Gebet & Meditation
Anbetung – Lobpreis – Dank Wechselgebete und Lieder mit Noten für Zönakel, Anbetungsstunden, Gebetsabende und Sühnenächte Gebete und Gesang sind die Grundkräfte jeder Andacht und jeglichen Gottesdienstes. Mit dem Wort des Gebetes erhebt sich der Mensch im Geist und in der Wahrheit zum persönlichen Gott, ihm dankend, ihn lobend und bittend; mit den Tönen des Gesanges aber strömt die Innigkeit der Seele und die Wärme des Herzens in das Gotteslob ein. Beide Weisen der Anbetung ergänzen einander. Geb., 302 Seiten
Francisco Javier Sancho Fermin „Das Gebet ist die höchste Leistung, deren der Menschengeist fähig ist.“Dass diese Aussage von einer Frau stammt, die die Geschichte und Tragödie der Menschheit im 20. Jahrhundert repräsentiert, gibt einem sehr zu denken. Edith Stein legte einen langen Weg der Suche nach der Wahrheit zurück, der sie vom Judentum zum Atheismus, von der Philosophie zur Konversion zum katholischen Glauben und vom Karmel zum Tod in der Gaskammer in Auschwitz führte. Ein als „Beziehung mit Gott“ verstandenes und gelebtes Beten prägte ihren Lebensstil – wie er einem wahren Nachfolger Christi eigen ist. Broschur, 120 Seiten
Hl. Don BoscoDer hl. Don Bosco zeigt uns auf genial einfache und oft erschütternde Weise die Größe der Barmherzigkeit Gottes. Er schrieb die Andacht „mit dem Ziel, die Barmherzigkeit Gottes anzurufen; sie nicht nur in jeder Seele für das eigene Wohl anzurufen, sondern für jede Seele aus allen Nationen der Erde“. Diese Andacht besteht aus Betrachtungstexten für sechs aufeinanderfolgende Tage mit jeweils einer anschließenden kurzen Übung. Wie von Don Bosco angegeben, werden die ersten drei Tage dieser Andacht dem Erbitten von Barmherzigkeit und die restlichen drei dem Danken für die erhaltenen Gnaden gewidmet. Don Boscos Aussagen treffen den Leser ins Herz und zeigen, wie er ihn ermutigen und im Glauben bestärken möchte: „Um unser Vertrauen in die göttliche Barmherzigkeit zu beleben, betrachten wir zunächst, wie der Herr allen ohne Unterschied seine Güte erweist. Die ganze Erde, sagt die Heilige Schrift, ist voll der göttlichen Barmherzigkeit.“; „Das wunderbare Verhalten, das Gott zu allen Zeiten an den größten Sündern gezeigt hat, sollte ein mächtiger Ansporn sein, voll Vertrauen zu Gott zurückzukehren. (...) Diese Güte erschien am hellsten in der Passion Christi, d.h. seinem Leiden für die Sünder, welche die Ursache seines Todes waren.“ Broschur, 64 Seiten
Dieses Andachtsbuch ist als Hilfe für einzelne Beter, Pfarrgemeinden und Gebetsgruppen gedacht, um zusammen mit dem Gotteslob die Geheimnisse des Lebens Jesu und unseres Glaubens vertiefend zu feiern. Die hier vorgelegten Andachten orientieren sich dabei an der heiligen Liturgie im Laufe des Kirchenjahres und sind eine überarbeitete Neuausgabe der Nachmittagsandachten des Gotteslobes der Diözese Eichstätt aus dem Jahre 1968. Mit diesem Gebetbuch soll dazu beigetragen werden, „die Mysterien der Erlösung angemessen und würdig zu feiern, sodass sich die Reichtümer der Machterweise und der Verdienste unseres Herrn Jesus Christus dem Volk Gottes erschließen“ (Bischof Gregor Maria Hanke OSB im Vorwort).
Tägliche Betrachtungen für den November Jean M. Girardin Die Not der Armen Seelen, die oft sehr lange auf Hilfe warten, ist groß. Wir finden in diesem Buch für jeden Tag eine kurze Betrachtung mit einem Thema, eine kurze Ermahnung, ein Beispiel unserer Beziehungen mit den Verstorbenen und ein Gebet. Den Monat November lang, aber auch sonst, wollen wir über die Lehre der Kirche bezüglich des Fegfeuers nachdenken, über das, was die Seelen im Fegfeuer erleben, über die wirksame Hilfe, die wir ihnen bringen können. Geb., 182 Seiten
Wie Gebet zu deiner Lieblingsbeschäftigung wird David Macmillan Beim Beten hört für viele der Spaß auf: Christen glauben zwar an die Kraft des Gebets, aber tun sich persönlich oft schwer damit. Warum eigentlich? Viele geben ein grundlegendes Problem zu: Sie haben einfach keine Freude am Beten.Genau hier setzt David Macmillan an. Er möchte aus einer vermeintlich „langweiligen Pflichtübung“ unsere persönliche Lieblingsbeschäftigung machen! Denn er ist sich sicher: Ausnahmslos jeder von uns ist für ein erfüllendes Gebetsleben geschaffen. Das Buch liefert wertvolle Impulse und konkrete Übungen, um aus dem Kopfwissen über Gebet eine begeisternde Gebetserfahrung zu machen. Geistlich tief und biblisch fundiert lädt David Macmillan dazu ein, das eigene Gebetsleben neu zu beleben. Geb., 256 Seiten
Dominik Thalhammer S. J. Gemäß der Botschaft Unserer Lieben Frau von Fatima gehört das Beten des Rosenkranzes zu den wichtigsten Heilmitteln, an denen die kranke und zerrüttete Welt von heute wieder gesunden kann. Dazu ist es aber nötig, dass es nicht ein bloßes Lippengebet bleibt. Seine lebensspendenden Tiefen erschließen sich in reicher Fülle vor allem durch das betende Betrachten der Geheimnisse im Leben Jesu und Mariens. Dominik Thalhammer S. J. nimmt uns in seinen Betrachtungen mit zu Jesus und Maria – zu ihren Freuden, ihren Sorgen und ihrer Hingabe an den Willen Gottes. In ergreifend einfacher und bildhafter Sprache führt er uns von Nazareth bis hinauf nach Golgotha und zu den Freuden des Aufstiegs in den Himmel. Sarto legt hiermit alle Betrachtungen Thalhammers zum freudenreichen, schmerzhaften und glorreichen Rosenkranz gesammelt in einem Band vor, in einer hochwertigen Ausgabe mit einem flexiblen Umschlag, gut geeignet zum Gebrauch auch während Andachten, z. B. am Herz-Mariä-Sühnesamstag. Diese Betrachtungen sind in ihrer Schönheit, Klarheit und Tiefe von großer Intensität und Kraft. Wer sich darauf einlässt und mit Maria auf den Spuren Jesus wandelt, dem ist es eine Hilfe zu einem brennenden, gottgeeinten Herzen. Ledereinbaand, 312 Seiten
Anna Liechtenstein, Maximilian Oettingen Am Vorabend des Zweiten Vatikanischen Konzils sprach der Hl. Johannes XXIII. von einem „neuen Pfingsten“ und er bat die Kirche, folgendes Gebet zu beten: „Herr, erneuere deine Wunder in unseren Tagen wie durch ein neues Pfingsten“. Trägst du diese Sehnsucht in dir? Diese Sehnsucht nach einem „neuen Pfingsten”? Wenn ja, dann ist dieses Handbuch genau richtig für dich. "Bei uns Lorettos begann im Jahr 1987 alles mit einem ganz kleinen, unscheinbaren Gebetskreis. Aus diesem heraus wuchsen dann eine ganze Fülle von erstaunlichen Apostolaten und Initiativen. In erster Linie deshalb, weil viele Menschen auf unterschiedliche Art und Weise dem Herrn begegnet sind. Gebetskreise werden manchmal unterschätzt - dabei sind sie Orte, an denen Menschen Gott sehr konkret und unmittelbar erfahren können. Bräuchte es nicht mehr davon? 40 Jahre Know-how rund um das Thema "Gebetskreis" stecken kompakt in diesem Buch. Der Inhalt ist extrem kostbar. Ich bin begeistert davon!" (Georg Mayr-Melnhof, Gründer der Loretto Gemeinschaft) Broschur, 104 Seiten
Romano Guardini Das „Gebet des Herrn“ gehört zu den bekanntesten Schriften Romano Guardinis. Eine meisterliche Sprache, eine innere Nähe zur Heiligen Schrift, ein lebendiger und die eigene Existenz tief prägender Glaube sind kennzeichnend für seine Gedanken. Die Bitte „Dein Wille geschehe“ ist der Leitfaden dieses Buches. In elf Betrachtungen erschließt Guardini das Vaterunser und seine Bitten. Dabei weiß er sich auch den großen christlichen Denkern und Betern verpflichtet, die von den ersten Jahrhunderten an sich um die Auslegung dieses Gebetes bemüht haben. Broschur, 112 Seiten
Ein neuer Impuls für die Gläubigen P. Jacques Philippe, Sr. Anne de Jésus (Hg.) Wenn wir uns in unserem hektischen Leben auf die Suche nach dem Sinn begeben, werden uns zahlreiche Meditationsmethoden angeboten. Da stellt sich die Frage: Warum nicht an die jahrhundertealte spirituelle Tradition unseres christlichen Erbes anknüpfen? Das innere Gebet ist mehr als eine Meditation, es ist eine lebendige Beziehung zu Gott, ein vertrauliches Gespräch von Herz zu Herz. Die Autoren dieses Buches berichten von ihren Erfahrungen, die in der spirituellen Tradition der Kirche verwurzelt sind. So wird die vertrauliche Begegnung mit dem lebendigen Gott zu einer Quelle der geistlichen Vertiefung, der inneren Verwandlung, des Friedens und einer freieren Beziehung zu den Mitmenschen. Broschur, 176 Seiten2. Aufl. 2026Jacques Philippe ist seit 1976 Mitglied der Gemeinschaft der Seligpreisungen. Dort war er für verschiedene Bereiche verantwortlich. Seit 1985 ist er Priester und hält Exerzitien in Frankreich und im Ausland. Er ist Autor geistlicher Werke, von denen mehrere in über zwanzig Sprachen übersetzt wurden. Sr. Anne de Jésus ist seit 1989 eine geweihte Schwester der Gemeinschaft der Seligpreisungen. Zurzeit leitet sie das spirituelle Zentrum von Les Sables-d’Olonne. Sie bietet auch geistliche Begleitung und Unterweisung an.
Anleitung zur Anrufung des Namens Jesus. Von einem Mönch der Ostkirche Emmanuel Jungclaussen Die Anrufung des Namens Jesus ist eine Gebetsform, die den Christen der Ostkirche vielleicht vertrauter ist als denen der Westkirche. In der orthodoxen Kirche ist sie als „Jesusgebet“ bekannt und bei den Gläubigen weitverbreitet. Der Name Jesus ist ein konkretes und wirksames Mittel, die Menschen in ihre verborgene, innerste und letzte Wirklichkeit zu verwandeln. Mit dem Namen Jesus im Herzen und auf den Lippen sollten wir uns allen Menschen nähern – auf der Straße, im Geschäft, im Büro, in der Fabrik, im Bus, beim Anstehen – besonders aber denen, die uns lästig und unsympathisch sind. Über sie alle sollten wir den Namen Jesus aussprechen, denn das ist ihr wirklicher Name. Der Verfasser dieses Büchleins ist sowohl in der christlich-abendländischen als auch in der orthodoxen Überlieferung beheimatet. Als Ergebnis 25-jährigen Meditierens, gleichsam als Frucht seiner persönlichen inneren Erfahrung, gibt er praxisnah Antwort auf die zur Zeit immer stärker werdende Nachfrage nach einer konkreten, auch heutzutage zu verwirklichenden geistlichen Weg-Weisung. Broschur, 72 Seiten
Das wunderbare Geheimnis der Bekehrung und des Heiles Ludwig Maria Grignion Wann wird jene glückliche Zeit kommen, in der Maria als Herrin und Königin in den Herzen herrschen wird? „Diese Zeit wird kommen, wenn man die Andacht, die ich lehre, kennen und üben wird“, mahnt uns der hl. Grignion. Nicht anders als mit der im Goldenen Buch enthaltenen „Vollkommenen Andacht zu Maria“ verhält es sich mit seiner Schrift „Der hl. Rosenkranz“. Was andere vor ihm gelehrt und mühsam in Büchern niedergeschrieben haben, das hat der Heilige in klarer und lieblicher Weise zusammengetragen und allen Gläubigen, die wahrhaft guten Willens sind, in volkstümlicher Form zugänglich gemacht. Über Würde und Wert des Rosenkranzgebetes sowie über den Gebrauch dieser himmlischen Waffe kann uns niemand besser belehren als Ludwig Maria Grignion von Montfort. Broschur, 192 Seiten
Ein Gebets-Sturm, den unsere Welt nötig hat! Hubert Bucher Bischof Bucher will mit diesem Büchlein zur Entfachung eines Gebetssturms aufrufen, „wie ihn unsere aus allen Fugen geratene Welt nötig hat.“ Er ist überzeugt, dass die von ihm vorgelegte Weise der Formung unzähliger „Lebendiger Rosenkranzgruppen“ eine der besten dafür geeigneten Methoden ist.Diese können auch in unserer von Hast geprägten, schnelllebigen Zeit auf denkbar einfache Weise zur Entstehung gebracht werden und erfordern keinen lästigen Zeitaufwand für regelmäßige Zusammenkünfte ihrer jeweils nur fünf Personen zählenden Mitglieder. Aus ihrer Mitte erhebt sich jedoch tagtäglich ein unablässiger Gebetsstrom zu Gott, vermittelt durch die Fürsprache der Mutter unseres Erlösers Jesus Christus. Sein Heilswirken für die in Sünde verstrickte Menschheit betrachten sie in den zwanzig „Geheimnissen“ des Rosenkranzes. Zu jedem von diesen enthält das Büchlein ein Bild sowie eine Anleitung zu seiner gebetserfüllten Betrachtung.Weil viele Menschen von heute nicht mehr wissen, wie man den Rosenkranz richtig und gut betet, enthält der erste Teil des Büchleins eine leicht verständliche Anleitung dazu. In seinem Vorwort muntert Kardinal Francis Arinze die Leser(innen) des Büchleins mit den Worten auf: „Nimm, lies, betrachte und bete!“ Sie werden es nicht bereuen, dieser Ermunterung Folge zu leisten. Broschur, 136 Seiten
Rosenkränze, Litaneien, Novenen, Kreuzwegandachten Dr. F. Holböck & M.-Th. Isenegger Eine der schönsten Sammlungen von Rosenkränzen, Litaneien, Novenen und Kreuzwegandachten. Damit können Sie Gebetsstunden im eigenen Heim oder bei Gebetsgruppen vortrefflich und abwechslungsreich gestalten. Geb., 504 Seiten
Eine Anleitung in 52 Abschnitten Florian Racine „Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden“ (Joh 4,23). P. Florian Racine lädt uns ein, die eucharistische Anbetung neu zu entdecken. In diesem Buch führt er in einen eucharistischen Glaubenskurs von 52 Abschnitten entsprechend den 52 Wochen des Jahres ein. P. Florian geht vom Wort Gottes aus und zeigt auf, wie es sich in der Eucharistie erfüllt und unseren Glauben bestärkt. Er ruft dazu auf, uns von Christus verwandeln zu lassen und so in eine immer tiefere Gemeinschaft mit ihm hineinzuwachsen. Geb., 368 Seiten
Julia Beylouny (Hg.) Hört Gott unser Gebet? Erhört er es? Gibt es Gebetserhörungen? In diesem Buch finden sich zahlreiche Zeugnisse von Menschen, die besondere Erfahrungen mit dem Gebet gemacht haben. Sie berichten von Wundern und Heilungen physischer und seelischer Art. Diese Berichte sollen Mut machen und Hoffnung spenden, wo aus menschlicher Sicht Verzweiflung droht, Gott aber durch unser vertrauensvolles Gebet eingreift und wirkt. Die Kraft des Gebets, es gibt sie wirklich. Das Gebet ist die innige Kommunikation zwischen uns Menschen und unserem Schöpfer, der uns liebt und der unser Heil möchte. Geb., 128 Seiten 1. Aufl. 2023 Julia Beylouny wurde 1980 in Paderborn geboren und lebt mit ihrer Familie in Salzkotten. Das geschriebene Wort hat sie von klein auf fasziniert. Ihre ersten eigenen Schreibversuche hat sie im Alter von 13 Jahren in Gedichtform unternommen, später kamen Kurzgeschichten und Romane hinzu. Julia Beylouny ist Mitglied der Soester Autorengruppe „BördeAutoren e.V.“.
Kenneth Klaus „Herr Jesus Christus, Sohn Gottes, erbarme Dich meiner, des Sünders“, lautet das Jesus-Gebet. Es gibt etliche Werke, die uns im Westen auf der Grundlage der christlich-abendländischen Gebets- und Meditationspraxis zu diesem Gebet hinführen und uns darin unterweisen. - Der neu herausgebrachte Text des hl. Ignatius Briantschaninow (1807-1867) handelt von der Praxis dieses Gebets. In einem ersten Teil führt er uns an das Gebet heran: Er macht uns mit den verschiedenen Arten des Gebets, mit dem Zeugnis der Väter, aber auch mit dem Gebet in Verstand, Herz und Seele bekannt. In einem zweiten Teil bringt der Verfasser ein Gespräch mit einem Altvater über die rechte Verrichtung des Jesus-Gebets. Das vorliegende Buch ist praxisorientiert, und – was das Besondere ist - es gründet auf authentisch orthodoxer Tradition des Herzensgebets. Geb., 168 Seiten
Adrienne von Speyr Von den zahlreichen Äußerungen der Autorin über das Thema des Gebetes wurden für dieses Buch eine Anzahl ausgewählt. Die einzelnen Stücke spiegeln in ihrem Gehalt und Eigenwert einen unverkennbar einheitlichen Stil des Denkens und der Auffassungsgabe vom Gebet, ja vom ganzen Christentum. Die Einheit dieser Texte liegt darin, dass jede menschliche Sicht in eine kirchliche, jede kirchliche in eine christologische, jede christologische in eine trinitarische übergeführt und hineingegründet wird. Damit ist der kühnste und doch ganz folgerichtige Gedanke des Werkes schon verraten: das Gebet hat, wie alles, was dem Menschen aus der Selbsterschließung Gottes in Christus zukommt, wie die Gnade, wie Glaube, Hoffnung und Liebe, wie das Verhältnis zwischen Christus und der Kirche, seine letzte Wurzel in Gott selbst, in seinem dreieinigen Lebensaustausch. Christliches Beten ist – über alle rein-geschöpflichen Motive und Nötigungen hinaus – Teilnahme am innergöttlichen Leben und Beten, wie es in der Welt offenbart, dargestellt und vollzogen und zum Mitvollzug freigegeben worden ist von Christus. Geb., 288 Seiten
Eine neue Andacht erobert die Welt Marie-Marthe Chambon Aufgrund des jahrzehntelangen ungebrochenen Interesses an der Broschüre „Schwester Marie-Marthe Chambon und die heiligen Wunden unseres Herrn“ von 1923 erscheint dieses begehrte Werk hiermit in einer ansprechenden Neuauflage. Der darin vorgestellte Wunden-Rosenkranz vermittelt Kirche und Welt seit nunmehr 150 Jahren Segen und Heil. Kern des Lebensinhaltes von Sr. Marie-Marthe Chambon war ihre Spiritualität, die in einer geistlichen Hingabe an den gekreuzigten und auferstandenen Herrn wurzelte. Ihre Frömmigkeit ist inspiriert vom hl. Franz von Sales, der Ecole Française und der Herz-Jesu-Verehrung von Paray-le-Monial. In dieser geistlichen Genealogie steht ihre Verehrung der Wunden unseres Herrn. Geb., 224 Seiten
Alfons Maria Weigl Immer mehr Kranke, Leidende und alte Leute greifen nach dem Büchlein und finden Trost, Ermutigung und Stärkung in all ihren Bedrängnissen. „Um nichts in der Welt würde ich dieses Gebetbüchlein mehr hergeben“, sagte ein alter Kranker. Der Herr segne alle, die es für sich gebrauchen, segne aber auch alle, die es geschenkweise verbreiten helfen! Es geht viel Segen davon aus. Broschur, 80 Seiten
Großdruckausgabe Reinhard Abeln Beten kann jeder. Auch ohne Gebetsformeln. Dieses Buch möchte vor allem älteren Menschen Anregungen geben. Es ist eine Sammlung von Gebeten aus aller Welt, die Kirche, großer Persönlichkeiten der Kirchengeschichte. Dazu finden sich eigene Gebete der Herausgeber. Jahrhundertealte Erfahrungen aus verschiedenen Kulturen bestätigen es immer wieder: Wer betet, hat es leichter, auch im eigenen Alltag. Geb., 192 Seiten
A. M. WeiglWir leben in Zeiten großer weltweiter Bedrängnisse. Und auch wir persönlich werden von Schicksalsschlägen getroffen. Pfarrer Weigl hat in diesem Buch starke Gebete gegen die Nöte unseres Lebens gesammelt. „Vater, wenn es möglich ist, lass diesen Kelch an mir vorübergehen, aber dein Wille geschehe ...“ Broschur, 135 Seiten
A. M. Weigl Dieses Gebetbuch ist eine unerschöpfliche Fundgrube für persönliches frommes Beten und Betrachten, weil es das liturgische Beten nicht ersetzt, sondern ergänzt, belebt und fruchtbar macht und das Herz emporführt zu Gott dem Vater unseres Herrn Jesus Christus, dem menschgewordenen Gottessohn und zum Heiligen Geist, den diese Gebete atmen. Diese Gebete sind Gebete der Kirche und der Heiligen und führen zu einer lebendigen Gemeinschaft mit Maria, der Mutter Gottes, und den Heiligen. Sie kommen aus der großen Sorge um die Anliegen der Kirche und des Volkes Gottes, um die Priester und Ordensleute und unsere Familien. Broschur, 470 Seiten
Eucharistische Gebete Marianne Schlosser (Hrsg.) Gebete und Betrachtungen aus fast zwei Jahrtausenden, aus denen der Glaube und die Liebe zur geheimnisvollen Gegenwart des Herrn klingen, wollen zum Einstimmen einladen. Sie können zugleich ein neues Hören der aus dem Gottesdienst altvertrauten Texte eröffnen und zu einem tieferen Verstehen dessen führen, „was alles menschliche Sinnen und Erkennen übersteigt“. Geb., 160 Seiten