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Am Ende wartet Gott

Versuche, die Philosophie zu Ende zu denken 

Engelbert Recktenwald 

Im Sprichwort führen alle Wege nach Rom, in der Philosophie immerhin recht viele zu Gott. Man muss sie nur gehen. Ein konsequentes Nachdenken über die großen Fragen nach dem Sinn des Lebens, nach Glück und Liebe, nach dem Guten und Richtigen kommt am Gottesgedanken nicht vorbei. Dabei braucht der Christ die Auseinandersetzung mit konkurrierenden Philosophien nicht zu scheuen. Im Gegenteil: Erst im Licht des christlichen Glaubens fügen sich deren verstreute Einsichten zu einem Welt- und Menschenbild zusammen, das vom Intellekt besser erfasst werden kann, als manche Kritiker des Glaubens überhaupt ahnen – so wie es Chesterton einmal formulierte: „Die Rätsel Gottes sind befriedigender als die Lösungen der Menschen.“ 

P. Recktenwald bringt Licht ins Dickicht der philosophischen Diskussionen und bietet für alle, die Lust am Denken haben, eine kurzweilige Apologie des christlichen Glaubens im besten Sinne des Wortes. 

Geb., 160 Seiten 

1. Aufl. 2025


P. Engelbert Recktenwald wurde 1960 im Saarland geboren und empfing 1985 die Priesterweihe. Er gehört zu den Gründern der Priesterbruderschaft St. Petrus, die 1988 von Papst Johannes Paul II. als „Klerikale Gemeinschaft apostolischen Lebens päpstlichen Rechts“ anerkannt wurde. Anschließend absolvierte er ein weiteres Studium der Philosophie bei Robert Spaemann in München. Seitdem wirkt er seelsorglich und publizistisch als Priester, Philosoph und Theologe.

Herstellerinformation

Media Maria Verlag Inh. Gisela Geirhos e.K., Nordstraße 2, 89257 Illertissen, Deutschland, buch@media-maria.de

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