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Gott ist die Liebe
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Gott ist die Liebe
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Ich habe es erfahren

Josef Johann Atzmüller

Josef Atzmüller berichtet über seine Nahtoderfahrung, die er im Alter von sechzehn Jahren im Jahr 1964 erlebte. Er beschreibt seine außergewöhnliche und behütete Kindheit, die Krankheit, die zu dieser Nahtoderfahrung führte, und die Auswirkungen auf sein Leben, seinen Berufs- und seinen Glaubensweg.
Interessant sind nicht nur seine Erfahrungen während des Nahtoderlebnisses, in der er jede Zeit vergegenwärtigen und an jeden Ort des Universums ohne Transportmittel gelangen konnte, sondern auch die Gewissheit, dass Gott in seinem Leben immer wieder eingreift und ihn auffängt. Seine persönliche tiefe Sehnsucht geht dahin, die mystischen Erfahrungen als Glaubenszeugnis weiterzugeben.

Geb., 192 Seiten, Format 13,5 x 20,5 cm

ISBN 978-3-9454011-5-6

Über den Autor:

Josef Atzmüller begann seine Berufslaufbahn 1971 in der Computerbranche und wechselte später zu einem weltweiten Consulting-Unternehmen. In den 25 Jahren seiner Managementerfahrungen wandelten sich die Anforderungen an Führungskräfte wesentlich: der Mitarbeiter degradierte zu einem Kostenfaktor. Deshalb machte er sich nach 27 Jahren Berufstätigkeit auf dem Gebiet der Unternehmensberatung selbstständig. Da er seine Berufstätigkeit inzwischen beendet hat, nimmt er gern Einladungen zu Vorträgen und Glaubensgesprächen an.

Rezensionen:

Kirche heute Juli 2015

Gott ist die Liebe

Im Media Maria Verlag ist ein Buch von Josef Atzmüller erschienen, der durch seine zahlreichen Vorträge einem ausgedehnten Publikum bekannt ist. Das neue Buch mit dem Titel „Gott ist die Liebe. Ich habe es erfahren“  vermittelt einen tiefen Einblick in das Leben, das sich hinter seinem religiösen Engagement und vielgefragten Zeugnis verbirgt.

Von Erich Maria Fink

Zunächst führt Josef Atzmüller den Leser zu seinem Schlüsselerlebnis hin, in dessen Licht er sein ganzes Leben interpretiert. Es handelt sich um eine sog. „Nahtod-Erfahrung“, die er 1964 im Alter von 16 Jahren gemacht hat. Ein Blinddarmdurchbruch war vom behandelnden Arzt nicht rechtzeitig erkannt worden, sodass sich eine unheilbare Bauchfellentzündung einstellte. Auf erschütternde Weise berichtet Atzmüller, wie er seinen Tod erlebte. Als die Ärzte den letzten Tag gekommen sahen, informierten sie seine Eltern und nächsten Bekannten, um sich im Krankenhaus von Josef zu verabschieden. Diese allerdings glaubten, Josef in einem bewusstlosen Zustand vorzufinden, da er sich weder durch Bewegungen noch durch Worte bemerkbar machen konnte. Auch hatte er an diesem 19. Dezember die Sterbesakramente empfangen, bis schließlich sein Tod festgestellt und der leblose Körper für das Begräbnis hergerichtet wurde.
Ausführlich beschreibt Atzmüller, wie er den Weg ins Jenseits erlebt hat und wie ihn die damit verbundenen Erfahrungen für immer geprägt haben. Sie sollten zum Ausgangspunkt eines nachhaltigen apostolischen Wirkens werden, in dessen Mittelpunkt das Zeugnis über die Berührung mit Gott als grenzenloser Liebe steht. So bildet das letzte Viertel des Buchs, das mit den Worten „Brüder und Schwestern bitten mich um Rat“ überschrieben ist, einen ganz eigenständigen Teil. Unabhängig von seiner Biografie zeigt Atzmüller an verschiedenen Beispielen auf, wie er hilfesuchenden Menschen Wegweisungen erteilt, welche sich aus seiner Lebenserfahrung ergeben.
Einerseits ist die Lebensbeschreibung sehr durchdacht aufgebaut. Immer wieder schließen sich Kreise und man versteht, warum Atzmüller einzelne Details an früherer Stelle eben auf ganz bestimmte Weise gedeutet hat. Andererseits nimmt sein Weg ständig unerwartete Wendungen. Und das macht sein Zeugnis so spannend und einzigartig.
Sein Nahtod-Erlebnis nennt Atzmüller eine „Jenseitserfahrung“. Die Kirche ist in der Beurteilung solcher Phänomene zurückhaltend. Sie erklärt in der Regel, dass es sich zwar um einen Sterbevorgang handelt, bei dem sich die unsterbliche Seele vom Körper loslöst. Doch handele es sich eben nicht um einen wirklichen Tod. Deshalb könne auch nicht von einem Eintritt ins „Jenseits“ im eigentlichen Sinn des Wortes gesprochen werden, sondern höchstens von Einblicken, die sich aus der Unabhängigkeit von körperlichen Wahrnehmungsmöglichkeiten und Bindungen ergeben. Atzmüller wagt zwar philosophische und theologische Auswertungen seiner Erinnerungen. Doch hält er sich bewusst in Grenzen und beschränkt sich letztlich darauf, wie sich im Licht seiner damaligen Empfindungen sein Gottesbild, sein Verständnis von Sünde und sein unerschütterliches Gottvertrauen herausgebildet haben.
Das Verhältnis Atzmüllers zur katholischen Kirche, wie er sie konkret erlebt hat, gleicht einer Gratwanderung. Er spart nicht mit kritischen Anmerkungen, lässt am Ende aber doch ein unzweideutiges Bekenntnis zur Lehre und zu den Schätzen der Kirche aufleuchten.
Insgesamt ist es erstaunlich, wie ein Mann, der 1971 in die Computerbranche eingestiegen ist, in einem weltweiten Consulting-Unternehmen Karriere gemacht und anschließend als selbstständiger Unternehmensberater gearbeitet hat, immer in lebendiger Verbindung mit Gott geblieben ist und sein Leben bewusst aus dem Glauben heraus gestaltet hat. Neben seinem bewegten Berufsleben steht ein abenteuerliches Auf und Ab in seiner Familie. Doch auch im Scheitern seiner Beziehung reift seine Persönlichkeit und wächst sein Glaube. Ohne den inneren Frieden und das versöhnte Verhältnis zu Gott zu verlieren, wagt er über die Annullierung seiner Ehe einen glücklichen Neuanfang.
Für Atzmüller ist Gott wunderbare, grenzenlose Geborgenheit. Die Nähe Gottes, die er erleben durfte, vermittelte ihm ein bleibendes Gefühl von unendlicher Freude, Gelassenheit und Liebe. Und so ist für ihn Sünde all das, was diese Liebe verletzt. Doch Gott bietet jedem Menschen die Möglichkeit an, sich aus der zerstörerischen Kraft der Sünde zu befreien. Als wichtigste Voraussetzung dazu sieht Atzmüller die Demut. Wenn wir unseren Stolz überwinden und unser Versagen bekennen, macht Gott, so pflegt es Atzmüller zu formulieren, „aus unserem Mist sogar noch einen guten Dünger“. Das ganze Leben ist für ihn eine Vorbereitung auf die Ewigkeit. Ohne Hemmungen spricht er vom Fegfeuer und lädt dazu ein, seine Probleme bei der Heiligen Messe in das Opfer Christi einzuschließen und von der Macht der Liebe Gottes verwandeln zu lassen. Und eine besondere Nähe verspürt er zum Kirchenvater Dionysius Areopagita, den er für den größten Mystiker des Abendlandes hält.
Atzmüller sieht sich selbst als „einen Menschen, der im Jenseits war, der dem Licht des Schöpfers begegnet ist“, wie er im Vorwort schreibt. „Für ihn ist ein Leben nur dann wirklich gelungen, wenn er sich im Licht der Ewigkeit in einer vollkommenen Geborgenheit, in der Liebe des Schöpfers, letztendlich befindet. Auch in dieser Welt können wir diesem Himmel oft schon ganz nahe sein, wenn wir den Mut haben, uns vom Geist des Schöpfers führen zu lassen. Nicht vollkommen und perfekt zu sein, führt uns zum Ziel, sondern vielmehr Demut und Gottvertrauen. Es sind jene Eigenschaften, die uns schon in dieser Welt Gelassenheit, Frieden und Freude schenken.“


 

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