Topseller Philosophie
Marc Aurel In den tagebuchartigen Aufzeichnungen Marc Aurels, des letzten römischen Kaisers des Goldenen Zeitalters, verschmelzen auf einzigartige Weise große Lebenserfahrung und philosophische Weitsicht. Seine Aphorismen und Reflexionen gehören zu den eindrucksvollsten Texten der Weltliteratur. In verschiedenen Feldlagern notierte er, was ihn das Leben und seine Vorbilder in der stoischen Kunst der Klugheit gelehrt haben: Menschlichkeit und Toleranz, Bescheidenheit und Respekt, Besonnenheit und Vernunft gehören zu den Tugenden, die er sich und der Nachwelt empfiehlt. Ledereinband, 192 Seiten
Josef Pieper Das Wort „Sünde“ wird heute fast nur noch augenzwinkernd und ironisch benutzt. Doch hinter dem alten Begriff verbirgt sich die Kehrseite, das Dunkle und Abgründige der menschlichen Existenz. Josef Pieper ist ein ausgewiesener Meister in der Kunst, die „Weisheit der Alten“ wieder lebendig werden zu lassen: Mit Platon, Augustinus, Thomas von Aquin, T. S. Eliot, André Gide und Jean-Paul Sartre gelingt es ihm, das, was mit „Sünde“ gemeint ist, in die Sprache unserer Zeit zu übersetzen. Broschur, 112 Seiten
Josef Pieper Wenn man bedenkt, was die Menschen meinen, wenn sie vom Glück sprechen oder Glück wünschen – etwa zum Geburtstag, zur Hochzeit oder zum Neuen Jahr – , dann mag es eine Überraschung oder gar Provokation sein, wenn es heißt: Das äußerste Glück des Menschen liegt in der Kontemplation. Dieser Satz ist es, der hier von Josef Pieper interpretiert wird. In der äußersten Kontemplation wird der Mensch eines Lichtes ansichtig, dessen abgründige Helligkeit beides erzeugt: Beglückung und Erblindung. Broschur, 95 Seiten
Gestalten und Probleme Josef Pieper Glauben und Verstehen sind keine Gegensätze. Gerade die „Schultheologie“ des Mittelalters, deren Höhepunkt ohne Zweifel Thomas von Aquin ist, hat die denkerische Durchdringung des christlichen Glaubens in einer Weise vorangebracht, die heute noch fasziniert. Josef Pieper ist einer der besten Kenner der Scholastik. Von Boëthius bis Wilhelm von Ockham macht er uns mit einem Denken vertraut, in dem sich die neuzeitliche Hinwendung zum Menschen und zur Weltlichkeit der Welt bereits abzeichnet. Broschur, 205 Seiten
Eine geschichtsphilosophische Betrachtung Josef Pieper Angesichts vielfältiger Bedrohungen mehren sich die Zweifel am optimistischen Fortschrittsglauben der neuzeitlichen Philosophie. Die christliche Geschichtsauffassung vom Ende der Zeit vermag hier eine unerwartet aktuelle Orientierung zu geben. Sie macht nicht bloß hellsichtig angesichts der geschichtlichen Erfahrungen des Bösen. Vor allem verleiht sie dem Glaubenden im Ernstfall eine „innere Unversehrtheit als die Fähigkeit, nicht zu verzweifeln“ (Josef Pieper). Broschur, 125 Seiten
Josef Pieper Sind Entdeckung und Veränderung nicht wichtiger als Überlieferung und Bewahrung? Die These dieser Schrift hingegen lautet, dass der Anspruch der Überlieferung dann gerechtfertigt ist, wenn sie den Menschen mit dem Heiligen als der sinnstiftenden Quelle einer wahrhaft menschlichen Existenz in Verbindung bringt. Das setzt voraus, dass die Aneignung und Weitergabe einer von ihrem Ursprung her heiligen Überlieferung begrifflich klar vom Traditionalismus und von bloßer Traditionspflege unterschieden sein muss. Broschur, 91 Seiten
Josef Pieper Was geschieht, wenn ein Mensch stirbt? Ist der Tod wirklich das Ende der menschlichen Existenz? Was heißt „Unsterblichkeit der Seele“? Wie vernünftig ist es, an ein Leben nach dem Tod zu glauben? Solche Fragen sind in besonderer Weise Gegenstand philosophischen Nachdenkens. Sie gehen „aufs Ganze“, auf das Wesen des Menschen und die Tragweite der menschlichen Freiheit. Josef Pieper versteht es, in der Erörterung dieser Fragen zentrale Inhalte des christlichen Menschenbilds auf ihren Wahrheitsanspruch hin zu bedenken. Broschur, 156 Seiten
Robert Spaemann Alles reale, in einer Gesellschaft geltende Ethos ist nicht selbstverständlich. Es trägt Spuren von Unwissenheit, Verdrängung, Unterdrückung. Ist es das Ethos der Herrschenden? Ist der Missbrauch des Wortes „gut“ sein häufigster Gebrauch? Die acht Kapitel dieses Buches erörtern ohne terminologischen Aufwand und ohne gelehrte Voraussetzungen einige jener Grundbegriffe, die wir alle täglich verwenden, wenn wir mit uns selbst oder mit anderen über den moralischen Aspekt unserer Handlungen zurate gehen. Der Autor nähert sich dabei der „familiären Unterredung“, die Platon zur Erörterung ethischer Grundbegriffe empfohlen hat. Broschur, 109 Seiten
C. S. Lewis „Die große Scheidung“ dürfte das Meisterwerk dieses genialen Schriftstellers sein, der die gewichtigsten weltanschaulichen Fragen auf eine klare und für jedermann verständliche Formel zu bringen weiß. Diesmal geht es um jene letzte Entscheidung, die jedem Menschen bevorsteht und die er früher oder später zu treffen hat: zwischen Sein und Schein, Hingabe und Verschließung in sich selbst, Himmel und Hölle. Aber die Geschichte, die hier erzählt wird, und die den höchsten Ernst der Existenz zur Sprache bringt, wird mit so leichter Hand hingelegt, mit so viel humorvollen Zügen und scharf geprägten Aphorismen durchschossen, mit so farbiger Fantasie geschmückt, dass die Spannung keinen Augenblick nachlässt. Zwölf Jahre lang (1932–1944) reifte der Plan im Geiste des Autors, bis er endlich, völlig in sich gerundet, seine Verwirklichung fand: in Kurzgestalt sozusagen seine „Göttliche Komödie“. Broschur, 141 Seiten
C.S. Lewis In diesen drei kurzen Vorträgen gelingt dem Verfasser ein gewaltiges Crescendo. Ausgehend von einem scheinbar harmlosen Geplänkel: der Erhebung eines ungereimten Ausdrucks in einem Schulbuch für die Oberstufe, demaskiert er die dahinterliegende grundverkehrte Weltanschauung, die jeden objektiven Wert leugnet; dies führt zur Entfaltung der großen Alternative von Anerkennung oder Verwerfung dessen, was er das „Tao“ nennt (die für die Welt samt dem Menschen geltende Wertordnung) und endet mit einer apokalyptischen Beschreibung des Augenblicks, da der Mensch auch seine eigene Natur zum Material seiner Manipulation degradiert und damit notwendig von der Humanität in die Bestialität absinken wird. Das Ernsteste wohl, das Lewis je verfasst hat. Broschur, 103 Seiten
Versuche, die Philosophie zu Ende zu denken Engelbert Recktenwald Im Sprichwort führen alle Wege nach Rom, in der Philosophie immerhin recht viele zu Gott. Man muss sie nur gehen. Ein konsequentes Nachdenken über die großen Fragen nach dem Sinn des Lebens, nach Glück und Liebe, nach dem Guten und Richtigen kommt am Gottesgedanken nicht vorbei. Dabei braucht der Christ die Auseinandersetzung mit konkurrierenden Philosophien nicht zu scheuen. Im Gegenteil: Erst im Licht des christlichen Glaubens fügen sich deren verstreute Einsichten zu einem Welt- und Menschenbild zusammen, das vom Intellekt besser erfasst werden kann, als manche Kritiker des Glaubens überhaupt ahnen – so wie es Chesterton einmal formulierte: „Die Rätsel Gottes sind befriedigender als die Lösungen der Menschen.“ P. Recktenwald bringt Licht ins Dickicht der philosophischen Diskussionen und bietet für alle, die Lust am Denken haben, eine kurzweilige Apologie des christlichen Glaubens im besten Sinne des Wortes. Geb., 160 Seiten 1. Aufl. 2025P. Engelbert Recktenwald wurde 1960 im Saarland geboren und empfing 1985 die Priesterweihe. Er gehört zu den Gründern der Priesterbruderschaft St. Petrus, die 1988 von Papst Johannes Paul II. als „Klerikale Gemeinschaft apostolischen Lebens päpstlichen Rechts“ anerkannt wurde. Anschließend absolvierte er ein weiteres Studium der Philosophie bei Robert Spaemann in München. Seitdem wirkt er seelsorglich und publizistisch als Priester, Philosoph und Theologe.
Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation Hans Jonas Mit seinem Hauptwerk „Das Prinzip Verantwortung“ erlangte der Natur- und Technikphilosoph Hans Jonas weltweite Anerkennung. Wie kann den Herausforderungen der Moderne begegnet werden, wenn die Verheißungen der Technik in Drohung umschlagen? Hans Jonas formuliert eine Ethik für die Menschen im technologischen Zeitalter und setzt auf die Versöhnung zwischen Mensch und Natur: „das Prinzip Verantwortung“. Geb., 426 Seiten
Die Frage nach Gott und der Aberglaube der ModerneRobert SpaemannWas meinen wir heute, wenn wir „Gott“ sagen? Haben wir Grund zu glauben, dass er existiert? Ist er unsere Idee oder sind wir die seine?Dass Religion Privatsache sei, gilt seit Langem als ausgemacht. Dass dies ein Irrtum ist, darüber haben uns spätestens die Selbstmordattentäter belehrt. Die Frage, ob Gott solche Taten billigt oder missbilligt, ist von öffentlichem Interesse. Lassen sich Fragen nach der Existenz Gottes und nach einer eventuellen Offenbarung seines Willens rational erörtern? Und wenn ja, ist es berechtigt, sie auf sich beruhen zu lassen? Was steht dabei auf dem Spiel?Die Wahrheitsfähigkeit des Menschen – in dieser Antwort stimmt Robert Spaemann mit Friedrich Nietzsche und Richard Rorty überein. Nur mit dem Unterschied, dass diese Autoren beides leugnen, während Robert Spaemann beides, die Existenz Gottes und die Wahrheitsfähigkeit der menschlichen Vernunft verteidigt. Mit Wittgenstein hält Spaemann es für den Aberglauben der Moderne, dass uns die Naturgesetze die Welt erklären, während sie doch selbst das Erklärungsbedürftigste in der Welt sind.Geb., 264 Seiten
C.S. Lewis In diesen drei kurzen Vorträgen gelingt dem Verfasser ein gewaltiges Crescendo. Ausgehend von einem scheinbar harmlosen Geplänkel: der Erhebung eines ungereimten Ausdrucks in einem Schulbuch für die Oberstufe, demaskiert er die dahinterliegende grundverkehrte Weltanschauung, die jeden objektiven Wert leugnet; dies führt zur Entfaltung der großen Alternative von Anerkennung oder Verwerfung dessen, was er das „Tao“ nennt (die für die Welt samt dem Menschen geltende Wertordnung) und endet mit einer apokalyptischen Beschreibung des Augenblicks, da der Mensch auch seine eigene Natur zum Material seiner Manipulation degradiert und damit notwendig von der Humanität in die Bestialität absinken wird. Das Ernsteste wohl, das Lewis je verfasst hat. Broschur, 103 Seiten
C. S. Lewis „Die große Scheidung“ dürfte das Meisterwerk dieses genialen Schriftstellers sein, der die gewichtigsten weltanschaulichen Fragen auf eine klare und für jedermann verständliche Formel zu bringen weiß. Diesmal geht es um jene letzte Entscheidung, die jedem Menschen bevorsteht und die er früher oder später zu treffen hat: zwischen Sein und Schein, Hingabe und Verschließung in sich selbst, Himmel und Hölle. Aber die Geschichte, die hier erzählt wird, und die den höchsten Ernst der Existenz zur Sprache bringt, wird mit so leichter Hand hingelegt, mit so viel humorvollen Zügen und scharf geprägten Aphorismen durchschossen, mit so farbiger Fantasie geschmückt, dass die Spannung keinen Augenblick nachlässt. Zwölf Jahre lang (1932–1944) reifte der Plan im Geiste des Autors, bis er endlich, völlig in sich gerundet, seine Verwirklichung fand: in Kurzgestalt sozusagen seine „Göttliche Komödie“. Broschur, 141 Seiten
Josef Pieper Wenn man bedenkt, was die Menschen meinen, wenn sie vom Glück sprechen oder Glück wünschen – etwa zum Geburtstag, zur Hochzeit oder zum Neuen Jahr – , dann mag es eine Überraschung oder gar Provokation sein, wenn es heißt: Das äußerste Glück des Menschen liegt in der Kontemplation. Dieser Satz ist es, der hier von Josef Pieper interpretiert wird. In der äußersten Kontemplation wird der Mensch eines Lichtes ansichtig, dessen abgründige Helligkeit beides erzeugt: Beglückung und Erblindung. Broschur, 95 Seiten
Erasmus von Rotterdam „Torheit und Wahnsinn regieren die Welt und bestimmen das Handeln der Menschen auf allen Ebenen. Getreu seinem Motto, ‚lachend die Wahrheit zu sagen‘, nimmt der berühmte Humanist Erasmus von Rotterdam die Fehler und Schwächen seiner Umwelt aufs Korn. Diese ironisch-satirische Preisrede der personifizierten Torheit auf sich selbst war schon zu Lebzeiten seine bekannteste Schrift.“ Geb., 160 Seiten
Marc Aurel In den tagebuchartigen Aufzeichnungen Marc Aurels, des letzten römischen Kaisers des Goldenen Zeitalters, verschmelzen auf einzigartige Weise große Lebenserfahrung und philosophische Weitsicht. Seine Aphorismen und Reflexionen gehören zu den eindrucksvollsten Texten der Weltliteratur. In verschiedenen Feldlagern notierte er, was ihn das Leben und seine Vorbilder in der stoischen Kunst der Klugheit gelehrt haben: Menschlichkeit und Toleranz, Bescheidenheit und Respekt, Besonnenheit und Vernunft gehören zu den Tugenden, die er sich und der Nachwelt empfiehlt. Ledereinband, 192 Seiten
Robert Spaemann Alles reale, in einer Gesellschaft geltende Ethos ist nicht selbstverständlich. Es trägt Spuren von Unwissenheit, Verdrängung, Unterdrückung. Ist es das Ethos der Herrschenden? Ist der Missbrauch des Wortes „gut“ sein häufigster Gebrauch? Die acht Kapitel dieses Buches erörtern ohne terminologischen Aufwand und ohne gelehrte Voraussetzungen einige jener Grundbegriffe, die wir alle täglich verwenden, wenn wir mit uns selbst oder mit anderen über den moralischen Aspekt unserer Handlungen zurate gehen. Der Autor nähert sich dabei der „familiären Unterredung“, die Platon zur Erörterung ethischer Grundbegriffe empfohlen hat. Broschur, 109 Seiten
Gestalten und Probleme Josef Pieper Glauben und Verstehen sind keine Gegensätze. Gerade die „Schultheologie“ des Mittelalters, deren Höhepunkt ohne Zweifel Thomas von Aquin ist, hat die denkerische Durchdringung des christlichen Glaubens in einer Weise vorangebracht, die heute noch fasziniert. Josef Pieper ist einer der besten Kenner der Scholastik. Von Boëthius bis Wilhelm von Ockham macht er uns mit einem Denken vertraut, in dem sich die neuzeitliche Hinwendung zum Menschen und zur Weltlichkeit der Welt bereits abzeichnet. Broschur, 205 Seiten
Byung-Chul Han Simone Weil ist die hellste Intelligenz des 20. Jahrhunderts. Ihre Gedanken sind aktueller denn je. Sie helfen uns, die Krise der Gegenwart zu verstehen und zu meistern. Byung-Chul Han bringt uns in seinem neuen Essay die inspirierende, hellsichtige, ja heilende Gedankenwelt von Simone Weil näher und liest sie durch unsere Gegenwart hindurch neu. Er bringt mit Weil eindringlich jene Transzendenz zur Sprache, die heute in der Welt des Konsums und der Produktion total verloren gegangen ist. Weil führe, ja verführe uns zu einer anderen Wirklichkeit, die uns aus dem sinnentleerten Leben, aus dem radikalen Seinsmangel herausführt. Sie bringt uns bei, dass es letztlich Gott, diese überwältigende Kraft von oben ist, die uns eine beglückende Seinsfülle gibt. Ihre Schriften lesend ahnen wir zumindest, dass es eine andere Lebensform, eine andere Seinsform gibt als die, die sich komplett Leistung, Produktion und Konsum ausliefert. Broschur, 124 Seiten
Josef Pieper Was geschieht, wenn ein Mensch stirbt? Ist der Tod wirklich das Ende der menschlichen Existenz? Was heißt „Unsterblichkeit der Seele“? Wie vernünftig ist es, an ein Leben nach dem Tod zu glauben? Solche Fragen sind in besonderer Weise Gegenstand philosophischen Nachdenkens. Sie gehen „aufs Ganze“, auf das Wesen des Menschen und die Tragweite der menschlichen Freiheit. Josef Pieper versteht es, in der Erörterung dieser Fragen zentrale Inhalte des christlichen Menschenbilds auf ihren Wahrheitsanspruch hin zu bedenken. Broschur, 156 Seiten
Eine geschichtsphilosophische Betrachtung Josef Pieper Angesichts vielfältiger Bedrohungen mehren sich die Zweifel am optimistischen Fortschrittsglauben der neuzeitlichen Philosophie. Die christliche Geschichtsauffassung vom Ende der Zeit vermag hier eine unerwartet aktuelle Orientierung zu geben. Sie macht nicht bloß hellsichtig angesichts der geschichtlichen Erfahrungen des Bösen. Vor allem verleiht sie dem Glaubenden im Ernstfall eine „innere Unversehrtheit als die Fähigkeit, nicht zu verzweifeln“ (Josef Pieper). Broschur, 125 Seiten
Josef Pieper Das Wort „Sünde“ wird heute fast nur noch augenzwinkernd und ironisch benutzt. Doch hinter dem alten Begriff verbirgt sich die Kehrseite, das Dunkle und Abgründige der menschlichen Existenz. Josef Pieper ist ein ausgewiesener Meister in der Kunst, die „Weisheit der Alten“ wieder lebendig werden zu lassen: Mit Platon, Augustinus, Thomas von Aquin, T. S. Eliot, André Gide und Jean-Paul Sartre gelingt es ihm, das, was mit „Sünde“ gemeint ist, in die Sprache unserer Zeit zu übersetzen. Broschur, 112 Seiten
Josef Pieper Sind Entdeckung und Veränderung nicht wichtiger als Überlieferung und Bewahrung? Die These dieser Schrift hingegen lautet, dass der Anspruch der Überlieferung dann gerechtfertigt ist, wenn sie den Menschen mit dem Heiligen als der sinnstiftenden Quelle einer wahrhaft menschlichen Existenz in Verbindung bringt. Das setzt voraus, dass die Aneignung und Weitergabe einer von ihrem Ursprung her heiligen Überlieferung begrifflich klar vom Traditionalismus und von bloßer Traditionspflege unterschieden sein muss. Broschur, 91 Seiten
Naturrecht auf dem Prüfstand Andrzej Dominik Kuciński Ein Grundbedürfnis der Menschheit ist die Suche nach gemeinsamen ethischen Maßstäben. Das Naturrecht in der christlichen Interpretation bietet nach Andrzej Dominik Kuciński allgemeingültige Handlungsorientierungen, um den heutigen ethischen Herausforderungen gerecht zu werden. Es beseitigt die Verunsicherung, die durch die globalen Entwicklungen entstanden ist. Geb., 208 Seiten1. Aufl. 2022 Andrzej Dominik Kuciński, geb. 1978, wurde 2008 zum Priester geweiht und 2017 zum Thema „Naturrecht in der Gegenwart im Anschluss an Robert Spaemann“ promoviert. Nach seelsorgerlichen Einsätzen in zwei Pfarrgemeinden sowie als Studienpräfekt und Subregens im Priesterseminar „Redemptoris Mater“ in Köln ist er seit 2020 an der Römischen Kurie tätig.