Spielfilme - wahre Begebenheiten
Die wahre Geschichte eines verhinderten Amoklaufs Antoinette Tuff ist Buchhalterin in einer Schule. Als sie aushilfsweise den Empfang der Schule betreut, stürmt ein bewaffneter Mann herein und nimmt sie sowie 800 Schüler und Lehrer als Geiseln. Er droht, alle mit einem Sturmgewehr zu erschießen und will offensichtlich ein Massaker anrichten. Das ist der Moment, in dem Antoinette beginnt, mit ihm zu reden. Sie redet, erzählt aus ihrem eigenen Leben, fragt ihn aus – und nach und nach erreicht sie das Herz des Attentäters. Doch gelingt es ihr, ihm sein Vorhaben auszureden?Später steht sie als Heldin da, der sogar Präsident Obama für ihre mutige Tat dankt. Doch Antoinette macht immer wieder deutlich, dass Gott ihren schmerzvollen Lebensweg dazu genutzt hat, um sie genau auf diesen Tag vorzubereiten. Laufzeit 81 Minuten, FSK ab 12 Jahren
Samantha Crawfords (Lynn Collins) Leben hört sich perfekt an: Sie ist glücklich verheiratet, lebt auf einer Ranch und hat ein treues Pferd. In ihren veröffentlichten Büchern, die sie seit ihrer Kindheit schreibt und illustriert, teilt sie diese Glückseligkeit und die Liebe zu Gott, die sie überall um sich herum findet.Doch alles ändert sich, als ihr Ehemann Billy (Diego Klattenhoff) in einem sinnlosen Gewaltakt getötet wird. Der Mörder wird nicht gefunden, die Polizei legt den Fall zu den Akten.Samantha ist nun völlig entmutigt. Ihr Glaube und Lebenswille schwinden immer schneller dahin. Als sie sich entscheidet, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, gerät sie jedoch an zwei Kinder, die alles verändern.Es ist nicht nur der Beginn einer neuen Freundschaft, die Begegnung führt auch dazu, das Samantha ihren alten Freund Joe (Michael Ealy) wiedertrifft. Die Wiederbegegnung mit Joe und sein positiver Einfluss auf seine Mitmenschen geben Samantha die nötige Kraft, ihr Leben neu aufzubauen. Laufzeit 94 Minuten, FSK ab 12 Jahren
Obwohl sich Pastor Dietrich Bonhoeffer in den USA in Sicherheit befindet, kehrt er nach Deutschland zurück, um gegen Hitler und den Reichsbischof Ludwig Müller zu predigen. Bonhoeffer kritisiert die Unterwerfung unter die Nationalsozialisten und Müllers eigenartige Interpretation der Bibel. Die Gestapo wird auf ihn aufmerksam. Bald muss sich der Pastor wöchentlich melden, erhält ein Berufsverbot und darf nicht mehr predigen ... Laufzeit 86 Minuten, FSK ab 6 Jahren.
Italien, 1943: Chiara Lubich ist eine junge Lehrerin, die das Grauen des 2. Weltkrieges in Norditalien miterleben muss und wie viele Menschen von tausend Zweifeln und Fragen getrieben durch die zerbombte Stadt läuft. Dabei erkennt sie, dass in all dem Chaos allein der Glaube an Gott ihr Halt geben kann.Sie gründet die Fokolar-Bewegung und verschreibt sich ganz der Hilfe Bedürftiger. Sie setzt alles daran, das Klima des Hasses, das der Krieg hervorgerufen hat, zu durchbrechen und die Menschen miteinander zu versöhnen. Dann beginnt sie, öffentlich aus dem Evangelium zu lesen, was bis dahin nur Ordensleuten vorbehalten war. Mit ihrem Credo „Die Liebe besiegt alles“ legt sie den Grundstein für eine weltweite Gemeinschaft, die heute in 180 Ländern vertreten ist und Hilfe für Menschen im Mittelpunkt hat.Dieser biografische Film schildert authentisch und auf beeindruckende Weise das Leben einer außergewöhnlichen Frau und ihren unermüdlichen Einsatz für den Frieden zwischen den Menschen. Eine Botschaft, die auch heute wichtiger ist denn je. Laufzeit 109 Minuten, FSK ab 12 Jahren
Spanien, vor dem Hintergrund des aufkommenden Bürgerkrieges in den 30er-Jahren: Professor Azorin recherchiert die Geschichte von Antonio Claret, der mehr als 60 Jahre zuvor lebte, anfangs ein einfacher Priester war, und zum Bischof, Ordensgründer sowie einer großen politischen Persönlichkeit wurde. Der Professor entdeckt, dass es in der bisherigen Geschichtsschreibung Ungereimtheiten gibt und will die Wahrheit herausfinden. Wird seine Arbeit dazu führen, dass Clarets Andenken nun so gezeigt wird, wie es wirklich war? Anscheinend gibt es aber auch Kräfte, die genau das verhindern wollen ... Laufzeit 120 Minuten, FSK ab 12 Jahren
„Das brennende Herz“ erzählt die Geschichte von Lupe Valdés (Karyme Lozano), einer erfolgreichen Schriftstellerin, die auf der Suche nach Inspiration für ihren neuen Roman die Erscheinungen des Heiligsten Herzens Jesu untersucht.Begleitet von Maria (María Vallejo-Nájera), einer Mystik-Expertin, entdeckt Lupe die Visionen der hl. Margareta Maria Alacoque und lernt Heilige, Mörder, Exorzisten, Päpste, Präsidenten, Verschwörer sowie Wunder und Verbrechen kennen.Im Laufe ihrer Recherchen wird Lupe auch in die Tiefen ihres eigenen Herzens vordringen und alte Wunden entdecken, die der Heilung bedürfen. Laufzeit 89 Minuten, FSK ab 6 Jahren
Jack und Will sind Todfeinde. Den Hass bekamen sie von ihren Vorfahren vererbt. Haben die beiden den Mut eine Waffe zu benutzen, die jedem Konflikt ein Ende setzen kann? Ein spannender, berührender und lebensverändernder Film über die Vergebung mit wahren Geschichten aus Frankreich, Spanien, Irland, Mexiko, Kolumbien und Ruanda. Ist es wirklich möglich, nach Ehebruch, Mord und Terror gemeinsam das Fest der Versöhnung zu feiern? Das Happy End ist näher als du denkst. Laufzeit 110 Minuten, FSK ab 12 Jahren
Dieser Film erzählt die Geschichte der Nonne Helena Studler, die während der deutschen Besetzung durch die Nationalsozialisten im französischen Metz nicht nur Tausende Flüchtlinge unterstützte, sondern auch vielen dieser Flüchtlinge in die Freiheit verhalf. Gemeinsam mit der Résistance schuf sie ein "Netz der Freiheit" für 2.000 Menschen, das den Unterschied zwischen Tod und Leben darstellte. Mit Witz und Schläue schafft es die Nonne, immer mehr Menschen zu retten, bis ihr die Nationalsozialisten auf die Spur kommen und sie selbst fliehen muss. Doch auch im Untergrund ist sie noch aktiv und organisiert die dramatische Flucht eines Résistance-Generals der später Präsident von Frankreich werden sollte: Francois Mitterrand. Laufzeit 120 Min.
1956: Bei einem Kinobesuch in Westberlin sehen die Abiturienten Theo (Leonard Scheicher) und Kurt (Tom Gramenz) in der Wochenschau dramatische Bilder vom Aufstand der Ungarn in Budapest. Zurück in Stalinstadt entsteht spontan die Idee, im Unterricht eine solidarische Schweigeminute für die Opfer des Aufstands abzuhalten. Doch die Geste zieht viel weitere Kreise als erwartet: Während ihr Rektor (Florian Lukas) zunächst versucht, das Ganze als Jugendlaune abzutun, geraten die Schüler in die politischen Mühlen der noch jungen DDR. Der Volksbildungsminister (Burghart Klaußner) verurteilt die Aktion als eindeutig konterrevolutionären Akt und verlangt von den Schülern, innerhalb einer Woche den Rädelsführer zu benennen. Doch die Schüler halten zusammen und werden damit vor eine Entscheidung gestellt, die ihr Leben für immer verändert … DAS SCHWEIGENDE KLASSENZIMMER erzählt ein zutiefst bewegendes Kapitel aus dem Tagebuch des Kalten Krieges, basierend auf den persönlichen Erlebnissen und der gleichnamigen Buchvorlage von Dietrich Garstka – einer der insgesamt 19 ehemaligen Schüler, die 1956 mit einer einfachen menschlichen Geste einen ganzen Staatsapparat gegen sich aufbrachten. Laufzeit 107 Minuten, FSK ab 12 Jahren
Das Mädchen Lucia hat im portugiesischen Fatima des Jahres 1917 kein leichtes Leben. Die Familie, der sie entstammt, hat mit gesundheitlichen und persönlichen Problemen zu kämpfen. In ihrer Sorge wendet sie sich in innigem Gebet an die Heilige Jungfrau Maria. Tags darauf erlebt Lucia in Begleitung zweier weiterer Kinder eine Lichterscheinung, in der sich ihnen die Muttergottes zeigt und mitteilt. Obwohl sie sich zum Stillschweigen über das Geschehen verpflichten, wird das Ereignis doch publik. Laufzeit 93 Minuten, FSK ab 12 Jahren
Im Jahr 1917 geraten die Bewohner der kleinen portugiesischen Gemeinde Fatima in helle Aufregung, als drei Hirtenkinder berichten, ihnen sei die Jungfrau Maria erschienen. Während Eltern, Regierungsbeamte und Kirchenführer die Kinder dazu drängen, die Geschichte zu widerrufen, verbreitet sich die Nachricht von dem wiederholten Erscheinen der Muttergottes im ganzen Land. Pilger ziehen in Scharen nach Fatima, in der Hoffnung, Zeugen eines Wunders zu werden. Was sie erwartet, sprengt jegliche Vorstellungskraft und wird die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf sich ziehen ...Der Film erzählt eindrucksvoll von den Ereignissen, die die Gemeinde Fatima zu einer der wichtigsten Pilgerstätten der katholischen Kirche werden ließen. Laufzeit 108 Minuten, FSK ab 12 Jahren
Den Himmel gibt’s Echt ist eine wahre Geschichte, die auf dem gleichnamigen New-York-Times-Bestseller basiert. Ein Vater muss den Mut und die Überzeugung finden, die außergewöhnliche Erfahrung seines Sohnes mit der Welt zu teilen. Der Oscar-nominierte Greg Kinnear (Bester Nebendarsteller, "Besser geht’s nicht") spielt Todd Burpo, einen Vater, dessen Sohn Colton behauptet, er sei bei einer Nahtoderfahrung im Himmel gewesen. Colton erzählt die Details seiner sagenhaften Reise mit kindlicher Unschuld und schildert wie selbstverständlich Ereignisse, die vor seiner Geburt geschahen... Ereignisse, von denen er unmöglich wissen kann. Laufzeit 95 Min., FSK ab 6 Jahren
Die wahre Geschichte einer besonderen Ehe David Horton (Leland Klassen) ist nicht nur Uni-Professor, sondern auch ein legendärer Ultramarathon-Läufer, der große Erfolge in diesem Bereich vorzuweisen hat. Nach einer Herz-OP und starken Knieschmerzen eröffnet ihm sein Arzt, dass er umgehend aufhören muss zu laufen. Daraufhin trifft David eine folgenschwere Entscheidung. Er will noch ein letztes Mal ein Rennen quer durch die USA laufen, 64 Tage lang, fast 5000 Kilometer Laufstrecke. Seine Frau Nancy (Shari Rigby) sieht sich dadurch von David im Stich gelassen, denn dieser riskiert damit seine Gesundheit, wenn nicht sogar sein Leben. Angetrieben von dem Gedanken, ein letztes Mal seinen Studenten und den Menschen zu zeigen, wie man mit der Kraft seines Willens und dem unerschütterlichen Glauben an Gott das scheinbar Unmögliche erreichen kann, läuft David. Und während seines Laufes lernt er ganz neu, was es bedeutet, Ehemann und Vater zu sein. Und Nancy erkennt, dass sie zu ihrer Ehe stehen will.Die wahre Geschichte von Nancy und David Horton ist eine Geschichte voller Hingabe und Liebe, und sie zeigt, wie man eine Ehekrise überwinden kann, obwohl man unterschiedliche Standpunkte vertritt. Laufzeit 84 Minuten, FSK ab 0 Jahren
Basierend auf der Bestseller-Autobiografie „Das wunderbare Überleben“ von Wladyslaw Szpilman erzählt Ausnahmeregisseur Roman Polanski eine wahre Geschichte aus dem Polen der Nazi-Barbarei und kehrt 40 Jahre nach seinem oscarnominierten Regiedebüt in seine Heimat zurück.Im Mittelpunkt der Handlung steht der gefeierte jüdische Konzertpianist und Komponist Wladyslaw Szpilman (Adrien Brody). Mit dem Einmarsch der Nazis in Polen beginnt auch für Szpilman eine Zeit des Leidens. Nur mit viel Glück entkommt er der Deportation aus dem Warschauer Ghetto und findet in den Ruinen der Stadt Zuflucht. Im täglichen Kampf ums nackte Überleben in der gespenstisch entvölkerten Metropole hilft ihm ausgerechnet ein deutscher Offizier (Thomas Kretschmann).Polanski weiß aus eigener Anschauung, wovon er spricht. Er flüchtete als Kind selbst aus dem Krakauer Ghetto, seine Mutter wurde in Auschwitz ermordet. Obwohl man nie das Gefühl hat, dass es Polanski vordergründig um die Aufarbeitung seiner persönlichen Vergangenheit geht, ist diese Verbindung immer spürbar. Trotz des auf Distanz bedachten unterkühlten Stils bricht die eigene Empfindung in Form unbändiger Wut durch und ist für verstörende, ungemein intensive Szenen verantwortlich.So muss Szpilman beispielsweise hilflos miterleben, wie ein kleines Kind, dass er durch ein Mauerloch zu sich ziehen will, von der anderen Seite von dessen Verfolgern erschlagen wird. An anderer Stelle wird ein SS-Mann gezeigt, der eine Gruppe frierender Häftlinge nur so zum Spaß drangsaliert. Es ist die Willkür, mit der über Leben und Tod entschieden wird, sowohl beim grölenden SS-Schergen als auch beim helfenden deutschen Offizier. Laufzeit 143 Minuten, FSK ab 12 Jahren
Basierend auf wahren Begebenheiten: August 1936, der Beginn des Spanischen Bürgerkriegs. Als das revolutionäre anarchistische Komitee unter Führung von Buenaventura Durruti in Teilen des Landes die Macht übernimmt, geraten die Mitglieder der Claretiner-Gemeinschaft in Barbastro in Huesca in tödliche Gefahr. Denn der Glaube an einen Gott passt nicht ins neue Weltbild der Anarchisten. Trotz schwerer Repressalien, Inhaftierung und Folter stehen die Ordensbrüder voller Überzeugung zu ihrem Glauben. Sich gegenseitig Mut zusprechend, geben sie sich Kraft in den Momenten der Schwäche und Todesangst. Schließlich wird selbst in den Reihen der Revolutionäre mit Reue und Schock wahrgenommen, wie ihre Opfer ihrem Schicksal entgegentreten. Laufzeit 133 Minuten, FSK ab 12 Jahren
Die wahre Geschichte eines Märtyrers Indien, Ende der 1990er-Jahre: Journalist Manav bekommt den Auftrag, die Arbeit des australischen Missionars Graham Staines unter die Lupe zu nehmen. Dieser steht im Verdacht, Kranken nur zu helfen, wenn diese sich zum christlichen Glauben bekehren. Die Zeitung will Staines dafür an den Pranger stellen. Ohnehin begegnen viele dem Missionar mit Argwohn und Feindseligkeit. Der Journalist muss aber erkennen, dass Staines demütig und ein wahrer Engel ist. Allerdings ist das nicht das, was sein Chefredakteur erfahren möchte. Manav muss sich entscheiden zwischen der Wahrheit und dem, was seine Zeitung drucken will. Stainesʼ Leben hängt davon ab ... Laufzeit 108 Minuten, FSK ab 12 Jahren
„Die Kraft in meinen Händen“ ist ein Film, der die Schönheit und Zeitlosigkeit des Rosenkranzes offenbart. Sein Ziel ist es, die lebendige Macht des Rosenkranzes für Gesellschaften in spirituellen Krisen aufzuzeigen. Der Film möchte auch dazu aufrufen, die Gottesmutter um Fürsprache zu bitten. Das Endziel dieses Filmes ist, die Hoffnung in Jesus Christus zu stärken.Im Laufe der Geschichte wurde die Menschheit aufgerufen, in großen Notlagen und in spirituellen Krisen den Rosenkranz zu beten. In unseren modernen Zeiten taten dies die Päpste hl. Johannes Paul II., Benedikt XVI. und auch Papst Franziskus.Die Mutter Jesu hat die Menschheit aufgerufen, mit Gebet und Buße zu antworten. Wir müssen nur die von der Jungfrau Maria in Fatima (Portugal), Akita (Japan), Kibeho (Afrika) vermittelten Botschaften – und neuerdings – die von der Kirche im Jahre 2016 anerkannten Erscheinungen in San Nicolas in Argentinien – beachten.Im Film „Die Kraft in meinen Händen“ stellen uns bekannte Persönlichkeiten und ganz normale Familien die Schönheit des Rosenkranzes dar und geben ein persönliches Zeugnis von der Macht dieses Gebetes. Laufzeit 89 Minuten, FSK ab 12 Jahren
Das Leben der Marie Heurtin Basierend auf realen Ereignissen im Frankreich des späten 19. Jahrhunderts wird die berührende Geschichte von Marie, einem Mädchen, das taubblind zur Welt kam, erzählt. Marie wurde von der jungen Nonne Marguerite aus ihrem inneren Gefängnis von Einsamkeit und Verzweiflung befreit. Schwester Marguerite bringt ihr bei, dass es auch für sie möglich ist, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, zu lieben und geliebt zu werden. Die Begegnung verändert nicht nur das Leben der einen, sondern beider Frauen. Denn durch Marie erfährt Marguerite etwas, was für sie als Nonne nicht vorgesehen ist: mütterliche Liebe. Marie wird ihr eine Tochter des Herzens ... Bonusmaterial: Deutscher Kinotrailer; Original Kinotrailer Laufzeit 90 Minuten, FSK ab 6 Jahren
Die wahre Geschichte von Jean-François Pignon, dem bekannten Pferdetrainer Der 12-jährige Jean-François lebt mit seinen Eltern und seinem Bruder auf der Farm der Familie, als Gazelle, eine Schimmelstute, sein ruhiges Leben auf den Kopf stellt. Er entdeckt mit ihr eine unerwartete Welt, die aus Sensibilität und Stille besteht. In diesem Film verfolgen wir die Reise von Jean-François Pignon zu einem der berühmtesten Pferdetrainer der Welt – von seinem schillernden Start über seine Karriere bis zu den Widrigkeiten, die mit jedem großen Erfolg einhergehen und die ihn dazu gebracht haben, zu überdenken, was für ein Mensch er eigentlich sein möchte.Durch den Glauben zu Gott verändert sich seine Beziehung zu den Menschen und den Pferden komplett und wird auf ein völlig neues Fundament gestellt. Am Ende wird klar, was sein neu gewonnenes Glück ausmacht ... Laufzeit 108 Minuten, FSK ab 0 Jahren
Bewegendes Drama nach autobiografischer Buchvorlage um zwei jüdische Brüder auf der Flucht von Paris nach Nizza. Paris, 1941. Weil es in der besetzten Hauptstadt zu gefährlich geworden ist, plant die jüdische Familie Joffo die Flucht nach Südfrankreich, das noch nicht in deutscher Hand ist. Eine gemeinsame Reise wäre zu auffällig, daher schicken die Eltern den zehnjährigen Joseph und seinen älteren Bruder Maurice allein auf den Weg. Ein gefährliches Abenteuer erwartet die Jungen, denn niemand darf erfahren, dass sie Juden sind. Doch dank ihres Mutes und Einfallsreichtums schaffen sie es immer wieder, den Besatzern zu entkommen. Wird es ihnen gelingen, ihre Familie in Freiheit wiederzusehen? Laufzeit 109 Minuten, FSK ab 12 Jahren
Nur ein Mann konnte das britische Empire bezwingen und seinem Land die Unabhängigkeit geben. Sein Ziel war die Freiheit, sein Weg die Gewaltlosigkeit und seine Waffe die Menschlichkeit. Richard Attenborough erhielt für seinen mit acht Oscars ausgezeichneten Film die Auszeichnung „Beste Regie“. Der Film beschreibt das Leben Gandhis – eine der größten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Gandhi (Ben Kingsley) geht 1893 als Rechtsanwalt nach Südafrika, um die dort lebenden Inder gegen die strikten Apartheidsgesetze zu vereinen. Er praktiziert dort zum ersten Mal den passiven, gewaltlosen Widerstand, der später zum Kennzeichen seines Freiheitskampfes gegen die Briten wird. Ab 1915 lebt er dann wieder in Indien und verfolgt nur ein Ziel: Indiens Unabhängigkeit vom britischen Empire. Aber mehr als 30 mühsame Jahre vergehen, bis sein Traum wahr wird und Indien 1947 die Unabhängigkeit erhält. Gandhi – sein Name steht für eine Lebenseinstellung, die den Kurs der Geschichte entscheidend geändert hat und noch heute Millionen Menschen beeinflusst. Laufzeit 183 Minuten, FSK ab 12 Jahren
Die 10-jährige Anna Beam leidet an einer seltenen Krankheit. Ihre Ärzte sehen keine Chance auf Heilung. Doch ihre Mutter Christy ist wild entschlossen, Anna ein gutes Leben zu ermöglichen. Die Situation entwickelt sich zur Zerreißprobe für die ganze Familie, deren Gebete scheinbar einfach nicht erhört werden. Eines Tages stürzt Anna auch noch beim Spielen mit dem Kopf voran in das neun Meter tiefe Loch eines hohlen Baumes. Dramatische Stunden des Bangens und Wartens beginnen. Wie kann Anna aus dem Baum befreit werden? Lebt sie überhaupt noch? Und falls ja, welche Schäden wird sie davontragen? Doch was die Familie Beam dann erlebt, ist ein Wunder. Die unglaubliche und wahre Geschichte der Familie Beam. Laufzeit 109 Minuten, FSK ab 6 Jahren
Die wahre Geschichte über einen ergreifenden Song Der Vater (Dennis Quaid) des 11-jährigen Bart Millard ist gewalttätig, und als seine Mutter die Familie eines Tages verlässt, bleibt der Junge allein bei ihm zurück. In der Schule entdeckt die Lehrerin (Priscilla Shirer, aus „War Room“) Barts musikalisches Talent und fördert ihn.Nach dem Schulabschluss tingelt Bart (J. Michael Finley) mit seiner Band durch die Lande. Ein Musikagent will zuerst von einer Verpflichtung Abstand nehmen, denn Bart ist noch nicht weit genug. Doch als sich der Sänger der Vergangenheit mit seinem Vater stellt, erlebt er plötzlich, was wahre Vergebung im Sinne Jesu bedeutet. Er schreibt das Lied „I Can Only Imagine“ und der Song wird ein Welterfolg.Die Geschichte von Bart Millard bezeugt: Die Kraft des Glaubens verändert einen Menschen komplett. Und aus dieser Veränderung kann nicht nur ein musikalischer Welthit entstehen, sondern auch dieser starke christliche Film. Laufzeit 110 Minuten, FSK ab 6 Jahren
Eine Liebe kann dein Leben verändern Der aufstrebende christliche Musiker Jeremy Camp verliebt sich Hals über Kopf in die bezaubernde Melissa. Doch ihr Glück scheint nur von kurzer Dauer, denn Melissa erhält eine schockierende Krebs-Diagnose. Das junge Paar schöpft immer wieder Kraft aus ihrem gemeinsamen Glauben und stemmt sich gegen das medizinisch gesehen Unvermeidliche. Als sie heiraten, scheint der Krebs besiegt und ihr Lebensmut ist in voller Blüte.Doch sind ihre Liebe und der Glaube an Gott stark genug, den Krebs auch ein zweites Mal zu besiegen?Die wahre Geschichte des Musikers Jeremy Camp und seiner Frau Melissa wurde von den Erwin-Brüdern verfilmt, die auch schon "I Can Only Imagine" und "October Baby" gedreht haben. Die Hauptrollen spielen die bekannten Serienstars K. J. Apa (Riverdale) und Britt Robertson (Under The Dome). Laufzeit 110 Minuten, FSK ab 6 Jahren.