Zeiten. Das vorliegende Buch liest sich wie ein wunderbarer Lebensbericht Marias. Es ist zugleich ein vollständiger Kurs in marianischer Theologie. Geb., 432 Seiten
Ida Lüthold-Minder Besser als unser Heiliger Vater, Papst Johannes-Paul II., es in seiner Ansprache anlässlich der Seligsprechung Bartolo Longos gemacht hat, kann die Tätigkeit des Seligen nicht dargestellt werden; es sollen darum einige Stellen aus ihr hier wiedergegeben werden: „Bartolo Longo war ein Werkzeug der Vorsehung für die Verteidigung und das Zeugnis des christlichen Glaubens und für die Verherrlichung der allerseligsten Jungfrau Maria in einer schmerzlichen Zeit des Skeptizismus und der Kirchenfeindlichkeit. Er begann mit der bescheidenen Katechese für die Bauern des Tales um Pompei und mit dem Rosenkranzgebet vor dem berühmten Muttergottesbild; dann erfolgte die Errichtung des großartigen Heiligtums und die Gründung der Werke der Nächstenliebe für die Kinder von Strafgefangenen. Aus Liebe zu Maria wurde er Schriftsteller, Apostel des Evangeliums, Verkünder des Rosenkranzgebetes, Begründer des großartigen Heiligtums inmitten ungeheurer Schwierigkeiten und Feindlichkeiten; aus Liebe zu Maria schuf er Einrichtungen der Nächstenliebe, wurde er für die Kinder der Armen zum Bettler, verwandelte er Pompei in eine lebendige Hochburg menschlicher und christlicher Güte; aus Liebe zu Maria ertrug er schweigend Quälereien und Verleumdungen und machte ein langes Gethsemane durch, stets voll Vertrauen in die Vorsehung und immer dem Papst und der Kirche gehorsam.“ Ida Lüthold-Minder hat es verstanden, die Gestalt des Seligen und das Werden seiner Werke in ergreifender Weise darzustellen. Broschur, 102 Seiten
Eine dringende Notwendigkeit für unsere Zeit Jean Zusammen mit dem Rosenkranz stellt die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens eines der ganz wichtigen Elemente der Botschaft von Fatima dar. Diese Verehrung wurde von Gott selbst gewünscht und ist das mächtige Mittel, das Er uns für die Zeit gibt, in der wir leben.Nach dem hundertsten Jubiläum der außerordentlich bedeutsamen Erscheinungen von Fatima ist es wichtig zu begreifen, wie dringend notwendig diese Verehrung ist. Das geschieht hier durch die Erinnerung an die Ereignisse des 20. Jahrhunderts, an alles, was die Päpste über diese Verehrung gesagt und getan haben, und an die Situationen, in denen das Unbefleckte Herz in derselben Zeitspanne gesiegt hat. Die vollzogenen Weihen haben immer Früchte getragen, die so bedeutend sind, dass sie uns drängen zu bedenken, was an dem Tag geschehen wird, an dem diese Verehrung endlich gelebt wird … Broschur, 112 Seiten
Manfred Hauke Für viele Beobachter völlig überraschend weihte Papst Franziskus am 25. März 2022 die ganze Menschheit – vor allem aber Russland und die Ukraine – dem Unbefleckten Herzen Mariens. Diese Weihehandlung gründet in den Marienerscheinungen von Fatima, bei denen die Jungfrau Maria ankündigte, dass nur die Weihe Russlands großes Unglück verhindern könnte. Da die früheren Päpste Russland bei der Weihehandlung niemals explizit erwähnt hatten, wurde sie von Papst Franziskus jetzt nochmals vollzogen.Manfred Hauke, Professor für Dogmatik, beschreibt den geschichtlichen und theologischen Hintergrund dieser Marienweihe. Er erklärt auch ihren Sinn und wirft einen Blick auf die unmittelbare Vorbereitung und den Ablauf dieser Weihe. Geb., 96 Seiten1. Aufl. 2022Manfred Hauke, geb. 1956, ist Professor für Dogmatik an der Theologischen Fakultät von Lugano in der Schweiz. Seine Veröffentlichungen umfassen den gesamten Bereich der Dogmatik und finden einen Schwerpunkt in der Mariologie. Manfred Hauke ist Vorsitzender der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Mariologie
Auf Wallfahrt zu Marienheiligtümern Benedikt XVI. Anlässlich des 95. Geburtstags von Joseph Ratzinger, Papst emeritus Benedikt XVI., haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des „Institut Papst Benedikt XVI.“ Predigten und Ansprachen des Jubilars in Marienheiligtümern zusammengestellt. Die Texte begleiten Fotos der Marienbilder an den jeweiligen Orten, die im Anhang kurz vorgestellt werden. Broschur, 200 Seiten
Biografie von Schwester Luzia aus Fatima Karmelkloster von Coimbra Dieses Buch, das nach dem 100. Jahrestag der Erscheinungen der Muttergottes vom Rosenkranz in Fatima (1917) erscheint, ist eine Art Testament von Schwester Luzia (1907–2005).Es zeichnet in Kürze die Geschichte der Erscheinungen aus der Sicht von Schwester Luzia nach, der Hauptteil jedoch besteht aus dem Leben von Schwester Luzia im Kloster mit vielen Anekdoten, die von ihren Mitschwestern erzählt werden. Dieser Aspekt ist völlig neu und wurde noch nie gezeigt. Den Alltag von Schwester Luzia im Kloster zu verfolgen, zu sehen, wie sie, die die Jungfrau Maria, den Himmel, das Fegefeuer und die Hölle gesehen hat, ihr Leben als Ordensfrau in einer Gemeinschaft lebt, ist sehr erbaulich. Die Erklärungen über die Weihe der Welt an Maria und über den dritten Teil des „Geheimnisses von Fatima“ kommen zu uns von derjenigen, die sie aus dem Mund der Jungfrau Maria selbst gehört hat.Es ist wirklich ein fesselndes Buch für alle, die Schwester Luzia in ihrer Intimität entdecken wollen. Broschur, 624 Seiten
Peter Dyckhoff Johannes von Damaskus (8. Jh.) schrieb unter dramatischen Umständen die erste Ikone der Gottesmutter mit drei Händen (Tricherusa). Sie öffnet nach alter christlicher Tradition ein Fenster zum Gebet. Vertrauen wir darauf, dass die Gottesmutter und ihr Sohn Jesus Christus uns beim Betrachten der Ikone liebevoll anschauen und Gott näherbringen. Das Buch Gottesmutter mit drei Händen beschreibt • das verborgene Geheimnis der dritten Hand • die zum Kindersegen führende gnadenvolle Kraft • die spannende Entstehungsgeschichte der Ikone • die Begegnung mit Henri Nouwen Geb., 112 Seiten mit Lesebändchen, Format 12,0 x 19,0 cm4. Aufl. 2020 Link zum Bundle mit Ikone zum Sonderpreis Dr. Peter Dyckhoff studierte Psychologie und war viele Jahre als Geschäftsführer eines Industriebetriebes tätig. Mit vierzig Jahren wagte er den Neuanfang. 1981 zum Priester geweiht, war er als Gemeinde-, Wallfahrts- und Krankenhausseelsorger tätig. Er wurde 2006 zum Doktor der Theologie promoviert. Rezensionen: Katholische SonntagsZeitung vom 04.07.2015: Maria hat drei Hände und Jesus Tränensäcke GOTTESMUTTER MIT DREI HÄNDEN Peter Dyckhoff Als ich vor bald zehn Jahren einmal Pfarrer Peter Dyckhoff in seinem Haus bei Münster besuchte, durfte ich sie sehen: die Ikone der „Panagia Tricherusa“, der Gottesmutter mit drei Händen, die den bekannten Theologen, Priester und geistlichen Autor seit 1979 begleitet. In seinem neuen Buch erzählt er, wie er in Jerusalem den Ikonengaleristen Michael Benham kennenlernte und von ihm eine Ikone mit einer Besonderheit erwarb, die er zunächst gar nicht erkannte: Die Gottesmutter, die den kindlichen Erlöser hält, ist mit drei Händen abgebildet. Das Original dieser Ikone hat der Überlieferung nach der heilige Johannes von Damaskus im achten Jahrhundert „geschrieben“ – denn Ikonen werden nicht einfach hingemalt. Damals tobte der sogenannte Bilderstreit, und Johannes, der den rechten Glauben gegen die Ikonoklasten, die Bilderstürmer, verteidigte, verlor in diesem Konflikt die rechte Hand. Sie wurde ihm zur Strafe vom Kaiser abgehackt, doch Johannes erhielt sie von der Gottesmutter auf dieser Ikone zurück. Darauf verweist die geheimnisvolle dritte Hand. Wer meint, die dritte Hand als misslungene Übermalung deuten zu müssen, hat keine Augen im Kopf. Das gilt übrigens auch für das Bild des heiligen Kasimir von Polen mit drei Händen in Vilnius – aber das ist eine ganz andere Geschichte. Peter Dyckhoffs Kopie aus dem 19. Jahrhundert brachte ihn in Verbindung mit Henri Nouwen, dem niederländischen geistlichen Meister (gestorben 1996), der ebenfalls solch eine Ikone sein Eigen nannte und Dyckhoff sein Wissen darüber weitergab. Aus diesem Briefwechsel, der im Buch abgedruckt ist, und weiteren Hinweisen lässt sich die Spur der originalen Johannes-Ikone verfolgen. Vor dem Ansturm des Islam wurde sie nach Jerusalem in Sicherheit gebracht, wo sie im 13. Jahrhundert der heilige Sawa erwarb, seines Zeichens Erzbischof von Serbien und Sohn des ehemaligen Großfürsten, des heiligen Mönchs Symeon. Vater und Sohn hatten 1198 das serbisch-orthodoxe Kloster Chiliander auf dem Berg Athos gegründet, und dort wird die Gottesmutter mit drei Händen bis heute verehrt, und zwar als „Äbtissin“ des Männerklosters. Seit Jahrhunderten wurde dort kein Abt mehr gewählt. Als Symeon 1200 starb, wuchs über seinem Grab ein Weinstock, dessen Reben wundertätige Kraft zugesprochen werden, insbesondere bei ungewollter Kinderlosigkeit. Diese gnadenvolle Kraft ist im Glauben nicht nur der serbischen Christen auf die Ikone der Gottesmutter mit drei Händen übergegangen – und auf ihre Kopien. In Peter Dyckhoffs Buch ist es die sowohl spannendste als auch heikelste Stelle, wenn er auf die Umstände der Geburt seiner Nichte zu sprechen kommt. Er gesteht: „darüber habe ich bis heute mit niemandem gesprochen“. Diese Umstände haben mit dem Besuch seiner Schwester anlässlich seiner Diakonenweihe 1980 zu tun, als die ärztlich für unfruchtbar erklärte Frau der Ikone der Gottesmutter mit drei Händen im Zimmer ihres Bruders begegnete. Das nicht zu dicke, handliche und illustrierte Buch hält noch manche Überraschung parat, darunter eine Bildbetrachtung der Tränensäcke des ernst dreinblickenden Jesus: Er macht „einen sehr ernsten und weisen Eindruck. Er schaut in die Ferne, wohl wissend, welche Aufgaben und welches Schicksal auf ihn zukommen“. Aufschlussreich sind zudem die Ausführungen über das marianisch geprägte Kirchenjahr der orthodoxen Christen, über die 40 Tage, die eine Ikonenweihe dauert, und vieles mehr, was ich so noch nicht gelesen hatte. Besonders gelungen sind dem Autor die Passagen seines Buches, in denen er der Theologie der Ikonen als Fenster des Göttlichen eine ganz eigenartige Note gibt. „Wie Jesus durch Maria das Menschliche lernt, so lernt Maria durch ihren Sohn das Göttliche ... Wir werden, was wir schauen.“ Ikonen sind ganz und gar durchlässig und lassen den Glaubenden nicht unberührt von der Herrlichkeit, die in ihnen aufscheint. Peter Paul Bornhausen Fels 8/2015 Peter Dyckhoff: Gottesmutter mit drei Händen Der Autor erzählt zunächst die eindrucksvolle Geschichte, wie er in Jerusalem in den Besitz dieser ungewöhnlichen „Marien-Ikone mit den drei Händen“ kam und wie sich ihm – in Zusammenarbeit mit einem amerikanischen Ikonenliebhaber - allmählich das Geheimnis dieser Ikone erschloss. Dazu gehört u.a. eine wichtige Entstehungslegende, die auf den Bilderstreit im achten Jahrhundert zurückgeht. Der byzantinische Kaiser Leo III. (717–741) war ein erbitterter Gegner der Darstellung von Heiligen auf Bildern. Er war ein Wortführer der Partei, welche die Anwesenheit des Urbildes im Abbild bestritt. Der heilige Johannes von Damaskus, der damals als Mönch in einem Kloster südlich von Jerusalem lebte, glaubte dagegen, dass das Urbild im Abbild gegenwärtig wird. „Johannes unterscheidet genau zwischen der nur Gott gebührenden Anbetung und der den Geschöpfen zukommenden Verehrung. Ist die auf der Ikone dargestellte Person voll der Gnade, dann hat auch der Betrachter und der vor dieser Ikone Betende Anteil an dieser Gnade.“ Er begründete auch, mach Dir kein Bild von ihm. Aber da Du sehen kannst, dass der Körperlose einen menschlichen Leib angenommen hat, mache ein Bild der menschlichen Gestalt. Wenn der Unsichtbare im Fleisch sichtbar wird, male das Abbild des Unsichtbaren.“ Gegen diese Argumentation ging der Kaiser mit einer Intrige vor. Er verleumdete den gelehrten Johannes beim Kalifen von Damaskus, sodass der Kalif dem Johannes die rechte Hand abschlagen ließ. Daraufhin betete Johannes vor seiner Marien-Ikone, dass er seine abgeschlagene Hand zurückerhalte, damit er die Bilderfeinde besiegen könne. Nach der Legende erfüllte die Muttergottes diesen Wunsch. Die abgeschlagene Hand wuchs wieder an. Aus Dankbarkeit soll Johannes der Ikone daraufhin eine silberne Hand gestiftet haben, sodass sie nun drei Hände hat. Im 14. Jahrhundert kam diese Ikone auf wunderbare Weise in das serbische Kloster Chiliandar auf dem Berg Athos, wo sie heute noch verehrt wird. Beim betrachtenden Gebet kann man Anteil nehmen an der innigen Beziehung zwischen der Muttergottes und ihrem Kind. Auch die Hinwendung von Mutter und Kind an den Betrachter wird spürbar. Von dieser Ikone geht Heilung aus. Vor allem die Bitte um Kindersegen soll vor dieser Ikone Erhörung finden. Dem priesterlichen Autor gelingt es, den Leser in seine Ikonenbetrachtung mit hineinzunehmen. Übrigens galt Johannes von Damaskus in der östlichen Tradition schon immer als Kirchenlehrer, in der lateinischen Kirche wurde er erst 1890 zum Kirchenlehrer erhoben. Nach dem Lesen dieses vom Verlag liebevoll ausgestatteten Büchleins glaubt man dem Autor: „Wir werden zu dem, was wir schauen.“ Eduard Werner Reaktion Medienprofile/Buchprofile: Dyckhoff, Peter: Gottesmutter mit drei Händen / Peter Dyckhoff. - 1. Aufl. - Illertissen : Media Maria, 2015. - 105 S. :111. (farb.) 20 cm ISBN 978-3-945401-04-0 fest geb. Zusammenhänge und Betrachtungen zur Ikone der Gottesmutter mit den drei Händen. Peter Dyckhoff ist Autor vieler geistlicher Anleitungen und Betrachtungen. Sehr persönlich erzählt er im vorliegenden Büchlein über seine Begegnung mit der Ikone der Gottesmutter mit den drei Händen. Den ersten Zugang zu der lebendigen Welt einer Ikone machte er in seiner Kindheit. Als Erwachsener erwirbt er in Israel die Ikone der Gottesmutter mit den drei Händen. Dazu führt er einen intensiven Briefwechsel mit dem geistlichen Autor Henri Nouwen (USA), der die Geschichte der Ikone dokumentiert. Eine intensive Betrachtung der Ikone und ihrer (Be-)Deutung schließt sich an. Susanne Körber
Erscheinungen und Botschaften der Jungfrau Maria für unsere Zeit im Licht der Heiligen Schrift Damian Sanchez Eine ruhige und sachliche Entdeckung dessen, was die Kirche und die Heilige Schrift als die „Letzte Zeit“ bezeichnen. Dieses Buch enthüllt uns im Licht der Bibel die Botschaften und Warnungen, die die Heilige Jungfrau bei ihren Erscheinungen für unsere Zeit übermittelt hat.Jetzt, da die Zeit der Propheten des Alten Testaments vorbei ist, die uns die Ankunft des lang erwarteten Messias ankündigten, ist die Heilige Jungfrau die neue Prophetin unserer Zeit, die uns vor dem warnt, was geschehen wird. Dies wurde in der Geheimen Offenbarung angekündigt, dem letzten Buch der Bibel, in dem von einigen Ereignissen die Rede ist, die noch nicht stattgefunden haben. Maria machte uns vieles bekannt: den Ersten und dann den Zweiten Weltkrieg, die Ankunft des Kommunismus, den Verlust des Glaubens, die Krise der Kirche, aber auch das neue, entscheidende Mariendogma, die große Ausgießung des Heiligen Geistes, die die Menschheit empfangen wird, den Triumph ihres Unbefleckten Herzens ... Was gibt es Besseres, als informiert und vorbereitet zu sein mit den Mitteln und geistigen Hilfen, die uns die Jungfrau Maria für unsere Zeit an die Hand gibt? Broschur, 192 Seiten
Francesco Bamonte Dieses Buch gibt Zeugnis von der liebevollen und besonderen Fürsorge der Gottesmutter für ihre leidenden Kinder, vor allem im Rahmen des Exorzismus. So wird die Macht einer authentischen Marienverehrung im Kampf gegen die dämonische Welt deutlich. Aufbauend auf seine persönliche reiche Erfahrung erzählt der Autor, der viele Jahre Präsident der „Internationalen Vereinigung der Exorzisten“ war, wie in der Seelsorge für die dämonisch belasteten Personen die Gegenwart und der Schutz der Muttergottes erkennbar werden. Mit mütterlicher Zartheit greift sie auf der Seite ihrer Kinder ein und kämpft für sie und mit ihnen gegen die feindlichen Kräfte des Bösen. Ein Text, der nicht nur die große und tröstliche Wahrheit der Heiligen Schrift bezeugt, sondern sicherlich auch dazu beiträgt, in den Gläubigen eine immer lebendigere Marienverehrung zu bewirken. Broschur, 260 Seiten