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Sakramente
Dr. Athanasius Schneider Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, will für immer bei uns und bei seiner Kirche sein. Deswegen hat er sich noch kleiner gemacht: er ist wahrhaft, wirklich und wesenhaft in der unscheinbaren kleinen Hostie – der Allerheiligsten Eucharistie – gegenwärtig. In der Kommunion liefert sich Jesus Christus den Menschen aus. Unser Glaube an seine wirkliche Gegenwart muss durch äußere Akte der Anbetung deutlich werden. Die Eucharistie kniend und mit dem Mund zu empfangen, ist das angemessenste Zeichen für den Glauben an das Wunder der Gegenwart Gottes unter der äußeren Gestalt des Brotes. Vielfach ist jedoch ein Mangel an Ehrfurcht und Sorgfalt bei der Kommunionspendung zu beklagen. So besteht die Gefahr, dass der Glaube an die Menschwerdung Gottes und an die eucharistische Wesensverwandlung mehr und mehr schwindet. Damit die Kirche erneuert wird, ist es notwendig, den Umgang mit dem eucharistischen Jesus in der heiligen Hostie zu heilen. Denn die heilige Hostie – selbst im kleinsten Partikel – ist niemand Geringerer als unser göttlicher Herr Jesus Christus selbst. Broschur, 96 Seiten
Ein Aufruf zu einer eucharistischen Erneuerung Bischof Robert Barron Es ist die Zeit für einen echten Aufbruch gekommen. Die Vision ist daher eine eucharistische Bewegung, eine Erneuerung aus dem größten aller Sakramente heraus – der Eucharistie. Daher lade ich dich ein, diesen Moment jetzt zu nützen und dem wichtigsten Sakrament auf den Grund zu gehen. Die Welt schreit nach Erlösung und Christus lechzt nach seiner Hingabe an jede einzelne Seele in diesem Sakrament. Darum nimm dir dieses Buch zu Herzen und betrachte es als Geschenk des Himmels. Wir dürfen und sollen wieder begeistert und erfüllt der Welt ihre Erlösung durch das Blut Jesu und die Hingabe seines Leibes verkünden und jene Freude reichlich verschenken. Die Welt hungert nach diesem himmlischen Brot. Bete für den Start einer eucharistischen Bewegung, für eine neue Hoffnung für diese Welt. (Aus dem Nachwort von Rupert Santner). Broschur, 160 Seiten
Das Wunder der Liebe Pater Jacques Marin „Wir bitten an Christi statt: Lasst euch mit Gott versöhnen!“ (2 Kor 5,20), so ermahnte der heilige Paulus die Kirche von Korinth. Warum und wie soll nun diese persönliche Versöhnung gelebt werden? Die Verzeihung ist ja eines der größten Geschenke, welche Gott dem sündigen Menschen angeboten hat. Der heilige Pfarrer von Ars sagte zu seinen Pfarreiangehörigen, dass „ohne das Bußsakrament die Menschen wirklich zu beklagen wären“, und Papst Paul VI. betonte den Wert der häufigen Beichte als „eine der bevorzugten Quellen der Heiligkeit, des Friedens und der Freude“. Dieses uns angebotene Sakrament ist für uns nicht nur eine Methode, unser Gewissen zu erleichtern, sondern die Gelegenheit zu einer innigen Gemeinschaft mit Gott. Möchten wir doch bei der Lektüre dieses Buches wieder das Verlangen verspüren, zur Beichte zu gehen; unser ganzes geistliches Leben, sowohl das persönliche wie auch das in der Gemeinschaft, wird daraus die Früchte der Versöhnung und der Bekehrung erfahren. Um diese Begegnung mit der göttlichen Liebe nicht zu verfehlen, gibt Pater Marin uns sehr praktische Ratschläge, mit deren Hilfe wir „die Verzeihung und den Frieden“ zu finden vermögen und dabei die Freude des verlorenen Sohnes zu empfinden, bei dessen Heimkehr der Himmel voll Freude war. Das Wunder, besteht es nicht darin, dass Gott, unser Vater, sich unserem so abgrundtiefen Elend zuwendet, sich der Hilfe des Priesters bedient und zu uns kommt, um das Glück seiner Kinder wiederherzustellen? Und das ist ganz ernst zu nehmen, es ist ja für das Leben der Ewigkeit ... Broschur, 224 Seiten
Adrienne von Speyr Das Beichtbuch Adrienne von Speyrs ist eines ihrer zentralsten Werke. Es kreist um den Akt und die Haltung des Bekenntnisses, um die personale und kirchlich-sakramentale Begegnung zwischen Sünder und Gott, um jene restlose Offenheit, die die Voraussetzung aller Begnadung, aller Sendung, alles Gebetes ist. Das Neue am Beichtverständnis, das sich im vorliegenden Buch darstellt, ist die trinitarische und insbesondere christologische Grundlegung. Das Kreuz (und darin die ganze Menschwerdung des Sohnes) ist die urbildliche Beichte; die christlich-sakramentale Beichte ist deshalb im strengen Sinne Nachfolge Christi. Die reiche Fruchtbarkeit dieser dogmatischen Grundlegung entfaltet sich im vorliegenden Werk – weniger in einem geschlossenen System als in einer Fülle von Anregungen. Aus der trinitarisch-christologischen Grundlegung ergibt sich mit Notwendigkeit die breite Erschließung der kirchlichen Dimension: hier begegnet die Autorin der heutigen dogmatischen und historischen Diskussion, in die sie durch ihren eigenen Grundgedanken originell befruchtend eingreift. Geb., 289 Seiten
Beatrix Zureich (Hrsg.) Die Suche nach Heilung treibt viele Menschen um, deren Leben durch Krankheit, Unfall oder altersbedingte Schwäche aus dem Gleichgewicht geraten ist. Mit der Krankensalbung bietet die katholische Kirche ein Sakrament an, das heilende, tröstende, stärkende und aufbauende Wirkung hat.In 26 Beiträgen berichten Priester und Laien aus Europa, Afrika, Indien und Australien von ihren Erfahrungen mit der Krankensalbung: von spontaner Heilung und Totenerweckung, von Stärkung im Leiden und von Trost auf dem Sterbebett.Diese wahren Erlebnisse möchten das Sakrament der Krankensalbung bekannter machen, Vorurteile ausräumen und den Ablauf sowie das Wesen dieses heilenden Sakramentes erläutern. Mit Beiträgen von Bischof em. Dr. Walter Mixa, P. Gottfried Egger OFM, P. Clemens Pilar COp, Pfr. Ulrich Engel, Pfr. em. Ekkehard Edel, Pfr. Martin Ramoser und anderen sowie einem Vorwort von Alan Ames. Geb., 112 Seiten
Carlos Encina CommentzEine der wichtigsten priesterlichen Aufgaben ist der Dienst des Beichthörens. Die Beichte, auch Sakrament der Buße, Versöhnung oder Vergebung genannt, ist keine Erfindung der Kirche. Jesus selbst vertraute den Aposteln am Osterabend die Vergebung der Sünden an, als er sagte: »Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben, und wem ihr sie nicht vergebt, dem sind sie nicht vergeben« (Joh 20,22–23). Mit einer alphabetischen Liste von Stichwörtern, die sich auf das Sakrament der Versöhnung beziehen, verdeutlicht der Autor, wie sich ein guter Beichtvater verhält. Der Inhalt des Buches richtet sich nicht nur an Priester, sondern an alle Gläubigen, die auf der Suche nach Orientierung für ihr christliches Leben sind – in der Hoffnung, dass sie die Schönheit dieses Sakraments wiederentdecken.Broschur, 128 Seiten
Macht und Lust des Verzehrens Gottfried Bachl In der Eucharistie wird verzehrt und einverleibt. Der Tod wird nicht nur zitiert, er ereignet sich buchstäblich, er wird verübt und erlitten. Durch kein anderes Symbol wird der Mensch so stark an seine schwierige Lage erinnert, ein Esser und Trinker sein zu müssen. Inmitten der Gewalten von Verschlingen und Verzehren wird die Eucharistie verständlich als Sakrament der Rettung. Geb., 195 Seiten Gottfried Bachl, Prof. Dr. theol., 1932 geboren in Linz, von 1983–1998 Professor für Dogmatik an der Universität Salzburg. Veröffentlichungen u.a. Der schwierige Jesus, Gottesbeschreibung, Der beschädigte Eros. Die Essays zu Kultur und Glaube erinnern an übersehene kulturelle Dimensionen des Christentums und eröffnen Freiheitsräume des Denkens und Lebens. Christliche Zentralmotive und Lebenshaltungen werden lesbar als Spuren eines verborgenen Reichtums christlicher Lebenskunst und Weltinterpretation.
Das Geheimnis des Letzten Abendmahles entschlüsseln Brant Pitre In dem hier endlich auf Deutsch vorliegenden Buch von Brant Pitre sprießt etwas aus der Mutterwurzel unseres Glaubens hervor, das hilft, unser Grundverständnis von Kirche und Sakrament zu erweitern, zu erhellen und in gewisser Weise auf feste Beine zu stellen. Es verbindet das Zentrum unseres Glaubens mit seinem Ursprung. Er macht uns bewusst, dass die Heiligste Eucharistie, „Quelle und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens“ (LG 11), ihren Ursprung nicht erst im Abendmahlsaal und auf Golgota hat sondern viel weiter zurückreicht. Die Heilsgeschichte begann nicht an einem bestimmten Datum, sondern ist immer. Sakramentalität ist grundgelegt im Sein und im Weg des lebendigen Gottes mit seiner Schöpfung. Ja, die Schöpfung aus Gottes Geist ist in sich sakramental und lässt uns die Verbindung Gottes mit dem von ihm Geschaffenen erahnen. Dieser Weg gipfelt im Messias Jesus, dem Ursakrament der Gegenwart Gottes. Indem dieses Buch aufzeigt, wie tief die Wurzeln der Heiligsten Eucharistie reichen, lässt es uns erahnen, wie weit und fruchtbringend ihre Zweige sich durch die Geschichte ausbreiten (werden), bis wir durch ihn und mit ihm und in ihm dereinst alle eins sind. Aus dem Vorwort von Erzbischof Dr. Franz Lackner Geb., 285 Seiten
Betrachtungen zur Eucharistie Tadeusz Dajczer Hier sind Betrachtungen veröffentlicht über das geheimnisvolle Kommen des Herrn Jesus Christus in jedem Augenblick; es spricht von der Notwendigkeit der inneren Stille und den Stürmen des Lebens. Es betrachtet die zahlreichen Wege, die Gott geht, um oft unbemerkt in unser Leben zu kommen. Der vorliegende Titel gehört zu einer Buchreihe mit „Betrachtungen zur Eucharistie“. Diese Bücher sprechen davon, wie wir aus und mit der Eucharistie leben können. Dabei soll der Leser einerseits von der erstaunlichen Liebe Gottes berührt werden, andererseits soll er in die bewusste Entscheidung gerufen werden. Wer eine solche Entscheidung trifft, wird zu einer größeren Liebe und Verehrung finden. Geb., 211 Seiten
Geschichte und Theologie der Eucharistie Helmut Hoping Den Sinngehalt der Eucharistie hat die Dogmatik zumeist unter Absehung ihrer Feiergestalt behandelt, mit der man sich in der Liturgiewissenschaft dagegen lange Zeit begnügte. Beides lässt sich aber ebenso wenig trennen wie Liturgie und Dogma, Pastoral und Lehre. Hoping verbindet in historischer und systematischer Perspektive die Zugänge der Dogmatik und Liturgiewissenschaft zur Eucharistie. Für die Neuausgabe wurde das Buch überarbeitet und ergänzt. Aufgenommen ist eine vergleichende Analyse des Zweiten Hochgebets sowie ein Kapitel zur Theologie der Einsetzungsworte. Geb., 512 Seiten
Ratschläge und Erzählungen zu einem fast vergessenen Sakrament Pater Bernhard Vošicky Durch das Sakrament der heiligen Beichte wird der Mensch „rundumerneuert“. Dort erfährt die Seele Stärkung, Heilung und Heiligung. Deshalb bilden sich täglich Schlangen vor dem Beichtstuhl von Pater Bernhard.In diesem Buch erklärt der gesuchte Beichtvater aus dem Stift Heiligenkreuz leicht fassbar, was bei der Beichte geschieht und wie man sich bestmöglich darauf vorbereitet. Er spricht über das Wesen der Sünde, die Wichtigkeit eines geistlichen Begleiters und gibt praktische Ratschläge für das geistliche Leben. Im Anhang findet sich eine kleine Gebetssammlung sowie eine Hilfe zur Gewissenserforschung von P. Karl Wallner. Broschur, 132 Seiten
Gnadenschatz der KircheVorwort von Robert Kardinal SarahRalph WeimannDie Sakramentalien gehören zum Gnadenschatz der Kirche. Schutz und Befreiung vom Bösen, Heilung, Stärkung sowie viele andere Gnaden können durch sie erlangt werden. Da das Wissen über die Sakramentalien bei vielen Menschen verloren gegangen ist, möchte Ralph Weimann mit dem vorliegenden Buch Abhilfe schaffen. Ausgehend von einer theologischen Begründung beleuchtet er zunächst die Grundlagen für das Verständnis von Weihen, Segnungen, Exorzismen und heiligen Gegenständen. Anschließend stehen pastorale Überlegungen im Mittelpunkt, die für das Glaubensleben und die Katechese notwendig sind. Konkret geht er auf die Bedeutung und geistliche Kraft der Anrufung des Namens Jesu und des Kreuzzeichens ein, auf die antidämonische Wirkung von Exorzismen und wie und wann sie verwendet werden können. Die Gnaden, die von der Marienweihe, der Wundertätigen Medaille und der Benediktusmedaille ausgehen, werden ebenso erläutert wie die Bedeutung und Verwendung von Weihwasser. Geb., 416 Seiten 4. Aufl. 2026Ralph Weimann, geb. 1976, studierte Philosophie und Theologie in den USA, Italien und Deutschland. Nach seiner Priesterweihe im Jahr 2007 promovierte er mit einer Arbeit zum Thema. „Dogma und Fortschritt bei Joseph Ratzinger“. Daran schloss sich eine zweite Promotion im Bereich der Bioethik zum Thema: „Bioethik in einer säkularisierten Gesellschaft“ an. Seit 2013 lehrt er an verschiedenen Hochschulen und Universitäten, vor allem an der Päpstlichen Universität Heiliger Thomas von Aquin (Angelicum) in Rom. Neben seiner Lehrtätigkeit ist er Autor zahlreicher Schriften. Zuletzt in deutscher Sprache erschienen ist der Titel „Wegweisung für das Ewige Leben“.
In diesen Heften sammelte Pfr. Harrer Begebenheiten, die sich im Zusammenhang mit dem Altarssakrament ereigneten: Berichte über Menschen, die jahrelang nur von der hl. Kommunion lebten, über Bekehrungen und Heilungen durch die Eucharistie, über Rettung und Wunder in großer Lebensgefahr. Weiter folgen Berichte über übernatürliche Phänomene mit der Hostie (Feuer, Schweben, Licht, Wandlung in Fleisch und Blut etc.). Diese handlichen Hefte eignen sich für jung und alt, auch zum Weiterschenken! Heft, je 48 Seiten
Wegweisung für heute Klaus-Peter Vosen Die „Corona“-Pandemie hat den Zugang vieler Christen zu den Sakramenten eingeschränkt. Trotz aller Streaming-Angebote ist die persönliche Christusbegegnung in den sakramentalen Heilszeichen der Kirche jedoch durch nichts zu ersetzen. Wenn wir von einem Wiederaufleben der Welt nach der „Corona“-Zeit träumen, kommt der Kirche als Sauerteig für die Gesellschaft dabei eine wichtige Rolle zu. Sie wird sie nur dann ausfüllen können, wenn die Gläubigen – nach Monaten der „Entwöhnung“ – die Stärkung durch die Sakramente neu erfahren.Ein besonderes Gespür für den Wert der sakramentalen Zeichen hatte die heilige Kirchenlehrerin Theresia von Lisieux. Sie lädt uns ein, aus diesen siebenfältigen Gnadengaben neu zu schöpfen und zu leben. Geb., 144 Seiten1. Aufl. 2021 Klaus-Peter Vosen, geboren 1962, Priesterweihe 1988, ist Priester der Erzdiözese Köln. Seit 2018 arbeitet er als Pfarrer an St. Antonius in Wuppertal-Barmen. Im Nebenamt wirkt Pfarrer Vosen als Diözesanpräses der Theresianischen Familienbewegung Omnia Christo im Erzbistum Köln. Er hat mehrere kirchenhistorische und katechetische Arbeiten verfasst.
Die Heilige Messe im Leben des Christen Javier Echevarría Das von Papst Johannes Paul II. ausgerufene Jahr der Eucharistie hat das Nachdenken über die Mitte und Wurzel des christlichen Lebens beflügelt und uns das Geheimnis unseres Glaubens theologisch neu und tiefer erschlossen. Die Eucharistie, die sich in der Glaubensgemeinschaft der Kirche vollzieht, ist gleichzeitig der Ort der Begegnung jedes einzelnen mit Christus, um kraft dieser Vereinigung dann auszustrahlen auf die Welt und sie im Geist Christi zu verwandeln. Hier setzen, gestützt auf den reichen Fundus geistlicher Literatur durch die Jahrhunderte bis in unsere Tage, die Überlegungen und geistlichen Impulse des Autors an. Dem Aufbau der Messe folgend, geht er dem Werdegang der einzelnen Messriten nach und deutet sie in ihrer Wirksamkeit für das tätige christliche Leben. Sein Buch richtet sich in gleicher Weise an Priester und Laien. Geb., 160 Seiten