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Pater Pio und Mary Pyle

Esther von Krosigk

Seine hochgeschätzte geistliche Tochter und Vertraute

Die Amerikanerin Mary Pyle war Pater Pios geistliche Tochter, seine Assistentin und Vertraute über mehrere Jahrzehnte. Da sie mehrere Sprachen beherrschte, übernahm sie die Erledigung der Korrespondenz des berühmten Kapuzinermönchs. Mary Pyle nahm auch zahlreiche Gäste in ihrem „rosa Schloss“ in San Giovanni Rotondo auf, darunter Pater Pios Eltern, die dort starben. Sie stammte aus einem reichen Elternhaus und blieb auf Bitte von Pater Pio bereits in jungen Jahren in San Giovanni Rotondo. Dort machte sie eine radikale Wandlung zur tiefgläubigen Katholikin durch, deren hervorragendste Eigenschaften fortan ihre Nächstenliebe und Genügsamkeit waren. Pater Pio starb im September 1968 – einige Monate nach Mary Pyle –, wie er es vorausgesagt hatte.

Geb., 192 Seiten 

1. Aufl. 2024


Esther von Krosigk arbeitete nach ihrem Studium der Japanologie als Redakteurin bei großen deutschen Verlagen wie Gruner & Jahr, Axel Springer und Hubert Burda Media. Heute ist sie Buchautorin, Journalistin (u. a. für „Die Tagespost“) und Texterin für Unternehmen und Agenturen.


Rezensionen:

https://de.catholicnewsagency.com/article/2629/wie-aus-einer-protestantin-in-amerika-eine-enge-vertraute-von-pater-pio-wurde 

Wie aus einer Protestantin in Amerika eine enge Vertraute von Pater Pio wurde 

Von Hans Jakob Bürger 

Der heilige Kapuziner Pater Pio von Pietrelcina, der den größten Teil seines Lebens in einem Kloster in San Giovanni Rotondo in den Abruzzen zubrachte, ist weltweit bekannt. Er war Träger der Wundmale Christi und starb am 23. September 1968. Bereits 1999 wurde er selig- und 2002 heiliggesprochen. Zahlreiche wunderliche Dinge sind über Pater Pio bekannt – etwa, dass er zur selben Zeit an verschiedenen Orten sein konnte, oder dass er persönliche Kämpfe mit dem Teufel auszutragen hatte. Weniger bekannt ist, dass er persönliche Freundschaften pflegte, die jahrzehntelang anhielten. Eine dieser Freundschaften ist jene mit Mary Pyle. Über seine „hochgeschätzte geistliche Tochter und Vertraute“ hat die Buchautorin und Journalistin Esther von Krosigk ein äußerst informatives Buch vorgelegt, das den Titel trägt „Pater Pio und Mary Pyle“. Darin werden weniger bekannte Begebenheiten aus dem reichen Leben des stigmatisierten Kapuziners berichtet, der als Beichtvater täglich viele Stunden damit zubrachte, die Nöte, Schwächen und schweren Sünden der Beichtenden anzuhören und ihnen die Lossprechung zu erteilen.

Die Amerikanerin Mary Pyle wurde am 17. April 1888 in New York in einem protestantischen Elternhaus geboren. Sie erhielt zunächst den Namen Adelia, nannte sich aber nach ihrer Konversion vom protestantischen zum katholischen Glauben Mary. Adelia konvertierte 1918 in Barcelona, wo sie von einem Jesuitenpater getauft wurde. Im Jahr 1912 begegneten sich Adelia McAlpin Pyle – so ihr vollständiger Name – und die Pädagogin, Wissenschaftlerin und Ärztin Maria Montessori erstmals. Für Adelia war es „der Auftakt für die Wanderjahre mit der weltweit bekannten Pädagogin“. Da Montessori nur Italienisch sprach, wurde Mary ihre Dolmetscherin in Wort und Schrift, sowie ihre Begleiterin und Assistentin auf Reisen in Europa und in den USA. Pater Pio war erst seit wenigen Jahren im Kapuzinerkloster von San Giovanni Rotondo, doch eilte ihm bereits ein gewisser Bekanntheitsgrad voraus. Anlässlich eines Aufenthaltes im Sommer 1923 auf der Insel Capri fuhr Mary Pyle mit einer Freundin nach San Giovanni Rotondo. Von der „kläglichen“ Ortschaft aus führte ein etwa zwei Kilometer langer „ansteigender Saumpfad zum 600 Meter über dem Meer gelegenen Kapuzinerkloster“, das einen ärmlichen Eindruck machte. Zusammen mit ihrer Freundin übernachtete sie in einer Herberge und beide gingen am nächsten Morgen zum Kloster hinauf. Mary beichtete bei Pater Pio und ging zu ihm in die Messe. Im anschließenden Gespräch sagte Pater Pio zu ihr: „Du musst hierbleiben.“ Doch sie hatte Verpflichtungen und ging weiter mit Maria Montessori auf Reisen. Gegen Ende desselben Jahres kamen beide Frauen zu Pater Pio. Nachdem sich Mary diesmal entschieden hatte, zu bleiben, wollte sie mit Maria Montessori zurück nach Rom fahren, um ihre Sachen zu packen. Doch sie war „wie gelähmt“, konnte nicht mehr gehen und blieb. Von nun an war Mary Pyle nicht nur eine geistliche Tochter von Pater Pio, sondern auch eine seiner wichtigsten Stützen bis zu ihrem Tod. Mary Pyle wurde Tertiarin des Dritten Ordens. Während die Mitglieder als Laien kein Ordenskleid trugen, wurde bei ihr „eine Ausnahme gemacht: Sie durfte den richtigen Habit tragen, jedoch ohne Kapuze.“ Am 24. August 1924 segnete Pater Pio das Ordenskleid, das sie angeblich bis zu ihrem Tod auch nachts nicht ablegte. Noch am selben Tag notierte sie: Pater Pio „rief mich oder besser gesagt gab mir ein Zeichen zu kommen und an den Stufen des Altars niederzuknien, wo ich ihm Wort für Wort nachsprach und die Bitte äußerte, in den Dritten Orden aufgenommen zu werden, und er legte mir den kleinen Habit an und ließ mich die Kordel anlegen, und dann schrieb er in der Sakristei meinen Namen in das kleine Buch der Regel und gab mir den Namen Pia …“ 

In San Giovanni Rotondo ließ sie ein Haus bauen, in das sie die Eltern von Pater Pio aufnahm und in dem sie ständig Pilger aus der ganzen Welt willkommen hieß, die Pater Pio besuchen wollten. Täglich bereitete sie das Essen für eine große Zahl von Armen zu, die zu ihr kamen. Wegen ihrer Barmherzigkeit und Großzügigkeit wurde Mary auch „die Mutter der Armen“ genannt. Sie übernahm auch verschiedene Aufgaben rund um das Kloster, gründete eine Choral-Schola und kümmerte sich um die Ausbildung von jungen Sängerinnen. Zudem war sie Organistin in der Klosterkirche. „Da Mary fünf Sprachen fließend beherrschte, hatte sie bei Pater Pio dieselbe Funktion inne wie schon bei Maria Montessori: Sie agierte häufig als Dolmetscherin, wenn sich der Pater mit ausländischen Besuchern unterhielt.“ Sie kümmerte sich auch um die Pater-Pio-Gebetsgruppen, von denen es heutzutage Tausende gibt.

 In ihren letzten Lebensjahren war Mary Pyle krank und konnte nur mit Mühen von ihrem Haus zum Kloster gelangen, um bei Pater Pio zu beichten und an der Frühmesse um 5 Uhr teilzunehmen. Bevor es überhaupt nicht mehr möglich war, ließ sie sich noch von einem Taxi fahren. Am 17. April 1968 wurde Mary ins Krankenhaus eingeliefert. Sie starb am 26. April 1968. In dem vorliegenden Buch über Mary Pyle lernen die deutschsprachigen Leser nicht nur eine faszinierende Persönlichkeit kennen, sie erfahren auch viele ihnen vielleicht noch unbekannte Details zum Leben von Pater Pio und von Maria Montessori.

www.kirche-heute.de 

Wie man Reichtum einsetzt, um in den Himmel zu kommen 

Das Nadelöhr 

Im Media Maria Verlag, Illertissen, ist 2024 ein Buch mit dem Titel „Pater Pio und Mary Pyle. Seine hochgeschätzte geistliche Tochter und Vertraute“ erschienen. Verfasst wurde es von Esther von Krosigk, einer außergewöhnlichen Journalistin, die sich seit vielen Jahren für die katholische Kirche interessierte und 2019 konvertierte. In ihrem Buch geht sie eigentlich auf vier Hauptfiguren ein, nämlich auf die Amerikanerin Mary Pyle (bis zu ihrer Konversion Adelia McAlpin Pyle), den hl. Pater Pio, dem sie über mehrere Jahrzehnte als enge Vertraute beistand, Dr. Maria Montessori, die sie bis zu ihrer Begegnung mit Pater Pio begleitete, und ihre Mutter Adelaide McAlpin Pyle. Klaus-Hermann Rössler spricht in seiner Rezension „von einer der in der Tat ungewöhnlichsten, weitgespanntesten, gleichwohl unbekanntesten Biografien einer einflussreichen Person des 20. Jahrhunderts“. 

Von Klaus-Hermann Rössler 

berichten die Aussage Jesu: „Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu gelangen… Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt“ (Mk 10,25; vgl. Mt 19,24; Lk 18,25). Interessant ist es, dass die Evan-gelien von der Bestürzung berichten, die die Jünger Jesu, ja alle Umstehenden erfasst: „Wer kann dann noch gerettet werden?“ Auch diejenigen, die sich gar nicht reich nennen können, sind erschüttert. Denn: Streben wir denn nicht alle nach einem möglichst angenehmen Leben, nach Reichtum? Sind wir dann nicht alle ausgeschlossen vom Reich Gottes? „Jesus sah sie an und sagte: Für Menschen ist das unmöglich, aber nicht für Gott; denn für Gott ist alles mög-lich“ (Mk 10,27). Wie Gott einen Menschen trotz seines oder sogar durch seinen immensen Reichtum zum ewi-gen Heil berufen kann, dem spürt Esther von Krosigk in ihrem 2024 erschienenen Buch „Pa-ter Pio und Mary Pyle. Seine hochgeschätzte geistliche Tochter und Vertraute“ nach. 

Zur Autorin Esther von Krosigk Die aus mitteldeutschem Uradelsgeschlecht stammende, international tätige Japanologin, Journalistin (bei zahlreichen bekannten Medien), Verlegerin und Buchautorin (u.a. „Heiliger Papst Johannes Paul II.“, „Worüber der Papst lacht“, „Glücksorte in Kapstadt“ – Selbstein-schätzung: „Ehe ich sprechen konnte, wollte ich schreiben. Und seit ich schreiben kann, wollte ich nichts anderes mehr“), konvertierte 2019 zum katholischen Glauben und schrieb das vorliegende Buch in Erinnerung an eine Pilgerfahrt in Italien. Über das Buch schreibt sie einleitend: „Dieses Buch erzählt von Mary Pyle. Aber es erzählt auch von zwei großen Gestalten des 20. Jahrhunderts, von Dr. Maria Montessori und dem heiligen Pater Pio, mit denen Mary Pyle in verschiedenen Phasen ihres Lebens eng verbunden war. 

Die Hauptfiguren zwischen Europa und Amerika

 Für alle drei Hauptfiguren dieser Biografie waren zwei Kontinente von entscheidender Bedeutung – Amerika und Europa – und jeweils aus ganz verschiedenen Gründen. Mary Pyle, in Amerika geboren, reiste als Assistentin und Vertraute mit Maria Montessori durch Kalifornien sowie europäische Länder und konvertierte in Italien zum Katholizismus. Ein Wunsch, den sie schon während ihrer Jugendjahre in New York in sich trug. Maria Montessori, eine italienische Ärztin und Pädagogik-Innovatorin, konnte durch ihre Aufenthalte in den Vereinigten Staaten, vor allem 1913, ihren internationalen Ruhm festigen und ausbauen. Pater Pio hat Italien nie verlassen. Doch sein Vater wanderte temporär nach Amerika aus, um durch höheren Verdienst seine Familie in Italien durchzubringen und seinem Sohn eine besse-re Bildung zu ermöglichen: „Mein Vater hat den Ozean zweimal überquert, damit ich ein Mönch werden kann“, hat Pater Pio einmal geäußert. Demnach hätte es ohne Amerika viel-leicht keinen Pater Pio gegeben. Was noch erstaunt: Während sein Vater nach Amerika ging, um die Armut zu überwinden, ging Mary Pyle, die reiche Amerikanerin, nach Italien, um arm zu werden. Bei Pater Pio, dem Kapuzinermönch, entledigte sie sich aller materiellen Güter. 

Rolle von Marys Mutter Adelaide McAlpin Pyle 

Dennoch war sie weiterhin wie ein Verbindungsglied zwischen ihrer Mutter, von der ihr hohe Geldsummen zukamen, und den bedürftigen Menschen in San Giovanni Rotondo, wo sich das alte Kapuzinerkloster befand, in dem Pater Pio lebte. Auch Projekte des heiligen Mönchs wurden generös unterstützt – unter anderem erfüllte Mary Pyle ihrem spirituellen Vater einen Herzenswunsch, indem sie in seinem Geburtsort Pietrelcina ein weiteres Kapuzinerkloster und -seminar erbauen ließ. Mary Pyle behielt nichts für sich – angesichts ihrer luxuriösen Herkunft zeigte sie eine bewundernswerte Bereitwilligkeit für die heilige Armut. Aber ihr Vermögen und ihre Großzügigkeit waren Faktoren, die in ihrer Beziehung sowohl zu Pater Pio als auch zu Maria Mon-tessori eine Rolle spielten. Denn auch Montessoris pädagogischer Siegeszug durch die Vereinigten Staaten wäre ohne das Geld der Familien McAlpin und Pyle so nicht möglich gewesen. Und da dieses Geld von Adelaide McAlpin Pyle – Marys Mutter – verwaltet und vergeben wurde, ist sie die vierte Hauptfigur in diesem Buch. 

Frucht einer Konversion zum Katholizismus

 Doch an erster Stelle erzählt die Biografie von einer Konversion, von der bedingungslosen Liebe zum Katholizismus. Und was daraus werden kann, wenn Gottes Ruf ohne Abstriche umgesetzt und gelebt wird. Es heißt zwar immer wieder, dass Mary Pyle sich gerne im Gefol-ge großer Persönlichkeiten bewegte, ohne sich selbst groß zu machen. Aber ihre Hingabe und ihr liebevoller Einsatz für Pater Pio und seinen Dienst, für seine Familie und für viele Men-schen in San Giovanni Rotondo sind unschätzbar und haben den berühmten Pilgerort mit zu dem gemacht, was er heute ist.“ Damit ist eine der in der Tat ungewöhnlichsten, weitgespanntesten, gleichwohl unbekanntes-ten Biografien einer einflussreichen Person des 20. Jahrhunderts umrissen – und man darf wohl erwarten, dass vielen Lesern völlig neue Perspektiven eröffnet werden – Verbindungen, die quer zu Erwartungen des intellektuellen Mainstreams stehen, wie z.B. dass einer entschie-den puritanischen Erziehung und Umwelt sehr wohl eine Berufung zum Glauben an die Sak-ramente und damit zur katholischen Kirche innewohnen kann oder dass die Entwicklung moderner Pädagogik durch Maria Montessori, die das entschiedene Eingehen auf die Persönlich-keit des Kindes und den Respekt vor ihm beinhaltet, auch als eine Frucht katholischer Fröm-migkeit begriffen werden muss. Nicht zuletzt lernen wir, dass die eigentliche Bedeutung Pater Pios weniger in den spektakulären Wundern, die er gewirkt hat, liegt und seine Heiligkeit nicht in den Stigmata begründet ist, die er jahrzehntelang trug. Sondern dass diese beglaubigten, dass er als gütiger Seelsorger überwältigend die Seelenfreundschaft Jesu Christi mit der Seele jedes Menschen, Seine unermessliche Barmherzigkeit, vermittelt hat.  

Resümee 

Esther von Krosigk hat sich erfolgreich der wahrlich nicht ganz einfachen Aufgabe unterzogen, als erste eine Biografie über Mary Pyle, der Frau im Hintergrund weltberühmter Persön-lichkeiten, ja der Frau im Hintergrund eines der größten Heiligen des 20. Jahrhunderts, zu schreiben. Sie spannt dabei den Bogen von treffend beschriebenen soziologischen und kultu-rellen Hintergründen zum Anekdotischen und zur Heiligengeschichte, ohne sich im Legend-arischen zu verlieren. Sie verklärt die Protagonistin ihres Buches nicht – gerade dadurch aber tritt deren Heiligmäßigkeit in besonderer Art hervor. Indem sie Christus durch die spirituelle Hingabe an Pater Pio und eine umfangreiche karitative Freigebigkeit und Mildtätigkeit verehrte, zeigte sie vielen Menschen den Weg zum Glauben. Dies wird etwa deutlich, wenn die Autorin folgende Einschätzung mitteilt: „Alix Brown, die 1964 in den Karmelitinnenorden eintrat, erkannte in Marys Verfügbarkeit für die Pilger und in ihrer Bereitschaft, Anekdoten und Geschichten aus dem Leben von Pater Pio mit ihnen zu teilen, ein wichtiges ‚apostoli-sches Werk‘. Buchstäblich Tausende von Menschen wurden im Laufe der Jahre dank Mary Pyles Bemühungen mit Pater Pio bekannt gemacht.“ Kommt uns das nicht bekannt vor, wenn wir an die Fortsetzung des eingangs erwähnten Je-sus-Wortes denken: „Da sagte Petrus zu ihm: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Jesus antwortete: Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlas-sen hat, wird das Hundertfache dafür empfangen: Jetzt in dieser Zeit wird er Häuser, Brüder, Schwestern, Mütter, Kinder und Äcker erhalten, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben.“ 

Der Artikel ist veröffentlicht in der Zeitschrift Kirche heute Nr. 5/Mai 2025 © Kirche heute Verlags-gGmbH (Altötting)




Herstellerinformation

Media Maria Verlag Inh. Gisela Geirhos e.K., Nordstraße 2, 89257 Illertissen, Deutschland, buch@media-maria.de

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