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Mutter Angelica - Eine Nonne schreibt Fernsehgeschichte
[1114]

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Mutter Angelica - Eine Nonne schreibt Fernsehgeschichte
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Raymond Arroyo

Im Jahr 1923 als Rita Rizzo in Canton, Ohio, geboren, wuchs Mutter Angelica in Armut bei ihrer alleinerziehenden Mutter auf, die an Depressionen litt.
Sie erfuhr zum ersten Mal die Macht des Gebetes, als sie spontan geheilt wurde. Ein Jahr später trat sie in den Orden der Klarissen der Ewigen Anbetung ein.
Doch Mutter Angelicas Glauben trieb sie schon bald zu den unwahrscheinlichsten Unternehmungen, angefangen von der Neugründung eines Klosters in Birmingham in Alabama bis zum Aufbau des weltweit größten religiösen Fernsehsenders. Sie gründete EWTN im Alter von 58 Jahren mit einem Startkapital von 200 Euro in einer Garage des Klosters, ohne sich Gedanken über Haushaltspläne oder Spendenkampagnen zu machen.
Mutter Angelicas Leben ist eine höchst erstaunliche Geschichte, die man nur Gottes Vorsehung zuschreiben kann. Das Buch stand monatelang auf der Bestsellerliste der New York Times.

Geb., 440 Seiten, Format: 13,5 x 20,5 cm

ISBN 978-3-9811452-7-4

Über den Autor:

Raymond Arroyo ist der Nachrichtendirektor und Chefmoderator des weltweiten EWTN-Fernsehsenders. In seiner Nachrichtensendung „The World Over“ – live erreicht er wöchentlich mehr als 148 Millionen Haushalte in über 140 Ländern auf allen Kontinenten. Arroyo schreibt für Associated Press, den New York Oberserver und als politischer Kolumnist für das Team Evans und Novak. Seine Publikationen sind u.a. im Wallstreet Journal, im National Review und in der Financial Times erschienen. 

Empfehlungen:

„Raymond Arroyo schildert meisterhaft das vielschichtige Wesen, die Menschlichkeit und die Beharrlichkeit Mutter Angelicas, die lange Zeit eine meiner ganz persönlichen Heldinnen gewesen ist. Als Gründerin von EWTN ist Mutter Angelica eine Frau, die sich traute zu träumen, und für das einzustehen, woran sie glaubte, und deren Vertrauen zeigte, dass einfach alles möglich ist. Unter Arroyos Feder wird sie zu einer Gestalt, die Sie sicher gerne einmal kennen- und lieben gelernt hätten. Lesen Sie dieses Buch und glauben Sie.“       
Nicholas Sparks, Bestseller-Autor

„In diesem dramatischen und spannenden Buch hat Raymond Arroyo das Leben Mutter Angelicas festgehalten, einer Frau, die durchaus die Patronin der Manager sein könnte. Kaufen Sie dieses Buch, und Sie werden erfahren, warum.“
Lee Iacocca, Iacocca Foundation, ehemaliger Manager der Chrysler Corporation

„Mutter Angelicas persönliche Worte mir gegenüber, ihr ermutigendes Beispiel und ihr beständiges Gebet halfen mir bei der Darstellung des Jesus in The Passion of the Christ. Niemand hätte das Wesen dieser zeitgemäßen Heiligen besser einfangen können als Raymond Arroyo. Ganz deutlich treten seine erzählerische Begabung und sein Einfühlungsvermögen in Mutter Angelica in dieser ehrlichen und oftmals freimütigen Schilderung des Kampfes einer Nonne, um Gott zu den Menschen zu bringen, hervor. Gewiss wird dieses Buch, wie auch Mutters Leben, ein Vermächtnis von Dauer sein.“
James Caviezel, Schauspieler

„Eine hinreißend gute Story über Angst, Vertrauen, Mut und starrköpfige Hartnäckigkeit, wunderschön erzählt. Das Drama von Mutter Angelicas Leben ist eine eindringliche Mahnung, dass das Außergewöhnliche einfach jenseits des Gewöhnlichen liegt – wenn wir nur Augen zum Sehen und Ohren zum Hören haben.“
George Weigel, Autor von: Zeuge der Hoffnung. Johannes Paul II. Eine Biografie

Rezension von Herrn Dr. Rudolf Zewell, Rheinischer Merkur vom 3.12.2009

Ordensfrau auf Sendung

Diese Frau könnte „die Patronin der Manager“ sein, sagt Lee Iacocca. Wenn selbst ein hartgesottener Typ wie der frühere Chrysler-Chef ins Schwärmen gerät, dann muss etwas dran sein an „Mother Angelica“. Wie aus Rita Rizzo, der Tochter italo-amerikanischer Eltern, die Äbtissin und erfolgreiche Medienunternehmerin wurde, kann man nun in ihrer Biografie nachlesen.

Im Alleingang hat sie den weltweit größten religiösen Fernsehsender „Eternal Word Television Network“ (EWTN) aus dem Boden gestampft, allen Widrigkeiten zum Trotz. Zuweilen weiß sie nicht, wovon sie die nächste Rate für die Satellitentransponder bezahlen soll. Doch immer wieder findet sie – oder finden sich – großzügige Spender. Auch sie sind fasziniert von dieser Frau voll Tatendrang, Mutterwitz und Gottvertrauen. Mit ihrer Sendung „Mother Angelica Live“ hat sie die Herzen der Menschen erreicht. Sie scheute sich auch nicht, sich öffentlich mit Bischöfen anzulegen. In vielen Gesprächen mit dem Autor der Biografie, Raymond Arroyo, hat die außergewöhnliche Ordensfrau von ihren Motiven, Kraftquellen, aber auch dunklen Stunden gesprochen.

Rezension Tagespost vom 22.12.2009:

Im Herbst 1988 wollte sich die inzwischen 65-jährige, weltbekannte Mutter Angelica vom Sender EWTN etwas zurückziehen. Wie sie es stets getan hatte, trug sie dieses Vorhaben dem Herrn im Gebet vor. Das Ergebnis gibt sie selbst wieder: „‚Nein‘, sagte er zu mir. ‚Ich möchte, dass du einen Kurzwellensender aufbaust.‘ Ich erwiderte: ‚Herr, ich weiß überhaupt nichts über Kurzwellen.‘ Er sagte: ‚Ich weiß. Fang an!‘“
Dieses Ereignis steht exemplarisch für das ganze Leben der am 20. April 1923 im Städtchen Canton im US-Bundesstaat Ohio geborenen Rita Antoinette Rizzo. Die kontemplative Nonne ohne Medienkenntnisse hat sich im Laufe ihres Lebens auf allerlei Abenteuer eingelassen. Ihre Einstellung nimmt sich denkbar einfach aus: „Ich muss einfach anfangen. Wenn es nicht Sein Wille ist, dann löst es sich entweder auf, oder es geschieht irgendetwas, um es tatsächlich zu verhindern.“
Über das Leben von Mutter Angelica hat ihr Mitarbeiter Raymond Arroyo die Biografie „Mutter Angelica. Eine Nonne schreibt Fernsehgeschichte“ verfasst. Ihr kommt insofern eine besondere Stellung zu, weil Mutter Angelica kurz nach dem letzten Gesprächstermin einen schweren Schlaganfall erlitt, der ihr die Sprache und teilweise das Gedächtnis raubte. „Ohne es zu wissen, hatte ich Mutter Angelicas letztes Testament aufgenommen, das letzte Wort über ihr ungewöhnliches Leben.“ Mit seiner Bewunderung für Mutter Angelica hält Arroyo nicht hinterm Berg, schreibt er doch gleich in der Einleitung: „In gewisser Weise war sie wie eine Großmutter für mich – eine Großmutter, bei der ich mich ungewöhnlich wohl und mit ihr verwandt fühlte.“ Dies muss sich der Leser immer wieder vor Augen
halten, insbesondere wenn der Autor gewisse Querelen mit einigen amerikanischen Bischöfen anspricht. Dies betrifft etwa die Konkurrenz zwischen Mutter Angelicas EWTN und dem Sender der US-amerikanischen Diözesen „Catholic Telecommunications Network of America (CTNA)“, der in den 80er-Jahren immer wieder EWTN zu „verschlucken“ versuchte.
Arroyos Buch bietet indes viel mehr als das, was der Untertitel „Eine Nonne schreibt Fernsehgeschichte“ verspricht. Erwartungsgemäß behandelt es die Geschichte des Senders EWTN sowie seine Stellung in der Entwicklung des Kabelfernsehens in den Vereinigten Staaten. Die Biografie wirft aber darüber hinaus Licht auf weitere Unternehmungen der Ordensfrau, die wenigstens in Europa weniger bekannt sind, etwa ihre schriftstellerische Tätigkeit. Diese begann 1972 mit der Schrift „Journey into Prayer“ („Eine Reise ins Gebet“) und weitete sich sehr schnell aus. Bis Ende 1972 hatte sie drei weitere Bücher verfasst: „In the Shadow of His Light“ („Im Schatten Seines Lichtes“), „In His Sandals“ („In Seinen Sandalen“) sowie „The Father’s Splendor“ („Des Vaters Herrlichkeit“). Nach einer Unterbrechung schrieb sie im Jahre 1973 das umfangreichste und anspruchsvollste ihrer Bücher, die 116-seitige Schrift „Three Keys to the Kingdom“ („Drei
Schlüssel zum Königreich“). Im Oktober 1975 folgte die Entscheidung, in ihrem Kloster eine eigene Druckerei einzurichten. Die Finanzierung der eigenen Druckerei liefert einen Beleg für die unbekümmerte Art Mutter Angelicas, mit Geld umzugehen: „Geld ist Sein Problem. Für Sein Reich zu arbeiten, ist meines“, antwortete sie etwa auf die Frage, woher sie die Finanzmittel für dieses Unternehmen nehmen sollte, und meinte natürlich ihren Bräutigam: „Er kümmert sich um Sein Problem, und ich kümmere mich um meines.“ Was für die tausende Dollars in den Siebzigerjahren galt, sollte dann für die Millionen gelten, die
Mutter Angelica ab 1980 für die Einrichtung des Fernsehsenders „Eternal Word Television Network (EWTN)“ benötigen würde.
Raymond Arroyo beschränkt sich allerdings nicht auf die sehr ausführlich wiedergegebene Geschichte des Senders. In seiner spannend geschriebenen Biografie kommen auch die geistlichen Gründungen Mutter Angelicas zu Wort – von der Neugründung eines Klosters in Birmingham, Alabama über die Gemeinschaften „Orden des Ewigen Wortes“ („Order of the Eternal Word“), eine Gemeinschaft von Priestern und Brüdern, und die „Dienerinnen des Ewigen Wortes“ („Sister Servants of the Eternal Word“), eine aktive Erweiterung ihres kontemplativen Ordens, bis hin zum Bau des Klosters „Shrine of the Most Blessed Sacrament“ („Wallfahrtskirche zum Allerheiligsten Sakrament“), das im Dezember 1999 geweiht werden konnte. Mit seinem 24-Karat- Gold-Retabel und der zweieinhalb Meter hohen Monstranz zeugt der Bau dieses „Tempels“ in Hanceville, Alabama von Mutter Angelicas sprichwörtlicher Beharrlichkeit, aber auch von ihrer unbedingten Gottesliebe, der nur das Beste gut genug ist, um dem Eucharistischen Herrn eine Wohnung zu bereiten.
Das von Raymond Arroyo entworfene, lebendige Lebensbild Mutter Angelicas behandelt außerdem die Beziehungen von Rita Rizzo zu den wichtigsten Menschen in ihrem Leben, allen voran zu ihrer Mutter Mae Rizzo, die später einmal als Schwester Mary David in das Kloster eintreten sollte, in dem ihre eigene Tochter Äbtissin war.
Dass Mutter Angelica von ihrer Mutter mit „Mother“ angeredet wurde, veranlasste sie zur witzigen Bemerkung: „Du hast mich zu meiner eigenen Großmutter gemacht.“ Einen ausführlichen Platz nimmt in Arroyos Biografie aber auch Mutter Angelicas Zuneigung zu Ginny Dominick ein, die sie wie eine Tochter liebte und als ihre Nachfolgerin im Sender sah. Doch es kam anders: Ginny heiratete 1986 und zog nach New Orleans. Obwohl sie zunächst weiter für den Sender arbeitete, kam es 1991 zur endgültigen Trennung. Als Folge davon fasste Mutter Angelica nach Arroyos Worten den Entschluss: „Nie mehr würde sie sich an einen Menschen emotional binden.“ Das Anliegen der Ordensfrau, die den Spagat zwischen dem Leben in einem kontemplativen Orden und einer rastlosen Tätigkeit
im Medienbereich bewältigte, fasst das detailreiche und sehr lesenswerte Buch Raymond Arroyos mit einem Zitat Schwester Mary Catherines, der Stellvertreterin Mutter Angelicas, zusammen: „Was mich an ihr am meisten beeindruckt, ist ihre Liebe zu den Seelen. Sie sagte, wenn dieser ganze Sender mit all dem Geld, das er gekostet hat – Millionen und Abermillionen – auch nur eine einzige Seele gerettet hat, dann hat es sich gelohnt.“

Rezension Vision 03/2000 Herr Dr. Gaspari:

Man kann ruhig sagen, sie sei in einem Rotlichtbezirk, einem Slumgebiet, zur Welt gekommen, damals 1923 in Canton, einer bescheidenen Stadt in Ohio. Sie, das ist Rita Antoinette Rizzo, heute weltweit bekannt als Mother Angelica, Begründerin von EWTN, dem Eternal World Television Network, dessen TV-Programme 2008 rund 148 Millionen Haushalte in 140 Ländern der Welt erreichten. Eine Nonne also als „Fernsehstar“ und dynamische Gründerin eines Medienimperiums. Ihre Biografie ist nun auch auf Deutsch erschienen, „Mutter Angelica – eine Nonne schreibt Fernsehgeschichte“, verfasst von einem ihrer engsten Mitarbeiter, Ramond Arroyo.
Eine spannende, ja fast unglaubliche Geschichte, ein Zeugnis dafür, dass Gott auch in unseren Tagen Unvorstellbares zu wirken vermag – vorausgesetzt, es stellt sich jemand vorbehaltlos in Seinen Dienst.
Dabei deutete nichts darauf hin, dass die kleine Rita einmal „Karriere“ machen würde: in einem ärmlichen Milieu italienischer Einwanderer groß geworden, die Eltern geschieden, die Mutter verbittert, beruflich erfolglos, der Vater ohne Interesse an der Tochter, die Schulerfolge mäßig, das religiöse Leben oberflächlich, die Gesundheit angeschlagen. „Ich war mit meinem Überleben viel zu sehr beschäftigt, um mich die Religion zu kümmern“, sagt sie damals.
Die Wende in Ritas Leben bringt die Begegnung mit einer stigmatisierten Mystikerin, Rhoda Wise. Auf deren Anraten beten sie und ihre Mutter eine Novene um Heilung von Ritas Leiden und am 17. Jänner 1943 erlebt sie, wie dieses Wunder an ihr geschieht. Es ist der Beginn einer großen, lebenslangen Liebesbeziehung zu Jesus Christus. Gegen den Willen der Mutter tritt sie in einen beschaulichen Orden, den der Klarissen, ein. Dort kämpfen dann sie und ihre Oberen mit ihren einigermaßen eigenwilligen Charaktereigenschaften, die ihr Schwierigkeiten beim Einfügen in eine strenge Ordnung, sie aber auch für Führungsaufgaben geeignet machen. Daher wird sie schon relativ jung Äbtissin und mit der Gründung einer Zweigniederlassung des Ordens in Birgmingham/Alabama betraut. Sie soll im Dienst der Rassenintegration stehen. Erstaunt erlebt der Leser, welche Kreativität Mutter Angelika und ihre Schwestern an den Tag legen, um den Bau ihres Klosters zu finanzieren. Im Zuge dieser Initiativen, die immer einen missionarischen Aspekt haben, tritt das publizistische Talent der Äbtissin – in Wort und Schrift – immer deutlicher zutage. Es wird das Instrument sein, das der Herr für die Gründung des heute weltweit tätigen Fernsehimperiums nutzen wird.
Das Buch ist somit die spannend geschriebene Geschichte des Wirkens Gottes in unseren Tagen. Mutter Angelikas unbedingtes und unerschütterliches Vertrauen auf die Führung Gottes war die Voraussetzung dafür. Ein Rechtsanwalt, mit dem sie zu Beginn des gänzlich unrealistisch scheinenden Abenteuers zusammenarbeitete, formulierte es so:
„Das Großartige an Mutter Angelica war ihr absolutes Vertrauen, dass es funktionieren würde. Solange wir uns einsetzten, würde Gott schon für alles sorgen.“
Wer sich auf den Herrn einlässt, der erlebt Gottes Wunder, heute – das ist die Botschaft des Buches. Allerdings fordert es den totalen Einsatz. Und den ist Mutter Angelika bereit zu leisten, gerade auch durch viel Leiden (körperliches, aber auch durch Anfeindungen, Intrigen…), das sie – bis heute – tapfer trägt.
Besonders spannend ist die Geschichte ihrer Konfrontation mit dem liberalen Klerus (auch Bischöfen und Kardinälen) der USA, in der sie sich unerschütterlich auf die Seite des Lehramtes stellt und damit wesentlich zur Neuevangelisierung in ihrer Heimat beigetragen hat.
Ein sehr lesenswertes Buch also, das deutlich macht, welch enormen Einfluss Frauen auf die Geschichte der Kirche nehmen können – auch wenn sie nicht Priesterinnen sind.

 

 

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