wurde 1915 als Sohn von Ludovic-Oscar Frossard, einem der Gründer der Kommunistischen Partei Frankreichs, geboren. Er wuchs in einem Umfeld vollkommener Atheisten auf. 1935 konvertierte er aufgrund eines plötzlichen Bekehrungserlebnisses zum Katholizismus. André Frossard, der lange Jahre für die Tageszeitung »Le Figaro« schrieb, wurde 1987 in die »Académie Française« aufgenommen. Frossard galt als Freund von Papst Johannes Paul II. Er starb im Jahr 1995.
André Frossard Mit seinem Bekenntnisbuch „Gott existiert. Ich bin ihm begegnet“ fand der französische Autor und Journalist André Frossard weltweite Beachtung. Der Bericht über seine plötzliche Konversion weckte die Teilnahme vieler Leser, die wissen wollten, wie es weiterging mit einem Menschen, der eine solche Erfahrung gemacht hatte. Mit dem Buch „Es gibt eine andere Welt“ versucht er, eine Antwort zu geben, nicht theoretisch und verstandesmäßig, sondern „aus Erfahrung“, wie er selbst betont. Neben glücklichen Fügungen musste Frossard auch Leid und Not ertragen (den Tod seiner beiden Kinder), doch für ihn gab es nie den geringsten Zweifel, dass Gott existiert. Davon erzählt er in dem Buch mit Dankbarkeit und auch mit Humor. Geb., 144 Seiten 2. Aufl. 2025 André Frossard wurde 1915 als Sohn von Ludovic-Oscar Frossard, einem der Gründer der Kommunistischen Partei Frankreichs, geboren. Er wuchs in einem atheistischen Umfeld auf. 1935 konvertierte er aufgrund eines plötzlichen Bekehrungserlebnisses zum Katholizismus. André Frossard, der lange Jahre für die Tageszeitung „Le Figaro“ schrieb, wurde 1987 in die „Académie Française“ aufgenommen. Er galt als Freund von Papst Johannes Paul II. Frossard starb im Jahr 1995.
Vergesst die Liebe nicht André Frossard Maximilian Kolbe zog aus, um die ganze Welt zu bekehren. Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg ließ er im größten Franziskanerkloster der Welt (700 Mönche) christliche Zeitungen und Zeitschriften mit einer Auflage bis zu einer Million drucken. Auch in Japan gab er eine katholische Zeitschrift heraus. Zurück in Europa wurde er 1941 verhaftet und nach Auschwitz deportiert. Als ein zum Tode verurteilter Familienvater um sein Leben flehte, bat Maximilian Kolbe, dessen Strafe im Hungerbunker übernehmen zu dürfen. Er starb nach vierzehn Tagen der Agonie. Maximilian Kolbe wurde im Oktober 1982 von Papst Johannes Paul II. als Märtyrer heiliggesprochen. Geb., 224 Seiten 2. Aufl. 2023 André Frossard wuchs in einem atheistischen Umfeld auf. Sein Vater war Gründer der Kommunistischen Partei Frankreichs. 1935 konvertierte er aufgrund eines plötzlichen Bekehrungserlebnisses zum Katholizismus. André Frossard, der lange Jahre für die Tageszeitung „Le Figaro“ schrieb, wurde 1987 in die „Académie Française“ aufgenommen. Er galt als Freund von Papst Johannes Paul II. Frossard starb im Jahr 1995.