Weihnachtsfilme
Es ist Weihnachten im winterlichen Voralberg, und Pfarrer Ernst erzählt einer Urlauberfamilie die Geschichte vom legendären Bergkristall: Der Schuster Sebastian und die Färberstochter Susanne verlieben sich ineinander – trotz einer jahrhundertealten Fehde zwischen ihren Heimatdörfern. Ihr Liebe ist stärker als der Hass. Als Susanne einige Jahre später von den Bewohnern ihres Heimatdorfs zur Rückkehr gezwungen wird, bleibt Sebastian zurück, da er dort nicht geduldet wird. Leidtragende sind die Kinder, die nun zwischen den Dörfern des Vaters und der Mutter hin und her wandern müssen, um beide Elternteile zu sehen. Eines Nachts verirren sie sich in einem Schneesturm und erinnern sich an die Legende des Bergkristalls, der der Sage nach Liebende wieder zusammenführt. Die Kinder machen sich auf die Suche nach dem geheimnisvollen Stein, voller Hoffnung, dass er ihre getrennte Familie wieder vereint ... Laufzeit 89 Minuten, FSK ab 6 Jahren
Der kleine, aber tapfere Esel Bo wünscht sich nichts sehnlicher als seinen Alltagstrott und die nicht enden wollende Schufterei an der Dorfmühle für immer hinter sich zu lassen. Für das Abenteuer seiner Träume nimmt er eines Tages all seinen Mut zusammen und reißt kurzerhand aus. Endlich in Freiheit, trifft Bo auf das liebenswerte Schaf Ruth, das seine Herde verloren hat, sowie auf Dave, eine weiße Taube mit äußerst ambitionierten Plänen. Zusammen mit drei albernen Kamelen und einem Haufen exzentrischer Stalltiere folgen die ungleichen Freunde einem großen Stern am Horizont. Doch noch ahnen sie nicht, dass sie die unwahrscheinlichen Helden der wohl großartigsten Geschichte aller Zeiten werden sollen: dem allerersten Weihnachten ... Laufzeit 83 Minuten, FSK ab 0 Jahren
Er mag keine Menschen, auch nicht zu Weihnachten. Robert Lahnstein (Fritz Wepper), ein zynischer TV-Kommentator, hält Weihnachten für ebenso verlogen wie die Politik. Deshalb will er sich über die Feiertage allein in seine Hütte in den Bergen zurückziehen. Auch auf die Nähe seines Sohnes Martin (Gunther Gillian) legt er keinen Wert. Doch die Flucht in die Einsamkeit endet abrupt. Robert Lahnstein landet mitsamt seinem Jeep mitten in der Wildnis an einem Baum. Mit letzter Kraft erreicht er zu Fuß eine abgelegene Scheune. Und platzt in ein bunt zusammengewürfeltes Häuflein Gestrauchelter, die hier bereits Unterschlupf gefunden haben: die aus dem Seniorenheim ausgerissene Rita Waltleitner (Ruth Drexel), die hochschwangere Simone (Kristina Sprenger), der poetische Stadtstreicher Konrad (Gerd Silberbauer), der alleinerziehende Thomas (Michael Roll) mit seinem Sohn Moritz (Oskar Weiskopf) und die verirrte Mexikanerin Felicitas (Julia Cencig). In dieser Gesellschaft Weihnachten begehen zu müssen, ist für Lahnstein eine unerträgliche Vorstellung. Die nun folgenden Ereignisse übertreffen selbst seine schlimmsten Erwartungen und führen doch zu einer Wende in seinem Leben. Laufzeit 85 Minuten, FSK ab 6 Jahren
Wegen eines heftigen Schneesturms treffen acht Menschen aufeinander. Sie alle suchen Unterschlupf in einer abgelegenen Kirche. Die gemeinsam verbrachte Zeit lässt sie voneinander lernen, durch ihre sehr persönlichen Zwangslagen hindurchzugehen, anstatt vor ihnen zu kapitulieren. Und trotz ihrer Unterschiedlichkeit erkennen die anfangs Fremden, dass sie miteinander sogar kleine Wunder vollbringen können. Das Weihnachtswunder ist zugleich herzerwärmendes Drama und erhebender Urlaubsfilm und setzt gute und wichtige Themen für die dunkle Jahreszeit.Joseph und Mary Wells (Dan Payne, Allison Hossack) haben sich auseinandergelebt. Eine Tatsache, die sie gern ihrem Sohn Matt (Valin Shinyei) erklären möchten. Doch dieser ist Autist. Der Junge will beide Eltern behalten, gerade an Weihnachten. Aber das scheint nicht zu klappen. Der ehemalige Priester James Mason (Aaron Pearl), der seinen Glauben seit dem Tod von Frau und Kind verloren hat, ist im Schneesturm unterwegs. Durch einen umgefallenen Baum bleibt er mit seinem Truck stecken. Joseph sammelt ihn auf – und andere sollen folgen. Da sind die versnobte, aber auch kranke Zelda und ihr reicher Mann Drake, die frisch vermählten Nick und Christy sowie Darryl, ein ehemaliger Rettungssanitäter, dessen großer Traum es ist, Arzt zu werden. Doch er hat Legasthenie. Joseph bringt sie alle nach und nach in die Kirche. An diesem Ort der Abgeschiedenheit findet im Laufe der Zeit so etwas wie Heilung statt und nicht nur der Geistliche James schöpft nach dieser Nacht neue Hoffnung. Auch die Ehe von Joseph und Mary scheint zu genesen ... Laufzeit 88 Minuten, FSK ab 6 Jahren
Es ist das Jahr 1900. Der achtjährige Cedric „Ceddie“ Errol lebt mit seiner Mutter in New York. Der Vater, ein Nachkomme einer wohlhabenden Adelsfamilie, verstarb bereits einige Zeit zuvor. Aufgrund seiner Heirat mit einer bürgerlichen Frau wurde er jedoch von seinem Vater, dem Earl of Dorincourt, enterbt. Eines Tages beschließt der Earl, ein verbitterter alter Mann, seinen Enkel und einzigen Erben kennenzulernen. Der Junge zieht daraufhin nach England auf sein riesiges Anwesen, wo er mit seiner positiven, unvoreingenommenen Art das Herz seines Großvaters erobert. Plötzlich taucht jedoch ein weiterer Erbe auf. Laufzeit 99 Minuten, ohne Altersbeschränkung
Erzählt wird die Geschichte von Peter Rosegger, der als heranwachsender Dichter versucht, in Graz Fuß zu fassen. Der auf einem Waldbauernhof in den Fischbacher Alpen aufgewachsene Peter freundet sich als junger Mann in Graz mit Hans von Reininghaus an. Als sie zur Weihnachtszeit gemeinsam eine Schlittenfahrt unternehmen, beginnt Peter von den Weihnachtserlebnissen seiner Kindheit zu erzählen. Er erinnert sich daran, wie er sich einmal im Wald verirrte, ein anderes Mal frühmorgens losgeschickt wurde, um Besorgungen zu machen, und was er mit dem Bremer Sepp erlebte. Laufzeit 88 Minuten, FSK ab 0 Jahren
Chap trauert um seine Ehefrau, die kürzlich verstorben ist. Er hat sich zurückgezogen und schlägt selbst Einladungen seiner Tochter Laura einfach aus. Als er einen Unfall hat, findet ihn seine frühere Pflegetochter Jessica, die ihrer Tochter eigentlich nur ihr früheres Zuhause zeigen wollte. Jessica entscheidet, dass sie bleiben, bis es Chap wieder besser geht. Als Laura davon erfährt, argwöhnt sie, dass Jessica nur auf Chaps Erbe aus ist. Der jedoch ist verärgert, dass die Frauen sich streiten und er wie ein Invalide behandelt wird. Und erst seine immer tiefer werdende Beziehung zu Jessicas Tochter Cassidy sorgt dafür, dass sich bei dem alten Mann voller Groll eine Veränderung einstellt. Das liegt auch daran, dass beide ein kleines Projekt entworfen haben, mit dem sie an Weihnachten die ganze Gegend zusammenbringen möchten: Sie wollen einen Stall aufbauen, wie er in Bethlehem war, und dort mit allen Nachbarn Weihnachten feiern! Laufzeit 86 Minuten, FSK ab 6 Jahren
Die Lifestyle-Autorin und engagierte Junggesellin Hannah erbt die geliebte Hütte ihrer vor Kurzem verstorbenen Großmutter. Sie beschließt, für einige Zeit in die kleine, bezaubernde Stadt zu reisen, um die Hütte für den Verkauf vorzubereiten. Außerdem will sie sich auf ihren ersten ernsthaften Artikel konzentrieren: einen ausführlichen Blick auf die Ehe in der modernen Welt, denn sie ist der Meinung, dass man heute nicht mehr unbedingt heiraten muss. Ihr wird bewusst, dass die Hütte für den Verkauf etwas mehr Chic braucht, wenn sie einen guten Preis erzielen will. Also bittet Hannah ihren gutaussehenden, verwitweten Nachbarn, den Handwerker Cole, um Hilfe bei den Renovierungsarbeiten. Und als die beiden sich näher kennenlernen, fliegen die Funken. Aber werden diese Funken Hannahs Pläne, die Hütte zu verkaufen, ändern? Oder werden die beiden wieder zu dem Leben zurückkehren, das sie führten, bevor sie sich kennenlernten? Und wird sich Hannahs Sicht auf die Ehe ändern? Laufzeit 82 Minuten, ohne Altersbeschränkung
Alle 25 Jahre besucht ein Engel den Kerzenmacher von Gladbury – so will es die Legende. Nur eine Kerze berührt er dabei – und wer sie entzündet, der wird Zeuge eines echten Wunders. Zumindest bis 1890. Dann nämlich hält langsam das Wunder der Elektrizität ebenso Einzug wie die Einsicht, dass auch durch Nächstenliebe große Wunder vollbracht werden können. Außerdem verschwindet die Weihnachtskerze durch einen dummen Unfall. Der Beginn einer herzerwärmenden Auseinandersetzung zwischen Tradition und Moderne, Glaube und Skepsis, an deren Ende das außergewöhnlichste Weihnachten in der Geschichte Gladburys steht. Schöner kann dem Weihnachtsfest in filmischer Form wohl nicht gehuldigt werden. Irgendwo zwischen Charles Dickens und klassischem Weihnachtsmärchen erzählt uns Regisseur John Stephenson eine anrührende Geschichte, die dank der hierzulande noch relativ unbekannten literarischen Vorlage von Max Lucado bei allen Traditionen immer wieder zu überraschen weiß. Laufzeit 96 Minuten, FSK ab 6 Jahren
Eine Weihnachtsgeschichte nach Charles Dickensʼ „A Christmas Carol“: Der verbitterte Geizkragen Scrooge will nichts mit dem Weihnachtsfest zu tun haben. Am Weihnachtsabend bekommt er Besuch von einem unsichtbaren, jedoch sehr präsenten Geist. Es ist sein bereits verstorbener Partner Jacob Marley, der ihn heimsucht, um ihn zu warnen, dass seine Zeit auf Erden bald vorüber sein könnte. Im Laufe der langen, kalten Nacht wird Scrooge von den Geistern der gegenwärtigen, vergangenen und zukünftigen Weihnacht auf eine lehrreiche Reise mitgenommen.Laufzeit 97 Minuten, FSK ab 6 Jahren
Die Geschichte einer wohlhabenden älteren Frau, die sich mit Obdachlosen anfreundet und ihre Zeit mit Kindern ehrenamtlich verbringt, die erfährt, dass sie eine unheilbare Krankheit hat und verzweifelt ihre drei erwachsenen Enkelkinder mit ihrem entfremdeten Vater, ihrem Sohn, wiedervereinen will. Sie engagiert einen Privatdetektiv, um nach ihnen zu suchen, um zu versuchen, alle an Heiligabend zusammenzubringen. Laufzeit 92 Min., FSK ab 6 Jahren
Weihnachtsabend in der Kleinstadt Bedford Falls. Ein gewisser George Bailey wünscht sich, er wäre nie geboren. Lebensmüde, wie er ist, ist er drauf und dran, Selbstmord zu begehen. Der Fall wird dem Himmel gemeldet. Sofort wird eine „Rettungsaktion“ gestartet. Clarence, der diensthabende Engel, der sich noch seine Flügel verdienen muss, soll ihm helfen und wird über Georges Probleme informiert. Doch Clarence hat seine Mühe mit George, dem Leiter der kleinen, vom Vater geerbten Bausparkasse. Gegen den Widerstand des reichen Mr Potter hatte der menschenliebende George Häuser für besonders bedürftige Familien finanziert. Als durch ein Missgeschick der zur Einzahlung bestimmte Geldbetrag von 8000 Dollar verloren geht und in die Hände von Mr Potter gerät, sinnt dieser auf Rache. Eine Buchprüfung steht ins Haus und George droht wegen Veruntreuung ins Gefängnis zu kommen. Da taucht Engel Clarence in Gestalt eines älteren Herrn auf und versucht, George wieder neuen Lebensmut zu geben. Plus Extras: Bonusfilm: „Ist das Leben nicht schrecklich?“ Laufzeit 125 Minuten, FSK ab 6 Jahren
Eine klassisch schöne Weihnachtsgeschichte Die kleine Rose wird als Baby auf den Stufen des Greenwoods-Waisenhauses ausgesetzt. Dort nimmt sich die gutmütige Mrs. Hartley ihrer an. Gemeinsam mit anderen Kindern wächst sie dort in einer liebevollen Umgebung auf und alles scheint gut zu sein, bis eines Tages ein schwerer Schicksalsschlag alles ändert ... Rose wird in das Irongates-Waisenhaus gebracht. Anstelle der Wärme und Freundlichkeit von Mrs. Hartley erwartet sie dort die Strenge des kalten und grausamen Schulleiters Mr. Crampton. Einzig an Weihnachten erwartet die Kinder dort ein kleiner Lichtblick: Dann nämlich soll jedes Kind eine Orange vom freundlichen und großzügigen Bruder des Schulleiters erhalten und Rose ist zunächst voller Vorfreude. Doch dieses Jahr liegt es allein an ihr und den anderen Waisenkindern, das Weihnachtsfest zu retten und dem hartherzigen Mr. Crampton das Fest der Nächstenliebe näherzubringen. Laufzeit 100 Minuten, FSK ab 6 Jahren