1937 in Rheine geboren, studierte Psychologie und war viele Jahre als Geschäftsführer eines Industriebetriebes tätig. Mit vierzig Jahren wagte er den Neuanfang und studierte Theologie. 1981 zum Priester geweiht, war er als Gemeinde-, Wallfahrts- und Krankenhausseelsorger tätig. Er ist anerkannter Experte für das christliche Ruhegebet und wurde 2006 über dieses Thema zum Doktor der Theologie promoviert.
Peter Dyckhoff Es ist töricht, Angstfreiheit vorzutäuschen. Angst kann uns lähmen und unser Glück vergiften. Sie zettelt Kriege an und führt nicht selten zu religiösem Fanatismus. Wie viel Angst ist in uns vorhanden, nicht mehr geliebt zu werden und dann in Sinnlosigkeit, Verzweiflung und Chaos zu verfallen? Worin liegt die Möglichkeit der Überwindung unserer Angst? Die Religion möchte das Bewusstsein des Menschen auf Gott hin entgrenzen. Durch Gott und seinen eingeborenen Sohn Jesus Christus lernt der Mensch, frei und ohne Angst sein Leben zu gestalten und sich zu dem zu entwickeln, wie Gott ihn gedacht und gemacht hat.Jesus Christus zeigt uns, wie es möglich ist, in unserer begrenzten Welt die Angst zu überwinden. Die Angst eines Menschen beruhigt sich, wenn er im Gegenüber die bedingungslose und liebende Persönlichkeit Gottes erfährt. Ansatzweise kann dies schon in der Begegnung mit Menschen geschehen, die glaubwürdig und offen für alles sind, was Menschen durchlebt haben. Es geht um die Angst, die mehr oder weniger in jedem Menschen vorhanden ist: eine Existenzangst und die Angst vor dem Tod, die im Angesicht höchster Gefahr offenbar wird. Jesus fordert seine Jünger auf, gegen die Angst das Vertrauen in ihn zu setzen. Geb., 64 Seiten 1. Aufl. 2020Dr. Peter Dyckhoff studierte Psychologie und war viele Jahre als Geschäftsführer eines Industriebetriebes tätig. Mit vierzig Jahren wagte er den Neuanfang. 1981 zum Priester geweiht, war er als Gemeinde-, Wallfahrts- und Krankenhausseelsorger tätig. Er wurde 2006 zum Doktor der Theologie promoviert.
Peter Dyckhoff Johannes von Damaskus (8. Jh.) schrieb unter dramatischen Umständen die erste Ikone der Gottesmutter mit drei Händen (Tricherusa). Sie öffnet nach alter christlicher Tradition ein Fenster zum Gebet. Vertrauen wir darauf, dass die Gottesmutter und ihr Sohn Jesus Christus uns beim Betrachten der Ikone liebevoll anschauen und Gott näherbringen. Das Buch Gottesmutter mit drei Händen beschreibt • das verborgene Geheimnis der dritten Hand • die zum Kindersegen führende gnadenvolle Kraft • die spannende Entstehungsgeschichte der Ikone • die Begegnung mit Henri Nouwen Geb., 112 Seiten mit Lesebändchen, Format 12,0 x 19,0 cm4. Aufl. 2020 Link zum Bundle mit Ikone zum Sonderpreis Dr. Peter Dyckhoff studierte Psychologie und war viele Jahre als Geschäftsführer eines Industriebetriebes tätig. Mit vierzig Jahren wagte er den Neuanfang. 1981 zum Priester geweiht, war er als Gemeinde-, Wallfahrts- und Krankenhausseelsorger tätig. Er wurde 2006 zum Doktor der Theologie promoviert. Rezensionen: Katholische SonntagsZeitung vom 04.07.2015: Maria hat drei Hände und Jesus Tränensäcke GOTTESMUTTER MIT DREI HÄNDEN Peter Dyckhoff Als ich vor bald zehn Jahren einmal Pfarrer Peter Dyckhoff in seinem Haus bei Münster besuchte, durfte ich sie sehen: die Ikone der „Panagia Tricherusa“, der Gottesmutter mit drei Händen, die den bekannten Theologen, Priester und geistlichen Autor seit 1979 begleitet. In seinem neuen Buch erzählt er, wie er in Jerusalem den Ikonengaleristen Michael Benham kennenlernte und von ihm eine Ikone mit einer Besonderheit erwarb, die er zunächst gar nicht erkannte: Die Gottesmutter, die den kindlichen Erlöser hält, ist mit drei Händen abgebildet. Das Original dieser Ikone hat der Überlieferung nach der heilige Johannes von Damaskus im achten Jahrhundert „geschrieben“ – denn Ikonen werden nicht einfach hingemalt. Damals tobte der sogenannte Bilderstreit, und Johannes, der den rechten Glauben gegen die Ikonoklasten, die Bilderstürmer, verteidigte, verlor in diesem Konflikt die rechte Hand. Sie wurde ihm zur Strafe vom Kaiser abgehackt, doch Johannes erhielt sie von der Gottesmutter auf dieser Ikone zurück. Darauf verweist die geheimnisvolle dritte Hand. Wer meint, die dritte Hand als misslungene Übermalung deuten zu müssen, hat keine Augen im Kopf. Das gilt übrigens auch für das Bild des heiligen Kasimir von Polen mit drei Händen in Vilnius – aber das ist eine ganz andere Geschichte. Peter Dyckhoffs Kopie aus dem 19. Jahrhundert brachte ihn in Verbindung mit Henri Nouwen, dem niederländischen geistlichen Meister (gestorben 1996), der ebenfalls solch eine Ikone sein Eigen nannte und Dyckhoff sein Wissen darüber weitergab. Aus diesem Briefwechsel, der im Buch abgedruckt ist, und weiteren Hinweisen lässt sich die Spur der originalen Johannes-Ikone verfolgen. Vor dem Ansturm des Islam wurde sie nach Jerusalem in Sicherheit gebracht, wo sie im 13. Jahrhundert der heilige Sawa erwarb, seines Zeichens Erzbischof von Serbien und Sohn des ehemaligen Großfürsten, des heiligen Mönchs Symeon. Vater und Sohn hatten 1198 das serbisch-orthodoxe Kloster Chiliander auf dem Berg Athos gegründet, und dort wird die Gottesmutter mit drei Händen bis heute verehrt, und zwar als „Äbtissin“ des Männerklosters. Seit Jahrhunderten wurde dort kein Abt mehr gewählt. Als Symeon 1200 starb, wuchs über seinem Grab ein Weinstock, dessen Reben wundertätige Kraft zugesprochen werden, insbesondere bei ungewollter Kinderlosigkeit. Diese gnadenvolle Kraft ist im Glauben nicht nur der serbischen Christen auf die Ikone der Gottesmutter mit drei Händen übergegangen – und auf ihre Kopien. In Peter Dyckhoffs Buch ist es die sowohl spannendste als auch heikelste Stelle, wenn er auf die Umstände der Geburt seiner Nichte zu sprechen kommt. Er gesteht: „darüber habe ich bis heute mit niemandem gesprochen“. Diese Umstände haben mit dem Besuch seiner Schwester anlässlich seiner Diakonenweihe 1980 zu tun, als die ärztlich für unfruchtbar erklärte Frau der Ikone der Gottesmutter mit drei Händen im Zimmer ihres Bruders begegnete. Das nicht zu dicke, handliche und illustrierte Buch hält noch manche Überraschung parat, darunter eine Bildbetrachtung der Tränensäcke des ernst dreinblickenden Jesus: Er macht „einen sehr ernsten und weisen Eindruck. Er schaut in die Ferne, wohl wissend, welche Aufgaben und welches Schicksal auf ihn zukommen“. Aufschlussreich sind zudem die Ausführungen über das marianisch geprägte Kirchenjahr der orthodoxen Christen, über die 40 Tage, die eine Ikonenweihe dauert, und vieles mehr, was ich so noch nicht gelesen hatte. Besonders gelungen sind dem Autor die Passagen seines Buches, in denen er der Theologie der Ikonen als Fenster des Göttlichen eine ganz eigenartige Note gibt. „Wie Jesus durch Maria das Menschliche lernt, so lernt Maria durch ihren Sohn das Göttliche ... Wir werden, was wir schauen.“ Ikonen sind ganz und gar durchlässig und lassen den Glaubenden nicht unberührt von der Herrlichkeit, die in ihnen aufscheint. Peter Paul Bornhausen Fels 8/2015 Peter Dyckhoff: Gottesmutter mit drei Händen Der Autor erzählt zunächst die eindrucksvolle Geschichte, wie er in Jerusalem in den Besitz dieser ungewöhnlichen „Marien-Ikone mit den drei Händen“ kam und wie sich ihm – in Zusammenarbeit mit einem amerikanischen Ikonenliebhaber - allmählich das Geheimnis dieser Ikone erschloss. Dazu gehört u.a. eine wichtige Entstehungslegende, die auf den Bilderstreit im achten Jahrhundert zurückgeht. Der byzantinische Kaiser Leo III. (717–741) war ein erbitterter Gegner der Darstellung von Heiligen auf Bildern. Er war ein Wortführer der Partei, welche die Anwesenheit des Urbildes im Abbild bestritt. Der heilige Johannes von Damaskus, der damals als Mönch in einem Kloster südlich von Jerusalem lebte, glaubte dagegen, dass das Urbild im Abbild gegenwärtig wird. „Johannes unterscheidet genau zwischen der nur Gott gebührenden Anbetung und der den Geschöpfen zukommenden Verehrung. Ist die auf der Ikone dargestellte Person voll der Gnade, dann hat auch der Betrachter und der vor dieser Ikone Betende Anteil an dieser Gnade.“ Er begründete auch, mach Dir kein Bild von ihm. Aber da Du sehen kannst, dass der Körperlose einen menschlichen Leib angenommen hat, mache ein Bild der menschlichen Gestalt. Wenn der Unsichtbare im Fleisch sichtbar wird, male das Abbild des Unsichtbaren.“ Gegen diese Argumentation ging der Kaiser mit einer Intrige vor. Er verleumdete den gelehrten Johannes beim Kalifen von Damaskus, sodass der Kalif dem Johannes die rechte Hand abschlagen ließ. Daraufhin betete Johannes vor seiner Marien-Ikone, dass er seine abgeschlagene Hand zurückerhalte, damit er die Bilderfeinde besiegen könne. Nach der Legende erfüllte die Muttergottes diesen Wunsch. Die abgeschlagene Hand wuchs wieder an. Aus Dankbarkeit soll Johannes der Ikone daraufhin eine silberne Hand gestiftet haben, sodass sie nun drei Hände hat. Im 14. Jahrhundert kam diese Ikone auf wunderbare Weise in das serbische Kloster Chiliandar auf dem Berg Athos, wo sie heute noch verehrt wird. Beim betrachtenden Gebet kann man Anteil nehmen an der innigen Beziehung zwischen der Muttergottes und ihrem Kind. Auch die Hinwendung von Mutter und Kind an den Betrachter wird spürbar. Von dieser Ikone geht Heilung aus. Vor allem die Bitte um Kindersegen soll vor dieser Ikone Erhörung finden. Dem priesterlichen Autor gelingt es, den Leser in seine Ikonenbetrachtung mit hineinzunehmen. Übrigens galt Johannes von Damaskus in der östlichen Tradition schon immer als Kirchenlehrer, in der lateinischen Kirche wurde er erst 1890 zum Kirchenlehrer erhoben. Nach dem Lesen dieses vom Verlag liebevoll ausgestatteten Büchleins glaubt man dem Autor: „Wir werden zu dem, was wir schauen.“ Eduard Werner Reaktion Medienprofile/Buchprofile: Dyckhoff, Peter: Gottesmutter mit drei Händen / Peter Dyckhoff. - 1. Aufl. - Illertissen : Media Maria, 2015. - 105 S. :111. (farb.) 20 cm ISBN 978-3-945401-04-0 fest geb. Zusammenhänge und Betrachtungen zur Ikone der Gottesmutter mit den drei Händen. Peter Dyckhoff ist Autor vieler geistlicher Anleitungen und Betrachtungen. Sehr persönlich erzählt er im vorliegenden Büchlein über seine Begegnung mit der Ikone der Gottesmutter mit den drei Händen. Den ersten Zugang zu der lebendigen Welt einer Ikone machte er in seiner Kindheit. Als Erwachsener erwirbt er in Israel die Ikone der Gottesmutter mit den drei Händen. Dazu führt er einen intensiven Briefwechsel mit dem geistlichen Autor Henri Nouwen (USA), der die Geschichte der Ikone dokumentiert. Eine intensive Betrachtung der Ikone und ihrer (Be-)Deutung schließt sich an. Susanne Körber
Peter Dyckhoff Gutes sprechen ist Voraussetzung für ein vertrauensvolles, friedliches und freundliches Miteinander.Gutes sprechen ist auch Voraussetzung für eine konstruktive Kommunikation, die gegenseitiges Verstehen fördert.Warum greifen wir nicht auf die ältesten christlichen Erkenntnisse zurück, in der alle Weisheiten verborgen sind? So hilft Jesus der Ehebrecherin (siehe Titelbild), indem er sagt: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie.Jede Begegnung mit einem Menschen sollte zu einer Gottesbegegnung werden, die nicht vorher durch trennende und zerstörerische Negativität belastet wird. Auf allen Ebenen erfährt unser Leben durch Gutes sprechen eine Wende, die es wertvoller und lebenswerter macht. Geb., 272 Seiten 2. Aufl. 2023Dr. Peter Dyckhoff studierte Psychologie und war viele Jahre als Geschäftsführer eines Industriebetriebes tätig. Mit vierzig Jahren wagte er den Neuanfang. 1981 zum Priester geweiht, war er als Gemeinde-, Wallfahrts- und Krankenhausseelsorger tätig. Er wurde 2006 zum Doktor der Theologie promoviert.
Peter Dyckhoff Durch die Totenerweckungen Jesu wird deutlich, dass er Macht über jeden Tod hat, da er ein Kind, einen Jüngling und einen erwachsenen Mann wieder ins Leben ruft. Im Auferwecken wird zeichenhaft das Geschenk des unvergänglichen Lebens angedeutet. Jesus sieht die Verstorbenen so, wie Gott sie sieht: lebend. Das Buch möchte unser Vertrauen in Gott und unseren Glauben an ihn stärken, der durch seinen Sohn Jesus Christus alle Menschen aus dem Tod ins Leben zurückruft. Im eigentlichen Sinn gibt es vor Gott keinen Tod, denn auch ein in dieser Welt Toter lebt vor Gott. Die Texte und die ihnen zugeordneten Abbildungen wollen die Hoffnung auf das ewige Leben stärken oder, falls diese Hoffnung verschüttet ist, wieder beleben und erneuern. Geb., 144 Seiten, mit 40 Abbildungen Dr. Peter Dyckhoff, geb. 1937, studierte Psychologie und war viele Jahre als Geschäftsführer eines Industriebetriebes tätig. 1981 zum Priester geweiht, arbeitete er als Gemeinde-, Wallfahrts- und Krankenhausseelsorger. Er ist anerkannter Experte für das christliche Ruhegebet und wurde 2006 über dieses Thema zum Doktor der Theologie promoviert. 2013 gründete er die Stiftung Ruhegebet.
Peter Dyckhoff Damit wir Gottes leise Sprache verstehen, sollten wir hellhörig sein und auch einen Gebetsweg gehen, der uns in eine größere Nähe Gottes führt. Das Beten Jesu hilft uns, diesen Gebetsweg zu finden, denn Jesus wird den offenen Himmel und die Bestätigung des Vaters in seinen einsamen Gebetsstunden erfahren haben. Sein Leben, Leiden und Sterben war die Erfüllung eines sich langsam vollendenden Gebetes. Er war erfüllt von der Gewissheit, dass bei Gott, seinem Vater, das Leben auf ihn wartete.In diesem Buch wird nicht nur das Beten Jesu betrachtet, sondern auch in jedem Kapitel versucht, einen Gebetsweg für uns zu finden, der Seinem Beten ähnlich ist. Geb., 160 Seiten, mit 30 Abbildungen