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Die Erneuerung der Kirche
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Die Erneuerung der Kirche
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Tiefgreifende Reform im 21. Jahrhundert

George Weigel (Gabriele Stein, Übers.)

Die katholische Kirche steht an der Schwelle zu einer neuen Ära in ihrer zweitausendjährigen Geschichte. Wie sich ab dem 16. Jahrhundert der Prozess der Gegenreformation auf die katholische Kirche negativ auswirkte, so wird die tiefgreifende Reform der Erneuerung der Kirche im dritten Jahrtausend eine positive Entwicklung herbeiführen.
Diese Erneuerung der Kirche, basierend auf der Frohen Botschaft, wird durch die Gläubigen verwirklicht werden, die ein Leben aus der Frohen Botschaft führen und den Missionsauftrag umsetzen. Im Westen ist dieses Tätigkeitsfeld aktuell durch eine spirituelle Leere und einen aggressiven Säkularismus gekennzeichnet.
Gestützt auf dreißig Jahre Erfahrung im Bereich der weltweiten katholischen Kirche, von den einfachsten Pfarreien bis zur höchsten Ebene der Kurie, entwirft George Weigel eine Vision für die Erneuerung der Kirche, die auf Glaubensvertiefung und dem Missionsauftrag basiert und jede Facette des täglichen Lebens durchdringt. Diese tiefgreifende Reform muss bei den höchsten Stellen der kirchlichen Hierarchie beginnen und bis zu den Bischöfen und Priestern, den Orden, den geistlichen Gemeinschaften und den Laien reichen. Sie muss auch eine Neudefinierung der Aufgabe der Kirche im öffentlichen Leben, von der Liturgie bis zum geistlichen Leben, umfassen. Mittelmäßigkeit ist keine Option.

Geb., 416 Seiten, Format 13,5 x 20,5 cm

ISBN: 978-3-9454011-2-5

Über den Autor:

George Weigel – Theologe von höchstem Renommee – ist einer der führenden katholischen Publizisten der Vereinigten Staaten.
Er arbeitet als leitender Wissenschaftler am Ethics and Public Policy Center in Washington. Weigel wurden achtzehn Ehrendoktorwürden sowie der päpstliche Orden Pro Ecclesia et Pontifice verliehen.

Rezensionen:

Der Fels Ausgabe 1/2016
George  Weigel: Die Erneuerung der Kirche. Tiefgreifende Reform im 21.Jahrhundert.

Es ist ein Verdienst des media maria Verlages, dieses aufsehenerregende Buch des US-amerikanischen Bestseller-Autors in einer so leserfreundlichen Aufmachung herausgebracht zu haben. Der Inhalt des Buches hält, was der Titel verspricht. Der Autor skizziert die Hauptströmungen in der katholischen Kirche. Als Gruppe analysiert er zunächst  die „Reformer“,die sich unter dem Deckmantel des scheinbar modernen „fortschrittlichen Katholizismus“  allzu sehr der Welt anpassen und dabei manche Substanz vergessen. In dieser Tendenz sieht der Autor nur eine unfruchtbare Variante des liberalen Protestantismus. Daneben sieht Weigel eine Wagenburg-Mentalität auf der konservativen Seite. Die Anhänger dieser Richtung bewahren zwar  den Schatz des Glaubens und vor allem den Schatz der Sakramente, aber sie erweisen sich nicht als missionarisch. Weigel empfiehlt stattdessen eine missionarische Kirche, der er den Namen „evangelikaler Katholizismus“ gibt. Das Wort evangelikal hat hier nichts mit dem evangelikalen Protestantismus Nordamerikas zu tun. Es steht vielmehr für die Glaubenskraft der Urchristen, die als kleine jüdische Sekte das ihnen feindlich gesonnene römische Weltreich bezwungen haben. Weigel bewundert die Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. An die kommenden Päpste und Bischöfe hat er hohe Anforderungen: Tiefer Glaube, mehr Vertrauen in die Kraft der Evangelisierung der Welt und weniger „Dialog mit der Welt“.
Weigel zeigt weitreichende Vorschläge für die Erneuerung der Kirche. Päpste, Bischöfe und Priester müssen sich als Werkzeuge Gottes verstehen und dürfen nicht im eigenen Namen auftreten. Wenn der Leser diese Kriterien auf unsere gegenwärtigen Bischöfe anwendet, entfährt ihm ein Seufzer. Gott muss vor einer Erneuerung der Kirche wohl die Großwetterlage noch schmerzhaft verändern. Sehr, sehr  zu empfehlen.                            

Eduard  Werner

Rezension Die Tagespost 16.01.2016

George Weigel teilt ein paar ganz einfache Ideen mit uns:
Die Erneuerung der Kirche kann nur aus ihren Quellen kommen

Von Urs Buhlmann

George Weigel ist einer der der arriviertesten Denker des reformierten Katholizismus, wie er in den USA, wenn auch noch nicht in Europa, gelehrt und gelebt wird. Bekannt geworden durch eine monumentale Biografie Papst Johannes Pauls II., verbindet er ein striktes Bekenntnis zum letzten Konzil mit einem skeptischen Blick auf die ermattete europäische Kirche und Theologie und schlägt als Heilmittel eine Erneuerung aus den Quellen vor, die ihm hierzulande die Etikettierung als Erzkonservativer einbringen dürfte – obwohl er dies gar nicht ist. Sein nun ins Deutsche übertragenes letztes Buch – bei uns unter dem unverfänglichen Titel „Die Erneuerung der Kirche“ erschienen – trägt im englischen Original den „skandalösen“ Titel „Evangelical Catholicism“; in der Tat zählt Weigel zu den Unterzeichnern eines gemeinsamen Dokumentes US-amerikanischer Evangelikaler und Katholiken. Wer sich die Mühe macht, die 400 Seiten durchzuarbeiten – und es ist gar keine Mühe, denn das Buch ist flüssig geschrieben und gut übersetzt – wird mit der vollständigen Vision einer erneuerten, weil theologisch revitalisierten Kirche belohnt, die auch unter den Bedingungen der Postmoderne Menschen an sich zu binden vermag. Selbst wenn man einwendet, dass nicht alle für nordamerikanische Verhältnisse passenden Vorschläge und Denkmodelle ohne Weiteres auf Europa zu übertragen sind, muss man konzedieren, dass hier jemand die Probleme ehrlich anspricht und Lösungen anbietet, die aus der philosophisch-theologischen Denktradition der Kirche erwachsen sind und ohne ideologische Scheuklappen auskommen. Man hat es also mit einer der wenigen theologischen Neuerscheinungen zu tun, die man frohgemut, ja optimistisch gestimmt beiseitelegen kann.
Die Reform der Kirche hat schon längst begonnen, ist Weigels These, und er setzt ihren Beginn mit Papst Leo XIII. an. Die Wiederbelebung der Theologie in Bibelforschung, Liturgie und anderen Disziplinen, die Lehre von der Kirche als „mystischer Leib Christi“ (Pius XII.), das letzte Konzil als „kirchendramatischer Höhepunkt“, das Schreiben „Evangelii nuntiandi“ Pauls VI., in dem die Kirche als missionarische Einrichtung definiert wurde und schließlich die Lehrverkündigung der Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. seien Stationen auf dem Weg der Reform. Wie immer in der Kirche sei Reform zunächst Rückkehr zu den Quellen – „denn sonst wäre sie keine wirkliche katholische Form der Kirche“ – und doch auch etwas Neues. Dieses „Etwas“, sagt Weigel, will er „evangelikalen Katholizismus“ nennen, denn dieser lerne vom Evangelium, ohne die katechetischen oder gottesdienstlichen Formen des evangelikalen, oft fundamentalistischen Protestantismus zu kopieren. Genau diesen Vorwurf wird man Weigel aber machen, wenn er mit dem Begriff „evangelikal“ arbeitet, der für den liberalen Mainstream hierzulande ein Unwort ist. Der Autor besteht aber darauf, dass er weder eine neue „Elite“ noch gar eine Sekte innerhalb der Kirche begründen will. Vielmehr will er Reformvorschläge machen, die im Einklang mit dem römischen Prinzip des Katholizismus stehen, auf die Mitwirkung des Hl. Geistes bauen und Antworten geben auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.
Kein geringer Anspruch also, aber Weigel geht sein Projekt durchaus nicht größenwahnsinnig an. Zu Recht weist er auf die zweifache Herausforderung hin, vor die sich der Glaube heute gestellt sieht: Die altbekannte atheistische Mär einerseits, demnach die Kirche in der modernen Gesellschaft einfach nicht mehr notwendig sei, weil sie „mittelalterliche Lehren“ verbreite. Diese „kulturelle Animosität“ führe sodann im Ergebnis zu einer Gleichgültigkeit gegenüber der biblisch geerdeten christlichen Offenbarungsreligion. Offene Verfolgung sei die eine Seite, genau so schädlich aber sei es, wenn Religion „auf eine private Lifestyle-Entscheidung ohne jede öffentliche Relevanz reduziert“ werde. Weigel würdigt ausführlich und durchaus wohlwollend den gegenreformatorischen Katholizismus, der so lange gute Resultate gezeitigt habe: die Ausbreitung der Kirche auf andere Kontinente, ihr Überleben im revolutionären Frankreich und im anti-katholischen Großbritannien, vor allem auch der Widerstand gegen die rechten und roten Diktaturen der jüngeren Vergangenheit. Aber nun sei es mit der Mischung aus Katechismus-Gläubigkeit und marianischer Devotion nicht mehr getan. Weigel zitiert den österreichisch-amerikanischen Soziologen Peter L. Berger, für den die Pluralisierungsprozesse der Moderne die traditionellen Kulturen zum Einsturz gebracht haben: Postabsolutistische Politik, allgemeine Schulpflicht, das herrschende naturwissenschaftliche Paradigma, schließlich die Globalisierung der Märkte hätten alle Weltanschauungen und Wertesysteme relativiert, sodass religiöse Gewissheit auf dem Weg der Osmose durch die umgebende Kultur nicht mehr vermittelt werde. Deutlich wendet sich Weigel gegen den Versuch eines rein traditionsfixierten Katholizismus, solche Prozesse zu negieren oder sie rückgängig machen zu wollen – aber auch gegen die Resignation eines sich als progressiv verstehenden Katholizismus, den Gang der Dinge einfach zu akzeptieren: „Das traditionalistische Lager will die Regeln, Katechismusantworten und Frömmigkeitsübungen straffen und festzurren und die Progressiven wollen die Schrauben im Namen der Offenheit und Barmherzigkeit lockern. Dennoch beziehen sich die einen wie die anderen auf das gegenreformatorische Modell und bleiben darin gefangen wie ein in Bernstein eingeschlossenes Fossil.“  
Die von ihm vorgeschlagene Erneuerung des Glaubens sieht Weigel klar als „Gegenkultur“, gerade weil sie sich nicht mehr nahtlos in die umgebende Kultur einfügen kann: „Der evangelikale Katholizismus will sich nicht arrangieren. Er will bekehren.“ Wie klingt das in den Ohren unserer kirchensteueralimentierten Gremienkatholiken? Da ist wohl noch eine größere Wegstrecke zurückzulegen, bis dieses Programm auch bei uns gespielt werden kann. Doch ist das Ernstnehmen der biblischen Offenbarung, der gesamten Inhalte des Glaubens und der missionarischen Stoßrichtung der Kirche nicht etwas, das immer schon quer stand zum Wesen und Fühlen der Welt? „Wer sich zu den Inhalten des Credo bekennt – sie also nicht nur als seine persönliche Wahrheit, sondern als die Wahrheit der Welt betrachtet, wie sie der Mensch gewordene Sohn Gottes offenbart hat - muss in Kauf nehmen, dass man ihn für einen Idioten hält.“ So ist es, und von daher betrachtet ist das, was George Weigel vorträgt, weitaus weniger skandalös, als es für die müden Katholiken des alten Kontinents zunächst klingen mag. Der Autor stützt sich im Weiteren auf „Dei verbum“, das Konzilsdokument über die göttliche Offenbarung, das er als Schlüssel zum Zweiten Vatikanum ansieht. Hier wird der fundamentale Unterschied zwischen den anderen Religionen – als menschliche Suchbewegungen nach dem Göttlichen – und dem Christentum – als Suche Gottes nach uns – grundgelegt. Nun muss es um die Ausgestaltung der Glaubensantwort, um das Zeugnis derjenigen gehen, die die von der Bibel verheißene Gemeinschaft mit dem Vater und dem Sohn im Geist leben wollen. Es geht also nicht um etwas Vages, sondern um etwas Bestimmtes: „Spiritualität im postmodernen Sinne ist etwas für Suchende. Evangelikaler Katholizismus ist etwas für Finder.“ Die das Gefundene dann weitergeben wollen. Das sollen sie hartnäckig und furchtlos tun, unter Berufung auf die maßgebliche Autorität. „Die Kirche lehrt“ ist als Auftakt eines Bekehrungsgespräches aber wenig erfolgverheißend, meint Weigel. Besser soll man sagen: „Das Evangelium offenbart.“ Das sei wie ein Handschuh, dem man den anderen vor die Füße wirft und so eine Reaktion erzwingt: „Diese Reaktion kann zunächst skeptisch oder sogar feindselig, wird aber aller Wahrscheinlichkeit nach nicht gleichgültig sein.“ Sich auf die Botschaft zu berufen, bedeute keine Distanzierung von der Kirche (die bei jedem Gespräch sofort eine Rolle spielt), sei vielmehr der durch alle Zeiten klassische Gesprächseinstieg, während die Erwähnung der Kirche sämtliche „postmodernen und antiautoritären Alarmglocken läuten“ lasse. Auch sei dieses Maß-Nehmen am Evangelium, worunter Weigel die Schrift und die apostolische Tradition versteht, zugleich die Nagelprobe für die, die schon zur Kirche gehören. Nicht alle könnten oder wollten diesem Standard  entsprechen. Allzu viele Menschen gäbe es, darunter auch Amtsträger, „die dem Namen und kirchenrechtlichen Status nach Katholiken sind, im existenziellen Sinn einer anderen Religion angehören“. Wenn Priester oder Ordensleute (genau so katholische Politiker, von denen es, zumindest dem Namen nach, in den USA noch reichlich gibt) bestimmte Lehrinhalte ablehnen, hängen sie „de facto einem anderen Evangelium“ an. Es ist zwar nicht auf die Verhältnisse im deutschsprachigen Raum gemünzt, aber dennoch passend, dass die Zugehörigkeit dieser Personen „allzu oft etwas mit dem rechtlichen Besitz von Eigentum zu tun (habe), dessen Stifter eigentlich eine Schenkung zugunsten der katholischen Kirche im Sinn hatten“.
Gegen diese Mentalität möchte Weigel seinen evangelikalen Katholizismus gewappnet sehen; das Hilfsmittel seien die sieben Sakramente und überhaupt die sakramentale Vorstellung von der Welt, die dem Zeitgeist diametral entgegenstehe. Denn die späte Moderne und die Postmoderne hätten den Gnostizismus machtvoll wiederaufleben lassen, „ die älteste aller Irrlehren, die die Gutheit der Schöpfung leugnet und nicht in der Geschichte und der Erfüllung der Geschichte, sondern außerhalb der geschichtlichen (.) Welt nach Erlösung sucht. In seiner aktuellen Spielart verkündet der Gnostizismus des 21. Jahrhunderts die uneingeschränkte Formbarkeit des Menschseins: Bei Männern und Frauen ist nichts, nicht einmal ihr Geschlecht, gegeben; alles lässt sich verändern, um die Wünsche des alles beherrschenden autonomen Selbst zu erfüllen“. Spätestens jetzt dürfte sich Weigel bei vielen Haupt- und Ehrenamtlichen der Kirche unbeliebt machen, aber das unterstreicht eher die Notwendigkeit seiner Ausführungen und die Klarheit seines Blickes. Es folgen zehn Charakteristika des evangelikalen Katholizismus, die ausführlich die konkreten Reformschritte begründen und, wie immer, wenn es ans Eingemachte des geistlichen Lebens geht, ganz unspektakulär klingen, es aber in sich haben. Der Autor entwickelt ein Modell der Lebensumkehr, das aus Bekehrten Missionare macht und so seine Vision einer erneuerten, am Evangelium orientierten Kirche vor Augen führt. Wie das im Einzelnen geht, das mögen möglichst viele, die dieses Ziel teilen, in George Weigels ausgezeichnetem Buch nachlesen. Sein Werk ist ein Ausrufezeichen gegen die Larmoyanz, bricht ideologische Mauern auf und sei jedem Pastoralamtsleiter auf den Schreibtisch gelegt.



 

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