geboren 1962 in Köln, ist seit 2001 nach Einsätzen als Kaplan und Pfarrer in Düsseldorf, Wuppertal und Leverkusen Pastor an der Kölner Wallfahrtskirche St. Maria in der Kupfergasse und seit 2010 Pfarrer der Pfarrei St. Aposteln, Köln. Seit 1995 bekleidet er im Nebenamt die Stelle des Geistlichen Assistenten der Jugend 2000 Köln, 2010 für Köln Umbenennung in Theresianische Familienbewegung OmniaChristo, hier Diözesanpräses. Pfarrer Vosen hat mehrere kirchenhistorische und katechetische Arbeiten verfasst.
Ein geistlicher Ratgeber Klaus-Peter Vosen Die heilige Theresia von Lisieux war ein Familienmensch. Ihre Familie wie auch später ihre Ordensfamilie waren ein Leben lang eine wichtige Basis für sie. Stets gab es dort neben manchen Freuden auch viele Sorgen: Krankheiten, frühes Sterben, Missverständnisse, schmerzliche Verwerfungen und auch eine mühevolle Suche nach neuen Perspektiven. Theresia hat sich diesen Herausforderungen in echter Zugewandtheit, Liebe und Herzensklugheit gestellt. Ähnliches gilt für ihre heiligen Eltern Zélie und Louis, ihre leiblichen Schwestern und Verwandten sowie viele ihrer Mitschwestern. Am Beispiel der heiligen Kirchenlehrerin finden heutige Familien überraschend aktuelle Anregungen und Ermutigungen für ein gutes Miteinander im Geiste des Evangeliums. Geb., 128 Seiten1. Aufl. 2022 Klaus-Peter Vosen, geboren 1962, Priesterweihe 1988, ist Priester der Erzdiözese Köln. Seit 2018 arbeitet er als Pfarrer an St. Antonius in Wuppertal-Barmen. Im Nebenamt wirkt Pfarrer Vosen als Diözesanpräses der Theresianischen Familienbewegung Omnia Christo im Erzbistum Köln. Er hat mehrere kirchenhistorische und katechetische Arbeiten verfasst.
Vom Problemkind zur Hoffnungsträgerin Klaus-Peter Vosen Léonie Martin (1863–1941) ist eine der älteren Schwestern der heiligen Theresia von Lisieux. Léonie war in vielfacher Hinsicht ein Kind, das seinen Eltern Sorge bereitete. Sie war in ihrer Entwicklung verlangsamt, oftmals krank und eine schlechte Schülerin. Ihr Charakter war in ihrer frühen Jugend eigenwillig. Sie war bockig und unbeständig. Man musste sich ernstlich fragen, was aus Léonie werden sollte. Ihre Eltern und Schwestern haben damals viel für sie gebetet. Dreimal machte Léonie vergebliche Versuche des Ordenslebens. Endlich, nachdem ihre Schwester Theresia 1897 in den Himmel gegangen war, kam der große Umschwung – durch Gottes Gnade und durch konsequente Fortschritte Léonies auf dem „Kleinen Weg“.Aus dem Problemkind wurde eine echte Hoffnungsträgerin. Geb., 128 Seiten1. Aufl. 2019 Klaus-Peter Vosen, geboren 1962, Priesterweihe 1988, ist Priester der Erzdiözese Köln. Seit 2018 arbeitet er als Pfarrer an St. Antonius in Wuppertal-Barmen. Im Nebenamt wirkt Pfarrer Vosen als Diözesanpräses der Theresianischen Familienbewegung Omnia Christo im Erzbistum Köln. Er hat mehrere kirchenhistorische und katechetische Arbeiten verfasst.
Warum im Sterben das Leben bleibt Klaus-Peter Vosen Wohin gehen wir, wenn wir sterben müssen? Was dürfen wir für unsere Lieben erhoffen, deren Verlust wir betrauern? Ist die christliche Glaubenslehre vom ewigen Leben nur Reflex einer schönen Illusion oder lassen sich für sie überzeugende Argumente beibringen, sodass sie zu einem echten Lebensfundament werden kann? Diesen Fragen geht der Seelsorger Klaus-Peter Vosen in seinem neuen Buch aus existenzieller Perspektive nach. Anstoß zu dieser Veröffentlichung war für ihn der Tod seiner Mutter. Das Buch ist eine Handreichung nicht nur für Menschen in Trauersituationen, sondern für alle, die tiefer schürfen und bei den Gütern und Werten dieser Welt nicht stehen bleiben wollen. Ihnen sei es als Orientierung, Stärkung und Tröstung empfohlen. Geb., 96 Seiten 3. Aufl. 2023 Klaus-Peter Vosen, geboren 1962, Priesterweihe 1988, ist Priester der Erzdiözese Köln. Seit 2018 arbeitet er als Pfarrer an St. Antonius in Wuppertal-Barmen. Im Nebenamt wirkt Pfarrer Vosen als Diözesanpräses der Theresianischen Familienbewegung Omnia Christo im Erzbistum Köln. Er hat mehrere kirchenhistorische und katechetische Arbeiten verfasst.