Jahrgang 1940, stammt aus Nördlingen. Nach dem Abitur in Lohr/Main studierte er an der Phil.-Theol. Hochschule in Dillingen/Donau. 1968 zum Priester geweiht, wirkte er zunächst als Seelsorger in Augsburg und Weißenhorn. Seit 1974 ist er Pfarrer für Balzhausen und Mindelzell im mittelschwäbischen Dekanat Krumbach, dem er von 1985-2009 als Dekan vorstand.
Ludwig Gschwind Das Ja Josefs zum Willen Gottes zeigt seinen edlen Charakter. Josef übernimmt die Rolle des Vaters. So stellt uns der Autor Väter aus der Bibel vor wie die Patriarchen Abraham, Jakob und König David, jedoch u.a. auch die Väter von Adolf Hitler und Joseph Goebbels. Geb., 112 Seiten, Format: 12 x 19 cm Prälat Ludwig Gschwind, Jahrgang 1940, stammt aus Nördlingen. Nach dem Abitur in Lohr/Main studierte er an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Dilligen/Donau. 1968 zum Priester geweiht, wirkte er zunächst als Seelsorger in Augsburg und Weißenhorn. Seit 1974 ist er Pfarrer für Balzhausen und Mindelzell im mittelschwäbischen Dekanat Krumbach, dem er von 1985 bis 2009 als Dekan vorstand.
Ludwig Gschwind Ludwig Gschwind, der beliebte Erzähler, stellt die unterschiedlichsten Persönlichkeiten vor, die zu „Gottes Bodenpersonal“ gehören. Darunter befinden sich einige bekannte Schriftsteller wie Phil Bosmans, Wilhelm Hünermann und Jon Svensson, der Autor der bekannten Kinderbücher „Nonni und Manni“. Ein eher ungewöhnliches Tätigkeitsfeld übernahm Heinrich Brauns, der als Priester in der Weimarer Republik acht Jahre lang das Reichsarbeitsministerium leitete. Nicht vergessen wurden auch die Priester, die in der Zeit des Nationalsozialismus ins KZ eingeliefert wurden und dort starben. Geb., 160 Seiten, Format: 12 x 19 cm Prälat Ludwig Gschwind, Jahrgang 1940, stammt aus Nördlingen. Nach dem Abitur in Lohr/Main studierte er an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Dillingen/Donau. 1968 zum Priester geweiht, wirkte er zunächst als Seelsorger in Augsburg und Weißenhorn. Seit 1974 ist er Pfarrer für Balzhausen und Mindelzell im mittelschwäbischen Dekanat Krumbach, dem er von 1985 bis 2009 als Dekan vorstand. Rezensionen: Katholische SonntagsZeitung ePaper – Ausgabe 29/2014 Buchtipp Unter dem Titel „Gottes Bodenpersonal“ hat Ludwig Gschwind ein Buch über 39 Geistliche verfasst, die über ihren Priesterberuf hinaus eine Bedeutung haben. Er erinnert beispielsweise an den „Apfelpfarrer“ Korbinian Aigner, den Präsidenten des Obst- und Gartenbauvereins Oberbayern, der wegen seiner kritischen Haltung dem Nazi-Regime gegenüber im KZ Dachau landete. Auch dort züchtete er neue Apfelsorten – die „KZ 3“ heißt heute offiziell „Korbiniansapfel“. Gschwind, der selber einen Namen als Schriftsteller hat, porträtiert Kräuterpfarrer und Bienenväter, Priester, die als Politiker, Krimiautoren, Komponisten oder Wissenschaftler tätig waren. Darunter sind so verschiedene Persönlichkeiten wie Heinrich Brauns, der als Reichsarbeitsminister 1927 die Arbeitslosenversicherung per Gesetz einbrachte, oder Johann Martin Schleyer, der 1879 die Kunstsprache „Volapük“ entwickelte. Die leicht lesbaren, kurzen Kapitel würdigen Zeitgenossen wie den flämischen Ordensmann Phil Bosmans (gestorben 2012), dessen Bücher allein in Deutschland millionenfach gelesen werden, oder Johannes Leisentrit, der in der Reformationszeit die Melodie des Osterlieds „Das ist der Tag, den Gott gemacht“ schuf. Dabei spart das Buch tragische Figuren wie den Pariser Erzbischof Jean Baptiste Gobel nicht aus, der in der Französischen Revolutionszeit zuerst seinen Glauben und dann unter der Guillotine seinen Kopf verlor.
Ludwig Gschwind Der bewährte Erzähler Ludwig Gschwind beschreibt Mütter, die eine liebevolle Beziehung zu ihrem Kind aufbauen konnten. Vorbild für alle ist Maria, die Mutter des Herrn. Oft sind die Mütter selbst als Heilige in die Kirchengeschichte eingegangen wie die heilige Monika oder die heilige Birgitta. Es gibt jedoch auch Mütter, denen eine liebevolle Beziehung zu ihrem Kind nicht gelang. Die Lebensgeschichten von Martin Luther, Arthur Schopenhauer und George Bernard Shaw weisen darauf hin. Geb., 128 Seiten, Format: 12 x 19 cm Prälat Ludwig Gschwind, Jahrgang 1940, stammt aus Nördlingen. Nach dem Abitur in Lohr/Main studierte er an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Dilligen/Donau. 1968 zum Priester geweiht, wirkte er zunächst als Seelsorger in Augsburg und Weißenhorn. Seit 1974 ist er Pfarrer für Balzhausen und Mindelzell im mittelschwäbischen Dekanat Krumbach, dem er von 1985 bis 2009 als Dekan vorstand.