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MEDIA MARIA gehört zu den führenden Verlagen mit traditionell katholischem Programm im deutschsprachigen Raum. Auch Bücher zu aktuellen gesellschaftspolitischen Entwicklungen, die dem christlichen Glauben nicht widersprechen, sind Teil unseres ausgewählten Angebots.
Unsere Empfehlungen
Jean Galot SJDer Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe (Joh 14,26). Jean Galot, ein brillanter Theologe, möchte dem Leser helfen, das wahre Antlitz des Heiligen Geistes zu entdecken. Er stützt sich dabei ausschließlich auf die biblischen Texte. Durch seine gründliche und eingehende Untersuchung lässt er deren wunderbare Tragweite sichtbar werden. Auf diese Weise erhellt und erschließt er das Geheimnis des Heiligen Geistes sowie dessen Wirken im Leben Christi, der Kirche und jeder einzelnen christlichen Seele.Geb., 240 Seiten
Eine Anleitung in 52 Abschnitten Florian Racine „Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden“ (Joh 4,23). P. Florian Racine lädt uns ein, die eucharistische Anbetung neu zu entdecken. In diesem Buch führt er in einen eucharistischen Glaubenskurs von 52 Abschnitten entsprechend den 52 Wochen des Jahres ein. P. Florian geht vom Wort Gottes aus und zeigt auf, wie es sich in der Eucharistie erfüllt und unseren Glauben bestärkt. Er ruft dazu auf, uns von Christus verwandeln zu lassen und so in eine immer tiefere Gemeinschaft mit ihm hineinzuwachsen. Geb., 368 Seiten
Fulton J. SheenIn dem Buch „Über das Dämonische“ sind alle Gedanken von Erzbischof Sheen über den geistlichen Kampf und die Mächte des Bösen vereint – durch die gesamte Heilsgeschichte hindurch bis in die Gegenwart. Unter Einbeziehung bislang unveröffentlichter privater Schriften bietet dieser Band prophetische Einsichten in den Kampf, dem sich alle Christen stellen müssen. Obwohl Erzbischof Sheen die Weltgeschichte nicht optimistisch beurteilt hat, war er sich des endgültigen Sieges Jesu Christi ganz sicher: „Es gibt etwas, was wir sicher wissen: Da Christus siegt, werden auch wir siegen.“Geb., 288 Seiten
Zeugnis meiner Rettung und Führung durch MariaJürgen R. Kendzia„Sie haben einen Herzfehler, der sofort operiert werden muss“, sagte der Kardiologe. Damals war ich ein junger Lehrer, vermeintlich aufgeklärt und dem Glauben fernstehend. Und jetzt bekam ich Angst. In diesen Tagen hatte ich drei außergewöhnliche Erlebnisse. Was bedeuteten sie? Dann die Operation. Später erfuhr ich vom Chirurgen: „Ihre OP war eine der schwierigsten in meinem Leben. Da stand uns wohl ein Schutzengel bei.“ Langsam begriff ich, dass jene drei Erlebnisse kein Zufall waren, sondern eine Botschaft enthielten. Sie und weitere Ereignisse veränderten mein Leben von Grund auf. Heute weiß ich, dass ich nur einer von unzähligen Menschen bin, deren Leben von Maria gerettet wurde. Dies hier ist mein Zeugnis. Es soll – besonders für Kranke, Betrübte und Verzweifelte – Hoffnung bringen. Geb., 208 SeitenÜber den Autor: Jürgen R. Kendzia M.A. wurde 1960 in Ulm geboren. In Konstanz studierte er Philosophie, Deutsch und Französisch. Er arbeitete als Studienrat und lebt mit seiner Frau im Odenwald und in Peru. Seine schriftstellerische Arbeit begann 2008 nach einer Pilgerreise zu Unserer Lieben Frau von La Salette.
Patrick TheillierDr. Patrick Theillier war zwölf Jahre lang als verantwortlicher Arzt am Heiligtum in Lourdes tätig. Er wurde Zeuge des Unglaublichen: Kranke wurden regelmäßig von körperlichen, geistigen und seelischen Krankheiten geheilt. Die Kirche ist jedoch bei Wunderheilungen äußerst vorsichtig und erklärt eine Heilung nur dann offiziell für ein Wunder, wenn sie sich nach einer strengen medizinischen Prüfung auf natürliche Weise nicht erklären lässt, sondern als übernatürlich und durch Gottes Eingreifen eingestuft wird. In dem Buch berichtet Dr. Theillier von zahlreichen außergewöhnlichen Heilungen, die sich seit Beginn der Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Lourdes ereignet haben, und er lässt auch Zeugen und Betroffene zu Wort kommen. Geb., 352 SeitenÜber den Autor: Dr. Patrick Theillier war von 1998 bis 2009 Leiter des Medizinischen Büros in Lourdes. Er war damit befasst, medizinisch unerklärliche Heilungswunder in Lourdes zu untersuchen. Gleichzeitig war er auch Vorsitzender der Internationalen Ärztevereinigung von Lourdes, der mehr als zehntausend im Gesundheitswesen Tätige aus 90 Ländern angehören.
Die Geschichte der Gemeinschaft CenacoloRita Agnese Petrozzi, bekannt als »Mutter Elvira«, bei vielen auch als »die Schwester der Drogenabhängigen«, wurde am 21. Januar 1937 geboren. Schon früh lernte sie die Armut in ihrer Familie kennen.Im Alter von neunzehn Jahren trat Rita in die Gemeinschaft der »Schwestern der Nächstenliebe der hl. Giovanna Antida Thouret« ein und erhielt den Namen »Elvira«. Mitte der Siebzigerjahre kam in ihr ein starker Wunsch auf, sich jungen Menschen in Schwierigkeiten zu widmen. Am 16. Juli 1983 konnte sie schließlich nach langer Wartezeit unter einfachsten Bedingungen das erste Haus in Saluzzo, etwa sechzig Kilometer südlich von Turin, eröffnen. Das war der Anfang der Gemeinschaft Cenacolo, die nicht nur ein soziales Werk, sondern vor allem ein Ort des Glaubens ist. Mutter Elvira war überzeugt davon, dass nur Gott, auf dessen Vorsehung sie immer vertraute, die Drogensüchtigen wirklich heilen kann. Heute existieren weltweit mehr als sechzig Häuser der Gemeinschaft, in denen junge Menschen sich von der Sucht befreien und ihr Leben neu aufbauen. Die Erfolgsquote ist überdurchschnittlich groß. Am 16. Oktober 2009 wurde die Gemeinschaft Cenacolo durch Papst Benedikt XVI. als »Internationale private Gemeinschaft von Gläubigen“ anerkannt.Broschur, 144 Seiten
Die Erscheinungen von Kibeho betreffen nicht nur Ruanda oder Afrika, sondern die ganze Welt. Die Jungfrau Maria erschien in Kibeho drei Schülerinnen von 1981 bis 1989. Sie wollte die Menschen an das „vergessene Evangelium“ erinnern. In mütterlicher Fürsorge rief sie zu Umkehr, Gebet und Buße auf, da die Welt sich am Rande des Abgrunds befinde. Die drei Mädchen durften in mystischen Reisen Himmel, Fegefeuer und Hölle sehen und ebenfalls schreckliche Szenen des Völkermords, der in Ruanda von Mai bis Oktober 1994 eine Million Opfer forderte. Die Kirche hat die Erscheinungen von Kibeho im Jahr 2001 offiziell anerkannt.Broschur, 240 Seiten2. Aufl. 2026
Leben, Werk und Spiritualität des Ehrwürdigen Dieners GottesEsther von KrosigkSeit April 2025 darf der berühmte Architekt Antoni Gaudí als „Ehrwürdiger Diener Gottes“ bezeichnet werden. Die Anerkennung des sogenannten „heroischen Tugendgrads“ ist ein wichtiger Schritt im kirchlichen Seligsprechungsprozess. Schon in jungen Jahren galt Gaudí als Genie unter den Architekten. Er war der prägende Architekt des spanischen Jugendstils. In seinen mittleren Lebensjahren vollzog er einen tiefgreifenden Wandel in seinem Privatleben. Fortan war es von Bescheidenheit, Askese und einer konsequenten Hinwendung zu Gott geprägt. Neben dem Bau berühmter Bauwerke in Barcelona, die inzwischen von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet wurden, arbeitete Gaudí zeit seines Lebens an der Basilika Sagrada Família, die er als „Bibel aus Stein“ bezeichnete. Die Biografie von Esther von Krosigk zeichnet insbesondere das spirituelle Profil Gaudís nach und beleuchtet, welche Menschen und Erfahrungen seinen Glauben geprägt haben.Geb., 208 Seiten
Michael Theuerl Michael Theuerl bekannte sich schon in seiner Schulzeit in der ehemaligen DDR zum katholischen Glauben. Deshalb musste er viele Repressalien über sich ergehen lassen, von denen er in diesem Buch erzählt. Doch sein Wunsch, Priester zu werden, wurde dadurch nur gestärkt. Nach seiner Priesterweihe gewann er als Sekretär der Berliner Bischöfe Joachim Kardinal Meisner und Georg Maximilian Kardinal Sterzinsky Einblicke in die weltkirchliche und politische Lage der Länder hinter dem „Eisernen Vorhang“. Auf seinen Reisen in den Osten traf er viele Glaubenszeugen und Vorbilder, von denen er hier berichtet. Sie haben ihn auf seinem priesterlichen Weg der Nachfolge ermutigt und gestärkt.Geb., 144 Seiten
Jonas WellerGemäß kirchlicher Überlieferung war es der Evangelist Lukas, der als Erster die Gottesmutter Maria gemalt hat. Die Ursprünge dieser Tradition sind auch in der Theologie des dritten Evangelisten zu finden, denn er hebt die Bedeutung Mariens besonders hervor. Neben dem Magnificat, dem großen Lobgesang Mariens, der zum täglichen Lobgesang der Kirche geworden ist, sind hier auch die theologisch detailreichen Ausführungen über die Geburt Jesu zu erwähnen. In diesem Buch werden jene Stellen betrachtet, in denen Maria vom Evangelisten Lukas erwähnt wird. Indem wir uns von Lukas an die Hand nehmen lassen, lernen wir mithilfe der Gottesmutter Maria die Sendung ihres Sohnes tiefer zu verstehen.Geb., 80 Seiten
Carlos Encina CommentzEine der wichtigsten priesterlichen Aufgaben ist der Dienst des Beichthörens. Die Beichte, auch Sakrament der Buße, Versöhnung oder Vergebung genannt, ist keine Erfindung der Kirche. Jesus selbst vertraute den Aposteln am Osterabend die Vergebung der Sünden an, als er sagte: »Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben, und wem ihr sie nicht vergebt, dem sind sie nicht vergeben« (Joh 20,22–23). Mit einer alphabetischen Liste von Stichwörtern, die sich auf das Sakrament der Versöhnung beziehen, verdeutlicht der Autor, wie sich ein guter Beichtvater verhält. Der Inhalt des Buches richtet sich nicht nur an Priester, sondern an alle Gläubigen, die auf der Suche nach Orientierung für ihr christliches Leben sind – in der Hoffnung, dass sie die Schönheit dieses Sakraments wiederentdecken.Broschur, 128 Seiten
Kleiner katholischer Glaubenskurs Klaus Einsle LC„Ich will versuchen, den Glauben in seiner anziehenden Schönheit und für jeden verständlichen Einfachheit, seiner umformenden Kraft und lebensgestaltenden Forderung, seiner überzeugenden Echtheit vorzustellen. Mir liegt es fern, Zweifel oder kritische Aussagen in den Vordergrund zu rücken. Ohne in entstellende Vereinfachung zu verfallen, lautet mein Leitmotiv vielmehr: Glaube, einfach und direkt.“ P. Klaus Einsle LC Broschur, 120 Seiten
Versuche, die Philosophie zu Ende zu denken Engelbert Recktenwald Im Sprichwort führen alle Wege nach Rom, in der Philosophie immerhin recht viele zu Gott. Man muss sie nur gehen. Ein konsequentes Nachdenken über die großen Fragen nach dem Sinn des Lebens, nach Glück und Liebe, nach dem Guten und Richtigen kommt am Gottesgedanken nicht vorbei. Dabei braucht der Christ die Auseinandersetzung mit konkurrierenden Philosophien nicht zu scheuen. Im Gegenteil: Erst im Licht des christlichen Glaubens fügen sich deren verstreute Einsichten zu einem Welt- und Menschenbild zusammen, das vom Intellekt besser erfasst werden kann, als manche Kritiker des Glaubens überhaupt ahnen – so wie es Chesterton einmal formulierte: „Die Rätsel Gottes sind befriedigender als die Lösungen der Menschen.“ P. Recktenwald bringt Licht ins Dickicht der philosophischen Diskussionen und bietet für alle, die Lust am Denken haben, eine kurzweilige Apologie des christlichen Glaubens im besten Sinne des Wortes. Geb., 160 Seiten 1. Aufl. 2025P. Engelbert Recktenwald wurde 1960 im Saarland geboren und empfing 1985 die Priesterweihe. Er gehört zu den Gründern der Priesterbruderschaft St. Petrus, die 1988 von Papst Johannes Paul II. als „Klerikale Gemeinschaft apostolischen Lebens päpstlichen Rechts“ anerkannt wurde. Anschließend absolvierte er ein weiteres Studium der Philosophie bei Robert Spaemann in München. Seitdem wirkt er seelsorglich und publizistisch als Priester, Philosoph und Theologe.
Biblische Weisheit für den Weg in die Heimat Scott Hahn & Brandon McGinley Seit jenem Tag, an dem das Evangelium begann, sich in der Welt zu verbreiten, nehmen die Christen eine außergewöhnliche Stellung ein – als Bürger des Himmelreichs und zugleich als Erben der Welt. Sie lieben diese Welt, und doch erfahren sie in ihr Verfolgung. In diesem Buch machen die Autoren Scott Hahn und Brandon McGinley deutlich, dass die göttliche Vorsehung, die im ersten Jahrhundert für die Bekehrung der Menschen sorgte, auch heute noch in der gleichen Weise wirkt. Sie ist kein kalkulierbares System wie ein Unternehmen, die Börse oder ein Sportereignis, bei denen der Erfolg in Zahlen gemessen werden kann, doch ist sie verlässlicher als jede messbare Größe, die uns zur Verfügung steht. Die Botschaft dieses Buches ist gleichermaßen erstaunlich realistisch wie zutiefst hoffnungsvoll. Auch heute leben die Christen im Exil. Sie haben schon immer als Fremde in einem fremden Land gelebt – und blieben dennoch standhaft. Diese zeitlose Botschaft trifft auch für unsere Zeit zu. Geb., 208 Seiten 1. Aufl. 2025Dr. Scott Hahn hat seit 1990 die Professur für Theologie und Bibelwissenschaft an der Franziskanischen Universität von Steubenville inne und ist Gründer und Präsident des St. Paul Center für Biblische Studien. Er hat als Autor und Herausgeber mehr als 40 wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Bücher veröffentlicht. Zu seinen bekanntesten Werken gehören „Unser Weg nach Rom“ und „Das Mahl des Lammes“. Er ist seit 1979 verheiratet mit Kimberly, Vater von sechs Kindern und Großvater von 21 Enkelkindern. Brandon McGinley ist Absolvent der Princeton University. Er schreibt u. a. für die Pittsburgh Post-Gazette, The Washington Post, First Things, The Catholic Herald. Er veröffentlichte gemeinsam mit Scott Hahn „Würdig und recht. Warum die Zukunft der Gesellschaft vom wahren Glauben abhängt". Außerdem engagiert er sich im „Pennsylvania Family Institute” für die Förderung des Lebens und der Familie. Er lebt zusammen mit seiner Frau Katie und seinen fünf Kindern in Pittsburgh.
Erinnerungen eines Gefängnispfarrers Winfried Abel„Barmherzigkeit“ ist das zentrale Thema, das Gott der Kirche an der Schwelle zum dritten Jahrtausend mit auf den Weg gegeben hat. Für Pfarrer Abel bedeutete dies, sich als Gefängnisseelsorger ganz in den Dienst der Barmherzigkeit zu stellen. Die Jahre, die er in Kassel verbrachte, gehören für ihn zu den schönsten seines priesterlichen Wirkens. Immer wieder wurde er gebeten, seine Erlebnisse aus dieser Zeit festzuhalten und für die Nachwelt zu hinterlassen. Nun ist er diesem Wunsch nachgekommen. Das vorliegende Buch ist mehr als nur eine Sammlung bewegender, mitunter ernster, aber auch heiterer Geschichten aus dem Gefängnisalltag. Sie spiegelt zugleich jene wunderbare Melodie wider, die mit der ersten Frohen Botschaft nach dem Sündenfall (Gen 3,15) ihren Anfang nahm und die einst am Ende der Zeit in einen glorreichen Schlussakkord einmünden wird – die machtvolle Melodie der göttlichen Barmherzigkeit.Geb., 160 Seiten 3. Aufl. 2026Pfarrer Winfried Abel, geb. 1939, studierte Philosophie und Theologie an der Theologischen Fakultät Fulda und am Kenrick-Seminary in St. Louis (USA). Nach seiner Priesterweihe im Jahr 1964 und sechs Kaplansjahren wurde er von seinem Bischof mit der Gefängnisseelsorge an den Justizvollzugsanstalten in Kassel betraut. Dort war er von 1970 bis 1983 tätig. Danach übernahm er die geistliche Leitung verschiedener Bildungs- und Exerzitieneinrichtungen. Von 1989 bis 2014 wirkte er als Pfarrer von St. Andreas in Fulda. Im Ruhestand übernahm Pfarrer Abel das Amt des Spirituals im Priesterseminar Leopoldinum in Heiligenkreuz, das er bis 2020 ausübte. Seit 2021 ist er Familiare des dortigen Zisterzienserklosters.
Ein neugieriger Blick ins Paradies Klaus Einsle „Es ist ja noch nie jemand von dort zurückgekommen“, pflegen Zweifler zu sagen, spricht man sie auf den Himmel und das Leben nach dem irdischen Tod an. Aber diese Betrachtung ist falsch. Jesus Christus selbst ist aus dem Himmel auf die Erde gekommen. Und viele andere Menschen, die eine Nahtoderfahrung gemacht hatten, deren Herz kurzzeitig zu schlagen aufhörte oder die eine Zeit lang im Koma lagen, berichten von eindrucksvollen Erlebnissen in dieser Zeit. Mit dem Tod auf dieser Welt endet unser Leben nicht – das ist der feste Glaube der Christenheit und übrigens auch anderer monotheistischer Religionen. Pater Klaus Einsle hat sich auf die Suche begeben, wohin uns der Weg führt, wenn Gott uns eines Tages zu sich ruft. Aus vielfältigen Quellen gespeist, entwirft er ein Bild voller Friedfertigkeit und unendlichen Glücks, das den Menschen im Himmel erwartet. „Viele können sich nicht vorstellen, dass Gott auf ewig interessant sein könnte. Man denkt da schnell an den Münchner im Himmel, der griesgrämig Halleluja singend im weißen Nachthemd auf einer Wolke sitzt und teilnahmslos seinen Heiligenschein putzt.“ So schreibt der Autor und entwirft dann ein gänzlich anderes Bild. Der Himmel wird großartig sein, ohne Hass, Neid und Anfeindungen – so lautet das Ergebnis seiner Suche. Ein Buch, das Vorfreude macht auf das, was uns erwartet. Broschur, 232 Seiten
GlaubenszeugnisseSylvia und Alfred Sobel (Hg.)Im vorliegenden Buch kommen sieben Frauen und Männer zu Wort, die Gottes Wirken in ihrem Leben erfahren haben. Sie bezeugen dies in einer Zeit, in der sich immer mehr Menschen vom Glauben abwenden. Deshalb sind diese lebendigen und leidenschaftlichen Glaubenszeugnisse heute so wertvoll. Sie sind so vielfältig wie das Leben selbst: blitzartige Bekehrungen, aber ebenso langsame, von Hoffnung und Zweifel geprägte Glaubenswege. Papst Benedikt XVI. prägte den weisen Ausspruch: „Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen gibt.“ Die hier vorgestellten Konvertiten haben ihren Weg zu Gott innerhalb der katholischen Kirche mit ihren zahlreichen spirituellen Schätzen gefunden. Geb., 112 Seiten 1. Aufl. 2025Alfred Sobel: geboren 1954 in Wiesbaden, verheiratet mit Sylvia Sobel, drei erwachsene Kinder, Studium der Theologie und Bibliothekswissenschaft in Mainz, Toulouse und Berlin, Autor und Theologe.Sylvia Sobel: geboren 1960 in Berlin, verheiratet mit Alfred Sobel, drei erwachsene Kinder, Studium der Sprachen und der evangelischen Theologie in Toulouse, Marburg und Berlin, pensionierte Lehrerin, Autorin und Theologin. Beide haben zusammen zahlreiche Bücher und Zeitungsbeiträge zu theologischen Themen sowie Ratgeber verfasst.
Gnadenschatz der KircheVorwort von Robert Kardinal SarahRalph WeimannDie Sakramentalien gehören zum Gnadenschatz der Kirche. Schutz und Befreiung vom Bösen, Heilung, Stärkung sowie viele andere Gnaden können durch sie erlangt werden. Da das Wissen über die Sakramentalien bei vielen Menschen verloren gegangen ist, möchte Ralph Weimann mit dem vorliegenden Buch Abhilfe schaffen. Ausgehend von einer theologischen Begründung beleuchtet er zunächst die Grundlagen für das Verständnis von Weihen, Segnungen, Exorzismen und heiligen Gegenständen. Anschließend stehen pastorale Überlegungen im Mittelpunkt, die für das Glaubensleben und die Katechese notwendig sind. Konkret geht er auf die Bedeutung und geistliche Kraft der Anrufung des Namens Jesu und des Kreuzzeichens ein, auf die antidämonische Wirkung von Exorzismen und wie und wann sie verwendet werden können. Die Gnaden, die von der Marienweihe, der Wundertätigen Medaille und der Benediktusmedaille ausgehen, werden ebenso erläutert wie die Bedeutung und Verwendung von Weihwasser. Geb., 416 Seiten 4. Aufl. 2026Ralph Weimann, geb. 1976, studierte Philosophie und Theologie in den USA, Italien und Deutschland. Nach seiner Priesterweihe im Jahr 2007 promovierte er mit einer Arbeit zum Thema. „Dogma und Fortschritt bei Joseph Ratzinger“. Daran schloss sich eine zweite Promotion im Bereich der Bioethik zum Thema: „Bioethik in einer säkularisierten Gesellschaft“ an. Seit 2013 lehrt er an verschiedenen Hochschulen und Universitäten, vor allem an der Päpstlichen Universität Heiliger Thomas von Aquin (Angelicum) in Rom. Neben seiner Lehrtätigkeit ist er Autor zahlreicher Schriften. Zuletzt in deutscher Sprache erschienen ist der Titel „Wegweisung für das Ewige Leben“.
Torsten Hartung, Christoph FaselEin Kind, das nach Zuneigung hungert. Und sie doch nie verspürt. Torsten Hartung kämpft mit der Welt und sich selbst. Von Kindesbeinen an. Er wird zum Schläger, der alle Gegner zu Boden ringt. Mit 18 geht er zum ersten Mal in den Knast. Es ist die Geschichte eines Mannes, der einen der größten Autoschieber-Ringe Europas aufzieht, in 18 Monaten für knapp 11 Millionen Luxusautos stiehlt und verschiebt – der mit der Russen-Mafia Geschäfte macht, sich Verfolgungsjagden mit der Polizei liefert und schließlich zum Mörder wird. 18 Jahre Gefängnis. Fünf Jahre Einzelhaft. Am tiefsten Punkt seines Lebens entdeckt Torsten Hartung, was er all die Jahre falsch gemacht hat. Und wonach er sich wirklich sehnt … Geb., 240 Seiten1. Aufl. 2025Torsten Hartung, Jahrgang 1961, ist gelernter Dachdecker. Schon früh geriet er auf die schiefe Bahn. Er hat 22 Jahre seines Lebens in Gefängnissen verbracht. 2006 wurde er entlassen. Heute kümmert er sich mit seiner Frau Claudia um jugendliche Straftäter. Er hat den Verein „Maria hilf-t e. V.“ (www.mariahilft.com) gegründet und bietet Gesprächsbegleitung beim Selbsterkenntnisprozess an. Christoph Fasel, Jahrgang 1957, besuchte nach dem Studium die Henri-Nannen-Schule in Hamburg und arbeitete danach als Journalist (u. a. für „Bild“, „Eltern“, „stern“). Mehrere Jahre war er Chefredakteur des „Readerʼs Digest“ für Deutschland und Österreich. Heute arbeitet er als Buchautor, Dozent und Coach.
Sr. Clarissa StrniskoWer bin ich als Frau? Wonach sehne ich mich? Wie kann ich mein alltägliches Leben gestalten, um als Frau erfüllt zu leben? In diesem Buch stellt Sr. Clarissa heraus, wie Gott der Schöpfer das Frausein sieht. Sie betont, wie wertvoll und wichtig jede Frau ist und welcher Reichtum in ihr liegt. Nach jedem Kapitel gibt es einen praktischen Teil, der dazu ermutigt, das Erkannte im Alltag umzusetzen. Die Autorin beleuchtet die unterschiedlichen und wunderbaren Berufungen der Frau. Sie kann hier aus ihren wertvollen Erfahrungen in der Frauen- und Familienpastoral schöpfen. Geb., 320 Seiten 2. Aufl. 2026Clarissa Strnisko, geb. 1972 in Frankfurt, studierte Philosophie und Theologie. Nach ihren Ordensgelübden in der „Gemeinschaft der Apostolischen Schwestern vom heiligen Johannes“ arbeitete sie als Lehrerin in Kamerun. Zurück in Deutschland absolvierte sie eine Ausbildung zur Familientrainerin. Seit 2022 ist Sr. Clarissa Oberin des Klosters ihrer Gemeinschaft in Orléans. Sie gestaltet Einkehrtage, organisiert Fuß- und Radwallfahrten für Frauen und Auszeiten für Mütter.
Raymond Arroyo Nachdem Mutter Angelica im Jahr 2001 einen Schlaganfall und mehrere gesundheitliche Rückschläge erlitten hatte, gingen viele davon aus, dass die Geschichte der berühmtesten Nonne Amerikas zu Ende sei. Auf ihre Zelle beschränkt und zum Schweigen verurteilt, bestand Mutter Angelica mehr als ein Jahrzehnt lang die inneren Kämpfe um ihre Seele, begleitete die Querelen innerhalb ihrer Ordensgemeinschaft und verfolgte die weitere Entwicklung von EWTN. Durch ihre Sendungen veränderte sie das Leben von vielen Menschen, die sie nie kennengelernt hatte. Raymond Arroyo beschreibt Mutter Angelicas geistliche Kämpfe in ihrer Zelle – einschließlich ihrer Zusammenstöße mit dem Teufel. Er offenbart auch Mutter Angelicas persönliche Bitte an Gott während ihrer langen Bettlägerigkeit. Schließlich geht er auch auf seine bewegende persönliche Beziehung zu Mutter Angelica mit all ihren Höhen und Tiefen ein. „In diesem Buch werden die letzten bittersüßen Jahre einer tiefgläubigen Nonne beschrieben, die in ihrem langen Schweigen und durch große Schmerzen das Leben von vielen Menschen verändert und mehr Gutes getan hat, als jemand sich hätte vorstellen können.“ Raymond ArroyoBroschur, 272 Seiten 1. Aufl. 2025Raymond Arroyo ist ein New York Times-Bestsellerautor, preisgekrönter Journalist, Produzent und Nachrichtendirektor des weltweiten Fernsehsenders EWTN. In seiner Nachrichtensendung „The World Over Live“ erreicht er wöchentlich mehr als 250 Millionen Haushalte auf allen Kontinenten. Seine Artikel erscheinen auch im New York Observer, im Wallstreet Journal und in der Financial Times. Rezensionen:Der Artikel ist veröffentlicht in der Zeitschrift Kirche heute Nr. 6/Juni 2025 © Kirche heute Verlags-gGmbH (Altötting) www.kirche-heute.de „Es sei denn, Sie hätten Mutter Angelica gekannt….“ Mission in Massenmedien – Verkündigung im Schweigen Mutter Angelica (1923-2016) war eine Klarissin vom Orden der Klarissen von der Ewigen Anbetung (Angelica Rizzo PCPA). Mit bürgerlichem Namen hieß sie Rita Antoinette Rizzo. 1976 begann sie in der Garage ihres Klosters Fernsehsendungen zu produzieren. Daraus entstand der katholische Fernsehsender Eternal Word Television Network (EWTN), der weltweit mehr als 435 Millionen Haushalte erreicht. Von der „Mission in Massenmedien“ zur „Verkündigung im Schweigen“, so könnte man ihren Weg beschreiben. Denn nach Jahrzehnten in religiösen Talkshows und Fernsehauftritten erlitt sie im Spätherbst 2001 zwei Schlaganfälle, die ihrer Medienarbeit ein plötzliches Ende bereiteten. Ihren letzten Live-Auftritt bei EWTN hatte sie anlässlich ihres 80. Geburtstags am 20. April 2003. In seinem fünften Buch über Mutter Angelica beschreibt Raymond Arroyo die letzte Phase ihres Lebens, die in zunehmendem Leiden und vollkommenem Verstummen bestand, bis sie am Ostersonntag, den 27. März 2016, verstarb. Klaus-Hermann Rössler stellt das Buch vor, das den Titel trägt: „Mutter Angelica – Ihr großes Schweigen. Ihre letzten Jahre und ihr Vermächtnis“.Alle, die in der Kirche ein Leitungsamt ausüben, seien dazu gehalten, „zu verschwinden, da-mit Christus bleibt, sich klein zu machen, damit er erkannt und verherrlicht wird (vgl. Joh 3,30), sich ganz und gar dafür einzusetzen, dass niemandem die Möglichkeit fehlt, ihn zu er-kennen und zu lieben“. So Papst Leo XIV. in seiner ersten Messe als Papst mit den Kardinä-len in der Sixtinischen Kapelle. Mit tollkühnem Vertrauen auf GottIhr Leben lang hat sich die Gründerin von EWTN, eine Nonne vom Orden der Armen Klaris-sen von der Ewigen Anbetung in den USA, die heute international berühmte Schwester „Mo-ther Angelica“, exakt an diese Maxime gehalten, vor allem natürlich an dessen letzten Teil, Christus möglichst vielen bekannt zu machen, aber auch an dessen ersten, nämlich selbst zu verschwinden, um Ihm immer mehr Raum zu geben. Sie hat dabei in ihrem ganzen Leben einen Mut entwickelt, der sich nur mit einem geradezu tollkühnen Vertrauen auf Gott und einer grenzenlosen Liebe zu Jesus Christus erklären lässt. „Mehrere Stunden, die sie täglich im Gebet verbrachte, verschafften Mutter Angelica ein feines Gespür für den Ruf Gottes, dem sie sofort folgte... Wie viele von uns würden es wagen, im Alter von 58 Jahren in einer Garage in einem Vorort einen Kabelfernsehsender zu gründen, und das ohne jegliche Erfahrung? Stellen Sie sich vor, Sie wären körperlich behindert, mittellos und eine in Klausur lebende Nonne. Nur wenige würden glauben, dass ein solches Projekt funktionieren könnte. Es sei denn, Sie hätten Mutter Angelica gekannt“, schreibt Raymond Arroyo in seinem gerade im Media Maria Verlag in deutscher Sprache neu erschienenen Werk von 2018 „Mutter Angelica – Ihr großes Schweigen. Ihre letzten Jahre und ihr Vermächtnis“. Weltweites Medienapostolat von EWTN Dass Mutter Angelica tatsächlich ein Leitungsamt in der Kirche ausgeübt hat, wird niemand im Ernst bezweifeln. Nicht nur, dass sie Äbtissin eines und Gründerin bzw. Mitinitiatorin zahlreicher weiterer Klöster in den USA und Europa war. Heute ist ihr mittlerweile über 40 Jahre altes einstiges „Garagenkind“ EWTN nach Eigenangaben der weltweit größte katholi-sche Fernsehsender und erreicht mit seinen 11 Fernsehkanälen in verschiedenen Sprachen mehr als 435 Millionen Haushalte in über 160 Ländern auf allen Kontinenten. Darüber hinaus gehören Radiosender und Nachrichtenagenturen wie CNA Deutsch, CNA (Catholic News Agency), ACI Prensa, ACI Stampa, ACI Africa und ACI Mena zum weltweiten multimedialen Medienapostolat von EWTN. Und das alles auf Spendenbasis – in Deutschland übrigens seit 25 Jahren. Der Weg ins Schweigen Wenn man dann noch die Tatsache berücksichtigt, dass die Person, die maßgeblich durch die Lebendigkeit ihrer Glaubensgespräche zum weltweiten Erfolg beigetragen hat, eben jene Mutter Angelica ist, nimmt es natürlich Wunder, warum der Autor gerade ein Buch über ihr Schweigen veröffentlicht hat – übrigens ein in mehrfacher Hinsicht erstaunliches Werk, das eine nichts beschönigende Darstellung des konkreten Ordenslebens seiner Protagonistin mit einer tiefen persönlichen Erfülltheit über deren geistlichen Weg und vorbildhafte Größe ver-bindet. Geschrieben überdies in einem federleichten und unterhaltsamen Stil, eine Verbindung von interessanter Reportage und Nachdenken provozierender Tiefgründigkeit, wie sie sonst im deutschen Sprachraum eher selten ist. Das fünfte Buch von Raymond Arroyo über Mutter Angelica Dazu muss man wissen: Raymond Arroyo hat vor diesem Buch bereits vier andere Bücher zu Mutter Angelica geschrieben. Das erfolgreichste davon, das 2009 (als einziges der vier) auf Deutsch unter dem Titel „Mutter Angelica. Eine Nonne schreibt Fernsehgeschichte“ ebenfalls im Media Maria Verlag erschienen ist, stand monatelang auf der Bestsellerliste der New York Times. Arroyo ist ein erfolgreicher New Yorker Journalist (New York Observer, Wallstreet Journal, Financial Times) und war Fernsehreporter aus dem Capitol in Washington, bevor er Nach-richtendirektor von EWTN wurde – auf welch ungewöhnliche Weise und mit welchen unvor-hergesehenen geistlichen Auseinandersetzungen mit der Gründerin (O-Ton nach einer heftigen Zurechtweisung: „Ich tue nur das, was Mütter tun“), das verrät er in seinem neuen Buch – nicht ohne nachträgliche Dankbarkeit. In seiner Nachrichtensendung „The World Over Live“ erreicht er wöchentlich nach Angaben des Senders mehr als 148 Millionen Haushalte in über 140 Ländern auf allen Kontinenten. Er ist auch Roman- und Kinderbuchautor. Letzte Lebensphase – Erkrankung und Verstummen Nun also aus seiner Feder die Behandlung des Schweigens der berühmtesten katholischen Medienschaffenden, nicht ihres stupenden medialen Erfolges. Das Buch schildert zunächst ein weiteres Mal die mehr als erstaunliche Biografie von Mutter Angelica, kann also auch als Werk für sich gelesen werden, ohne dass man die Vorgängerbücher kennt, auf die es gleich-wohl neugierig macht. Aber in diesem Buch geht es vor allem um die letzte Lebensphase der Schwester – und Ar-royo legt Wert darauf, dass es sich um eine Auftragsarbeit handelt. Durch einen Schlaganfall im Jahre 2001 und eine weitere Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes im Jahre 2004 bei ansonsten klarem Verstand unfähig, ausreichend zusammenhängende Sätze zu formulie-ren, hatte Mutter Angelica Raymond Arroyo gebeten, die „ganze Geschichte“, also auch die Geschichte ihrer letzten, von schwerster Krankheit und einem zunehmenden Verstummen geprägten Lebensphase und der damit zusammenhängenden erheblichen Schwierigkeiten im Konvent ihres Klosters in Hanceville zu beschreiben. Am Ostersonntag 2016 ist sie heimgegangen. Nach der Lektüre ahnt man ihr ungewöhnliches Motiv für den Auftrag – hierin gleicht sie dem heiligen Papst Johannes Paul II.: Nur die Wahrhaftigkeit bis zuletzt ermöglicht ein glaubwürdiges Lebenszeugnis für Jesus Christus. Ihre Liebe zum Herrn, wie sie in dem Buch von Arroyo auch durch Zitate von mehreren ihr nahestehenden Menschen geschildert wird, geht dem Autor und dem Leser gleichermaßen nahe. Kraft aus dem Schweigen in der Freundschaft mit Gott Ihr Schweigen wird ihr als ungeheuerliche Herausforderung zu einer geistlichen Reise in die ewige Herrlichkeit. Der Mönchsvater Benedikt bezeichnet das Schweigen im 7. Kapitel seiner Regel als eine der höchsten Stufen der Demut der monastischen Existenz. Arroyo nutzt die Beschreibung der „ganzen“ Wahrheit, wie sie von Mutter Angelica ge-wünscht wurde, zu einer geistlichen Bilanz ihres Lebens und Leidens, die uns Wegweiser für unser eigenes Glaubensleben sein kann. Ihr durch die Medien vermitteltes Segenswirken, das im Buch durch zahlreiche Bezeugungen von EWTN-Zuschauern bewegend dokumentiert wird, wird deutlich als Ausfluss einer Kraft, die nicht aus dem Reden, sondern aus dem Schweigen in der Freundschaft zu Gott kommt. Die hl. Teresa von Avila – eine spirituelle Lehrmeisterin auch für Mutter Angelica – hat dieses Stillsein mit Gott so auf den Punkt gebracht: „ ... das innere Gebet ist nichts anderes als ein freundschaftlicher Umgang, bei dem wir oftmals ganz allein mit dem reden, von dem wir wissen, dass er uns liebt.“ Mutter Angelica sagte über ihre Medienarbeit: „Ein Sender, der spirituelles Wachstum fördern will, muss im kontemplativen Leben verwurzelt sein. ... Es ist das Ungewöhnlichste, was ein Orden tun kann, aber Gott bewirkt gern Großes mit Kleinen.“ „Weißes Martyrium“ im fortschreitenden Leiden Aber ihr über ein Jahrzehnt sich steigerndes Verstummen war die Konsequenz eines „weißen Martyriums“ – im Sinne einer Hingabe an Gott im fortschreitenden Leiden. Hierin erkannte sie die Vollendung eines Musters in ihrem Leben. Arroyo schreibt: „Parallel zu jedem Fort-schritt in ihrer Arbeit widerfuhr Mutter Angelica ein körperliches Leiden. »Das war schon immer die Vorbereitung, die Gott mir offenbar gibt«, sagte sie über ihre Schmerzen in einem Interview. »Immer scheint es dem, was der Herr von mir möchte, vorauszugehen.« Mutter Angelica war nie weit entfernt vom Schatten des Kreuzes, wenn sie den Willen Gottes um-setzte.“ Und er erinnert sich, was sie ihm lange vor ihrer langen letzten Leidensphase gesagt hat: „»Eine der Lektionen, die ich gelernt habe, besagt, dass das Leiden und das Alter etwas sehr Wertvolles sind. Weißt du warum? Weil wir in diesen Phasen unseres Lebens mächtig sind.« Mutter Angelica wollte damit sagen, dass die Alten und Schwachen lange Stunden mit Gott allein verbringen, Stunden, in denen sie beten und für andere Fürbitte leisten. Es ist eine geheimnisvolle Macht, aber es ist dennoch eine Macht. In dem Maße, wie ihr Körper schwä-cher wird, erstarkt ihr Geist. Wenn der Tod naht, gehen die Ängste zurück. Und dasselbe gilt für das Interesse an der materiellen Welt.“ Ökonomie Gottes – das Nutzlose in den Augen der Welt Und er berichtet, was eine Mitschwester ihm sagte, die Mutter Angelica sehr nahestand: „»Ich weiß, dass sie den Sender zum Teil für diejenigen aufgebaut hat, die ans Haus gefesselt sind, und jetzt ist sie eine von ihnen«, erzählte mir Schwester Grace Marie in der Zeit, als Mutter Angelica auf ihre Zelle beschränkt war. »Ich kann mir vorstellen, dass sie für die Kirche und für den Heiligen Vater betet [...]. Wer weiß, ob das Leid, das sie ertragen hat, nicht wirksamer ist als alles, was sie zuvor getan hat? Sie ist ganz ausgeliefert – und dieses beständige ›Ja‹ zum Willen Gottes in ihrem Leiden ist für mich solch ein beredtes Zeugnis. Das ist ja die Ökonomie Gottes: Er nimmt, was in den Augen der Welt nutzlos ist, und macht es wertvoll. Er kommt nicht, um das Leiden wegzunehmen, sondern um es zu heiligen. Und sie lehrt uns immer noch, ... wie man auf die richtige Art das Leiden annimmt [...]. Von einer Person, die eine so mächtige Kommunikatorin war, zu jemandem, der sich nicht mehr mitteilen kann. Dieses Annehmen von Gottes Willen ist enorm [...]. In Anbetracht all dessen, was sie ertragen hat, ist sie eine heilige Frau. Sie lehrt mich so unglaublich viel. ...«“ Und selbst EWTN-Fans vor den Mattscheiben spürten die Kraft, die von ihrem Schweigen ausging, als sie nicht mehr live auf dem Bildschirm zu sehen war. Raymond Arroyo zitiert aus der Zuschrift des Zuschauers Ken Crawford: „Mutter Angelicas größtes Geschenk für mich ist ihr Leiden. Es klingt verrückt, nicht wahr? Ich leide an Multipler Sklerose, bei der viele Komplikationen aufgetreten sind. Gefesselt an einen Rollstuhl, Schmerzen, Kraftlosigkeit usw. [...] Mutter Angelica hat mir gezeigt, dass Leiden eine edle, wertvolle Berufung ist. ... Keine Live-Übertragungen von EWTN mehr – sie tut jetzt das, was sie schon immer tun wollte: Sie verbringt Stunden im Gebet, und im Schweigen ihres Herzens betet sie Jesus an.“ „Leiden ist Heilen“ In einem persönlichen Gespräch vertraute Angelica unserem Autor einst an: „Mir wurde eines Tages bewusst, dass diejenigen, die fortwährend leiden, möglicherweise nicht geheilt werden, weil sie selbst Heiler sind. Das größte Geschenk, das Gott mir seit meiner Berufung gemacht hat, ist das Leiden, denn ich bin eine stolze Person, und bei dem Apostolat, das Gott uns übertragen hat, und der Arbeit, die zu leisten ist, muss ich völlig von Ihm abhängig sein [...]. Ich habe deshalb geistlich heilen können, weil ich körperlich nicht geheilt worden bin. Leiden ist Heilen. Es gibt Leute, die meinen, der Pfad zur Heiligkeit bestehe darin, von körperlichem Leiden geheilt zu werden. Gott aber benutzt dieses Leiden häufig, um uns zu verändern und unsere Seelen zu heilen.“ Einstieg von Papst Leo XIV. in sein Pontifikat In der eingangs genannten Predigt zitiert Papst Leo XIV. den hl. Ignatius von Antiochien, der angesichts der Aussicht, bald im römischen Zirkus von wilden Tieren verschlungen zu werden, äußerte: „Dann werde ich wirklich ein Jünger Jesu Christi sein, wenn die Welt meinen Leib nicht mehr sieht.“ Auch Mutter Angelica hat in diesem Sinne durch ihr Verstummen und langsames leibliches Verschwinden Christus verkündet. Durch das Buch von Arroyo über sie werden wir an ein unzerstörbares Licht in unserer Zukunft erinnert.
Holger Speier (Hg.)Unversöhnlichkeit und Streit wirken sich negativ auf das Leben des Menschen aus, denn sie versperren den Blick auf die Schönheit des Lebens, der menschlichen Gemeinschaft und auf Gott. In diesem Buch berichten unterschiedliche Menschen zwischen 5 und 85 Jahren, wie sie vergeben konnten und sich mit Gott, mit anderen Menschen und mit sich selbst versöhnt haben. Mit ihren faszinierenden Geschichten wollen sie den Leser dazu ermutigen, eigene Wege der Vergebung und Versöhnung zu beschreiten und dadurch innere Heilung und Befreiung zu erfahren. Geb., 128 Seiten 1. Aufl. 2025Holger Speier studierte Theologie, Philosophie und Ethik. Er unterrichtet heute an einer Schule in Marburg. Der promovierte Theologe hat bereits einige, auch nicht akademische Veröffentlichungen realisiert. Diese sind von der Überzeugung getragen, dass das Christentum die wissenschaftliche Auseinandersetzung weder mit anderen religiösen noch philosophischen Positionen fürchten muss.
Jean Galot SJMan kann nicht Christ sein, ohne immer wieder auf Christus zurückzukommen und das heißt, das Herz Christi zu erforschen. Unser Glaube steht in der beständigen Gefahr, abzugleiten. Man ist versucht, ihn von der Welt her zu begründen. So drückt man die Hoffnung herab auf innerweltliche Belange und Ideale, und so kommt auch die Person Christi, wer und was Christus ist, in Gefahr, banalisiert zu werden: Christus gilt vielen bloß als eine der großen Gestalten der Geschichte, als einer von vielen, ein moralisches Vorbild, als „unser Bruder“, als Prophet, einer der großen „Religionsgründer“. Wenn wir zu Christus selbst gehen, wenn wir die Evangelien durchforschen, was er von sich selbst sagte, bekommen wir ein anderes Bild von Christus. Jean Galot tut dies von vielen Seiten her, in unzähligen Betrachtungen, und was er dabei herausarbeitet, ist ein Heilmittel für unsere Glaubensschwäche: Was uns Christus über sich selbst kundgibt, führt uns zu Gott Vater. Wenn wir versuchen, in das Innerste seines Herzens einzudringen, wird er uns Dinge offenbaren, die jede rein menschliche Erkenntnis übersteigen. Dann wird uns deutlich, warum er vielen zum Stein des Anstoßes wurde, warum sich an ihm bis heute die Geister scheiden. Er wurde zum Tode verurteilt, weil er zu erkennen gab, der Sohn Gottes zu sein, kein politischer Messias, sondern Gott von Gott, der Heiland und Erlöser für alle Menschen. Anhand der Evangelien dringen die Betrachtungen Galots ein in die Tiefen des Herzens Jesu. Sie versuchen, seine innerste Gesinnung zu ergründen; sie zeigen seine Demut, seinen Opfermut, seine Art zu beten, seine Hingabe an den Willen des Vaters, seine vertraute Vereinigung mit dem Willen des Vaters, seine Liebe zum Vater. Sie geben Zeugnis von seiner Liebe zu seiner heiligen Mutter, zu den Menschen, zu seinen Jüngern, und von seiner Feindesliebe. Die Übung der Demut, die Liebe zur Wahrheit, die Einübung in das Liebesopfer, den Sohn suchen, sein Herz ergründen, das ist eine Mystik der Nachfolge Christi, ist ein betrachtendes Mitgehen mit Christus, ein betrachtendes Kreuzweggebet.Geb., 288 Seiten1. Aufl. 2025Jean Galot wurde 1919 in Ougrée, Belgien, geboren. Er promovierte in Rechtswissenschaften an der Katholischen Universität Leuven und in Theologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom. Nach seinem Eintritt in den Jesuitenorden lehrte er Dogmatik an der Katholischen Universität Leuven und Christologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom. Jean Galot SJ starb im Jahr 2008.
Marienerscheinungen und heilige BilderMichael HesemannMichael Hesemann untersucht und dokumentiert die eindrucksvollsten Dinge „zwischen Himmel und Erde“, in denen gläubige Christen göttliche Zeichen sehen. Im vorliegenden Buch nimmt er Marienerscheinungen und heilige Bilder in den Blick, die sich naturwissenschaftlich nicht erklären lassen. Er nimmt den Leser mit zu den größten Wallfahrtsorten Lourdes, Fatima und Guadalupe mit ihren spektakulären Erscheinungen der Gottesmutter und medizinisch unerklärlichen übernatürlichen Heilungen. Er beschäftigt sich mit geheimnisvollen Bildern, von denen es heißt, sie seien „nicht von Menschenhand geschaffen“: Das Fensterbild von Absam, das sich vor über 200 Jahren auf mysteriöse Weise in eine Glasscheibe brannte. Die Tilma von Guadalupe, die, vor 500 Jahren entstanden, Eigenschaften eines Fotos aufweist. Das hauchdünne Muschelseidentuch von Manoppello, aus dem uns ein geheimnisvolles Christusbild anlächelt. Und das Turiner Grabtuch, das seit über einem Jahrhundert die Wissenschaft vor ein unlösbares Rätsel stellt. Stets präsentiert der Autor den neuesten Stand der Forschung und rekonstruiert minutiös die Geschichte dieser „heiligen Bilder“, die mehr als jede Ikone ein „Fenster zum Himmel“ zu sein scheinen. So wird dieses Buch zu einer packenden Entdeckungsreise auf den Spuren der letzten großen Mysterien unseres Glaubens.Geb., 216 Seiten 1. Aufl. 2025Michael Hesemann, geb. 1964, ist Historiker und Autor zahlreicher internationaler Bestseller zu Themen der Kirchengeschichte und der katholischen Mystik. Er studierte Geschichte und Kulturwissenschaften an der Universität Göttingen und lebt heute in Neuss und Rom, wo er als Vatikanjournalist tätig ist und in den vatikanischen Archiven forscht. Seine 47 Bücher sind in 16 Sprachen erschienen und erreichten eine Weltauflage von über 2 Millionen verkauften Exemplaren.
Michael Hesemann In diesem Band widmet sich Bestsellerautor Michael Hesemann kirchlich anerkannten Wundern, die als Zeichen des Himmels gelten. Dabei geht es um die erst 2002 in einem Vatikan-Archiv entdeckten „Geheimnisse von La Salette“, die erschreckend genau Ereignisse der Zukunft voraussagten, die unheimliche Päpste-Prophezeiung des Malachias und das berühmte „Dritte Geheimnis von Fatima“. Aber auch um Marienerscheinungen, die von Tausenden Zeugen gesehen und sogar fotografiert werden konnten, das spektakuläre „Sonnenwunder von Fatima“, das sich 1950 wiederholte, und das „Wetterwunder“, als Papst Benedikt XVI. Auschwitz besuchte. Marienbildern und Ikonen, die vor Zeugen zu „weinen“ beginnen, ist ein weiteres Kapitel gewidmet. Schließlich berichtet der Autor von den „Eucharistischen Wundern“, blutenden und levitierenden Hostien, die bis in unsere Zeit den Gläubigen Kunde geben von der mystischen Kraft des Altarsakramentes und der Wahrheit des christlichen Glaubens, dass sich Wein und Brot tatsächlich in den Leib und das Blut verwandeln. In fünf Fällen stellten Wissenschaftler fest, dass die konsekrierte Hostie zu einem menschlichen Herzmuskel wurde! Dabei berichtet Hesemann von persönlichen Recherchen und zitiert wissenschaftliche Untersuchungen, lässt aber auch kritische Stimmen zu Wort kommen. Geb., 296 Seiten 2. Aufl. 2026Michael Hesemann, geb. 1964, ist Historiker und Autor zahlreicher internationaler Bestseller zu Themen der Kirchengeschichte und der katholischen Mystik. Er studierte Geschichte und Kulturwissenschaften an der Universität Göttingen und lebt heute in Neuss und Rom, wo er als Vatikanjournalist tätig ist und in den vatikanischen Archiven forscht. Seine 47 Bücher sind in 16 Sprachen erschienen und erreichten eine Weltauflage von über 2 Millionen verkauften Exemplaren.
Neuheiten
Jijé Schon in seiner Kindheit erstaunt der spätere Don Bosco durch seine Intelligenz und Gewandtheit. Als Priester und Ordensoberer kümmert er sich um die Straßenkinder von Turin, für die er ein Oratorium gründet. Bald suchen Päpste, Prinzen, Gelehrte und Politiker bei ihm Rat … Geb., 112 Seiten
Fernand Hayward Kaum ein Thema der Kirchengeschichte wurde so entstellt wie das der Inquisition. Seit Jahrhunderten dient die Verzeichnung ihrer Geschichte den Gegnern des Glaubens als Waffe, um das Ansehen der Kirche zu verdunkeln. Doch was geschah wirklich? Fernand Hayward bietet in diesem handlichen Band einen nüchternen Überblick über die Geschichte der Inquisition, hauptsächlich in Italien, Frankreich und Spanien. Ursprünglich herausgegeben vom bekannten französischen Historiker Daniel-Rops, gibt dieses Buch einen authentischen Einblick in die Geisteswelt des Mittelalters und der Neuzeit. Auf diesem Hintergrund ermöglicht es »ein gerechtes Urteil über die Inquisition« (E. von Petersdorff). Zugleich kann es in seinen nicht wenigen Partien zur Einmischung staatlicher Autoritäten in das konkrete Vorgehen der Inquisition, der manche Bischöfe nachgaben, Anlaß zu kritischer Reflexion des Verhaltens mancher heutiger Bischofskonferenzen gegenüber den Mächtigen des Säkularismus unserer Zeit werden. Geb., 143 Seiten
Gesungene Nachtgebete begleiten von der Hektik des Tages in die Ruhe der Nacht. Das Abendgebet ist der Ort, an dem man Rückschau auf den Tag halten und Hoffnungen und Sorgen Gott übergeben kann. Die schönsten Abendgebete haben die großen Komponisten in ergreifende Musik umgesetzt. Eine musikalische Reise in die Stille des Abends. Aus der Titelliste: - Rheinberger, Bleib bei uns, denn es will Abend werden - Nun ruhen alle Wälder - Der Mond ist aufgegangen - Reger, Die Nacht ist kommen - Schumann, An die Sterne - Bach, Bleibe bei uns, denn es will Abend werden.
Fulton J. Sheen Mit diesen Betrachtungen führt uns Fulton J. Sheen nach Golgotha. In kurzen, aber eindringlichen Charakterisierungen erweckt er auf eindrucksvolle Weise verschiedene Personen zum Leben, die im „ewigen Drama des Kreuzes“ eine wichtige Rolle spielten. Jede dieser Personen verkörpert eine bestimmte Haltung, die der Mensch gegenüber Christus einnehmen kann: Petrus – schwankend, aber bereuend, Judas – Verrat und Verzweiflung, Pilatus – Feigheit und Opportunismus, Herodes – Oberflächlichkeit und Sensationslust, Barrabas – das falsche Verständnis von Freiheit etc. Fulton J. Sheen untersucht diese Figuren auf der Grundlage der Evangelien vor allem psychologisch und spirituell. Er will den Leser zur persönlichen Reflexion und Vertiefung seiner Christusbeziehung führen. Broschur, 104 Seiten
Dr. med. Matthias Riedl Ohne viel Aufwand besser essen – und dabei fitter, schlanker und gesünder werden? Das ist leichter, als Sie denken. Denn die Ernährungs-Docs verraten jetzt ihre besten Tipps und Tricks für eine Ernährungsumstellung, mit denen sie in ihren Sendungen und Praxen schon vielen Menschen geholfen haben. Das Erfolgsgeheimnis: kleine Schritte, die sich gut in den Alltag integrieren lassen, um ungesunde Routinen zu durchbrechen. Studien zeigen: Vorsätze wie „Ab heute esse ich nie wieder Kuchen“ sind zum Scheitern verurteilt. Stattdessen gilt es, mit kleinen Veränderungen große Effekte zu erzielen: zum Beispiel herkömmliche Pasta gegen Hülsenfrucht-Nudeln zu tauschen, auf pflanzliche statt auf tierische Proteine zu setzen oder lieber Nüsse als Süßes zu snacken. Und auch, was das Selberkochen angeht, gibt es ab jetzt keine Ausreden mehr: Denn die Ernährungs-Docs präsentieren 40 gesunde 5-Zutaten-Rezepte, die schneller auf dem Tisch stehen, als der Pizzadienst liefern kann. Broschur, 144 Seiten
Jean Galot SJDer Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe (Joh 14,26). Jean Galot, ein brillanter Theologe, möchte dem Leser helfen, das wahre Antlitz des Heiligen Geistes zu entdecken. Er stützt sich dabei ausschließlich auf die biblischen Texte. Durch seine gründliche und eingehende Untersuchung lässt er deren wunderbare Tragweite sichtbar werden. Auf diese Weise erhellt und erschließt er das Geheimnis des Heiligen Geistes sowie dessen Wirken im Leben Christi, der Kirche und jeder einzelnen christlichen Seele.Geb., 240 Seiten
Kerstin M. Schuld Die 11 beliebtesten Kindergebete bringen Freude und Geborgenheit in den Kinderalltag. Ob beim Vorbeten oder Mitsprechen: Dieses Buch wird zum wertvollen Begleiter für die ganze Familie. Diese schönen Kindergebete führen bereits die Kleinsten mit Gott durch den ganzen Tag. Bunt illustriert bietet dieses Pappbilderbuch beispielsweise Dankgebete oder Gebete zur Guten Nacht und weitere bekannte Gebete, die zum gemeinsamen Beten mit den Kindern einladen. Pappbilderbuch, 22 Seiten
Der theologiegeschichtliche Kommentar zur Apokalypse des Johannes vom bekannten Heidelberger Neutestamentler Klaus Berger.Das Werk des wohl besten Kenners der Apokalypse bringt die grandiose Vielstimmigkeit in der Beschäftigung mit diesem Text über die Jahrhunderte hin zum Klingen.Broschur, 750 Seiten
Imo Quero-Lehmann Emily wohnt mit ihrer Familie in einem großen Haus. Die Leute, die da auch leben, kommen aus verschiedenen Ländern und sprechen manchmal eine andere Sprache. Sie feiern auch andere Feste als die Christen. Aber das Beste ist: Alle glauben an einen Gott, sie feiern ihn allerdings verschieden. Im christlichen Glauben hängen alle Feste mit Jesus zusammen. Und wie die christlichen Feste aussehen, erzählt euch Emily hier. Heft, 32 Seiten
Anna Liechtenstein, Maximilian Oettingen Am Vorabend des Zweiten Vatikanischen Konzils sprach der Hl. Johannes XXIII. von einem „neuen Pfingsten“ und er bat die Kirche, folgendes Gebet zu beten: „Herr, erneuere deine Wunder in unseren Tagen wie durch ein neues Pfingsten“. Trägst du diese Sehnsucht in dir? Diese Sehnsucht nach einem „neuen Pfingsten”? Wenn ja, dann ist dieses Handbuch genau richtig für dich. "Bei uns Lorettos begann im Jahr 1987 alles mit einem ganz kleinen, unscheinbaren Gebetskreis. Aus diesem heraus wuchsen dann eine ganze Fülle von erstaunlichen Apostolaten und Initiativen. In erster Linie deshalb, weil viele Menschen auf unterschiedliche Art und Weise dem Herrn begegnet sind. Gebetskreise werden manchmal unterschätzt - dabei sind sie Orte, an denen Menschen Gott sehr konkret und unmittelbar erfahren können. Bräuchte es nicht mehr davon? 40 Jahre Know-how rund um das Thema "Gebetskreis" stecken kompakt in diesem Buch. Der Inhalt ist extrem kostbar. Ich bin begeistert davon!" (Georg Mayr-Melnhof, Gründer der Loretto Gemeinschaft) Broschur, 104 Seiten
Weihrauchpfanne mit Holzgriff aus Messing Gold Länge 17 cm für Räucherkohle Größe: Länge 17 cm Material: Messing., Innenschale aus Stahl.
Dieser liebevoll gestaltete Zirbenengel trägt die Gravur: „Möge dein Schutzengel dir immer ein treuer Begleiter sein.“ Gefertigt aus hochwertigem, regionalem Zirbenholz, verströmt er den herrlichen Duft der Zirbe und symbolisiert Schutz und Geborgenheit. Ein besonderes Geschenk, das mit seiner natürlichen Ausstrahlung und inspirierenden Botschaft jeden Tag begleitet. ca. 10 x 11 x 1,8 cm
Das Geheimnis des Letzten Abendmahles entschlüsseln Brant Pitre In dem hier endlich auf Deutsch vorliegenden Buch von Brant Pitre sprießt etwas aus der Mutterwurzel unseres Glaubens hervor, das hilft, unser Grundverständnis von Kirche und Sakrament zu erweitern, zu erhellen und in gewisser Weise auf feste Beine zu stellen. Es verbindet das Zentrum unseres Glaubens mit seinem Ursprung. Er macht uns bewusst, dass die Heiligste Eucharistie, „Quelle und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens“ (LG 11), ihren Ursprung nicht erst im Abendmahlsaal und auf Golgota hat sondern viel weiter zurückreicht. Die Heilsgeschichte begann nicht an einem bestimmten Datum, sondern ist immer. Sakramentalität ist grundgelegt im Sein und im Weg des lebendigen Gottes mit seiner Schöpfung. Ja, die Schöpfung aus Gottes Geist ist in sich sakramental und lässt uns die Verbindung Gottes mit dem von ihm Geschaffenen erahnen. Dieser Weg gipfelt im Messias Jesus, dem Ursakrament der Gegenwart Gottes. Indem dieses Buch aufzeigt, wie tief die Wurzeln der Heiligsten Eucharistie reichen, lässt es uns erahnen, wie weit und fruchtbringend ihre Zweige sich durch die Geschichte ausbreiten (werden), bis wir durch ihn und mit ihm und in ihm dereinst alle eins sind. Aus dem Vorwort von Erzbischof Dr. Franz Lackner Geb., 285 Seiten
Hintergründe und Auswege Alan Ames Im ersten Teil dieses Buches finden sich Botschaften Gottes, Marias und verschiedener Heiliger sowie des heiligen Erzengels Michael. Die Hintergründe für das Leiden und das Böse in der Welt werden verdeutlicht, aber auch die Strategien des Bösen, mit denen er Gesellschaft, Politik, Familien und nicht zuletzt das sakramentale Leben jedes einzelnen zu untergraben versucht. Gleichzeitig macht der Himmel deutlich, welchen Wert und Schutz unser Gebet, der Empfang der Sakramente, das Opfer Jesu am Kreuz und die christlichen Tugenden haben. Den Abschluss bilden 28 Briefe von Alan Ames zu Themen wie: Glaube und Gewissen, Was tun gegen Ablenkung beim Gebet, Fragen von Protestanten, das Beichtsiegel, die Kirche verteidigen, Reaktion auf den Atheismus, Kommunionempfang für Abtreibungsbefürworter?, der Aufruf Gottes zur Evangelisation, die Angst vor der Endzeit oder der „Warnung“, christliches Verhalten heute. Mit Meditationen über den tieferen Sinn und die Bedeutung von Ostern und Weihnachten. Broschur, 224 Seiten
Ein Leben in den HöhenKai Weiß Pier Giorgio Frassati, ein junger Erwachsener aus Turin Anfang des 20. Jahrhunderts, starb im Alter von nur 24 Jahren. Als Student, Bergsteiger, politischer Aktivist und Helfer der Armen, führte er ein erfülltes Leben. Doch war es gerade sein Glaube, der ihn stets anspornte. Voller Begeisterung wollte er alle Gipfel besteigen – bis in den Himmel hinauf. So zeigt dieser junge Heilige, dass ein Leben mit Gott nicht langweilig sein muss, sondern zum größten Abenteuer werden kann. Broschur, 96 Seiten
Anders Arborelius Gebet und Kontemplation stehen im Zentrum der karmelitanischen Spiritualität: der stille, liebende Blick auf Gott, aus dem eine persönliche Freundschaft mit Ihm wächst. Diese Tradition will im Menschen die Sehnsucht nach einer Begegnung mit Gott neu entfachen – einer Begegnung, die das ganze Leben prägt und verwandelt. Maßgeblich geprägt vom heiligen Johannes vom Kreuz sowie der heiligen Teresa von Ávila und später u.a. bereichert von der heiligen Thérèse von Lisieux, führt die karmelitanische Spiritualität in eine Haltung der inneren Stille und Sammlung. Doch dieser Weg ist keineswegs nur Ordensleuten vorbehalten. Er richtet sich an alle, die sich nach einer tragfähigen, vertieften Gottesbeziehung sehnen – auch und gerade im Alltag. Der schwedische Karmelit Kardinal Anders Arborelius OCD zeigt in diesem Buch, wie der Weg der Karmelheiligen auch inmitten der heutigen Lebenswirklichkeit gegangen werden kann. In leicht verständlicher und gleichzeitig tiefgründiger Sprache verbindet er diese zeitlose Weisheit der geistlichen Tradition mit den konkreten Herausforderungen des modernen Lebens. Schritt für Schritt lädt er dazu ein, die Gegenwart Gottes im eigenen Herzen zu entdecken und das tägliche Leben bewusst auf das Ziel der Ewigkeit auszurichten. Broschur, 168 Seiten
Couchgeschichten eines Psychiaters Raphael M. Bonelli Warum scheitern so viele Beziehungen an Missverständnissen, obwohl beide sich eigentlich lieben? Und warum fühlen wir uns oft zu Menschen hingezogen, die wir mit dem Verstand kaum erklären können? SPIEGEL-Bestsellerautor Raphael M. Bonelli geht diesen Fragen mit dem Blick des Psychiaters nach. Die zahlreichen Fallgeschichten aus seiner Praxis machen sichtbar, was hinter vielen Beziehungskonflikten tatsächlich steckt. Er zeigt, welche unbewussten Dynamiken die Beziehung zwischen Frauen und Männern prägen, und warum gegenseitiges Verständnis heute wichtiger ist denn je. Wir leben in einer Zeit, in der sich Partnerschaft, Anziehung und Liebe verändern, in der traditionelle Gewissheiten schwinden und neue Rollenbilder entstehen. Dabei betrachtet Bonelli Frauen und Männer weder idealisierend noch gegeneinander ausgespielt, sondern als Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Bedürfnissen und Erwartungen. Er blickt nicht auf Ideologien, sondern auf den konkreten Menschen mit seinen Sehnsüchten und Widersprüchen. Broschur, 352 Seiten
Patrizia CattaneoNohad El-Chami wurde in der Nacht vom 22. Januar 1993 auf wunderbare Weise vom heiligen Charbel Makhlouf an den Halsschlagadern operiert und von ihrer halbseitigen Lähmung geheilt. Seitdem öffnen sich die Narben an ihrem Hals an jedem 22. des Monats und bluten, was sich jeder wissenschaftlichen Erklärung widersetzt. Der heilige Charbel erklärte ihr: „Ich habe dich durch die Macht Gottes operiert und diese Narben nach Seinem Willen zurückgelassen, damit alle sie sehen können, vor allem diejenigen, die sich von Gott, der Kirche und den Heiligen entfernt haben, damit sie zum Glauben zurückkehren.“ In Erinnerung an dieses Wunder bat der heilige Charbel Nohad, jeden 22. des Monats die Einsiedelei von Annaya im Libanon zu besuchen, wo er gelebt hat und begraben liegt, und dort an der Messe teilzunehmen. Seitdem hat sich die Feier des 22. des Monats zu Ehren des heiligen Charbel auf der ganzen Welt verbreitet und ist selbst zu einem wunderbaren Ereignis geworden, das Heilungen und Bekehrungen hervorbringt. Menschen werden auch durch die Blätter von Nohads Eiche und durch das Öl geheilt, das aus ihrem Bild des heiligen Charbel sickert. Broschur, 128 Seiten
Mit Gottes Waffenrüstung den Stürmen des Lebens standhalten Sefora Nelson Was bedeutet die „Waffenrüstung Gottes“ aus dem bekannten biblischen Brief an die Epheser für unser Leben heute? Vielen ist das Bild vertraut und doch bleibt es im Alltag schwer greifbar. Sefora Nelson wirft einen frischen Blick darauf: Warum brauchen wir die Waffenrüstung eigentlich? Und wer ist unser Feind? Wo finden wir Halt, wenn unsere eigene Stärke an ihre Grenzen kommt? Was trägt, wenn Sicherheiten plötzlich wegbrechen? Einfühlsam und lebensnah erschließt sie die bekannten Paulus-Worte neu. Sie erklärt die einzelnen Elemente verständlich, ordnet sie biblisch ein und zeigt, wie sie Schritt für Schritt im eigenen Leben wirksam werden können. Ein ermutigendes Buch für alle, die sich nach innerer Stärke, Klarheit und einem Glauben sehnen, der auch in unsicheren Zeiten trägt. Geb., 192 Seiten
Eine Anleitung in 52 Abschnitten Florian Racine „Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden“ (Joh 4,23). P. Florian Racine lädt uns ein, die eucharistische Anbetung neu zu entdecken. In diesem Buch führt er in einen eucharistischen Glaubenskurs von 52 Abschnitten entsprechend den 52 Wochen des Jahres ein. P. Florian geht vom Wort Gottes aus und zeigt auf, wie es sich in der Eucharistie erfüllt und unseren Glauben bestärkt. Er ruft dazu auf, uns von Christus verwandeln zu lassen und so in eine immer tiefere Gemeinschaft mit ihm hineinzuwachsen. Geb., 368 Seiten