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„Die Schutzmantelnovene ist eine außergewöhnliche Andachtsübung zu Ehren des hl. Josef zur Erlangung seiner besonderen Fürsprache in einem großen Anliegen. All diese Gebete, die hier als Kleinschrift vorliegen, verrichtet man täglich während 30 Tagen zur Erinnerung an die 30 Jahre, die der hl. Josef mit Jesus, dem Sohne Gottes, und mit der jungfräulichen Mutter Maria in Nazareth lebte. Außerordentlich große und zahlreiche Gaben werden uns geschenkt, wenn wir vertrauensvoll zum hl. Josef gehen. Die hl. Theresia von Avila sagte: ‚Wer es nicht ganz glauben will, der soll es einmal probieren, und er wird voll überzeugt sein.‘“ Geheftet, 16 Seiten
Richard Kocher Als Programmdirektor von radio horeb erfährt Pfarrer Dr. Richard Kocher durch 50 bis 60 Rückmeldungen täglich die Nöte der Menschen unserer Zeit. Die derzeitigen Entwicklungen in Gesellschaft und Kirche verunsichern diese wie selten zuvor. Viele fragen nach dem, was Bestand haben wird. Darauf gibt dieses Buch Antwort, indem es Kriterien zur Unterscheidung von Zeitgeist und (Heiligem) Geist der Zeit an die Hand gibt; auch wenn beides gleich oder ähnlich klingt, sind es doch grundverschiedene Gegebenheiten. Der Autor legt anhand eines reichen Materials biblischer und historischer Untersuchungen dar, dass die Anpassung an den Zeitgeist die christliche Botschaft verfälscht und die Menschen in die Irre führt. Die derzeitige Praxis der Sakramentenspendung wird kritisch hinterfragt und Konturen von Lösungsansätzen werden aufgezeigt. Spirituelle Betrachtungen und persönliche Erlebnisse ermutigen zudem zu einem vertrauensvollen Glauben, der die Angst besiegt und den Lebensweg mit innerer Freude begleitet. Geb., 192 Seiten 8. Aufl. 2025 Richard Kocher, geb. 1959, studierte Philosophie und Theologie in Augsburg und Rom. Nach seiner Priesterweihe im Jahr 1986 war er Kaplan in Augsburg und anschließend Pfarrer in Stettenhofen und Langweid. Seine Doktorarbeit schrieb er zum Thema „Herausgeforderter Vorsehungsglaube. Die Lehre von der Vorsehung im Horizont gegenwärtiger Theologie“ im Jahr 1992. Nach einer weiteren Pfarrstelle und seiner Tätigkeit als Dozent an der Hochschule der Salesianer Don Boscos in Benediktbeuern wurde er 1995 Programmdirektor von radio horeb und Vorstandsvorsitzender des Trägervereins. Beide Tätigkeiten übt er heute noch aus; gleichzeitig ist er Pfarrer von Balderschwang im Allgäu.
In dieser Kleinschrift wird der Sieben-Schmerzen-Rosenkranz mit Gebetsanleitung und einer Meditation, wie er bei den Erscheinungen in Kibeho von der Muttergottes geoffenbart wurde, wiedergegeben. Marie-Claire, eine der Seherinnen, erhielt von der seligen Jungfrau Maria den Auftrag, diesen Rosenkranz wieder bekannt zu machen und auf der ganzen Welt zu verbreiten. Der Sieben-Schmerzen-Rosenkranz erinnert an die sieben größten Schmerzen, die die Jungfrau Maria durchlitten hat. Er ist für die Muttergottes besonders wertvoll und sie wünscht, dass er neben dem normalen Rosenkranz so häufig wie möglich gebetet wird. Geheftet, 24 Seiten, Format 10,5 x 14,8 cm
Athanasius Schneider Wofür stehen die Freimaurer? Was ist nun eigentlich die Freimaurerei? Schon zwanzig Jahre nach deren offizieller Gründung hat die Kirche diese religionsähnliche Vereinigung verurteilt und zwar mit der höchsten kirchlichen Strafe, der Exkommunikation. Und warum? Weil die Freimaurerei eine naturalistische Religion ist, ein Gemisch aus Pantheismus und Gnosis mit Selbsterlösung. Diese Religion ist nur scheinbar tolerant. In der Tat ist sie jedoch äußerst anspruchsvoll und intolerant. Die Freimaurerreligion bezweckt die Unabhängigkeit vom wahren Gott, sodass der Mensch selbst an die Stelle Gottes tritt und entscheidet, was gut und böse ist. Geheftet, 20 Seiten Weihbischof Dr. Athanasius Schneider, geb. 1961 in Kirgistan. Seine Familie wanderte 1973 nach Deutschland aus. Er wurde 1990 zum Priester geweiht und promovierte 1997. Ab 1990 war er Professor am Priesterseminar in Karaganda (Kasachstan). 2006 wurde Athanasius Schneider von Papst Benedikt XVI. zum Titularbischof von Celerina und Weihbischof für das Bistum Karaganda ernannt, 2011 zum Weihbischof für das Erzbistum der Allerheiligsten Jungfrau Maria zu Astana.
Biografie von Carlo Acutis Nicola Gori Carlo Acutis wurde 1991 in London geboren. Er empfing bereits im Alter von sieben Jahren die Erstkommunion, besuchte täglich die Heilige Messe und häufig auch die eucharistische Anbetung. Seine besondere Verehrung galt der Jungfrau Maria. Carlo war schon sehr früh an allem, was mit der Informationstechnologie zu tun hatte, interessiert. Einige Professoren hielten ihn für ein junges Genie in der Handhabung von PC und Computerprogrammen. Diese Begabung nutzte er, um den christlichen Glauben im Internet durch die Erfassung der weltweiten eucharistischen Wunder zu verbreiten.Er erkrankte im Alter von 15 Jahren an einer schweren Leukämie und starb bereits wenige Tage danach am 12. Oktober 2006. Papst Franziskus hat ihn am 10. Oktober 2020 in Assisi seliggesprochen. Geb., 176 Seiten mit 16-seitigem Bildteil 4. Aufl. 2025 Nicola Gori, geb. 1965, Postulator des Seligsprechungsverfahrens von Carlo Acutis, hat einen Abschluss in Fremdsprachen und Literatur der Universität Florenz. Er arbeitet mit dem Lehrstuhl für Spanische Literatur an der Fakultät für Philologie und Philosophie zusammen und ist außerdem Korrespondent des LʼOsservatore Romano. Er ist bekannt als spiritueller Schriftsteller und Autor zahlreicher Veröffentlichungen mystischer Natur.
O Jesus, ich gebe mich Dir hin, sorge Du! Wunderbare Novene nach Texten des italienischen Priesters Don Dolindo Ruotolo mit dem Titel „O Jesus, ich gebe mich Dir hin, sorge Du!“.Die Texte, die hier als Kleinschrift vorliegen, sind eine Anleitung, ganz neu das kindliche Vertrauen zu Jesus zu lernen, alle Sorgen und Probleme an ihn abzugeben und Jesus wirken zu lassen. Dieser „Hingabeakt“ wurde Don Dolindo von Jesus selbst diktiert, der Text wurde für dieses Heft als Novene auf neun Tage verteilt.Der hl. Pater Pio hat Don Dolindo Ruotolo sehr geschätzt. Menschen, die aus Neapel zu ihm kamen, sagte er: „Wieso kommt ihr zu mir? Ihr habt doch Don Dolindo, geht zu ihm. Er ist ein Heiliger.“ Geheftet, 28 Seiten
Richard Kocher Die hier in 3. (Neu-)Auflage erschienene Arbeit „Herausgeforderter Vorsehungsglaube. Die Lehre von der Vorsehung im Horizont der gegenwärtigen Theologie“ hat seit ihrer Ersterscheinung im Jahr 1992 nichts von ihrer Aktualität verloren. Sie ist im Gegenteil bedeutsamer denn je in einer Zeit, in der sich Hoffnungslosigkeit und Angst immer mehr verbreiten. Die Lehre von der Vorsehung Gottes kann in ihrer existentiellen Bedeutung kaum hoch genug eingeschätzt werden. Dass Gott jeden Einzelnen auf seinem Lebensweg in einmaliger Weise begleitet, gibt Zuversicht und Mut zum Leben. In der vorliegenden Arbeit werden alle relevanten theologischen Sachbereiche der Vorsehung Gottes ausführlich besprochen, besonders auch die Frage nach dem Leid, denn dieses ist der Haupteinwand gegen eine gütige Vorsehung Gottes. Geb., 448 Seiten 3. Aufl. 2024Richard Kocher, geb. 1959, studierte Philosophie und Theologie in Augsburg und Rom. Nach seiner Priesterweihe im Jahr 1986 war er Kaplan in Augsburg und anschließend Pfarrer in Stettenhofen und Langweid. Seine Doktorarbeit schrieb er zum Thema „Herausgeforderter Vorsehungsglaube. Die Lehre von der Vorsehung im Horizont gegenwärtiger Theologie“ im Jahr 1992. Nach einer weiteren Pfarrstelle und seiner Tätigkeit als Dozent an der Hochschule der Salesianer Don Boscos in Benediktbeuern wurde er 1995 Programmdirektor von radio horeb und Vorstandsvorsitzender des Trägervereins. Beide Tätigkeiten übt er heute noch aus; gleichzeitig ist er Pfarrer von Balderschwang im Allgäu.
Immaculée Ilibagiza Segatashya ist einer der beeindruckendsten Zeugen des himmlischen Eingreifens der neueren Zeit: ein Hirtenjunge, geboren in einer bettelarmen Familie im abgelegenen Süden Ruandas, der weder lesen noch schreiben konnte. Schon als kleines Kind hütete er die Ziegen und half bei der Feldarbeit. Seine Eltern waren Heiden. Auch er hatte noch nie von Gott gehört. Da erschien Jesus ihm Im Sommer 1982 und fragte den 15 Jahre alten Jungen, ob er bereit wäre, seine Eltern zu verlassen und in Ruanda und den umliegenden Ländern den Glauben verkünden. Segatashya war sofort damit einverstanden. Jesus erschien ihm oft, lehrte ihn den Glauben und beantwortete seine Fragen, die die Menschheit schon immer bewegten. Bald begann Segatashya seine Mission. Viele Menschen bekehrten sich. Er beeindruckte auch die Theologen und Gelehrten durch sein umfassendes Wissen. Segatashya wurde 1994 während des Völkermords in Ruanda ermordet. Broschur, 240 Seiten, mit 8-seitigem Bildteil4. Aufl. 2026 Immaculée Ilibagiza studierte Maschinenbau und Elektronik an der National University von Ruanda. Sie verlor die meisten ihrer Familienangehörigen während des Genozids im Jahr 1994. Immaculée Ilibagiza war Zeugin vieler Wunder in Kibeho und hat auch Segatashya persönlich kennengelernt.
Bereits 700 Jahre alt ist die Andacht der „Drei Ave Maria“, über deren Erfolge in dieser Kleinschrift geschrieben wird. Der hl. Mechthild von Hackeborn, einer Benediktinerin aus dem 13. Jahrhundert, gab die Gottesmutter das große Versprechen, von dem hier die Rede ist. Zahlreiche Heilige, wie zum Beispiel der hl. Pfarrer von Ars, Don Bosco, die hl. Gemma Galgani haben die außerordentliche Kraft der „Drei Ave Maria“ erfahren, aber auch die Angriffe des Widersachers gespürt. Was Seelsorger und Volksmissionare erlebten, dürfen wir Seite für Seite erfahren. Geheftet, 32 Seiten
Paul O'Sullivan Internationaler Bestseller, endlich auch in Deutsch als Kleinschrift erhältlich: Der Autor berichtet, warum wir den heiligen Namen Jesus in vielen Nöten vertrauensvoll anrufen sollten, was dieser Name bedeutet und welche Wunder durch diese Andacht schon geschehen sind: körperliche Heilungen, Bekehrungen, das sofortige Ende der Pest in Lissabon im Jahr 1432 u. v. m. Ein Plädoyer für die Wiederentdeckung eines mächtigen Gebets. Broschur, 56 Seiten
Gregorianische Gesänge der Zisterzienser Hymnen zum Fest des hl. Bernhard „Jubilus rhythmicus“ des Bernhard von Clairvaux Hohelied-Responsorien aus dem Stundengebet der Zisterzienser Motetten aus den Zisterzienserklöstern Organum Die Verehrung des Ordens kommt in den beiden „Hymnen zum Fest des hl. Bernhard“ zum Ausdruck, die das Leben und Wirken des Heiligen schildern. Von zentraler Bedeutung für Bernhards mystische Christusbetrachtungen war das „Hohelied Salomos“, das in „Responsorien aus dem nächtlichen Stundengebet der Zisterzienser“ erklingt. Der „Jubilus rhythmicus“, ein Hymnus über die Liebe zu Christus, zelebriert in eindrücklichen Strophen die Mystik des Bernhard von Clairvaux.Laufzeit 62 Minuten
Gregorianischer Choral gesungen von den Mönchen des Stiftes Heiligenkreuz! Die Missa Beatae Mariae Virginis, das Magnificat u.v.a.m. Erheben Sie Ihre Herzen zu Gott und genießen Sie die uralten lateinischen Gesänge. Laufzeit, ca. 77 Min.
Zisterziensermönche Heiligenkreuz, Ensemble Vox Gotica „Chant – Missa Latina“ beinhaltet alle Gesänge der Heiligen Messe (im normalen Ritus) von der Eröffnung bis zum „Ite missa est“. Wie bei den anderen Chant-CDs werden die Hörer wieder durch die himmlische Harmonie des gregorianischen Chorals geführt. Laufzeit 73 Minuten
Der Gregorianische Choral (englisch: „Chant“) in seiner reinen, meditativen Form wird auf dieser CD wiedergegeben. Zusätzlich gibt es Bonus-Tracks mit bewährter Klavierbegleitung des luxemburgischen Starpianisten David Ianni. „Chant - Stabat Mater“ beinhaltet Gesänge, die vom Leiden der Mutter Jesu unter dem Kreuz ihres sterbenden Sohnes erzählen, aber vor allem auch von der Hoffnung und von der Auferstehung ihres Sohnes. Es ist eine CD voller Melodien der Hoffnung und Liebe, die die Zuversicht vermittelt, dass aller Schmerz einmal überwunden und alles Leid einmal besiegt sein wird. Laufzeit 52 Minuten
Die Einspielung vereint die gregorianischen Gesänge der drei Festmessen von Weihnachten (Messe zur Nacht, Hirtenmesse, Tagesmesse) und von Epiphanie. Die Gesänge gehören zum ältesten Bestandteil des gregorianischen Chorals. Wiederkehrende Motive sind der Jubel über die Geburt des Erlösers und eine intensive Lichtsymbolik.Laufzeit 61 Minuten
Ruhe und Kraft im hektischen Alltag - mit wunderschönen Chroälen, gesungen von den Niederaltaicher Scholaren. 1. Introit: Repleature Os Meum Laude Tua 2. Kyrie - Rex Aeterno - Trope de Kyrie de la Messe Deangelis 3. Antienne: Nigra Sum Sed Formosa - Psaume 121: Laetatus Sum in His - Giovanni Paolo Cima 4. Introit: Gaudens Gaudebo in Domino 5. Communion: Ecce Virgo Concipiet 6. Antienne: Cum Audisset Salutationem Mariae 7. Antienne: Magnificat Anima Mea Dominum 8. Antienne Mariale et Trope: Salve Regina Misericordae 9. Hodie Christus natus est - Magnificat 10. Resurrexi et adhuc tecum sum 11. Factus est repente - Psalm 68 (67) 12. Hodie completi sunt - Magnificat 13. Agmina celsa sunt - Gaudeamus omnes in Domino 14. Salve festa dies (Processional hymn) 15. Da pacem, Domine, in Diebus nostris (Antipon and verse from Psalm 122) Laufzeit 68 Minuten
Diese Aufnahmen haben sich über die Jahre zum Klassiker des Gregorianischen Gesangs entwickelt. Godehard Joppich zählt zu den führenden Köpfen der neuen Forschung über den Gregorianischen Choral, und er hat mit der Schola der Benediktinerabtei Münsterschwarzach mit diesen Aufnahmen einen Meilenstein gesetzt. Sie stellen die wichtigsten Gesänge zur Fastenzeit und Passion in vorbildlicher Interpretation vor und wurden damit zu einem „Lehrstück“ für alle Gregorianikliebhaber. Laufzeit 46 Minuten
Gregorianischer Gesang der Benediktinermönche der Abtei Saint-Maurice & Saint-Maur, Clervaux, zu Ehren der Gottesmutter. Die 17 Hymnen, darunter sechs klassische Marianische Gesänge und fünf Eucharistische Gesänge tauchen in die Stille der Seele ein: Gebet, bei dem man mit Gott vereint ist. 1. Magnificat – Tu Es Pastor Ovium 2. Stabat Mater 3. Lauda Sion 4. Te Deum 5. Adoro Te 6. O Sacrum Convivium 7. Ave, Verum Corpus 8. Tantum Ergo 9. O Salutaris Hostia 10. Salve Regina 11. Ave Maria 12. Sub Tuum Praesidium 13. Alma Redemptoris Mater 14. Inviolata 15. Regina Caeli 16. Victimae Paschali Laudes 17. Veni, Creator Spiritus Laufzeit 47 Minuten
Messgesänge zu Festen der Gottesmutter Maria, Gesänge aus dem Marianischen Offizium, Messgesänge an Adventssamstagen Die hier eingespielten Stücke gehören zum Repertoire der ältesten liturgischen Marienverehrung und entstammen der Blütezeit des Gregorianischen Chorals. Die gregorianischen Gesänge werden aufgegriffen und vertieft durch Orgelmeditationen. Laufzeit 67 Minuten