Topseller Ratgeber
Hilfen aus dem Glauben zur Bewältigung von Leid Hans Buob In Leid und Not fragen die Menschen oft nach dem Warum. Sie können keinen Sinn in ihrer schwierigen Situation erkennen. Und doch liegt in diesem Warum die Chance, eine tiefe Verankerung im persönlichen Gott zu finden. Die Antwort, die die Menschen nämlich unbewusst suchen, ist: Jesus Christus und sein Wort. In der Begegnung mit dem lebendigen Gott erschließt sich der Sinn des Lebens und die Frage nach dem Warum wandelt sich in ein Wozu. In der Hinwendung zu Gott wird im eigenen Leid der Heilswille Gottes sichtbar und erfahrbar. Dieses Buch zeigt, wie wir im Vertrauen auf den liebenden Gott mit Not und Leid umgehen können, ohne zu resignieren oder zu verzweifeln. Am Beispiel von Personen aus der Bibel beschreibt Pater Buob anschaulich, wie Schweres Schritt für Schritt angenommen werden kann und wie diese Bereitschaft den Menschen positiv wandelt und formt. Das Leid wird dann zur Schule der Liebe und führt in die wahre Freiheit – zu Gott. Broschur, 195 Seiten
Wie ich meine sexuelle Identität entdeckte und Frieden fand Vorwort von Gerhard Kardinal Müller Daniel C. MattsonDaniel C. Mattson wuchs in einer christlichen Familie auf und verspürte seine Neigung zu Jungs schon im Alter von sechs Jahren. Sein Leben war gekennzeichnet von Turbulenzen zwischen seiner Gottesbeziehung und seiner gleichgeschlechtlichen Neigung. Als der Konflikt in ihm zu groß wurde, kehrte er Gott den Rücken und begann eine Beziehung mit einem anderen Mann.In diesen sehr persönlichen Erinnerungen beschreibt Mattson seinen Weg der Abstürze und Erfolge, bis er schließlich den Frieden fand und seine wahre Identität entdeckte: als Mann und als geliebter Sohn Gottes. Broschur, 384 Seiten1. Aufl. 2020Daniel C. Mattson ist von Beruf Musiker, spielt Posaune und hat in verschiedenen Meisterklassen, unter anderem auch am Konservatorium St. Petersburg mitgewirkt. Er hält auch Vorträge zum Thema Homosexualität, in denen er aufgrund seines eigenen Lebensweges die Botschaft der Lehre der katholischen Kirche verbreitet. Seine persönlichen Erfahrungen wurden auch in einer Dokumentation unter dem Titel „Desire of the Everlasting Hills“ verfilmt.
und die Kirche schweigt dazu Regina Breul im Gespräch mit Wolfgang Waldstein Für kaum ein anderes bioethisches Thema wird von verschiedenen Stellen so massiv Werbung betrieben wie für die Organspende. Mit oft fragwürdigen Methoden wird für die Bereitschaft zur Zustimmung einer Organentnahme nach dem sogenannten „Hirntod“ geworben. – Im Gespräch mit dem renommierten Juristen Prof. Dr. Wolfgang Waldstein will Frau Dr. Regina Breul umfassend über die andere Seite der Transplantationsmedizin informieren, insbesondere über das umstrittene Hirntodkriterium zur Todesfeststellung. Broschur, 160 Seiten 5. Aufl. 2019 Regina Breul, Jahrgang 1945, Medizinstudium an der Universität Köln, Wissenschaftliche Assistentin am Anatomischen Institut Köln von 1971 bis 1973, Approbation 1974, Assistenzärztin auf der chirurgischen Abteilung des St. Elisabethkrankenhauses in Köln von 1974 bis 1979, Promotion in Medizin an der Universität Köln 1975, Medizinalrätin bei der Bundeswehr von 1978 bis 1982, seit 2009 Dozentin für medizinische Fächer an der Vollzeitschule des COE. Rezensionen Prof. Dr. Hans Schieser, DePaul University Chicago November 2013 Regina Breul/Wolfgang Waldstein, Hirntod – Organspende – und die Kirche schweigt dazu. In fast jedem Wartezimmer macht ein Arzt „Reklame“ für das Organ-Spenden. Ist es nicht eine lobenswerte Bereitschaft, eines seiner Organe zu spenden, wenn damit jemand geholfen wird, zu leben? Kein Zweifel, das wäre lobenswert, nur sind da ernstliche Bedenken: Man kann nur Organe spenden, solange man lebt. Das heißt, nur von einem lebendigen Leib kann man Organe entnehmen und jemandem einpflanzen. Ausnahme: die „paarweisen“ Nieren. Man kann eine Niere spenden und selber mit der anderen weiterleben. Bei anderen Organen bedeutet die Entnahme den Tod des Spenders. Da wird nun diskutiert, ob man bei soeben gestorbenen Menschen ein Organ entnehmen kann. Das Problem: ist der „soeben“ Gestorbene wirklich tot? Jetzt kommt die Frage, wann der Mensch wirklich tot ist. Wenn die Gehirntätigkeit aufhört (der sogenannte „Hirntod“)? Oder gibt es andere, z. B. "neurologische" Kriterien? Das Buch – ein Dialog zwischen dem Juristen Wolfgang Waldstein und der Ärztin Regina Breul – informiert über die Problematik, den Tod eines Menschen mit absoluter Sicherheit festzustellen, und die Versuche, mit fragwürdigen Argumenten eine Organentnahme zu rechtfertigen. Vor allem die Frage nach dem „Hirntod-Kriterium“ wird hier kompetent und allgemein-verständlich behandelt. Das Buch sollten nicht nur Ärzte lesen, sondern alle, die sich für eine Organspende bereit erklären. Es müsste aber auch für die Seelsorger „Pflichtlektüre“ sein, denn „die Kirche schweigt (leider) dazu...“, nicht zu vergessen die Lehrer (in der Oberstufe), die sich ihrer Verantwortung gegenüber den jungen Menschen noch bewusst sind. Das Wissen um diese Problematik gehört heute zum „Basis-Wissen“. Mathias von Gersdorff, Junge Freiheit, 22.11.2013 In Deutschland dürfen zwecks Transplantationen Organe nur von Personen entnommen werden, die dies ausdrücklich und schriftlich zugelassen haben. Seitdem sind die Krankenkassen verpflichtet, regelmäßig ihre Kunden zu fragen, ob sie eine entsprechende Einwilligung unterschreiben möchten. Obwohl sich in Umfragen viele Menschen bereit erklären, ihre Organe im Todesfalle zu spenden, sind es schließlich wenige, die die dazu notwendige Einwilligung abgegeben haben. Aus diesem Grund werden etliche Werbekampagnen, damit die Menschen ihre latent existierende Bereitschaft zu konkretisieren. Was zunächst recht menschenfreundlich aussieht, hat einen Haken: In Deutschland wird das sogenannte Hirntodkriterium angewendet, um festzustellen, ob jemand tatsächlich tot ist. Viele Wissenschaftler, Ärzte, Philosophen sind aber der Meinung, dass auf diese Weise der eigentliche Tod nicht festgestellt wird. Das Hirntodkriterium sei nichts anderes als eine pragmatische Regelung, um möglichst viele Organe für Transplantationen zu erhalten. Anders ausgedrückt: Wenn jemand zu tot ist, taugen seine Organe nichts mehr, weil der Zersetzungsprozess des menschlichen Körpers sehr schnell einsetzt. Er darf lediglich „hirntot“ sein. Der Begriff selbst ist eigentlich irreführend, denn wichtige Teile des Gehirns, vor allem der Hypothalamus, sind durchaus noch quicklebendig. Deshalb funktionieren bei Hirntoten die Kreislaufregulation, die Temperaturregulation und die hormonelle Regulation. Hirntote haben eine Herztätigkeit, sie sind warm, haben Stoffwechselvorgänge usw. Wäre das Gehirn völlig passiv – also tot – könnte der menschliche Körper diese Tätigkeiten nicht verrichten und würde schnell verfallen, es würde die Leichenstarre eintreten usw. Gegen diese geradezu makabre Situation hat nun die Ärztin Regina Breul das Buch „Hirntod – Organspende“ im Verlag „Media Maria“ herausgegeben. Das Buch enthält ein langes Gespräch Breuls mit Professor Wolfgang Waldstein, langjähriges Mitglied der „Päpstlichen Akademie für das Leben“. Die Hauptthese des Buches: Das Hirntodkriterium dient nicht der Feststellung des Todes eines Menschen, sondern soll lediglich die Bedingungen der Explantation von Organen zwecks Transplantationen erleichtern. Die Formulierung des Hirntodkriteriums folgte also bloß pragmatischer Erwägungen. Das führt laut Breul dazu, dass viele Menschen erst auf dem Operationstisch bei der Organentnahme getötet werden. Im Buch werden etliche Fälle von Menschen geschildert, die nach dem Hirntodkriterium tot waren, sich aber erholt haben. Professor Waldstein berichtet unter anderem von einem österreichischen Schüler, der nach seinem „Hirntod“ sogar seine Matura gemacht hat. In der Tat ist das Hirntodkriterium sehr jung. Erst die erfolgreichen Herztransplantationen führten dazu, dass man in den Vereinigten Staaten überging, das „irreversible Koma“ als „Hirntod“ umzubenennen. So fügte man das entscheidende Wort „Tod“ ein. Rasch meldeten sich Kritiker, die sich jedoch in der öffentlichen Debatte nicht durchsetzen konnten. Das Hirntodkriterium setzte sich genauso schnell durch, wie die Transplantationstechniken verbessert wurden. Regina Breul gibt einen zeitlichen Überblick über den Widerstand gegen den Pragmatismus bei der Definition des Todes. Kräftigen Rückenwind bekamen die Kritiker im Jahr 2010. Kein geringerer als die US-Amerikanische „President’s Commission on Bioethics“ hat diese Zweifel im Mutterland der Hirntoddefinition erhoben. In einem langen Artikel vom 14. Oktober 2010 fragte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ angesichts der zunehmenden Zweifel an der Hirntoddefinition, ob die Organspende noch zu retten sei. Seitdem ist Zahl der Gegner stets gestiegen. Konkretes ist aber nicht geschehen, ganz im Gegenteil. Die Befürworter der Hirntoddefinition ließen sich nicht in die Defensive drängen und organisieren seit Jahren massive Werbekampagnen. Allein die „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ hat im Jahr 2011 2,5 Millionen Euro für eine Organspende-Werbung ausgegeben, die von der Hirntoddefinition ausgeht. Weitere Kampagnen wurden von Organisationen wie dem „Deutschen Herzzentrum“ in Berlin, der „Aktion Pro“, der „Techniker Krankenkasse“ usw. organisiert. Unterstützt werden solche Initiativen von Firmen wie der Deutschen Bahn, der Telekom und vor allem durch Pfizer, einem der größten Pharmaunternehmen weltweit. Das Gespräch zwischen Regina Breul und Professor Waldstein soll insbesondere aufklären, was hinter den Kulissen getrickst wird. Es werden haarsträubende Details über die Machenschaften derjenigen geschildert, die am Hirntodkriterium festhalten wollen. Resümee von Professor Waldstein: „Diese Manipulationen zeigen eben die völlige Gewissenlosigkeit des Vorgehens in dieser Frage. Das ist absolut gewissenlos. Es ist einfach ein Skandal. Es müsste endlich einmal rechtlich klargestellt werden, was hier geschieht. Da kann der Staat nicht umhin, wirklich einmal einzugreifen. Zu zeigen, dass hier in einem unvorstellbaren Ausmaß Verbrechen am menschlichen Leben begangen werden, und das im Namen der Lebensrettung, der Menschlichkeit, der Hilfsbereitschaft und der Liebe. Es ist absurd“. Der Einfluss der Transplantations-Lobby reicht bis in den Vatikan. Diese konnte eine eindeutige und klare Stellungnahme, die auch von der großen Öffentlichkeit wahrgenommen wird, bislang verhindern. Deshalb trägt das Buch den Untertitel „und die Kirche schweigt dazu“. Im Gespräch werden die Methoden erörtert, wie man dieses Schweigen erreicht hat. Professor Waldstein: „Die Transplantationsmedizin zeigt zweifellos mafiöse Züge“. „Hirntod – Organspende“ ist deshalb ein wichtiges und mutiges Buch. Die faktenreiche und leicht verständliche Schrift rüttelt auf und zeigt, in welchem Maße das menschliche Leben in diesem Bereich zu einer Ware verkommt und zur Disposition steht. Es ist zu hoffen, dass die Politik diese Argumente wahrnimmt und bald eingreift.
Gary Chapman Jeder macht mal einen Fehler. Doch manchmal reicht ein „Tschuldigung“ als Reaktion nicht aus. Unsere Beziehungen werden umso stabiler, je konsequenter wir bereit sind, um Vergebung zu ringen. Fünf verschiedene Sprachen stehen uns dafür zur Verfügung – heilende Worte und praktische Taten, die neue Brücken schlagen in das verwundete Herz unseres Gegenübers: Doch wie kommt meine Entschuldigung beim anderen auch wirklich an? Indem ich mein Bedauern ausdrücke, Schuld eingestehe, Wiedergutmachung anbiete, Besserung gelobe oder Vergebung erbitte? Entdecken und sagen Sie den Satz, auf den der andere so sehr wartet. Mithilfe dieses Buches wird sich Ihr Wortschatz rapide erweitern! Broschur, 222 Seiten
Ein Arzneimittel ohne Risiken und ohne Nebenwirkungen Prof. Dr. med. Helmut Renner Prof. Dr. med. Helmut Renner war 32 Jahre lang Chefarzt der Abteilung Strahlentherapie und Leiter der Klinik für Radioonkologie am Städtischen Klinikum Nürnberg, zuletzt mit angegliederter Vertragspraxis. Als Professor für Radiologie wirkte er an der Medizinischen Hochschule in Hannover und an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen. Seit seinem Ruhestand im Juli 2008 lebt er in Luzern (Schweiz) und ist ein gefragter Referent im In- und Ausland. Aus der Perspektive eines Arztes verweist der Autor auf die bedeutsame Rolle, welche die Vergebung für die leibliche und seelische Gesundheit spielt. Er geht auf die Unterschiede zwischen Vergebung und Versöhnung ein, auf die Auswirkungen des Nicht-Vergebens und zeigt die Ergebnisse der Vergebungsforschung auf. Konkrete Beispiele aus seinem Erfahrungsschatz verdeutlichen, wie man durch Vergeben frei werden kann. Dabei geht Prof. Dr. Renner besonders auf christliche Aspekte ein und gibt konkrete Hinweise, wie man Lebenden und Verstorbenen vergeben kann. Dieses Buch ist eine „Schule des Vergebens“, das dem Leser ein spirituelles Arzneimittel ohne Risiken und Nebenwirkungen näherbringen möchte. Mit Gebetsanhang. Mit einem Geleitwort von Kurt Kardinal Koch. Geb., 144 Seiten
Hans Buob Heute finden wir eine Unsicherheit über das Leben nach dem Tod, die erschreckend ist. Wir hören von Weisen der Selbsterlösung durch Wiedergeburt. Himmel, Hölle und Fegefeuer wird von Christen bis hin zu Theologen infrage gestellt. Der Autor legt in diesem Buch die Aussage der Heiligen Schrift und die Lehre der katholischen Kirche über die Letzten Dinge: Gericht, Himmel, Hölle und Fegefeuer dar. Für den Sinn des Lebens ist es wichtig zu wissen, wohin geht es. Hier gibt das Wort Gottes und die Lehre der Kirche Sicherheit. Broschur, 124 Seiten
Mein Weg aus dem Krebs Georg JasperGeorg Jasper berichtet in diesem Buch über seinen Weg aus dem Krebs. Im April 1990 wurde bei ihm ein Magenkarzinom festgestellt. Sein Magen musste vollständig entfernt werden, die Leber war ebenfalls von Metastasen befallen. Nach seiner Erfahrung kommt eine solche Diagnose nicht unbedingt einem Todesurteil gleich, selbst wenn der Kranke nach medizinischer Erkenntnis trotz Operation, Chemotherapie oder Bestrahlung als letztlich unheilbar gilt. Der Autor schildert eindrucksvoll, wie er die Behandlungen durch die Schulmedizin in Anspruch nahm, gleichzeitig jedoch begann, die Erkenntnisse der Hildegard-Medizin und andere naturheilkundliche und alternative Heilmethoden anzuwenden. Kraft schöpfte er bei ausgiebigen Wanderungen, beim täglichen Radfahren und nicht zuletzt aus seinem christlichen Glauben.Broschur, 124 Seiten 1. Aufl. 2013 Georg Jasper, Jahrgang 1929, von Beruf Industriekaufmann, war vor seiner Erkrankung als Verkaufsleiter bei einem mittelständischen Unternehmen beschäftigt. Seine Erfahrungen über den Weg aus der Krebserkrankung gab er schon auf vielen Kongressen und Veranstaltungen weiter. Rezension Mitgliederzeitschrift der Internationalen Gesellschaft Hildegard von Bingen: Das lange vergriffene Buch von Herrn Jasper „Zurück im Leben“ ist nun wieder neu aufgelegt und im Media Maria Verlag erhältlich. Seine wirklich Mut machende Krankheits- und vor allem Heilungsgeschichte ist wunderbar dazu geeignet, Betroffenen, Angehörigen und Interessierten wertvolle Ausblicke zu eröffnen. Auf Tagungen, Kongressen und vielen Veranstaltungen konnte Herr Jasper authentisch von seiner Hoffnung und Heilung nach einer schweren, weit fortgeschrittenen Tumorerkrankung mit Entfernung des gesamten Magens, einiger Lymphknoten und von Lebergewebe berichten. Dabei zeigt er auch im vorliegenden Buch auf, wie für ihn eine Neu-Orientierung, die die Impulse der Hl. Hildegard neben der konventionellen Medizin mit einbezieht, den Durchbruch zu einem aktiven Leben bedeutete und immer noch bedeutet. Als aktiver Wanderer und Fahrradfahrer langer Strecken freut er sich seit über 20 Jahren über diese neu gewonnene Lebenskraft und Freude. Daran möchte er die Leserinnen und Leser teilhaben lassen.
Bewährtes Heilwissen für Gesundheit und Wohlbefinden Universalgelehrte, Prophetin und Künstlerin zugleich, war Hildegard von Bingen eine der bedeutendsten Frauen des Mittelalters. Ihre außerordentlichen Fähigkeiten als Heilerin gründeten auf einem umfassenden naturkundlichen Wissen und einem ganzheitlichen Menschen- und Weltbild. Hinterlassen hat sie einen wahren Schatz an Heilwissen, der noch heute Gültigkeit hat. Dieser umfassende Ratgeber bietet einen fachkundlichen Überblick über die Kräuterkunde, die Ernährungs- und die Gesundheitslehre der Heilerin. Anschaulich und mit großem Sachverstand wird die praktische Anwendung der Naturheilkunde im Alltag erläutert. Sie erfahren alles über: • die Wirkungen der Pflanzen und Kräuter • die Vielfalt der gesunden Ernährung • die natürliche Behandlung der häufigsten Gesundheitsbeschwerden Jeder Teil enthält zahlreiche Hildegard-Rezepte. Illustriert ist das umfassende Handbuch mit eindrucksvollen historischen Abbildungen und detailgetreu gestalteten Kräuterzeichnungen. Broschur, 336 Seiten
Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager Viktor E. Frankl Mehrere Jahre musste der österreichische Psychologe Viktor E. Frankl in deutschen Konzentrationslagern verbringen. Doch trotz all des Leids, das er dort sah und erlebte, kam er zu dem Schluss, dass es selbst an Orten der größten Unmenschlichkeit möglich ist, einen Sinn im Leben zu sehen. Seine Erinnerungen, die er in diesem Buch festhielt und die über Jahrzehnte Millionen von Menschen bewegten, sollen weder Mitleid erregen noch Anklage erheben. Sie sollen Kraft zum Leben geben. Broschur, 192 Seiten
Ingeborg Obereder Welch große heilende Kraft birgt geweihtes Wasser! Dieses Buch will den Glauben an Gott und seine Barmherzigkeit stärken und die Gläubigen ermutigen, die göttliche Kraft, die im Weihwasser und in den anderen christlichen Heilmitteln liegt, wieder mehr und voll Vertrauen zu nutzen. Die hier gesammelten zahlreichen Erzählungen aus dem Umfeld von Segenspfarrer Bernhard Kunst geben davon beredtes Zeugnis. Geb., 160 Seiten
200 Anwendungen für fast alle Beschwerden Dr. Franziska Rubin Die Bestsellerautorin Dr. med. Franziska Rubin bietet mit ihrem neuen Gesundheitsratgeber eine einfache und effektive Hausmittel-Apotheke: Mit nur 11 Naturheilmitteln können Sie die häufigsten gesundheitlichen Beschwerden selbst behandeln. Jedes der 11 Naturheilmittel wird mit seinen heilenden Eigenschaften anschaulich erklärt: Apfelessig, Heilerde, Honig, Ingwer, Kamille, Leinsamen, Salz, Rosmarin, Thymian, Wasser, Zitrone. Mit ihnen können Sie Tees, Tinkturen, Salben, Öle und vieles mehr für äußerliche und innerliche Anwendungen leicht selbst herstellen. Sich selbst helfen, gesund bleiben, Geld sparen. In diesem Naturheilkunde-Ratgeber mit über 200 einfachen Rezepten für die wichtigsten Beschwerden von A bis Z erklärt Franziska Rubin, wie die Hausmittel angewendet werden bei Arthrose, Bronchitis, Kopfschmerzen, Migräne bis hin zu Schlafstörungen oder Schmerzen. Die Wirksamkeit der vorgeschlagenen Anwendungen ist durch wissenschaftliche Studien belegt. Mit diesen 11 Naturheilmitteln ist alles abgedeckt, was Sie für Ihre Gesundheitsvorsorge brauchen. Alle Mittel sind günstig, überall erhältlich und lassen sich sehr gut aufbewahren. Wer sie zu Hause hat, ist für jede gesundheitliche Beschwerde bestens gewappnet. Broschur, 320 Seiten
Das Beste für Herz, Gehirn, Darm, Rücken, Gelenke und ein starkes Immunsystem - So bleiben Sie ein Leben lang gesund und fit! - Die besten Tipps aus der 77-Tipps-Bestseller-Reihe erstmals in einem Band Ulrich Strunz Für ein langes und gesundes Leben ist ein fitter und vitaler Körper elementar: Er mindert das Risiko erheblich, chronische, psychische oder Infektionskrankheiten zu bekommen. Bestsellerautor Dr. med. Ulrich Strunz zeigt anhand seiner besten Tipps für Herz, Gehirn, Darm, Rücken, Gelenke und das Immunsystem, was unser Körper braucht, um rundum gesund zu sein: Mit der richtigen Bewegung und Ernährung, gezielter Entspannung und ausreichend Schlaf aktivieren wir die Selbstheilungskräfte, beugen Krankheiten vor und bleiben jung. Mit einleuchtenden Fakten, Praxis-Tipps und Selbst-Checks: Dr. Strunz motiviert zu einem Lebensstil, der von Kopf bis Fuß gesund hält!Die besten Tipps aus der 77-Tipps-Bestseller-Reihe erstmals in einem Band – komplett überarbeitet und um entscheidende Erkenntnisse der Genforschung ergänzt. Broschur, 320 Seiten
Nie wieder die Bank-PIN vergessen! Nie wieder im Keller stehen und sich fragen, was man eigentlich dort wollte. Nie wieder im Kopf nach Namen von Personen kramen, die einen fröhlich auf der Straße grüßen. Sechs einfach zu erlernende, effektive Erinnerungstechniken, mit denen die wichtigsten Dinge des Alltags langfristig und zuverlässig im Gedächtnis bleiben, werden vorgestellt und mithilfe von 50 Übungen und Aufgaben Schritt für Schritt erlernt. Dabei werden Kreativität, Fantasie und Assoziationsvermögen angeregt und so mit Spaß die grauen Zellen in Topform gebracht!
Wie uns der neue Mobilfunk krank macht und wie wir uns schützen Joachim Mutter Mobilfunk, W-Lan, UMTS dringen auch innerhalb der Grenzwerte in unseren Körper ein und schaden uns. Verändertes Erbgut, Verminderung der Gedächtnisleistung, Schwächung des Immunsystems sind nur ein paar Beispiele. Trotzdem boomt das Geschäft: In Deutschland gibt es über 100 Millionen Handyverträge. Mit dem Ausbau der Digitalisierung und der flächendeckenden Einführung von 5G wird die Funkbelastung nochmals massiv zunehmen. Studien zufolge schadet 5G nicht nur uns Menschen, sondern hätte auch eine dauerhafte Zerstörung des Ökosystems zur Folge.Die Fragen sind also: Wie gesundheitsschädlich ist 5G wirklich? Und wie kann man sich schützen? Dr. med. Joachim Mutter gibt evidenzbasiert und aufklärerisch Auskunft. Eine umfassende Analyse des vielleicht bedeutendsten Umweltmediziners im deutschsprachigen Raum. Broschur, 192 Seiten
Beweglich bleiben – Schmerzen besiegen Frei von Arthrose, Rheuma, Bänderriss & Co. ein Leben lang Dr. med. Ulrich Strunz Warum sind Rücken und Gelenke so anfällig für Schmerzen? Warum plagen uns Schulter- und Nackenschmerzen, Gelenkprobleme, Knieschmerzen, Arthrose, Rheuma, Sehnenscheidenentzündungen? Warum leidet jeder Dritte unter Rückenschmerzen, sind im Alter zwei Drittel von Arthrose betroffen?Das Verblüffende: All diese scheinbar so unterschiedlichen Erkrankungen hängen miteinander zusammen, sind Symptome desselben Problemkreises! Dr. med. Ulrich Strunz erklärt, was Knochen, Muskeln, Sehnen und Bänder brauchen, damit sie gesund werden und bleiben, ein Leben lang. Er zeigt, wie gängige Erkrankungen des Bewegungsapparats entstehen und wie sie heilen: mit der richtigen Ernährung, Bewegung und Entspannung. Einzigartige Tipps für alle, die sich vor Erkrankungen an Knochen, Muskeln und Gelenken schützen oder endlich wieder schmerzfrei leben möchten. Mit einleuchtenden Fakten, praktischen Anleitungen und motivierenden Ideen für die Lebensstilveränderung! Broschur, 224 Seiten
Dr. med. Ulrich Strunz Fast jeder Zweite erhält im Laufe seines Lebens eine Krebsdiagnose, insbesondere bei Kindern, Jugendlichen und jüngeren Erwachsenen nehmen Krebserkrankungen zu. Bestsellerautor Dr. med. Ulrich Strunz erklärt, wie Krebs überhaupt entsteht und zeigt anhand neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse, wie sich das persönliche Krebsrisiko senken lässt und die Heilung aktiv unterstützt werden kann. Ob vorbeugend, während oder nach der Therapie: Mit der richtigen Ernährung, regelmäßiger Bewegung, gezielter Entspannung und ausreichend Schlaf lassen sich die Selbstheilungskräfte wirksam aktivieren. Broschur, 224 Seiten
Dr. med. Ulrich Strunz Sechs Millionen Deutsche leiden an Depressionen, drei Millionen an Burnout. Medikamente und Psychotherapie helfen oftmals nicht – denn die körperlichen Ursachen von Depressionen und Burnout werden meist nicht berücksichtigt. Bei beiden Krankheiten verändern sich Abläufe im Körper krankhaft, die Auslöser dafür sind vielfältig: Sie reichen von chronischen Entzündungsreaktionen und Schilddrüsenproblemen bis hin zu reaktivierten Viren und gestörten Stoffwechselabläufen. Dazu kommt oft psychischer Stress, er verändert messbar Hormone und epigenetische Schalter. Bestsellerautor Dr. med. Ulrich Strunz belegt anhand neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse, welche körperlichen Auslöser für Depressionen und Burnout verantwortlich sind und wie wir vorbeugend und heilend einwirken können: Mit der richtigen Ernährung, regelmäßiger Bewegung, gezielter Entspannung und ausreichend Schlaf lassen sich die Selbstheilungskräfte wirksam aktivieren. Broschur, 256 Seiten
Klassenchat, Mobbing, Pornos, Gewaltvideos – was Kinder online wirklich erleben Daniel Wolff Brutalste Gewaltdarstellungen, abgrundtiefer Rassismus, Pädophile auf Kinderjagd, Sexting mit katastrophalen Folgen, Glücksspiel-Abzocke in vermeintlich harmlosen Spielen – unglaublich, was Kinder an ihrem Smartphone erleben. Allerdings sagen die allermeisten ihren Eltern davon nichts. Auch deshalb unterschätzen Eltern nach wie vor massiv, wie mächtig die Wirkung digitaler Medien – allen voran Smartphones – auf ihre Kinder ist. Eine ganze Elterngeneration gibt ihren Kindern schon in der Grundschule ein eigenes Smartphone, ohne sich selbst und die Kinder darauf vorzubereiten, und ohne sie am Anfang intensiv zu begleiten. Daniel Wolff, Digitaltrainer an Schulen in ganz Deutschland, weiß, was die Kinder im Internet wirklich erleben, und zeigt, wie sie geschützt werden können – und wie sie die großen Chancen der digitalen Welt souverän nutzen können. Broschur, 320 Seiten
Peter Dyckhoff Wir selbst haben es in der Hand, ob wir unser Älterwerden mit Sorge oder voller Dankbarkeit und Gottvertrauen gestalten wollen. Wie das gelingen kann, beschreibt Peter Dyckhoff in diesem Buch. Lebensnah und einfühlsam gibt er seinen Leserinnen und Lesern Ratschläge und Denkanstöße mit auf den Weg. Den Abschluss bildet eine Meditation zu Rembrandts Bild des Simeon. Geb., 176 Seiten
Rechtzeitig zurück in ein gesundes Leben Michael Nehls Alzheimer ist eine zutiefst schockierende Diagnose, denn die Krankheit gilt als unheilbar. Doch jetzt ist Rettung in Sicht: Dr. med. Michael Nehls entlarvt die Alzheimer-Demenz als Mangelerkrankung, die durch unsere heutige Lebensweise verursacht wird. Er präsentiert einen systematischen Ansatz, mit dem man sich nicht nur effektiv vor dieser Zivilisationskrankheit schützen, sondern sie in einem frühen Stadium sogar besiegen kann. Ein Buch voller konkreter Ratschläge zur Vorbeugung und Heilung. Broschur, 368 Seiten
Endlich gesund & fit mit basischer ErnährungSaskia Johanna Rosenow Durch ihren Kampf gegen chronische Schmerzen entdeckte die zertifizierte Ernährungs- und ganzheitliche Gesundheitsberaterin Saskia Johanna Rosenow die Vorzüge einer anti-entzündlichen Ernährung für sich. In ihrem ersten Kochbuch teilt sie nun neben ihrer persönlichen Erfahrung die besten basischen Rezepte für einen gesünderen und anti-entzündlichen Lebensstil. Gemüse und Obst sind der wichtigste Bestandteil der vielseitigen Gerichte, tierische Produkte werden bewusst reduziert. Die Rezepte ergänzt Saskia Johanna Rosenow mit ihrem Expertenwissen über die basische Ernährung und einen ganzheitlich gesunden Lebensstil. Mit 60 leckeren und einfachen Rezepten sind die ersten Hürden der basischen Küche mit diesem Kochbuch ganz einfach zu meistern, und die neue Ernährungsform kann direkt und ohne Zögern in Angriff genommen werden. Geb., 208 Seiten
Neue Strategien für die Darmgesundheit ab 50 Anja Pietzsch Ein gesunder Darm ist nicht nur wichtig für die Verdauung, er ist eminent für die Gesunderhaltung unseres gesamten Organismus und beeinflusst sogar unser Gehirn. Darum verdient der Darm besondere Pflege, auch und besonders ab einem Lebensalter von 50+.Dieser Ratgeber informiert auf der Grundlage neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse umfassend über die Entwicklung der Darmgesundheit und zeigt die Zusammenhänge zwischen körperlichem Wohlbefinden und einer gesunden Darmflora auf. Woran erkenne ich Entzündungen und wie kann ich vorbeugen? Was braucht mein Darm, um gesund zu werden und zu bleiben? Welchen Einfluss hat mein früheres Leben auf meinen Darm in der zweiten Lebenshälfte? Wie kann ich Probiotika und Präbiotika effektiv einsetzen? Wie steht es um meine eigene Darmgesundheit?Fundiertes Wissen und praktische Tipps helfen, den Darm lange gesund zu erhalten. So bleiben Körper und Geist fit und leistungsfähig bis ins hohe Alter. Broschur, 208 Seiten
Ernährung und Bewegung statt Operation und Schmerz Die revolutionäre Strategie zur Knorpelregeneration nach Dr. FeilDr. Wolfgang Feil, Tobias Homburg Leiden Sie auch unter Arthroseschmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit? Dann haben wir die perfekte Lösung für Sie! Entdecken Sie das neue revolutionäre Buch „Arthrose endlich heilen“ von Dr. Wolfgang Feil und Tobias Homburg, das Ihr Leben verändern wird. Stellen Sie sich vor, Sie könnten Arthrosebeschwerden und Schmerzen hinter sich lassen und wieder uneingeschränkt aktiv sein – und das alles ohne teure und riskante Operationen. Mit diesem bahnbrechenden Werk ist das endlich möglich: In ihrem Buch vermitteln die beiden renommierten Autoren Ihnen, wie Sie die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Knorpelregeneration nutzen und Ihre Gelenkgesundheit gezielt verbessern können.Das Buch ist randvoll mit wertvollen Informationen über wirkungsvolle entzündungssenkende Lebensmittel, die besten neun Dr. Feil-Rezepte und 30 effektive Übungen, die speziell auf Arthrose abgestimmt sind. Dabei ist alles leicht verständlich und ohne Vorkenntnisse umsetzbar. Geb., 208 Seiten
Norman W. Walker „Sie sind, was Sie essen, und Sie sind so jung (oder so alt), wie Sie sich fühlen“ – das ist der Schlüssel zu einem langen, aktiven und gesunden Leben, so Dr. Norman W. Walker, der selbst 99 Jahre alt wurde. Vor allem also eine gesunde Ernährungsweise, die Kohlenhydrate, Getreide, Zucker und Milch weitgehend meidet, viel Bewegung und richtig kombinierte Speisen geben Vitalität und Lebensfreude. Der Körper wird entschlackt und kann sich regenerieren. Ein motivierender Ratgeber für alle, die sich wieder jung und fit fühlen wollen. Broschur, 208 Seiten
Wegweiser in ein selbstbestimmtes Leben Michael Tischinger Wir leben in einer komplexen Welt; Stress, Ängste und Zukunftssorgen sind tägliche Begleiter, und was als stabil und verlässlich galt, wirkt heute brüchig und fragil. Dies gilt sowohl für private Lebenswelten als auch für die berufliche Wirklichkeit vieler Menschen. Dabei ist Sicherheit so nah – sie liegt in jedem selbst, in unserer Seele. Die menschliche Seele leidet an individuellem Stress, an Entmenschlichung, an Überforderung und Verletzungen, an zu wenig zwischenmenschlichem Halt, mangelnder Unterstützung und Liebe. Doch sie besitzt auch Widerstandskraft, innere Stärke und Lebendigkeit. Sie ist fähig zu Lebensfreude, Erfüllung großer Aufgaben, Mitgefühl und Liebe. Als innerer Kompass hilft sie, gelassener und mit mehr Vertrauen den eigenen Weg zu gehen. Michael Tischinger zeigt anhand eigener Erfahrungen und der Erfahrungen von Patienten, wie man mit der eigenen Seele in Kontakt treten und den inneren Kompass entdecken und einsetzen kann. Zahlreiche Impulsfragen und Übungen stellen den unmittelbaren praktischen Bezug zum eigenen Leben her, sorgsam ausgewählte Zitate und Gedichte ergänzen den Text und vertiefen die großen Fragen nach Sinnfindung, Selbsterkenntnis und Selbstbestimmung. Der Weg zur eigenen Identität beginnt oftmals mit einer Lebenskrise, die aus dem Alltagstrott herausholt und aufrüttelt, den unbewussten Überlebensmodus bewusst macht und dabei hilft, erstmals oder endlich wieder richtig lebendig zu werden. Wenn das Selbstwertgefühl bisher stark vom schlichten Funktionieren oder äußeren Gegebenheiten abhing, wird es nun möglich, in der Tiefe der Seele eine neue, eine wesentliche Erkenntnis zu gewinnen. Michael Tischinger nennt zwei wesentliche Voraussetzungen, um mit der eigenen Seele in Berührung zu kommen: Achtsamkeit und Geduld. Dafür bedarf es Seelenzeiten, in denen man seinen Ängsten, Bedürfnissen, Hoffnungen und Sehnsüchten nachspürt. Diese können individuell sehr unterschiedlich sein: eine Fastenzeit, eine Pilgerwanderung, ein Reise ans Meer oder die Begegnung mit Gleichgesinnten. Doch auch im Alltag besteht die Möglichkeit, sich Freiräume für die Selbstfürsorge zu schaffen. Es geht darum, sich von äußeren Zwängen und Erwartungen frei zu machen: die Antennen nach innen zu richten, „um zu erfahren, wie unsere Bedürfnisse und unsere eigenen Vorstellungen eines gelingenden Lebens aussehen und wie wir diese mit der äußeren Wirklichkeit in Einklang bringen können“, so der Autor. Das kann nur gelingen, wenn man dazu bereit ist, Altes abzulegen, um für Neues offen zu sein. Veränderungen sind oft mit Unsicherheit und Ängsten verbunden, doch je näher man der eigenen Seele ist, umso leichter wird es fallen, Entscheidungen zu treffen und neue Entwicklungen anzunehmen. Michael Tischinger lädt dazu ein, der eigenen Seele nachzuspüren, ihre Bewegungen kennenzulernen und ihrer Stimme Vertrauen zu schenken. Er ermutigt und regt dazu an, den ureigenen, authentischen Weg zu gehen, denn „wahre Freiheit ist nicht in erster Linie ein äußeres Freisein, sondern eine von innen kommende Qualität unserer Seele“. Broschur, 240 Seiten
Warum ich mich für unsere Rechte als Demenzbetroffene einsetze Helga Rohra Eine einzigartige Stimme. Mit 54 Jahren wurde Helga Rohra die Diagnose Lewy-Body-Demenz gestellt. Sie stürzte in eine Depression. Als sie Anfang 2010 erstmals öffentlich über ihre Demenz sprach, tat sie das noch unter dem Pseudonym Helen Merlin. Seitdem ist viel passiert: Helga Rohra wurde zu einer Aktivistin, die sich einmischt, um die Sache der Menschen mit Demenz zu vertreten: Im Vorstand der Alzheimer-Gesellschaft München, in den Medien und auf Demenz-Kongressen. Ich bin dement, na und?, ist ihr Motto, wenn sie von ihren Erlebnissen mit Nicht-Dementen berichtet. Da sind etwa die Psychiater, die öffentlich bezweifeln, dass sie unter einer Demenz leidet. Oder die Angehörigen sozialer Berufe, die sich im Umgang mit ihr überfordert fühlen. Und die Nachbarn und Freunde, die hilflos stammeln: Du Arme, bist du jetzt auch dement! Mit Scharfsinn und einer gehörigen Portion Humor hält Helga Rohra der Gesellschaft den Spiegel vor. Sie zeigt, wie unbeholfen wir Menschen mit Demenz gegenübertreten. Und wie wenig wir ihnen dabei gerecht werden. Ihr Buch richtet sich an alle, die aus erster Hand erfahren wollen, welche Hürden Menschen mit Demenz in unserer Gesellschaft überwinden müssen und welche Potenziale noch in ihnen stecken. Es ist aber auch eine Einladung an andere Betroffene, sich auszutauschen und gemeinsam die Stimme zu erheben, für eine wirkliche Teilhabe von Menschen mit Demenz. „Nachdem das Arbeitsamt mit einer 54-jährigen Demenzbetroffenen wie mir nichts anfangen konnte, wurde ich zum Integrationsfachdienst geschickt. Die Sachbearbeiterin dort hat sich meine Story angehört und gerufen: ‚Damit müssen Sie an die Presse. Na, so ein Fall. Das hab ich noch nie gehabt!‘ Ich habe sie unterbrochen: ‚Presse? Ich will nicht an die Presse. Wissen Sie, was ich möchte? Ich möchte, dass Sie mir helfen, irgendwo wenigstens drei Stunden am Tag unterzukommen. Ich will noch nicht in Rente gehen.‘ Die hat mich aber nicht etwa gefragt, was ich machen könnte oder was ich machen will. Es kam nur die lapidare Aussage: ‚Eigentlich ist das sehr schwer mit der Integration. Es gibt nichts. Wir haben eine Wirtschaftskrise. Und warum wollen Sie das denn überhaupt?‘ Worauf ich entgegnete: ‚Ich fühle mich noch zu jung. Ich habe doch noch Ressourcen und ich will meinem Leben einen Sinn geben.‘ Und da kam die Reaktion: ‚Arbeiten Sie halt als Ehrenamtliche. Da kriegen Sie zwar nur einen Kaffee, aber Sie haben Ihren Sinn.‘“ „Helga Rohra hat eine Demenz, ohne dement so zu sein, wie man sich das vorstellt. Sie könnte sich Helen Merlin nennen, sich verstecken, aber tut das nicht. Ihre Demenz mit Lewy-Köperchen liegt irgendwo zwischen Alzheimer und Parkinson. Ihre Geschichte nimmt vorweg, was vielen noch bevorsteht: Frühdiagnose ohne Ursachenbehandlung; mit der Erkrankung selbstverantwortlich möglichst gut zu leben – ohne naiven Glauben auf ein Wundermittel.“ Prof. Dr. Hans Förstl Broschur, 133 Seiten
Pierre Amar Für den 45-jährigen, etwas hyperaktiven Priester Pierre Amar gerät plötzlich alles aus den Fugen: Die Notaufnahme wegen einer akuten Peritonitis führt schließlich zur Diagnose eines invasiven Tumors. Ein langer Aufenthalt im Krankenhaus, eine Reihe von Operationen und eine endlos scheinende Rekonvaleszenz erschüttern nicht nur seinen Alltag, sondern auch sein Innenleben. Die Krankheit führt ihn auf eine einzigartige Reise in das Land der Gebrechlichkeit, der Abhängigkeit und des Sich-Überlassens – wertvolle Lektionen für sein Leben. Mit Zurückhaltung und Aufrichtigkeit, aber auch mit einer guten Dosis Humor gibt Pierre Amar ein Zeugnis von großer Tiefe, in dem sich die Erfahrung des Leidens und das Licht des Glaubens miteinander verbinden. Broschur, 114 Seiten
Wie sie entstehen. Was sie uns sagen. Wie wir sie nutzen. Raphael M. Bonelli Bauchgefühle sind zweifellos nützlich. Sie haben eine Warnfunktion und geben uns Signale und Hinweise. Wie ein bellender Hund oder eine Alarmanlage. Sie sind hochsensibel, umsichtig und schlagen schnell an. Oft stimmen sie auch in ihrer unmittelbaren Wahrnehmung (dass da irgendetwas ist), irren sich aber häufig in der mitgelieferten Deutung. Der Psychiater und Psychotherapeut Raphael Bonelli erklärt wissenschaftlich fundiert und unterhaltsam, warum wir dem Bauch zuhören, ihm aber nicht unbedingt folgen sollten – weshalb wir ihn mit Erfahrungen füttern müssen und wieso er insbesondere bei den Themen Liebe, Gier, Aggression und Angst ein gehöriges Wörtchen mitreden möchte. Broschur, 240 Seiten
Das große Buch des Brotbackens mit Sauerteig und Hefe Gerhard Kellner Traditionelle und regionale Brote und Brötchen sind nur noch selten in wirklich guter Qualität zu bekommen. Gerhard Kellner begann also selbst zu backen und arbeitete so lange an den Rezepten, bis das Ergebnis perfekt war. So entstanden 75 Lieblingsrezepte nach traditionellen Vorlagen. Zum ersten Mal in einem Doppelband („Rustikale Brote“ und „Brot & Brötchen“) vereint. Geb., 192 Seiten
Pater Jacques Philippe Das menschliche Leben ist ein wunderbares Abenteuer. Trotz aller Schwierigkeiten und Leiden, die dabei unausweichlich sind, schenkt es den Menschen ständig die Möglichkeit, in der Reife, in der Liebe und in der Freiheit zu wachsen. Um dieses Wachstum zu erfahren, sollten wir nicht mehr versuchen, alles in unserem Leben selbst lenken zu wollen. Vielmehr sollten wir uns bereithalten und offen sein für die Anrufe, die Gott unser ganzes Leben lang an uns richtet. Durch diese Anrufe sollten wir uns führen lassen. Unser Vater im Himmel lädt uns ständig ein, auf eine unaufdringliche, geheimnisvolle und doch reelle Art und Weise. Er ermutigt uns: „Kommt heraus aus eurer Verschlossenheit! Entscheidet euch für das Leben! Entfaltet all eure Fähigkeiten zu glauben, zu hoffen und zu lieben! So werdet ihr ganz Mensch, ganz Mann oder Frau!“ Er spricht zu uns durch Begegnungen, durch glückliche oder schwierige Begebenheiten, durch die Sehnsüchte, die in unserem Herzen erwachen und durch den Widerhall, den die Heilige Schrift in uns hervorruft. Dieses Buch will uns eine Hilfe dabei sein, diese vielfältigen Anrufe zu hören und in uns aufzunehmen. So können sie unserem Leben die Kraft und die Fruchtbarkeit schenken, nach denen wir alle streben. Jacques Philippe ist seit 1979 Mitglied der Gemeinschaft der Seligpreisungen in Frankreich. Dort war er für verschiedene Bereiche verantwortlich. Seit 1985 ist er Priester. Er hat mehrere Bücher über Spiritualität geschrieben und hält Exerzitien in Frankreich und im Ausland. Broschur, 152 Seiten
Bauernbrote, Weißbrote, Vollkornbrote, Dinkelbrote, Hefezopf u.v.m. Tobias Rauschenberger Selbst gebackenes, aromatisches Brot mit knuspriger Kruste – das ist ein Glückserlebnis der besonderen Art. Der Autor zeigt, wie es besonders leicht gelingt. Und wenn Sie schon geübt sind im Brotbacken, dann werden Sie viele neue Rezepte finden. Die leckersten Brote und Gebäcke aus aller Welt sind hier mit ausführlicher Anleitung aufgeführt. Ein Paradies für Brotliebhaber. Geb., 176 Seiten
Wie wir schlauer werden, besser denken und uns vor Demenz schützen Manuela Macedonia Warum sind sportliche Kinder besser in der Schule? Weshalb haben sportliche Menschen das bessere Gedächtnis? Unser Gehirn ist unser wichtigstes Organ: Denken, Fühlen, Erinnern und Lernen werden hier zentral gesteuert. Trotzdem widmen wir unserem Gehirn deutlich weniger Aufmerksamkeit als unserem Körper. Dabei ist wissenschaftlich erwiesen: Wie wir die Leistung unseres Gehirns verbessern und erhalten können, ist entscheidend für ein gesundes und langes Leben.Welche positiven Auswirkungen regelmäßige Bewegung auf unser Gehirn hat – dabei muss es noch nicht einmal Hochleistungssport sein – erzählt die Neurowissenschafterin Dr. Manuela Macedonia verständlich und mit einer Prise Humor. Sie erklärt, wie wir Stresssymptomen, Übergewicht, Depression und Demenzerkrankungen vorbeugen können und schildert, welchen Einfluss unsere Ernährung auf unsere Denkleistung hat. Geb., 184 Seiten
Mein 7-Tage-Programm für zu HauseAndreas Buchinger Das 7-Tage-Programm für zu Hause lässt sich gut umsetzen. Der Körper entschlackt, man kommt zur Ruhe und zu neuer Energie. Auch bei Bluthochdruck oder Rheuma hilft der kurzzeitige Verzicht auf feste Nahrung. Hier finden Sie eine praktische Anleitung der Buchinger Erfolgsmethode.Broschur, 104 Seiten
Wer passt zu wem? Christa Meves „Erkenne Dich selbst“, diesen Satz haben bereits die alten Griechen über das Eingangsportal ihrer Tempel geschrieben. Das Bedürfnis nach mehr Wahrheit über sich selbst ist seither nie verstummt. Spätestens wenn der Mensch in der Pubertät zum Erwachsensein heranreift, beginnt er zu fragen: „Wer bin ich? Was habe ich für Eigenschaften? Worin unterscheide ich mich von den anderen? Wieso denke ich als Frau bzw. als Mann anders als Vertreter des Gegengeschlechts?“ In diesem Buch stellt die bekannte Psychotherapeutin Christa Meves eine Lehre über Charakterstrukturen vor, die sie auf dem Boden der Antriebslehre der Neopsychoanalytiker entwickelt hat. Ausgewogenheit zu erwirken, indem durch ein rechtes Maß die Merkmale aller in diesem Buch beschriebenen vier Charaktertypen in einer Person vereint werden, ist das Anliegen der Schrift. Dabei wird ein Hauptakzent darauf gelegt zu ergründen, ob es auch mehr oder weniger zueinander passende Typen gibt: vornehmlich in der Partnerschaft, aber auch beim Gemeinschaftsleben mit Verwandten, Freunden oder Arbeitskollegen. Auch auf Scheidungswaisenschicksale sowie auf Single-Probleme wird eingegangen. Broschur, 160 Seiten 3. Aufl. 2019 Christa Meves, geboren 1925, Studium der Germanistik, Geografie und Philosophie an den Universitäten Breslau und Kiel, Staatsexamen in Hamburg, dort zusätzliches Studium der Psychologie. Fachausbildung an den Psychotherapeutischen Instituten in Hannover und Göttingen. Frei praktizierende Kinder- und Jugendpsychotherapeutin seit 1962 in Uelzen. Christa Meves hat mehr als 100 Bücher veröffentlicht, die in 13 Sprachen übersetzt wurden. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Preise, darunter das Bundesverdienstkreuz erster Klasse und das Komturkreuz mit Stern des Ordens des Heiligen Papstes Gregor des Großen.