Paul Josef Kardinal Cordes wurde 1934 in Kirchhundem/Westfalen geboren. Er empfing 1961 das Sakrament der Priesterweihe, promovierte 1971 bei Karl Lehmann und wurde 1976 zum Bischof geweiht. Nach seiner Berufung in den Vatikan 1980 förderte er die neuen Apostolischen Bewegungen und initiierte die Weltjugendtage. Papst Benedikt XVI. formulierte 2010 in einem öffentlichen Glückwunsch: Du hast »sofort das Lebendige gespürt, das da aufgebrochen war – die Kraft des Heiligen Geistes, der neue Wege schenkt und in unvorhergesehener Weise die Kirche immer wieder jung erhält«.
Paul Josef Kardinal Cordes Der Hinweis auf die „Gottvergessenheit“ unserer Tage durchzieht wie ein roter Faden die Lehre und Verkündigung Joseph Ratzingers/Papst Benedikts XVI. Sein Appell nötigt dazu, eindeutig und verstärkt an Gott zu erinnern. Der allmächtige Gott hat die Weltgeschichte geprägt: Sein Handeln und seine Selbstbekundung schufen das Alte und Neue Testament. In der fortdauernden Heilsgeschichte faszinieren beeindruckende Glaubenszeugen und Heilige wie Teresa von Avila, Blaise Pascal, John Henry Kardinal Newman oder Charles de Foucauld. Paul Josef Kardinal Cordes möchte dem heutigen Menschen, der von der „Gottesfinsternis“ (Martin Buber) gequält ist, einen neuen Zugang zum oft vergessenen Gott eröffnen. Geb., 288 Seiten1. Aufl. 2017 Paul Josef Kardinal Cordes wurde 1934 in Kirchhundem/Westfalen geboren. Er empfing 1961 das Sakrament der Priesterweihe, promovierte 1971 bei Karl Lehmann und wurde 1976 zum Bischof geweiht. Nach seiner Berufung in den Vatikan 1980 förderte er die neuen apostolischen Bewegungen und initiierte die Weltjugendtage. Papst Benedikt XVI. formulierte 2010 in einem öffentlichen Glückwunsch: Du hast „sofort das Lebendige gespürt, das da aufgebrochen war – die Kraft des Heiligen Geistes, der neue Wege schenkt und in unvorhergesehener Weise die Kirche immer wieder jung erhält“.
Paul Josef Kardinal Cordes Gleich zweimal intervenierte Benedikt XVI. zum Pädophilie-Skandal und benannte seine tiefsten Wurzeln: Transzendenzverlust und Gottvergessenheit. Tragisch ist, dass seine Analyse kaum Gehör fand. Dieser päpstliche Appell erinnert Kardinal Cordes an den Tadel Jesu: „Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, den Glauben auf der Erde finden?“ (Lk 18,8). In Deutschland den Glauben zu stärken, ist für ihn das Gebot der Stunde. Faszinierende Gestalten wie zum Beispiel die Märtyrer von Lyon oder Frédéric Ozanam zeigen den Weg. Freilich sind vor allem die Fesseln zu sprengen, die uns spezifisch dem Vater Jesu Christi entfremden. Wer diese in kirchlichen Machtstrukturen oder in Missachtung des Zeitgeists ausmacht, verkennt die herrschende „Gottesfinsternis“ (Martin Buber). Aus ihr erwuchs das widerwärtige Drama, das uns als Kirche beschämt. Geb., 176 Seiten Paul Josef Kardinal Cordes wurde 1934 in Kirchhundem/Westfalen geboren. Er empfing 1961 das Sakrament der Priesterweihe, promovierte 1971 bei Karl Lehmann und wurde 1976 zum Bischof geweiht. Nach seiner Berufung in den Vatikan 1980 förderte er die neuen apostolischen Bewegungen und initiierte die Weltjugendtage. Papst Benedikt XVI. formulierte 2010 in einem öffentlichen Glückwunsch: Du hast „sofort das Lebendige gespürt, das da aufgebrochen war – die Kraft des Heiligen Geistes, der neue Wege schenkt und in unvorhergesehener Weise die Kirche immer wieder jung erhält“.
Ein religionsneutrales Gesundheitstraining? Paul Josef Kardinal Cordes Sebastian Kneipp (†1897) war ein deutscher katholischer Pfarrer, der durch seine Heilerfolge weltberühmt wurde: durch seine Wassertherapie. Freilich sucht man – obschon er Priester war – in seinen Kuren irgendwelche religiösen Beimischungen vergeblich. Er beschränkte sich streng auf äußerliche Bäder und Waschungen. Auf mehr als physische Kräfte setzen asiatische Heilmethoden, die sich in den westlichen Ländern zunehmend und machtvoll verbreiten. Yoga und Zen-Buddhismus sind ihre Schrittmacher. Wohl geben sie sich in der Werbung generell religionsneutral, doch entstammen sie Wurzeln und Triebkräften, die christentumsfeindlich sind. Und in den angebotenen Kursen hat ihre gottlose Prägung einen wachsenden Einfluss. Die Hochschule des Zisterzienserstifts Heiligenkreuz führte im März 2018 unter dem Titel „Erlösung oder Selbsterlösung? Die Antwort des christlichen Glaubens auf Gnosis und Esoterik“ ein verlässliches Symposion zu dieser Problematik durch, von dem hier ein Vortrag von der Abschlusskonferenz publiziert wird. Geb., 64 Seiten 1. Aufl. 2018 Paul Josef Kardinal Cordes wurde 1934 in Kirchhundem/Westfalen geboren. Er empfing 1961 das Sakrament der Priesterweihe, promovierte 1971 bei Karl Lehmann und wurde 1976 zum Bischof geweiht. Nach seiner Berufung in den Vatikan 1980 förderte er die neuen apostolischen Bewegungen und initiierte die Weltjugendtage. Papst Benedikt XVI. formulierte 2010 in einem öffentlichen Glückwunsch: Du hast „sofort das Lebendige gespürt, das da aufgebrochen war – die Kraft des Heiligen Geistes, der neue Wege schenkt und in unvorhergesehener Weise die Kirche immer wieder jung erhält“.