geboren 1896 in Basel, trat 1915 in die Gesellschaft Jesu ein. Er studierte Theologie und Philosophie und empfing 1926 die Priesterweihe. Pater Gutzwiller war 30 Jahre lang als Studenten- und Akademikerseelsorger in Zürich tätig. Er veröffentlichte zahlreiche Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften; seine Stellungnahmen waren meinungsbildend. 1952 wurde Pater Gutzwiller Direktor des Apologetischen Instituts des Schweizer Katholischen Volksvereins in Zürich und Honorarprofessor für bibeltheologische Fragen an der Universität Innsbruck. Pater Gutzwiller starb am 29. Mai 1958 in Zürich.
Der Herr der Herrscher Richard Gutzwiller Mit faszinierender Eindringlichkeit geht Richard Gutzwiller auf die Symbolsprache und die Bilder der Apokalypse ein. Es sind nicht Reflexionen des Sehers Johannes oder Bilder seiner Fantasie, sondern Worte, die Gott ihm mitteilt, und Bilder, die Gott ihm zeigt. Die Geheime Offenbarung des Johannes endet mit der Anschauung der Herrlichkeit des Herrn.Christus bildet die geheimnisvolle Mitte der Gemeinde. Ihm wird das versiegelte Buch übergeben. Er bricht die Siegel auf, weil er den Heilsplan Gottes verwirklicht. Er ist das geopferte Lamm. Gegen ihn geht der Kampf des Drachen. Dieser Kampf setzt sich gegen die Kirche fort, weil es seine Kirche ist. Er ist der Richter über die Lebenden und die Toten. Geb., 288 Seiten, mit Lesebändchen2. Aufl. 2022 Dr. Richard Gutzwiller, geboren 1896 in Basel, trat 1915 in die Gesellschaft Jesu ein. Er studierte Theologie und Philosophie und empfing 1926 die Priesterweihe. Pater Gutzwiller war 30 Jahre lang als Studenten- und Akademikerseelsorger in Zürich tätig. Er veröffentlichte zahlreiche Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften; seine Stellungnahmen waren meinungsbildend. 1952 wurde Pater Gutzwiller Direktor des Apologetischen Instituts des Schweizer Katholischen Volksvereins in Zürich und Honorarprofessor für bibeltheologische Fragen an der Universität Innsbruck. Pater Gutzwiller starb am 29. Mai 1958 in Zürich.
Richard Gutzwiller Als Sohn Gottes kennt Jesus Gott den Vater wie kein anderer. Und als Menschensohn weiß er um die Welt und das menschliche Leben wie kein anderer. So kann er als der große Brückenbauer den kühnen Bogen zwischen den beiden Ufern spannen: zwischen Gott und dem Menschen. Er sieht die Welt wieder als Gleichnis Gottes. Das Sprechen in Gleichnissen ist geradezu die typische Art der Gottesverkündigung Jesu. Richard Gutzwiller hat ein umfangreiches Werk hinterlassen, das auf die Erneuerung des christlichen Glaubens ausgerichtet ist. Er will das Wort Gottes für die Menschen von heute wieder lebendig werden lassen. Auf unvergleichliche und tiefgründige Art legt er die Gleichnisse aus. So erklärt er, was diese Gleichnisse mit unserem Leben zu tun haben und wie sie in unserem Leben umgesetzt werden sollen. Geb., 160 Seiten, mit Lesebändchen3. Aufl. 2022 Dr. Richard Gutzwiller, geboren 1896 in Basel, trat in die Gesellschaft Jesu ein. Er studierte Theologie und Philosophie und empfing 1926 die Priesterweihe. Pater Gutzwiller war 30 Jahre lang als Studenten- und Akademikerseelsorger in Zürich tätig. Er veröffentlichte zahlreiche Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften; seine Stellungnahmen waren meinungsbildend. 1952 wurde Pater Gutzwiller Direktor des Apologetischen Instituts des Schweizer Katholischen Volksvereins in Zürich und Honorarprofessor für bibeltheologische Fragen an der Universität Innsbruck. Pater Gutzwiller starb am 29. Mai 1958 in Zürich.
Richard Gutzwiller Durch seine „Gedanken zum Markusevangelium“ regt Richard Gutzwiller zur besinnlichen Meditation über dieses Evangelium an, indem der Leser die Geschehnisse und Worte auf sich wirken lässt und unter dem Wehen des Heiligen Geistes zu inneren Erkenntnissen und Entschlüssen gelangt, die das tägliche Leben beeinflussen. Richard Gutzwiller geht nur auf einzelne Texte aus dem Markusevangelium ein. Er lädt zur weiteren Betrachtung des Evangeliums ein, bei der deutlich wird, welche Reichtümer und Anregungen in diesem biblischen Buch schlummern. Richard Gutzwiller will dem Menschen von heute das Evangelium wieder neu erschließen. Geb., 208 Seiten, mit Lesebändchen2. Aufl. 2021 Dr. Richard Gutzwiller, geboren 1896 in Basel, trat 1915 in die Gesellschaft Jesu ein. Er studierte Theologie und Philosophie und empfing 1926 die Priesterweihe. Pater Gutzwiller war 30 Jahre lang als Studenten- und Akademikerseelsorger in Zürich tätig. Er veröffentlichte zahlreiche Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften; seine Stellungnahmen waren meinungsbildend. 1952 wurde Pater Gutzwiller Direktor des Apologetischen Instituts des Schweizer Katholischen Volksvereins in Zürich und Honorarprofessor für bibeltheologische Fragen an der Universität Innsbruck. Pater Gutzwiller starb am 29. Mai 1958 in Zürich.
Richard Gutzwiller Die Bergpredigt ist kein Lehrbuch der Moral, kein Katechismus, kein Gesetzbuch, keine theologische Abhandlung. Sie ist eine Antwort auf das tiefste innerste Sehnen des Menschen nach Glück und Seligkeit. Sie ist Wegweiser zur inneren Freiheit und zur seelischen Größe. In ausdrucksstarken Sätzen und mit anschaulichen Bildern lässt sie den echten Geist christlicher Haltung aufleuchten. Diese Grundsätze des christlichen Geistes der Bergpredigt hat Pater Richard Gutzwiller auf tiefgründige Weise ausgelegt. Er verliert sich nicht in abstrakter Schulweisheit, sondern schöpft konkret und lebendig aus dem Leben. Geb., 160 Seiten, mit Lesebändchen3. Aufl. 2022 Dr. Richard Gutzwiller, geboren 1896 in Basel, trat 1915 in die Gesellschaft Jesu ein. Er studierte Theologie und Philosophie und empfing 1926 die Priesterweihe. Pater Gutzwiller war 30 Jahre lang als Studenten- und Akademikerseelsorger in Zürich tätig. Er veröffentlichte zahlreiche Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften; seine Stellungnahmen waren meinungsbildend. 1952 wurde Pater Gutzwiller Direktor des Apologetischen Instituts des Schweizer Katholischen Volksvereins in Zürich und Honorarprofessor für bibeltheologische Fragen an der Universität Innsbruck. Pater Gutzwiller starb am 29. Mai 1958 in Zürich.
Christus im Matthäus-Evangelium Richard Gutzwiller Richard Gutzwiller will Christus dem heutigen Menschen nahebringen. Dabei soll Christus und sein Wort, das er uns im Evangelium geschenkt hat, im Mittelpunkt stehen. Richard Gutzwiller lässt das Zeugnis des Matthäus sprechen, denn hier ist noch der erste, unmittelbare Eindruck der Gestalt und der Worte des Herrn auf jeder Seite spürbar. Ein Augenzeuge schildert den Herrn. Alle späteren Interpretationen und Übermalungen fehlen.So ist dieses Buch im Bewusstsein geschrieben worden, dass eine Erneuerung des Christentums am besten durch den Gott der Bibel erfolgen kann, wie er uns in Jesus Christus entgegentritt. Geb., 368 Seiten, mit Lesebändchen1. Aufl. 2024 Dr. Richard Gutzwiller, geboren 1896 in Basel, trat 1915 in die Gesellschaft Jesu ein. Er studierte Theologie und Philosophie und empfing 1926 die Priesterweihe. Pater Gutzwiller war 30 Jahre lang als Studenten- und Akademikerseelsorger in Zürich tätig. Er veröffentlichte zahlreiche Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften; seine Stellungnahmen waren meinungsbildend. 1952 wurde Pater Gutzwiller Direktor des Apologetischen Instituts des Schweizer Katholischen Volksvereins in Zürich und Honorarprofessor für bibeltheologische Fragen an der Universität Innsbruck. Pater Gutzwiller starb am 29. Mai 1958 in Zürich.
Richard Gutzwiller Mitte Mai 1958 schloss Prof. Richard Gutzwiller das Manuskript mit den Meditationen über das Johannesevangelium ab, schickte es zum Verlag und schrieb dazu: „Ich habe diese Meditationen im Krankenhaus begonnen und nun im Krankenhaus auch abgeschlossen.“ Das Buch, an dem er mit letzten Kräften gearbeitet hat, ist so zu seinem geistigen Testament geworden. Am 29. Mai 1958 starb er.Dies ist das ergreifende Zeugnis eines Menschen, der das Christentum in seiner Größe und in seinem Leid vorlebte. Gutzwiller verfolgte wie bei seinen früheren Bänden die Absicht, das Religiös-Entscheidende des Johannesevangeliums sichtbar zu machen. Geb., 352 Seiten, mit Lesebändchen3. Aufl. 2023 Dr. Richard Gutzwiller, geboren 1896 in Basel, trat 1915 in die Gesellschaft Jesu ein. Er studierte Theologie und Philosophie und empfing 1926 die Priesterweihe. Pater Gutzwiller war 30 Jahre lang als Studenten- und Akademikerseelsorger in Zürich tätig. Er veröffentlichte zahlreiche Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften; seine Stellungnahmen waren meinungsbildend. 1952 wurde Pater Gutzwiller Direktor des Apologetischen Instituts des Schweizer Katholischen Volksvereins in Zürich und Honorarprofessor für bibeltheologische Fragen an der Universität Innsbruck. Pater Gutzwiller starb am 29. Mai 1958 in Zürich.
Richard Gutzwiller Bei Richard Gutzwillers Meditationen drängt sich das Bild des Hirten auf: Erschreckt über die Zerstreuung der Herde, tat er alles, sie in die Hürde zu führen, die Schutz verheißt. Seine Gabe der Rede, seine großen Kenntnise in der Theologie, von der menschlichen Seele und den Dingen der Welt: Alles stellte er in den Dienst der Verkündigung. Dabei wurde ihm immer mehr bewusst, dass jede Erneuerung im Christentum dort beginnen muss, wo es selbst begann, beim Wort Gottes, das uns in der Heiligen Schrift überliefert ist. „Es ist ein erfreuliches Zeichen, dass immer mehr Christen das betrachtende Lesen der Heiligen Schrift sich zur regelmäßigen Pflicht machen. Gutzwiller hat in seinen Meditationen Menschen vor sich, die mitten in der Welt stehen und sich doch nicht in der Welt verlieren wollen: Priester und Laien. Und es gibt bei ihm kühne Sätze, wie sie sonst in Betrachtungsbüchern nicht zu finden sind, die aber wahr sind, und man ist dankbar, sie zu lesen.“ Die Zeit im Buch, Wien Geb., 448 Seiten, mit Lesebändchen2. Aufl. 2023 Dr. Richard Gutzwiller, geboren 1896 in Basel, trat 1915 in die Gesellschaft Jesu ein. Er studierte Theologie und Philosophie und empfing 1926 die Priesterweihe. Pater Gutzwiller war 30 Jahre lang als Studenten- und Akademikerseelsorger in Zürich tätig. Er veröffentlichte zahlreiche Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften; seine Stellungnahmen waren meinungsbildend. 1952 wurde Pater Gutzwiller Direktor des Apologetischen Instituts des Schweizer Katholischen Volksvereins in Zürich und Honorarprofessor für bibeltheologische Fragen an der Universität Innsbruck. Pater Gutzwiller starb am 29. Mai 1958 in Zürich. Rezensionen: kath.net, 27.01.2019 Der 1958 verstorbene Jesuitenpater Richard Gutzwiller „will die Menschen zum Wort Gottes führen. Kaum etwas scheint notwendiger“. Von Hans Jakob Bürger Linz (kath.net) In den 50er- und 60er-Jahren des letzten Jahrhunderts war der Jesuitenpater Richard Gutzwiller weithin bekannt, besonders in der Schweiz und im süddeutschen Sprachraum. Aber auch darüber hinaus waren es vor allem seine „Meditationen“ über die Evangelien, die ihm einen Namen machten. Der 1896 in Basel geborene und schon 1958 gestorbene Jesuit wurde 1926 zum Priester geweiht. Danach war er Studenten- und Akademikerseelsorger. Als Publizist, Radioprediger und Redner vermittelte er stets den wahren katholischen Glauben. Auch als Professor für bibeltheologische Fragen in Innsbruck behielt er seinen klaren katholischen Blick. Seine Meditationen zu den Evangelien fanden den Weg nicht nur in die Hände von Theologen; auch in den damals weit verbreiteten Büchereien der Pfarreien und der Borromäusvereine waren sie jedem Interessierten zugänglich und konnten ausgeliehen werden. Vor Jahren schon notierte sich der Schreiber dieser Zeilen einen Satz aus einem Nachruf auf Richard Gutzwiller: „Dreißig Jahre lang lebte Pater Gutzwiller was er geschrieben und gesprochen hat. Man wird ihn keines Widerspruchs und keiner Inkonsequenz zeihen können.“ Und noch: „Wahrlich, dieser Diener am Wort hat uns den Herrn vermittelt wie selten einer.“ (Katholische Blätter für weltanschauliche Information. 11/1958) Wer sich Gutzwillers Meditationen der Evangelien hingibt, wird diesen Worten zustimmen können und die daraus hervorgehende Kraft erspüren. Der Verlag MEDIA MARIA hat es sich zur Aufgabe gemacht, Gutzwillers Werke wieder zugänglich zu machen. Mit den „Meditationen über Lukas“ sind nun wieder alle vier Evangelien-Meditationen verfügbar. Bereits mit dem ersten Satz in Gutzwillers „Meditationen über Lukas“ sieht er von sich selbst ab und weist auf das hin, was notwendig ist: „Je mehr man sich in das Wort Gottes vertieft, mit seinem strömenden Reichtum, seiner herben Größe, seiner befreienden Weite und seiner farbigen Lebendigkeit, desto mehr verblasst das Menschenwort mit seiner versickernden Dürftigkeit, seiner kleinlichen Gefühlsbetonung, seiner zeit- und raumgebundenen Enge und seiner farblosen Abstraktion.“ Gutzwiller will die Menschen zum Wort Gottes führen. Kaum etwas scheint notwendiger. Denn die Beschäftigung mit dem authentischen Wort Gottes, das die Konzilsväter voranbringen wollten, hat durch die „Errungenschaften“ des Zweiten Vatikanischen Konzils keine großen Fortschritte gemacht. In Bezug auf unsere Zeit, in der die Kirche mehr noch als die ganzen weltlichen Mächte ihren Grund und Boden zu verlieren droht, hat Richard Gutzwiller vielleicht weise und vorausschauend formuliert, dass wir uns nicht vom Teufel, dem Satan beeindrucken und beeinflussen lassen dürfen: „Satan ist der Starke, der die ganze Welt bewacht. Christus ist der Stärkere, der ihn überwunden hat.“ Darum wird durch die Kraft Gottes „die Macht Jesu über Satan sichtbar“.
Richard Gutzwiller Zwei Dinge sind es, die Richard Gutzwiller zu seinem umfangreichen biblischen Schaffen angeregt haben: Die Erkenntnis, dass alles Streben nach Erneuerung des Christentums unfruchtbar bleibt, wenn es nicht auf dem Evangelium, dem Wort und der Botschaft Jesu Christi selbst, aufbaut; dann auch die Erfahrung, dass noch vieles getan werden muss, um die Bibel für die Christen von heute wieder lebendig werden zu lassen. Richard Gutzwillers „Meditationen über Matthäus“ regen zur täglichen Betrachtung und lebendigen Auseinandersetzung mit der Bibel an. Sie dienen dazu, dem heutigen Menschen die göttliche Weisheit des Evangeliums zu erschließen sowie eine Vertiefung und Verinnerlichung im alltäglichen Leben zu bewirken. Geb., 496 Seiten, mit Lesebändchen5. Aufl. 2023 Dr. Richard Gutzwiller, geboren 1896 in Basel, trat 1915 in die Gesellschaft Jesu ein. Er studierte Theologie und Philosophie und empfing 1926 die Priesterweihe. Pater Gutzwiller war 30 Jahre lang als Studenten- und Akademikerseelsorger in Zürich tätig. Er veröffentlichte zahlreiche Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften; seine Stellungnahmen waren meinungsbildend. 1952 wurde Pater Gutzwiller Direktor des Apologetischen Instituts des Schweizer Katholischen Volksvereins in Zürich und Honorarprofessor für bibeltheologische Fragen an der Universität Innsbruck. Pater Gutzwiller starb am 29. Mai 1958 in Zürich.